Donnerstag, 20. Juli 2017

Sportgerät für Kenner: Neuer Opel Insignia GSi macht den Unterschied

Schärfer, präziser, noch effizienter: Der neue Opel Insignia GSi ist eine Sportlimousine für all jene, die wirklich das Besondere schätzen. Eine Fahrmaschine par excellence für den maximalen Spaß auf allen Straßen. Das besonders dynamisch abgestimmte Chassis und die neuen Michelin-Sportreifen auf 20 Zoll-Alurädern sorgen für ein extrem hohes Grip-Niveau. Der Allradantrieb mit Torque Vectoring ist in diesem Segment einzigartig – mit dieser Technik lenkt der neue Opel Insignia GSi agiler in Kurven ein, bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit vorbildlicher Traktion. Für ein noch aktiveres Fahrerlebnis lässt sich das neue Achtstufen-Automatikgetriebe wahlweise auch mit den Paddeln am Lenkrad schalten. Typisch für die neue Insignia-Generation ist die besondere Kombination aus Leichtbau, niedrigem Schwerpunkt und Zweiliter-Turbopower. Daraus resultiert eine exzellente Balance und ein gutes Leistungsgewicht. So viele innere Werte verdienen ein besonderes Äußeres: Der GSi macht mit den großen verchromten Lufteinlässen vorn sowie seinem charakteristischen Heckspoiler für den gewünschten Abtrieb an der Hinterachse unmissverständlich klar: Der Sportdress passt. Der von Opel eigens für den GSi entwickelte Integralsitz mit Lederbezug, das Sportlederlenkrad und die Aluminium-Pedale sind weitere Zutaten für echte Kenner.
Das Opel-Feintuning führt zu einem Insignia mit nie dagewesener Effizienz. In der Summe macht der neue GSi den dynamischen Unterschied zum ohnehin schon sehr agilen Insignia Grand Sport – zeigt ein neues Niveau moderner Sportlichkeit, das sich durch überragenden Grip und messerscharfe Präzision auszeichnet. Talente, die Liebhaber sportlicher Mittelklasse-Limousinen zu schätzen wissen. Und die sich auch auf der Stoppuhr ablesen lassen. „Der neue Insignia GSi ist auf einer Runde über die Nürburgring-Nordschleife deutlich schneller als die stärkere OPC-Variante der Vorgänger-Generation“, hat Opel-Direktor Performance Cars und Motorsport Volker Strycek bei seinen Entwicklungsfahrten festgestellt. Einer der Gründe: Der GSi wiegt 160 Kilogramm weniger als ein vergleichbarer Insignia 2.8 V6 Turbo OPC. Ein echter Leichtathlet eben.
„Es ist die Kombination aus niedrigem Gewicht – gerade an der Vorderachse –, tieferem Schwerpunkt, spielerischem Handling sowie die über einen weiten Drehzahlbereich nutzbare Turbokraft bei bester Traktion, die den GSi so schnell macht. Das ist Effizienz pur. Das hohe Grip-Niveau ist für die Nordschleife perfekt und auf der öffentlichen Straße ein Fahrspaß- und Sicherheitsplus“, sagt Tourenwagenpilot Strycek begeistert von der neuen fahraktiven Sportlimousine mit dem Blitz.
Durch die „Grüne Hölle“: Getestet auf der härtesten Rennstrecke der Welt
Der Opel Insignia GSi hat seinen Feinschliff auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings bekommen. Hier in der Eifel unterhält Opel für die Abstimmung seiner Sportmodelle ein eigenes Testzentrum. Wo einst Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart von der „Grünen Hölle“ sprach, haben die Opel-Ingenieure dem GSi ein komplett neues Fahrwerk spendiert. Kürzere Federn legen die Limousine um 10 Millimeter tiefer, spezielle Sportdämpfer reduzieren Karosseriebewegungen auch auf schnellen Runden auf ein Minimum. Die bissigen Brembo-Vierkolbenbremsen sowie die ohnehin schon direkte Lenkung wurden dazu passend neu abgestimmt. Der Insignia GSi kommt serienmäßig mit dem elektromechanischen FlexRide-Fahrwerk. Es adaptiert in Sekundenbruchteilen Stoßdämpfer und Lenkung; darüber hinaus verändert die Steuerung die Gaspedalkennlinie sowie die Schaltpunkte der serienmäßigen Achtstufen-Automatik. Der Fahrer kann dabei zwischen den Modi Standard, Tour und Sport wählen. Je nach Modus reagieren Lenkung und Gasannahme dann noch direkter. Exklusiv für den GSi gibt es zusätzlich den Competition-Modus, der über den ESP-Knopf aktiviert wird. Wird dieser zweimal gedrückt, erlaubt das ESP dem versierten Fahrer nun größere Gierwinkel bei ausgeschalteter Traktionskontrolle – beispielsweise für eine Runde Fahrspaß pur auf der Nordschleife.
Das Sportfahrwerk entwickelt in Kombination mit den extra griffigen Reifen Michelin Pilot Sport 4 S und den großen 20-Zoll-Rädern ein erstaunliches Grip-Niveau. Einen wesentlichen Anteil am ungezügelten Vorwärtsdrang hat zudem der serienmäßige Allradantrieb mit Torque Vectoring. Bei diesem im Segment einzigartigen Hightech-System ersetzen zwei Kupplungen an der Hinterachse ein konventionelles Differenzial und können die Räder individuell, je nach Fahrsituation, in Sekundenbruchteilen beschleunigen. Lästiges Untersteuern, also das Schieben über die Vorderräder, ist dem Insignia GSi daher weitgehend fremd. Oder anders gesagt: Der neue GSi fährt in Kurvenkombinationen einen ganz sauberen Strich. Befeuert wird die Sportlimousine von einem souveränen Zweiliter-Turbobenziner, der Kraftstoffeffizienz mit Power aus dem Drehzahlkeller verbindet. Der 2.0 Turbo leistet 191 kW/260 PS und bietet ein maximales Drehmoment von satten 400 Newtonmetern (Benzinverbrauch im NEFZ innerorts 11,2 l/100 km, außerorts 7,1 l/100 km, kombiniert 8,6 l/100 km, CO2 kombiniert 197 g/km). Der Vierzylinder kommt in Verbindung mit dem komplett neuen Achtstufen-Automatikgetriebe. Dies kann der Fahrer wahlweise mit Paddeln am Lenkrad selbst schalten, ohne die Hände vom Steuer und den Blick von der Straße zu nehmen. Außerdem lassen sich die Schaltpunkte im Automatikbetrieb über die Modi Standard und Sport vorwählen. Zusätzlich zum 2.0-Turbo-Benziner wird es beim GSi einen neuen leistungsstarken Dieselmotor geben.

Sportliche Attribute: Vom neuen Opel Performance-Sportsitz bis zum Heckspoiler
Zu den sportlichen Tugenden des neuen Opel Insignia GSi passen Designelemente, Technik-Highlights und Accessoires. Ganz vorn auf der Liste steht der von Opel selbst entwickelte neue Schalensitz, der sowohl Seitenhalt als auch Langstreckenkomfort gleichermaßen bietet. Der Premium-Sportsitz ist AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und damit nachweislich von bester Ergonomie. Genau wie beim Insignia Grand Sport verfügt der Sitz über Ventilation, Heizung, eine Massagefunktion sowie verstellbare Seitenwangen. Im GSi kommt die hochgezogene Lehne mit integrierter Kopfstütze hinzu. Beim Opel-Performance-Sportsitz ist der Gurtverlauf in Schulterhöhe vorbildlich – nicht selbstverständlich für Integralsitze. Der Kunde kann aus zwei Lederkombinationen wählen, die jeweils von einen GSi-Logo geschmückt werden. Der Schriftzug findet sich auch am Fahrzeugheck, das einen effizienten Spoiler für den gewünschten Hinterachsabtrieb trägt. Die Heckschürze deutet optisch einen Diffusor an und zeigt zwei chromgefasste Endrohre. In der Front finden sich mit den ebenfalls chromumrandeten Lufteinlässen vor den Rädern ähnliche Designmerkmale. Im Interieur sorgen das im unteren Bereich dynamisch abgeflachte Lederlenkrad, die Aluminium-Pedalerie und der schwarze Dachhimmel für das richtige Ambiente – eben im besten Stil einer ganz besonderen Sportlimousine.

33 Jahre Tradition: Die GSi-Modelle von Opel
Der Insignia GSi setzt eine lange Tradition von sportlichen Opel-Modellen mit der Bezeichnung GSi fort. Erstmals sorgten 1984 der Manta GSi sowie der Kadett GSi (115 PS aus 1800 cm3) für Furore. Bereits vier Jahre später leistete der Kadett 2.0i GSi 16V dank zweier obenliegender Nockenwellen und Vier-Ventiltechnik 150 PS. Dieser Hightech-Motor fand sich auch im Nachfolgemodell, dem ersten Astra wieder. Alternativ gab es ab 1993 einen Astra GSi mit 1800 cm3 und 125 PS. Auch bei den verschiedenen Corsa-Generationen gab es GSi-Modelle: Los ging’s mit dem 100 PS starken Corsa A (1988), der längst ein gesuchter Klassiker geworden ist. Schluss war dann mit dem Corsa D im August 2012 – vorübergehend!

Denn der neue Insignia GSi wird seine Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt (14. bis 24. September 2017) feiern und ab Mitte Oktober in Deutschland bestellbar sein.







J.D. Power: Opel ADAM und Insignia die Zuverlässigsten ihrer Klassen

Die Marktforscher von J.D. Power sind eine Institution, wenn es um Qualität und Kundenzufriedenheit geht. Bei der großen deutschen Autofahrerumfrage VDS (Vehicle Dependability Study) wurden die Eigner nach Qualität und Zuverlässigkeit ihrer ein bis drei Jahre alten Fahrzeuge befragt. Dabei stellten die Fahrer von Opel ADAM und Opel Insignia ihren Autos hervorragende Zeugnisse aus – die besten in ihren Segmenten. Bei der gemeinsamen Preisverleihung mit der Fachzeitschrift Auto Test am gestrigen Abend in Köln erhielt Opel-Qualitätschefin Elvira Tölkes die Trophäen für das siegreiche Doppel. Darüber hinaus konnte Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller einen weiteren Siegerpokal entgegen nehmen: Der Opel Ampera-e mit seiner rein elektrischen Reichweite von 520 Kilometer (nach Neuem Europäischen Fahrzyklus) ist Auto Test-Sieger 2017. Der Stromer erhielt die Auszeichnung als beste „Technische Innovation“ des Jahres.
Elvira Tölkes sagte auf der Preisverleihung in Köln. „Wir legen großen Wert auf eine hohe Auslieferungsqualität unserer Fahrzeuge. Die J.D. Power-Studie zeigt darüber hinaus, dass Opel auch bei Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit hohe Maßstäbe setzt – und dies vom schicken Stadtflitzer Opel ADAM bis hin zum Opel Insignia. Daher freuen wir uns darüber, gleich zwei Auszeichnungen entgegennehmen zu können.“
„Neben hoher Qualität zeichnet Opel aus, dass wir Zukunftstechnologien für viele erreichbar machen. Ein gutes Beispiel ist der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar sowie aktuell der Marktstart des revolutionären Elektroautos Opel Ampera-e. Unser Stromer ist ein echter Reichweiten-Champion, zweifellos eine große Innovation und damit ein würdiger Auto Test-Sieger 2017“, ergänzte Jürgen Keller.
In diesem Jahr wurden von J.D. Power 14.000 Personen per Online‐Interview nach den Erfahrungen mit ihrem Fahrzeug befragt. Die Fragen der Studie sind in die Kategorien Qualität/Zuverlässigkeit, Attraktivität und Unterhaltskosten untergliedert. Alle Bewertungen resultieren in einem Ranking, bei dem die Marke oder das Modell mit der geringsten Fehlerhäufigkeit als Sieger hervorgeht. Insgesamt analysierte J.D. Power 71 Modellbaureihen.

Seit dem Jahr 2008 werden die Auto Test-Sieger gemeinsam mit den Ergebnissen der Kundenzufriedenheitsstudie von J.D. Power bekanntgegeben.


Fünf Sterne von Euro NCAP: Bestwertung für das Sicherheitskonzept des neuen Opel Insignia

Die Euro NCAP-Bewertung bestätigt die Wirksamkeit des voll integralen Sicherheitskonzepts beim neuen Opel Insignia. In den heute veröffentlichten Crashtest-Ergebnissen zeichnet Euro NCAP den Insignia Grand Sport und den Insignia Sports Tourer mit maximal möglichen fünf Sternen aus. Das neue Opel-Flaggschiff erzielte dabei durchweg exzellente Werte – beim Schutz erwachsener Insassen und von Kindern ebenso wie beim Fußgängerschutz und in der Kategorie Sicherheitsassistenten. Um das vorbildliche Crashtest-Verhalten des neuen Insignia aufzuzeigen, hob Euro NCAP zwei innovative Opel-Sicherheitssysteme hervor. Die neu entwickelte aktive Motorhaube, die sich bei einem Zusammenstoß in Millisekunden anhebt, um den Abstand des Unfallgegners zum Motorblock zu vergrößern und dadurch den Fußgängerschutz zu verbessern, wirke „zuverlässig bei Fußgängern unterschiedlicher Statur und bei verschiedenen Geschwindigkeiten“. Darüber hinaus habe die optimierte Automatische Gefahrenbremsung, die sowohl auf Fußgänger als auch auf andere Fahrzeuge reagiert, „gut funktioniert“ und sie konnte bei Autobahngeschwindigkeiten überzeugen, indem sie „Unfälle vermeidet oder deren Auswirkungen abmildert“.
„Die Bestnoten von Euro NCAP belegen, wie wirksam die einzelnen Sicherheitskomponenten beim Insignia ineinander greifen. Bei Opel gilt ‚Safety first‘ aber nicht nur für unser Flaggschiff. Auch in unseren jüngst vorgestellten SUV-Modellen Crossland X und Grandland X findet sich beispielsweise ein Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgänger-Erkennung. Gerade solch neue Sicherheitstechnologien wollen wir all unseren Kunden bieten – denn die Zukunft gehört allen“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Küspert in Anspielung auf das neue Markenversprechen von Opel.
Darüber hinaus beeindruckt der neue Insignia mit vielen weiteren hochmodernen Assistenzsystemen und das zu erschwinglichen Preisen. Kein anderes Modell im Segment bietet eine solche Bandbreite an intelligenten Technologien wie die Neuauflage des Opel-Flaggschiffs:
  • IntelliLux LED® Matrix-Licht: Die 16, im Fernlichtmodus aktiven LED-Elemente, die in jedem der sehr schmalen Insignia-Scheinwerfer untergebracht sind, passen die unterschiedlichen Lichtfunktionen höchst präzise der jeweiligen Verkehrssituation an. Die Übergänge zwischen den Modi verlaufen noch schneller und fließender.
  • Head-Up-Display: Informationen beispielsweise zu Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, Geschwindigkeitsbegrenzer und adaptivem Geschwindigkeitsregler plus Navigationsrichtung werden auf die Windschutzscheibe projiziert. Der Fahrer hat somit alles im direkten Sichtfeld – und der Blick bleibt stets auf die Straße gerichtet.
  • Adaptiver Geschwindigkeitsregler ACC (Adaptive Cruise Control) mit automatischer Gefahrenbremsung: Das System misst per Kamera und Radar nicht nur den Abstand zum Vordermann und passt die Geschwindigkeit daran an. Verringert sich die Distanz abrupt, sprich, bremst der Vorausfahrende plötzlich stark, leuchten rote LED in der Windschutzscheibe bzw. im Head-Up-Display auf und ein Warnton erklingt. Gleichzeitig leitet ACC eine automatische Notfallbremsung ein – schneller, als der Mensch im Normalfall reagieren könnte.
  • Aktiver Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur: Beim Fahren ist immer volle Aufmerksamkeit gefordert. Stellt das System aber trotzdem das unbeabsichtigte Ausscheren aus der eigenen Spur fest, lenkt es im Geschwindigkeitsbereich zwischen 60 und 180 km/h mit sanften Lenkradstößen aktiv gegen und zeigt dies im Display an.
Dazu kommen Assistenzsysteme, die dem Insignia-Fahrer beste Übersicht zu allen Seiten gewähren – und so besonders in der Stadt ihre Stärken ausspielen, wie:
  • die erstmals bei Opel verfügbare 360-Grad-Kamera: Sie basiert auf vier einzelnen Kameras – eine an jeder Fahrzeugseite. Das kombinierte System ermöglicht auf Wunsch einen Rundum-Blick aus der Vogelperspektive und erleichtert so Parkmanöver sowie das Rangieren bei niedriger Geschwindigkeit. Über den IntelliLink-Bildschirm in der Mittelkonsole kann der Fahrer so ohne beschwerliches Kopfverdrehen alles überblicken.
  • die Rückfahrkamera, die den Bereich hinter dem Fahrzeug auf dem IntelliLink-Touchscreen anzeigt, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird. Vom Lenkwinkel abhängige dynamische Linien in der Anzeige erleichtern das passgenaue Zurückstoßen in die Parklücke.
  • der Rückfahr-Assistent: Das System warnt mittels Radarsensoren im Stoßfänger beim Rückwärtsausparken vor nahenden Objekten in einer Entfernung bis zu 20 Meter und einem Winkel von bis zu 90 Grad links und rechts des Autos – überaus praktisch beim Rangieren aus Parklücken mit begrenzter Sicht.
  • der automatische Parkassistent: Ultraschall-Sensoren an Insignia-Front und -Heck erfassen die Parklücke sowie mögliche Hindernisse. Ist die Parklücke gefunden, heißt es: Hände weg vom Lenkrad, denn der Insignia übernimmt und lenkt automatisch ein. Der Fahrer muss nur noch die Pedale bedienen und die Gänge wechseln.
Eine Reihe weiterer radar- und kamerabasierter automatischer Helfer macht das Fahren im neuen Insignia noch sicherer. Hierzu gehören etablierte Systeme wie:
  • der Spurwechselwarner mit Toter-Winkel-Warner: Nach hinten gerichtete Radar-Sensoren decken eine Reichweite bis zu 70 Meter hinter dem linken und rechten Außenspiegel ab und machen so auf Verkehrsteilnehmer auf der Nebenspur aufmerksam. So beugt das System drohenden Unfällen vor, falls man die Spur trotz nahender Fahrzeuge wechseln will.
  • die Abstandsanzeige im zentralen Info-Display: Mit Hilfe von Frontkamera oder Frontradar scannt sie vorausfahrende Fahrzeuge und berechnet die Distanz zum eigenen Auto in Sekunden, was dem Fahrer eher hilft als eine Meter-Anzeige. Ein stilisiertes grünes Auto symbolisiert den Vordermann. Ist die Distanz zu kurz, wird der Abstandswarner aktiv und das Symbol färbt sich orange.
  • der Frontkollisionswarner: Das System hilft mit situationsabhängig abgestuften Gefahrenbremsungs-Modi aktiv, Auffahrunfälle zu vermeiden oder deren Auswirkungen abzumildern. Nähert sich der Insignia zu schnell dem vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer, ertönt ein Alarmsignal begleitet von einem Warnsymbol in der Instrumentenanzeige. Zusätzlich erscheint eine LED-Projektion auf der Windschutzscheibe. Der Fahrer kann zwischen nahem, mittlerem und weitem Abstand wählen.
  • der Verkehrsschild-Assistent: In seiner jüngsten Ausführung erkennt der Assistent nicht nur runde Zeichen wie Tempolimits und -aufhebungen, sondern auch viele eckige Hinweisschilder. Dazu verarbeitet das System Daten der Frontkamera sowie Kartendaten des optionalen Navigationssystems. Falls an Bord, werden im Head-Up-Display Geschwindigkeitsbegrenzungen zusätzlich angezeigt.
Insgesamt beeindruckt der neue Opel Insignia mit intelligenter Sicherheitstechnologie in Verbindung mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit ist das Opel-Flaggschiff ein echter Herausforderer – selbst für Modelle der Premiummarken.



Sonntag, 14. Mai 2017

Für Individualisten: Die neuen Opel-X-Modelle mit dem gewissen X-tra

Opel Mokka X, Opel Crossland X und Opel Grandland X – so heißen die drei Mitglieder der neuen Opel-Familie moderner SUVs und Crossover. Der Crossland X und der Grandland X, die Newcomer mit dem gewissen X-tra, sind die Antwort von Opel auf das boomende SUV-Segment. Sie kommen in den nächsten Monaten auf den Markt und werden für zusätzliches Wachstum der Marke sorgen.
Die X-Modelle von Opel sind maßgeschneidert für jeden Geschmack und den ganz individuellen Bedarf. Einer der Bestseller und Trendsetter unter den kleinen SUV ist hier der allseits beliebte und erfolgreiche, kernige Opel Mokka X. Dazu kommt jetzt der neue Opel Crossland X. Gemeinsam mit seinem größeren Bruder Opel Grandland X befeuert der neue Crossover die Produktoffensive „7 in 17“. Opel bringt innerhalb der größten Modelloffensive des Unternehmens allein in diesem Jahr nicht weniger als sieben neue Fahrzeuge auf den Markt. Die X-Modelle sind dabei immens wichtig. Sie alle zeichnen sich durch sportliches Design mit SUV-Qualitäten aus. Zugleich ist jedes Familienmitglied für sich einzigartig und spricht eine ganz eigene Klientel an.

Opel Mokka X: Muskulöses SUV-Design und Allradantrieb für Abenteurer
Der Opel Mokka X war das erste Modell mit dem X im Namen – und ist für Opel mit mehr als 750.000 Bestellungen ein echter Erfolgsträger. Mokka X-Fahrer profitieren von einer SUV-typischen, erhöhten Sitzposition und entsprechend guter Übersicht. Zum Blickfang wird der kompakte Abenteurer mit seinem sportlich-muskulösen Design. Er wirkt auf seinen 4,28 Metern Länge und dem breiten Stand, als ob er stets zum Sprung bereit ist – Abenteuerlust pur. Passend dazu das auf Wunsch erhältliche adaptive Allradsystem, eine im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Stärke des Subkompakt-SUV, die ihm schon zwei Mal den Titel „Allradauto des Jahres“ sicherte. „Der Mokka X ist ein wirklich herausragendes Modell, das Sportlichkeit mit Dynamik und robustem Offroad-Charakter verbindet“, bringt Opel-Designchef Mark Adams die Qualitäten des Bestsellers auf den Punkt.

Opel Crossland X: Klar, knackig, cool – und ungemein praktisch
Der seit Kurzem bestellbare neue Crossland X ergänzt das Opel-Portfolio an knackig-kompakten Allroundern im SUV B-Segment. Er nimmt Charakteristika des Mokka X auf wie dessen robustes Äußere und die erhöhte Sitzposition. „Zugleich ist er in vielerlei Hinsicht einzigartig. Die Geräumigkeit im Innenraum des Crossovers ist wirklich fantastisch“, schwärmt Mark Adams. „Der Crossland X ist das perfekte Auto für Menschen, die nach einem höchst funktionalen Auto für ihre Familie suchen, dabei aber keine Kompromisse in Sachen ausgezeichnetes Styling eingehen wollen.“
Außen mit cooler Zweifarblackierung und lässigem SUV-Look, kommt der Crossland X innen richtig geräumig und variabel daher. Auf gerade einmal 4,21 Meter Fahrzeuglänge bietet er Platz für bis zu fünf Personen und dank – um bis zu 150 Millimeter in Längsrichtung – verschiebbarer Rücksitze ein vorbildliches Kofferraumvolumen von 410 bis 520 Litern. Werden die Rücksitze komplett umgelegt, lässt sich das Ladevolumen auf satte 1.255 Liter erweitern. Mit der Mischung aus Funktionalität, Wendigkeit und sportlicher Eleganz empfiehlt sich der Opel Crossland X so für die Shopping-Tour genauso wie für die Urlaubsfahrt – so ein kleiner Alleskönner ist besonders für Familien im urbanen Raum maßgeschneidert.

Opel Grandland X: Sportlich-elegant und großzügig – ein echter Angreifer
Last, but not least komplettiert der Grandland X als größerer Bruder von Mokka X und Crossland X ab Herbst das Opel-SUV-Angebot im C-Segment. „Der neue Grandland X verfügt über alle Qualitäten, die ein großartiges SUV von heute ausmachen“, sagt der Opel-Designchef. „Viel Platz und Flexibilität im Innenraum, dazu ein überaus stylisches Design und einen in jeder Hinsicht einladenden, hochwertigen Innenraum. Das alles verpackt in einen dynamisch-sportlichen, robusten Auftritt mit Premium-Charakter.“
Der 4,48 Meter lange Grandland X spannt unter seinem Sportdress die Muskeln und zusammen mit den kurzen Karosserieüberhängen ergeben sich daraus elegante Proportionen. Auf Wunsch zeigt er auch noch mit zur Fahrzeuglackierung kontrastierendem schwarzem Dach seinen ganz eigenen Style. Unter dem Blechkleid kommen Top-Technologien wie die elektronische Traktionshilfe Grip Control, der adaptive Geschwindigkeitsregler mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung, der Müdigkeitsalarm und die 360-Grad-Kamera hinzu. In den Kofferraum passen bis zu 1.652 Liter Gepäck. Mit dieser Mischung aus Style, Praktikabilität und Hightech wird der Grandland X zum echten Angreifer in der kompakten SUV-Klasse.
Darüber hinaus bietet der Grandland X wie seine Brüder höchsten Komfort mit optional erhältlichen AGR-zertifizierten Ergonomie-Sitzen für Fahrer und Beifahrer (Aktion Gesunder Rücken e.V.) sowie beste Vernetzung mit Opel OnStar und Apple CarPlay/Android Auto kompatiblen IntelliLink-Infotainment-Systemen.
Sportlich, praktisch und ausgestattet mit innovativen Technologien hält Opel mit dem Bestseller Mokka X sowie den beiden Newcomern Crossland X und Grandland X so für jeden Wunsch das passende Modell im kontinuierlich wachsenden SUV-Segment bereit. „Sie alle sind durch dieselbe DNA miteinander verbunden, erfüllen dabei aber ganz unterschiedliche Rollen für unsere Kunden im Opel-Portfolio“, fasst Mark Adams die Vorzüge des SUV-Trios zusammen.


Mittwoch, 19. April 2017

Das neue SUV: Der athletisch-abenteuerlustige Opel Grandland X

Hier trifft Sportlichkeit auf Abenteuerlust: Moderne, dynamische Linien, insgesamt ein cooler Offroad-Look, dazu eine SUV-typisch erhöhte Sitzposition mit guter Rundumsicht. Das ist der neue Opel Grandland X – mit zahlreichen Top-Technologien an Bord, viel Platz für bis zu fünf unternehmungslustige Passagiere und deren Gepäck oder Sportausrüstung. Mit diesen Qualitäten wird der Opel zum neuen Herausforderer im boomenden SUV-Segment. Allein bei den Kompakten hat sich der SUV-Anteil von sieben Prozent im Jahr 2010 auf heute knapp 20 Prozent erhöht. Der 4,48 Meter lange Grandland X spannt unter seinem Sportdress die Muskeln und zusammen mit den kurzen Karosserieüberhängen ergeben sich daraus knackige Proportionen. Auf Wunsch zeigt der Kompakte auch noch mit einer Zweifarb-Lackierung seinen ganz eigenen Style. Der Opel Grandland X feiert seine Weltpremiere auf der diesjährigen IAA in Frankfurt (14. bis 24. September 2017).

Bestens gerüstet tritt der neue Grandland X dann im Herbst als drittes Mitglied der X‑Familie von Opel an. Er folgt auf seine Brüder Opel Crossland X und den Bestseller Opel Mokka X, die beide rund 20 Zentimeter kürzer sind. Zugleich erweitert der Grandland X das umfangreiche Opel-Angebot im besonders populären Kompaktwagensegment von Astra bis Zafira.

„In die boomende Fahrzeugklasse der kompakten SUVs kommt jetzt ein echter Angreifer – und das ist unser neuer Opel Grandland X. Sein Name steht für Abenteuer, Unabhängigkeit und Großzügigkeit. Der Grandland X sieht mit seinem sportlichen Design fantastisch aus und wird dafür sorgen, dass sich neue Kunden für die Marke Opel begeistern. Über die charakteristischen SUV-Qualitäten hinaus hat er zudem reichlich Top-Technologien im Gepäck, die ihn sicher und dynamisch zugleich machen. Mit dem Opel Grandland X bringt Opel ein cooles SUV mit dem Will-ich-haben-Faktor auf den Markt“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann.

Das Portfolio an hochmodernen Assistenz- und Komfort-Features beim Grandland X ist erstklassig: Der adaptive Geschwindigkeitsregler mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung, der Müdigkeitsalarm, der automatische Parkassistent und die 360-Grad-Rundum-Kamera sind nur einige Highlights. AGR-zertifizierte Ergonomie-Sitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.), Lenkradheizung, beheizbare Front- und Fondsitze sowie die per Fußkick öffnende Heckklappe sorgen für ausgewiesenen Komfort. Bestens vernetzt sind Grandland X-Fahrer und ‑Passagiere in typischer Opel-Manier mit der jüngsten Generation von Android Auto und Apple CarPlay kompatiblen IntelliLink-Systemen und dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar inklusive WLAN-Hotspot und neuer Dienstleistungen wie der Hotelreservierung1 und der Parkplatzsuche2. Dazu kann außerdem das eigene Smartphone induktiv, sprich kabellos aufgeladen werden. In Sachen Lichttechnologie erfüllt Opel erneut seinen Führungsanspruch und rüstet den Grandland X mit stadionhellem Fahrlicht dank adaptiver Voll-LED-Scheinwerfer (AFL LED-Licht) aus. Funktionen wie in die Hauptscheinwerfer integriertes Kurvenlicht, Fernlichtassistent und automatische Leuchtweitenregulierung erhellen situations- und umgebungsgerecht die Strecke. Somit sind dem Fahrspaß auch bei Dunkelheit keine Grenzen gesetzt.

Tatsächlich bietet der Grandland X vor allem Eines: sicheren Fahrspaß zu jeder Jahreszeit und auf jedem Untergrund. Verantwortlich dafür ist auch die optional erhältliche elektronische Traktionskontrolle Grip Control, die besonders in Kombination mit M&S-Reifen für besten Grip in verschiedenen Fahrsituationen sorgt. Dabei kann der Fahrer aus fünf Modi wählen. Das System passt dann die Kraftverteilung an die Vorderräder an, lässt gegebenenfalls Schlupf zu, verändert die Schaltpunkte beim Automatikgetriebe sowie die Kennlinie des Gaspedals. Damit sind beste Traktion und stabiles Fahrverhalten gewährleistet, egal ob der Grandland X gerade auf Schnee, Matsch, Sand oder regennasser Fahrbahn unterwegs ist.

Starkes Design mit feinen Details: So elegant kann ein SUV aussehen
Ganz lässiges SUV zeigt der neue Opel Grandland X auf 4.477 Millimetern Länge, 1.844 Millimetern Breite und einer Höhe von 1.636 Millimetern aus jedem Blickwinkel seine sportliche Präsenz. An der Front dominiert oberhalb der Schutzelemente der Grill mit dem zentralen Opel-Blitz. Die vom Markenzeichen ausgehenden Chromflügel ziehen sich sanft nach außen zu den schlanken Scheinwerfern mit dem LED-Doppelschwingen-Motiv. Das streckt die Fahrzeugfront in die Breite und verleiht dem Grandland X einen kraftvollen, festen Stand. Die Motorhaube wird durch die Opel-typische Bügelfalte bestimmt – Ausdruck der Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Formgebung und deutscher Präzision.

Die attraktive Kombination aus rauem SUV-Charme und eleganten Linien setzt sich in der Seitenansicht fort. Muskulös modellierte Radhäuser und die Schutzverkleidung im unteren Karosseriebereich geben dem Grandland X echten Offroad-Appeal. Im Kontrast dazu weisen klare Linien in den Türen, darunter die weiterentwickelte, angedeutete Sichel, den neuen Grandland X als Familienmitglied von Opel aus. Eine Extra-Portion Individualität gibt’s dank der auf Wunsch erhältlichen Zweifarblackierung, bei der das optisch „schwebende“ Dach kontrastierend in Schwarz glänzt. Der fließende Verlauf zur restlichen Karosserie wird zusätzlich durch die optisch „durchbrochene“ C‑Säule betont. Sie schafft zugleich die dynamische Verbindung zum Heck. In der Rückansicht zeigt der Grandland X bis ins kleinste Detail, was wahres SUV-Design bedeutet: Breiter Stand, ein silberfarbiger Unterfahrschutz mit integrierten Endrohren links und rechts, darüber Schutzverkleidungen und schmale LED-Rückleuchten unterstreichen den sportlich-muskulösen Charakter des Newcomers.

„Der neue Grandland X ist ein modernes SUV mit außergewöhnlicher Präsenz und ausdrucksstarkem Design. Er wirkt kompakt, sportlich und muskulös. Und durch die konsequente Weiterentwicklung der Opel-Designphilosophie haben wir ein SUV geschaffen, das mit dieser Sportlichkeit und Eleganz zum absoluten Blickfang in seinem Segment wird“, fasst Opel-Chefdesigner Mark Adams zusammen.

Qualität vermittelt der Grandland X auch im Innenraum: Instrumententafel und Mittelkonsole inklusive Touchscreen sind klar gegliedert und horizontal auf den Fahrer ausgerichtet. Für den schnellen und intuitiven Zugriff weist die Mittelkonsole von oben nach unten in drei Reihen angeordnete Kontrollzentren für Infotainment, Klimatisierung und Chassis auf. Die Interieur-Oberflächen sind haptisch hochwertig, so dass sich Fahrer und Passagiere auf allen Plätzen wohlfühlen. Sie profitieren dabei nicht nur von einer SUV-typisch erhöhten Sitzposition, die Ein- und Ausstieg erleichtert sowie für eine bessere Übersicht sorgt. Auch der lange Radstand von 2.675 Millimetern sorgt dafür, dass der Kompaktklasse-SUV für bis zu fünf Personen überaus geräumig ausfällt. Dazu kommt ein Kofferraum, der mit 514 bis maximal 1.652 Liter Ladevolumen viel Platz für Gepäck und Sportausrüstung bereithält. Damit kann sich der Grandland X sogar mit äußerst geräumigen Kompaktklasse-Kombis messen.

1 Via Booking.com. E-Mail-Adresse und Kreditkarte werden benötigt.
2 Via Parkopedia.









Montag, 17. April 2017

Erste Bilder vom Opel New Insignia 2018?

Wird dies der neue Opel Insignia OPC 2018?

Buick wird diesen sicherlich wieder als Buick Regal GS anbieten.
Bestückt wird er wie in Australien im Holden mit einem 3,6 Liter V6 sein mit gemunkelten 355 PS.

Mehr werden wir sicherlich an der Auto Shanghai hören, die vom 21.04. - 28.04.2017 stattfindet,
die Pressetage sind vom 19.04. bis 20.04.2017.

Ich bin gespannt, ob Opel wirklich einen 3,6 Liter bringt, ich würde es mir wünschen!
 
Und hier die langersehnten ersten Fotos! ;-)


 





Freitag, 14. April 2017

Erste Bilder vom Opel Monza SUV 2018?



Buick hat ihren neuen SUV "Enclave" vorgestellt. Nanu, sehen wir da nicht diverse Designelemente vom Opel Insignia? 

Hier mal ein paar Daten: Motorisierung wäre ein 3,6 Liter V6 Benziner mit 302 PS bei 6'800 U/Min und 353 Nm bereits bei 2'800 U/Min. Dieser Motor wird übrigens auch im Insignia in Australien Verbaut, da jedoch auf Wunsch auch mit einem Kompressor und deutlich über 400 PS. 

Die Länge beträgt 5,19m, also so lange wie die Langversion vom Range Rover mit 5,20m, der normale Range liegt bei 5,00m, ein Cayenne bei 4,85m, ein X5 bei 4,89m, der Q7 bei 5,05m und ein Bentayga bei 5,14m, also ein waschechtes Oberklasse SUV. Lassen wir uns überraschen ob er nun wirklich kommt und vor allem mit was für Motoren...