Außen knackig kompakt, innen richtig geräumig und extra variabel, mit
cooler Zweifarblackierung und einem lässigen SUV-Look: Das ist der
komplett neue Opel Crossland X. Das Crossover-Modell (Crossover Utility Vehicle)
ist aufregend anders und in jedem Detail hochinteressant. Der Crossland
X ist das zweite Mitglied der Opel-Familie mit dem X im Namen. Auf den
sportlichen Bestseller Opel Mokka X folgen nun der vielseitige Crossland
X (B-Segment) und im Verlauf des Jahres der Dritte im Bunde – der
größere Grandland X für die Kompaktklasse (C-Segment). Opel startet
somit im Rahmen der Produktoffensive „7 in 17“ – sieben neue Modelle im
Jahr 2017 – gleich mit zwei Newcomern, die das Beste aus den
verschiedenen Welten vereinen: Autos mit frechem Design und den Vorzügen
eines SUV für den urbanen Lifestyle. Die Opel-Modelle mit dem gewissen
X‑tra also. Premiere feiert der Opel Crossland X im Rahmen einer großen
Opel-Vernissage am 1. Februar in Berlin.
Ist der Opel Mokka X ein typisches SUV mit der Option eines
Allradantriebs für gelegentliche Ausflüge ins Gelände, so ist der neue
Opel Crossland X mit seinen knackigen Außenmaßen sowie reichlich Platz
im Inneren prädestiniert für die Stadt – und dabei geräumig und
komfortabel genug für Großeinkäufe beim Bio-Bauern oder für die
Urlaubsfahrt in die Toskana. Bei einer Fahrzeuglänge von 4,21 Meter ist
der Crossland X 16 Zentimeter kürzer als ein Opel Astra und zugleich
zehn Zentimeter höher: Daher genießen die Passagiere eine erhöhte
Sitzposition und die damit verbundene gute Übersicht – die sich mit dem
großen Panorama-Glasdach sogar noch steigern lässt.
Darüber hinaus bietet der Newcomer Top-Innovationen, die den Alltag
sicherer, angenehmer und einfacher machen. Das adaptive Fahrlicht AFL
mit Voll-LED-Scheinwerfern, ein Head-up-Display und die
180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera sowie automatischer Parklenkassistent,
Frontkollisionswarner mit Fußgänger-Erkennung und automatischer
Gefahrenbremsung[1], Spur- und Geschwindigkeitszeichen-Assistent,
Müdigkeitserkennung und Toter-Winkel-Warner sind nur einige Beispiele.
Dazu kommt Opel-typisch beste digitale Vernetzung dank Opel OnStar sowie
moderner – Apple CarPlay und Android Auto kompatibler –
IntelliLink-Infotainment-Technologie inklusive bis zu acht Zoll großem
Farb-Touchscreen.
Für Fahrer und Beifahrer sind die vielfach ausgezeichneten, von der
Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten Ergonomie-Sitze
erhältlich – das gibt es in dieser Fahrzeugklasse nur beim Crossland X
und beim Mokka X. Ebenfalls führend im Segment ist das Kofferraumvolumen
von 410 Litern – ohne Umklappen der Rückbank und mit fünf Passagieren
an Bord. Die Mitreisenden in der zweiten Reihe haben zudem die
Möglichkeit, ihre Sitze um bis zu 150 Millimeter in Längsrichtung zu
verschieben. So wird der Crossland X noch flexibler.
„Besonders die Nachfrage an kleinen Crossover- und SUV-Modellen, die
maßgeschneidert für den Stadtverkehr sind, wächst deutlich. Mit dem
Crossland X und seiner Kombination aus coolem Design, bester Vernetzung
und hoher Praktikabilität haben wir nun neben dem sportlichen Mokka X
ein zweites sehr starkes Angebot in dieser Fahrzeugklasse“, sagt
Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Unser äußerst wendiger Crossland X
bereitet viel Freude am Fahren und versprüht zudem urbanen Lifestyle,
was in der Stadt genauso wie auf Reisen Spaß macht.“
Das CUV/SUV-B-Segment boomt kräftig: Seit 2010 haben sich die
Absatzzahlen in dieser Fahrzeugklasse verfünffacht. Einer der Bestseller
und somit Trendsetter ist hier der Opel Mokka X. Der Crossland X wird
nun für eine weitere Belebung in diesem Segment unterhalb der
arrivierten Kompaktklasse sowie für zusätzliches Wachstum der Marke Opel
sorgen.
Eindeutige Formensprache und beste Raumausnutzung
Klar, knackig, cool – so muss ein „urban Crossover“ einfach aussehen.
Der neue Crossland X ist dabei ein typischer Opel mit bestem Packaging
und großer Persönlichkeit. Die Abmessungen sind äußerst kompakt: Auf
gerade einmal 4.212 Millimetern Länge, 1.765 Millimetern Breite und
1.590 Millimetern Höhe verbindet er das Beste aus „deutscher Präzision
und skulpturaler Formgebung“ und interpretiert so die
Opel-Designphilosophie auf seine ganz spezielle Art – raffiniert und
robust zugleich. Von vorne besticht er mit seinem markanten Gesicht aus
prominentem Kühlergrill mit glänzendem Opel-Blitz und der
charakteristischen Doppelschwingen-Tagfahrlicht-Grafik. Die
flügelförmige Grillspange setzt den Opel-Blitz perfekt in Szene und
fließt präzise in die LED-Grafik des serienmäßigen Tagfahrlichts. Die
horizontale Linienführung lässt den Crossland X breiter wirken. Die
SUV-typischen Verkleidungen und silberfarbenen Einsätze im vorderen
Bereich sowie im gesamten unteren Fahrzeugverlauf unterstützen den
entschlossenen Auftritt und zeugen von funktionaler, sportlicher
Eleganz.
Scharfe Linien an den Seiten sowie das scheinbar schwebende Dach
strecken den Opel Crossland X optisch in die Länge. Mit seiner zum Heck
hin bogenförmig nach unten gezogenen Chromlinie im Dach zeigt der
Crossland X ein Stilelement des Opel ADAM – und genau wie bei dem
kleinen Lifestyle-Flitzer kann der Kunde für das Dach eine separate
Farbe wählen. Das markante Heck des Crossland X setzt mit dem deutlich
sichtbaren Unterfahrschutz ein klares SUV-Statement. Verstärkt wird dies
durch die weit oben sitzenden Rückleuchten in
LED-Doppelschwingen-Grafik, welche die Schnittstelle zwischen
Kofferraumklappe und seitlich nach unten gezogener Dachlinie bilden.
Skulpturales Design mit Sinn für Präzision spiegelt auch die
Gestaltung des Innenraums wider. Instrumententafel und Mittelkonsole
sind klar gegliedert und horizontal auf den Fahrer ausgerichtet.
Chromumrandete Instrumente und Bedienelemente vermitteln hohe Qualität.
In die Mittelkonsole ist der bis zu acht Zoll große Farb-Touchscreen für
die modernen, Apple CarPlay sowie Android Auto kompatiblen
Infotainment-Systeme Radio R 4.0 IntelliLink und Navi 5.0 IntelliLink integriert. Kompatible Smartphones lassen sich sogar während der Nutzung per Wireless Charging induktiv laden. Für beste Vernetzung aller mobilen Endgeräte sorgt der WLAN-Hotspot von Opel OnStar. Schon ab Ausstattungslinie Edition ist der persönlichen Online- und Service-Assistent serienmäßig an Bord.
Zu einer entspannten Reise tragen aber nicht nur die
Top-Vernetzungsmöglichkeiten sowie ein umfangreiches, mit manuellen und
automatischen Getrieben kombinierbares Motorenportfolio von Benzin über
Diesel bis zu LPG bei. Insbesondere das großzügige Raumgefühl und die
erstklassigen AGR-Ergonomie-Sitze im Crossland X versüßen jede lange Tour. Der Opel Crossland X überzeugt zudem mit hoher Variabilität – auch dank seiner einzeln verschiebbaren Rücksitze.
Diese lassen sich (im Verhältnis 60:40) um bis zu 150 Millimeter
bewegen, was die Fahrt in der zweiten Reihe insbesondere für Passagiere
mit langen Beinen spürbar angenehmer macht oder das Kofferraumvolumen im
Handumdrehen von 410 auf 520 Liter erhöht – Segmentspitze! Wird zudem
die Armlehne eingeklappt, lassen sich zwischen den Sitzen lange
Gegenstände durchladen. Und werden die Rücksitze komplett
zusammengelegt, lässt sich das Ladevolumen auf satte 1.255 Liter
erweitern. Hinzu kommen zahlreiche Verstaumöglichkeiten im
Fahrgastbereich für Gegenstände des täglichen Bedarfs. Der Crossland X
wird mit dem schlüssellosen Startsystem „Open & Start“ verschlossen, geöffnet und gestartet.
Richtungsweisende Lichttechnik und wichtige Assistenzsysteme
Für eine entspannte und vor allem sichere Fahrt sind auf Wunsch
zahlreiche hochmoderne Technologien und Assistenzsysteme an Bord des
neuen Opel Crossland X. Beste Sicht in der Dunkelheit garantiert das adaptive Fahrlicht AFL mit Voll-LED-Scheinwerfern.
Funktionen wie Kurvenlicht, Fernlichtassistent und automatische
Leuchtweitenregulierung sorgen für die optimale Ausleuchtung der
Fahrtstrecke. Vor Ablenkung vom Verkehrsgeschehen schützt auch das Head-up-Display.
Es spiegelt die wichtigsten Kenndaten zu Geschwindigkeit,
Navi-Informationen und Assistenzsystemen in das direkte Blickfeld des
Fahrers.
Die Opel-Frontkamera verarbeitet vielfältige Daten und bildet so die Basis für Fahrerassistenz-Systeme wie den Geschwindigkeitszeichen- und den Spurassistent. Registriert das System das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, schlägt es per hör- und sichtbarem Signal Alarm. Der Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitsbegrenzer macht die Fahrt ebenfalls angenehmer. Unfälle zu vermeiden hilft der Frontkollisionswarner mit Fußgänger-Erkennung und automatischer Gefahrenbremsung[2].
Nimmt der Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug rapide ab und der
Fahrer reagiert nicht, gibt das System nicht nur einen Alarmton und eine
sichtbare Warnung ab, sondern bremst auch selbstständig herunter. Mit
dem Frontkollisionswarner ist zudem eine spezielle Müdigkeitserkennung2 kombiniert, die den Fahrer eindringlich zu einer Pause ermahnt, wenn sein Fahrstil auf Übermüdung schließen lässt.
Als erster Opel geht der Crossland X mit einer Panorama-Rückfahrkamera
an den Start. Sie vergrößert den Sichtwinkel nach hinten auf 180 Grad,
sodass der Fahrer beispielsweise beim Rückwärtsausparken aus engen
Lücken im Monitor auch sich seitlich nähernde Verkehrsteilnehmer
erkennen kann. Darüber hinaus erleichtert der Parkassistent der
jüngsten Generation das Ein- und Ausparken noch weiter. Er erkennt
geeignete Parklücken, lenkt völlig selbstständig und parkt das Fahrzeug
so sicher ein und wieder aus – der Fahrer muss nur noch die Pedale
bedienen. Und im Winter fördern das beheizbare Lenkrad sowie die beheizbare Windschutzscheibe das Wohlbefinden.
[1] Funktioniert automatisch oberhalb von 5 und bis 85 km/h. Im
Bereich bis 30 km/h verzögert das Fahrzeug mit 0,9 g. Im Bereich
zwischen 30 km/h und 85 km/h unterstützt das Fahrzeug den Fahrer durch
Bremsen, um den Aufprall abzuschwächen. Dabei wird die Geschwindigkeit
um maximal 22 km/h reduziert. Danach muss der Fahrer selbstständig
bremsen.
[2] Verfügbar ab Modelljahr 18
Sonntag, 22. Januar 2017
Dienstag, 17. Januar 2017
Einzigartig in seinem Segment: Neuer Opel Insignia Grand Sport mit Allradantrieb und Torque Vectoring
Der neue Opel Insignia Grand Sport 4x4 bringt Hightech in die
automobile Mittelklasse. Als erstes Volumenmodell fährt der Newcomer mit
einem Twinster-Allradantrieb vor, der über Torque Vectoring verfügt:
Dabei ersetzen zwei Lamellenkupplungen an der Hinterachse ein
konventionelles Differenzial. Als Ergebnis kann die Antriebskraft in
Sekundenbruchteilen individuell an jedes Hinterrad geleitet werden. Mit
dieser Technik lenkt der neue Opel Insignia Grand Sport agiler in Kurven
ein, bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit
vorbildlicher Traktion auf jedem Untergrund. Die zweite Generation des
Opel Insignia kommt im Frühsommer in den Handel. Der Allradantrieb mit
Torque Vectoring wird dann auch in der Kombination mit der besonders
sanft schaltenden neuen 8-Stufen-Automatik angeboten.
Opel-Entwicklungschef William F. Bertagni ist überzeugt: „Die jüngste Generation unseres Flaggschiffs wird neue Maßstäbe in der Mittelklasse setzen. Die situationsgerechte Drehmomentverteilung per Torque Vectoring stellt eine Top-Technologie dar. So fährt der allradgetriebene Insignia Grand Sport auch in puncto aktiver Sicherheit und Fahrspaß ganz vorn.“
Grundsätzlich gilt: Allradsysteme mit individueller Kraftverteilung erlauben die bestmögliche Übertragung hoher Antriebsmomente auf die Straße – bei trockener Fahrbahn genauso wie bei Nässe, Eis- oder Schneeglätte. Dabei verwendet Opel ein besonders effizientes und zugleich leistungsfähiges System: Anstelle eines konventionellen, offenen Hinterachsdifferenzials, das Drehmoment zu gleichen Teilen an die Räder leitet, verfügt der Opel Insignia Grand Sport über zwei Lamellenkupplungen, die perfekt dosierte Kraft an jedes Rad leiten. Diese radindividuelle Verteilung des anstehenden Antriebsmoments sorgt für beste Traktion und Beschleunigung ohne den Leistungsverlust eines durchdrehenden Rades. So wandert in der Regel der höhere Kraftanteil zum kurvenäußeren Rad, das Fahrzeug stabilisiert sich; zudem lenkt der Insignia präziser in die Kurve ein und reagiert direkter auf Fahrbefehle. Daraus folgt eine neutral-stabile Straßenlage bei vorbildlicher Fahrzeugkontrolle. Torque Vectoring bedeutet stets einen Gewinn an aktiver Sicherheit.
Der Fahrer hat zusätzlich die Wahl zwischen den Fahrwerks- und Antriebseinstellungen „Tour“ und „Sport“. Im „Sport“-Modus erlauben die Systeme inklusive Torque Vectoring-Allrad stärkere Bewegungen um die Fahrzeughochachse (niedrige Gierdämpfungsrate) und fördern damit zusätzlich den agilen Charakter des neuen Opel Insignia Grand Sport.
Opel-Entwicklungschef William F. Bertagni ist überzeugt: „Die jüngste Generation unseres Flaggschiffs wird neue Maßstäbe in der Mittelklasse setzen. Die situationsgerechte Drehmomentverteilung per Torque Vectoring stellt eine Top-Technologie dar. So fährt der allradgetriebene Insignia Grand Sport auch in puncto aktiver Sicherheit und Fahrspaß ganz vorn.“
Grundsätzlich gilt: Allradsysteme mit individueller Kraftverteilung erlauben die bestmögliche Übertragung hoher Antriebsmomente auf die Straße – bei trockener Fahrbahn genauso wie bei Nässe, Eis- oder Schneeglätte. Dabei verwendet Opel ein besonders effizientes und zugleich leistungsfähiges System: Anstelle eines konventionellen, offenen Hinterachsdifferenzials, das Drehmoment zu gleichen Teilen an die Räder leitet, verfügt der Opel Insignia Grand Sport über zwei Lamellenkupplungen, die perfekt dosierte Kraft an jedes Rad leiten. Diese radindividuelle Verteilung des anstehenden Antriebsmoments sorgt für beste Traktion und Beschleunigung ohne den Leistungsverlust eines durchdrehenden Rades. So wandert in der Regel der höhere Kraftanteil zum kurvenäußeren Rad, das Fahrzeug stabilisiert sich; zudem lenkt der Insignia präziser in die Kurve ein und reagiert direkter auf Fahrbefehle. Daraus folgt eine neutral-stabile Straßenlage bei vorbildlicher Fahrzeugkontrolle. Torque Vectoring bedeutet stets einen Gewinn an aktiver Sicherheit.
Der Fahrer hat zusätzlich die Wahl zwischen den Fahrwerks- und Antriebseinstellungen „Tour“ und „Sport“. Im „Sport“-Modus erlauben die Systeme inklusive Torque Vectoring-Allrad stärkere Bewegungen um die Fahrzeughochachse (niedrige Gierdämpfungsrate) und fördern damit zusätzlich den agilen Charakter des neuen Opel Insignia Grand Sport.
Dienstag, 10. Januar 2017
Opel steigert Verkäufe in Europa im Jahr 2016 um vier Prozent
Opel/Vauxhall hat im Jahr 2016 die Zahl der verkauften Fahrzeuge
erneut deutlich gesteigert. In Europa setzte die Rüsselsheimer Marke
nach vorläufigen Daten rund 1,16 Millionen Einheiten ab. Das entspricht
einem Zuwachs von rund 46.000 Fahrzeugen oder gut vier Prozent und ist
der höchste Wert seit 2011.
Insgesamt gelang es Opel, das Verkaufsvolumen in 18 von 22 Einzelmärkten zu steigern, unter anderem in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Polen. Auch der Marktanteil legte in zwölf Märkten zu. Der Anteil von Opel/Vauxhall am europäischen Gesamtfahrzeugmarkt blieb nahezu unverändert bei 5,73 Prozent. Dem Marktanteils-Zuwachs in zahlreichen europäischen Märkten standen deutlich geringere Verkäufe im Vereinigten Königreich nach der Brexit-Entscheidung gegenüber.
Zum Anstieg der europaweiten Verkäufe trug vor allem der neue Opel Astra bei. Insgesamt wurde Europas Auto des Jahres 2016 in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 285.000 Mal zugelassen – gut 25 Prozent häufiger als im Vorjahr. Damit stieg er zum meistverkauften Opel-Modell auf.
„In einem schwierigen Umfeld haben wir uns 2016 gut behauptet und unsere Verkäufe weiter gesteigert. Wir blicken zuversichtlich auf das Jahr 2017, in dem wir dank unserer Produktoffensive mit attraktiven, neuen Modellen unseren Wachstumskurs fortsetzen werden. Insbesondere durch unsere Modelle Crossland X und Grandland X werden wir uns im stark wachsenden CUV-Segment hervorragend aufstellen“, sagte Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert.
Opel befindet sich inmitten der größten Modelloffensive der Unternehmensgeschichte und bringt von 2016 bis 2020 insgesamt 29 neue Modelle auf den Markt, davon alleine sieben in diesem Jahr. 2017 steht daher ganz unter dem Motto „7 in 17“.
Neben der neuen Generation des Flaggschiffs Insignia als fünftürige Limousine (Insignia Grand Sport), als Kombi (Insignia Sports Tourer) und als Crossover-Version (Insignia Country Tourer) kommen auch zwei Modelle im wachstumsstarken CUV-Segment (Crossover Utility Vehicle) auf den Markt: der Crossland X und der Grandland X. Zudem geht mit dem revolutionären Elektroauto Ampera-e ab Frühjahr ein echter Reichweiten-Champion an den Start. Komplettiert wird die Modelloffensive durch eine besonders attraktive Variante des Opel Vivaro.
Insgesamt gelang es Opel, das Verkaufsvolumen in 18 von 22 Einzelmärkten zu steigern, unter anderem in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Polen. Auch der Marktanteil legte in zwölf Märkten zu. Der Anteil von Opel/Vauxhall am europäischen Gesamtfahrzeugmarkt blieb nahezu unverändert bei 5,73 Prozent. Dem Marktanteils-Zuwachs in zahlreichen europäischen Märkten standen deutlich geringere Verkäufe im Vereinigten Königreich nach der Brexit-Entscheidung gegenüber.
Zum Anstieg der europaweiten Verkäufe trug vor allem der neue Opel Astra bei. Insgesamt wurde Europas Auto des Jahres 2016 in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 285.000 Mal zugelassen – gut 25 Prozent häufiger als im Vorjahr. Damit stieg er zum meistverkauften Opel-Modell auf.
„In einem schwierigen Umfeld haben wir uns 2016 gut behauptet und unsere Verkäufe weiter gesteigert. Wir blicken zuversichtlich auf das Jahr 2017, in dem wir dank unserer Produktoffensive mit attraktiven, neuen Modellen unseren Wachstumskurs fortsetzen werden. Insbesondere durch unsere Modelle Crossland X und Grandland X werden wir uns im stark wachsenden CUV-Segment hervorragend aufstellen“, sagte Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert.
Opel befindet sich inmitten der größten Modelloffensive der Unternehmensgeschichte und bringt von 2016 bis 2020 insgesamt 29 neue Modelle auf den Markt, davon alleine sieben in diesem Jahr. 2017 steht daher ganz unter dem Motto „7 in 17“.
Neben der neuen Generation des Flaggschiffs Insignia als fünftürige Limousine (Insignia Grand Sport), als Kombi (Insignia Sports Tourer) und als Crossover-Version (Insignia Country Tourer) kommen auch zwei Modelle im wachstumsstarken CUV-Segment (Crossover Utility Vehicle) auf den Markt: der Crossland X und der Grandland X. Zudem geht mit dem revolutionären Elektroauto Ampera-e ab Frühjahr ein echter Reichweiten-Champion an den Start. Komplettiert wird die Modelloffensive durch eine besonders attraktive Variante des Opel Vivaro.
Opel lädt zum grossen Angrillen 2017
Mit würzigen Grill-Spezialitäten und einem Neujahrsdrink verwöhnen
die teilnehmenden Opel Partner am 20. und 21. Januar 2017 den Gaumen
ihrer Besucher und bieten auf Neuwagen und attraktiven Sondermodellen
einen Angrill-Bonus von CHF 1‘000.--, on top zu allen anderen
Vergütungen.
Nebst dem Angrill-Bonus von CHF 1‘000.-- (exkl. Mokka X und Nutzfahrzeuge) profitieren die Kunden von einem Lagerverkauf mit unglaublich attraktiven Angeboten. Auf dem Opel Corsa Edition 90 mit 1.4 l ecoFLEX-Motor wird beispielsweise ein Rabatt von 26 % gewährt. Der Angrill-Bonus gilt bis zum 31. Januar 2017, die Lagerverkaufs-Prämien gelten sogar bis zum 31. März 2017.
Das Beste kommt zum Schluss:
Limitiertes Top-Sondermodell Insignia eXecutive, exklusiv für den Schweizer Markt
Eines der aktuellen Highlights in den Opel Show Rooms ist das exklusiv auf den Schweizer Markt zugeschnittene, limitierte Top-Sondermodell Insignia eXecutive mit luxuriöser Ausstattung, Top-Motorisierungen, Allradantrieb und einem Kundenvorteil bis zu
CHF 16‘450.--.
Heisse Prämien, attraktive Sondermodelle, viele Innovationen und Leckeres vom Grill: überzeugende Gründe, um beim Opel Partner vorbeizuschauen.
Nebst dem Angrill-Bonus von CHF 1‘000.-- (exkl. Mokka X und Nutzfahrzeuge) profitieren die Kunden von einem Lagerverkauf mit unglaublich attraktiven Angeboten. Auf dem Opel Corsa Edition 90 mit 1.4 l ecoFLEX-Motor wird beispielsweise ein Rabatt von 26 % gewährt. Der Angrill-Bonus gilt bis zum 31. Januar 2017, die Lagerverkaufs-Prämien gelten sogar bis zum 31. März 2017.
Das Beste kommt zum Schluss:
Limitiertes Top-Sondermodell Insignia eXecutive, exklusiv für den Schweizer Markt
Eines der aktuellen Highlights in den Opel Show Rooms ist das exklusiv auf den Schweizer Markt zugeschnittene, limitierte Top-Sondermodell Insignia eXecutive mit luxuriöser Ausstattung, Top-Motorisierungen, Allradantrieb und einem Kundenvorteil bis zu
CHF 16‘450.--.
Heisse Prämien, attraktive Sondermodelle, viele Innovationen und Leckeres vom Grill: überzeugende Gründe, um beim Opel Partner vorbeizuschauen.
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Der Name ist Programm: Der neue Opel Insignia Grand Sport
Vorhang auf für den neuen Opel Insignia Grand Sport. Auf den ersten
Blick beweist die nächste Generation des Opel-Flaggschiffs, dass sie
ihren neuen Namenszusatz zu Recht trägt. Bereits die erste
Insignia-Generation – das „Auto des Jahres 2009“ – war mit 900.000
verkauften Exemplaren äußerst erfolgreich. Nun kommt der Insignia Grand
Sport, der auf einer komplett neuen Architektur basiert. Das Fahrzeug
verfügt über einen 92 Millimeter längeren Radstand, was mehr Platz im
Innenraum ermöglicht und insbesondere den Passagieren im Fond
zugutekommt. Zugleich lassen die veränderten Proportionen den Wagen
athletischer und präsenter denn je auf der Straße stehen: ein wahres
Flaggschiff. Der neue Insignia Grand Sport wirkt länger und tiefer; mit
seiner schlanken, coupéhaften Silhouette vermittelt er den festen Stand
eines Premiumklasse-Fahrzeugs – beste Aerodynamikwerte mit cW
= 0,26 inklusive. Im Innenraum umgibt den Fahrer die ebenso schlank und
leicht gezeichnete Instrumententafel. Der Insignia-Pilot sitzt drei
Zentimeter tiefer als bisher, was ihm ein unvergleichlich direktes
Fahrgefühl vermittelt.
Doch der Insignia Grand Sport erscheint nicht nur sportlicher – er ist es auch. Wie schon beim Opel Astra hatte die Effizienz für die Opel-Ingenieure bei der Entwicklung höchste Priorität. Mit Erfolg: Sie konnten dank optimiertem Packaging und Leichtbaumaterialien bis zu 175 Kilogramm an Fahrzeuggewicht gegenüber dem Vorgängermodell einsparen – klare Pluspunkte für Agilität und Fahrverhalten. Neue Hightech-Features wie der Allradantrieb mit Torque-Vectoring – das anspruchsvollste System der Klasse – oder die neue Achtstufen-Automatik spielen ihre Stärken voll aus.
Dazu kommen zahlreiche Top-Technologien, die das Fahren im neuen Insignia Grand Sport noch sicherer, entspannter und komfortabler machen. Aus dem vielgelobten adaptiven LED-Matrix-Lichtsystem im Astra haben die Ingenieure nun die nächste Generation des IntelliLux LED® Matrix-Lichts für den Insignia entwickelt – schneller, präziser und kraftvoller, mit einem Fernlichtstrahl bis zu 400 Meter Reichweite. Features wie der aktive Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur, das neue Head-up-Display und die 360-Grad-Kamera sowie Ausstattungsmerkmale von einzigartigen, AGR-zertifizierten Premium-Sitzen über beheizbare Sitze vorne und im Fond bis hin zur beheizbaren Windschutzscheibe erhöhen den Komfort weiter. Top-Infotainment und -Vernetzung mit IntelliLink der jüngsten Generation und Opel OnStar sind ebenso an Bord. Der persönliche Online- und Service-Assistent bietet mit dem Start des neuen Insignia weitere Dienstleistungen. Und auch an die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, die nicht im neuen Insignia Grand Sport sitzen, ist gedacht. Er ist der erste Opel mit aktiver Motorhaube und verbessert somit deutlich den Fußgängerschutz. Bei einem Zusammenstoß hebt sich die Aluminiumhaube in Millisekunden an, um den Abstand zu harten Teilen des Motorblocks zu vergrößern.
„Mit dem neuen Insignia Grand Sport ist Opel wieder ein großer Wurf gelungen. Unser neues Flaggschiff führt alle hochgelobten Tugenden seines erfolgreichen Bruders Astra auf ein noch höheres Niveau. Kein anderes Auto der Insignia-Klasse vereint in der Summe so viele hochmoderne Technologien in sich. Wir haben unseren Newcomer leicht, überaus agil gemacht und mit einem unvergleichlichen Fahrgefühl ausgestattet. Dazu haben ihm unsere Designer eine außergewöhnliche Mischung aus Eleganz und Athletik mitgegeben, neben der selbst Fahrzeuge höherer Klassen blass aussehen. Der neue Insignia repräsentiert eine neue Größe: Er ist ein Grand Sport im besten Sinne“, sagt Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann.
Pure Emotion: Design inspiriert vom Monza Concept
Nicht umsonst stand bei der Gestaltung der Karosserie des neuen Insignia Grand Sport innen wie außen die vielbeachtete Studie Monza Concept Pate – im wortwörtlichen Sinn. Das Konzeptfahrzeug war während der Entwicklung vor Ort im Design-Studio, sodass die Designer es stets im Blick hatten. Schließlich sollte das neue Opel-Flaggschiff ebenso hochwertig, schlank und athletisch wie die Studie werden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Insignia Grand Sport sieht so leicht aus wie er ist. Trotz minimal längerer Außenmaße um 55 auf 4.897 Millimeter als der Vorgänger hat die neue Generation allein bei der Rohkarosserie um rund 60 Kilogramm abgespeckt; insgesamt bringt die Neukonstruktion bis zu 175 Kilogramm weniger auf die Waage. Während sich der Radstand in der komplett neuen Architektur um 92 Millimeter auf 2.829 Millimeter verlängert hat, verfügt der Insignia nun über deutlich reduzierte Karosserieüberhänge vorn und hinten sowie eine um 11 Millimeter breitere Spur. Proportionen, die zu einem heckgetriebenen Modell höherer Fahrzeugklassen passen. Zugleich ist der Leichtathlet mit seiner schwungvoll gestalteten Dachlinie 29 Millimeter flacher. Mit diesem augenfälligen Design wirkt der Insignia Grand Sport athletisch-elegant – eine Silhouette beinah wie ein Coupé.
Der prominente Kühlergrill und die vom Monza Concept inspirierten schmalen Scheinwerfereinheiten strecken die Front optisch in die Breite. Der Grill sitzt tiefer als bisher und unterstreicht so den festen Stand auf der Straße. Akzentuierte Chromstreifen zwischen Fenster und coupéhaftem Dachverlauf betonen die gestreckte Silhouette des Insignia Grand Sport. Die charakteristische Opel-Sichel im unteren Türenbereich lenkt den Blick zugleich in Richtung Heck. Der neue Insignia Grand Sport ist dabei so windschnittig, wie er aussieht: Er hat einen vorbildlichen cW-Wert von 0,26 und zählt damit zu den aerodynamischsten Modellen seiner Klasse.
Am Heck finden sich klar gezogene Linien, die im Zusammenspiel mit den schlanken LED-Rückleuchten im Doppelschwingen-Motiv den Wagen ebenfalls breit und präsent erscheinen lassen. Gemeinsam mit der neugestalteten zentralen LED-Bremsleuchte bietet der Insignia Grand Sport auch von hinten einen Hightech-Look, der charakteristisch für Fahrzeuge aus dem Premium-Segment ist.
„Der neue Insignia Grand Sport vermittelt ein absolut hochwertiges Qualitätsgefühl – in seinen Proportionen und in jedem kleinsten Detail“, sagt Mark Adams, Vice President Design Europe. „Fließende Linien und fein gearbeitete Oberflächen mit präzisen Kanten unterstreichen das faszinierende Design. Der Insignia Grand Sport wirkt länger, flacher und breiter als er de facto ist – und er sieht äußerst hochwertig aus. Jedes Designmerkmal vermittelt technisches Gespür und höchste Präzision. Der neue Insignia verspricht Wertigkeit und verströmt Premium-Anmutung.“
Der Blick selbst für das kleinste Detail wird auch im Innenraum spürbar. Das fahrerorientierte Cockpit zeigt glasklar die Design-Philosophie von Opel – skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst. Das Armaturenbrett mit seiner fein strukturierten Oberfläche ist dabei betont horizontal ausgerichtet. Der Innenraum ist insgesamt effizient, präzise und geräumig gestaltet. Insbesondere die Passagiere im Fond profitieren vom neuen Design und den optimierten Proportionen. Dank verlängertem Radstand und komplett neuer Auslegung verfügen sie in Hüfthöhe über 32 Millimeter mehr Platz, die Schulter- und Kniefreiheit nahm um 25 Millimeter, die Kopffreiheit um acht Millimeter zu. Der Kofferraum kann sich mit 490 bis maximal 1.450 Liter Fassungsvermögen ebenfalls mehr als sehen lassen.
Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten. Der Fahrer des Insignia Grand Sport sitzt um drei Zentimeter tiefer als bisher, ist damit besser ins Fahrzeug integriert und erhält so ein sportlicheres, intensiveres und direkteres Fahrgefühl. Die Mittelkonsole umgibt ihn regelrecht, sodass er sich wie in einem höherklassigen Fahrzeug fühlt. Klare Linien, skulpturale Oberflächen und eine Top-Verarbeitung mit weichen Materialien tragen zu Wohlfühl-Charakter und Eleganz bei. Intuitiv fühlen sich Fahrer und Passagiere geborgen.
Auch Armaturen und Infotainment-Schnittstellen sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Der rahmenlose Touchscreen des IntelliLink-Systems zeigt einen hochwertigen und technischen Charakter. Im Sinne einer einfachen, übersichtlichen Bedienung lassen sich viele Funktionen über den Touchscreen ausführen. Für den schnellen und intuitiven Zugriff gibt es in drei Reihen angeordnete Kontrollzentren: Die obere Reihe ist für die Hauptfunktionen des Infotainment-Systems vorbehalten, die mittlere zur Regulierung von Klimaanlage und Heizoptionen und die untere Reihe für die Fahrerassistenz-Systeme. Dank der klaren Anordnung müssen Fahrer und Passagiere zur Bedienung der wichtigsten Funktionen so nicht via Touchscreen in Untermenüs suchen.
Sportlich zupackend: Antriebstechnologien, die Fahrspaß bringen
So sportlich wie der Insignia Grand Sport von außen wirkt, fährt er sich auch. Zum Marktstart im kommenden Jahr rollt er mit einer breiten Palette an stets turbo-aufgeladenen Motoren und Getrieben der jüngsten Generation vor. Komplett neu im Programm ist die reibungsoptimierte, hocheffiziente Achtstufen-Automatik. Sie glänzt mit hohem Schaltkomfort und ist zunächst ausschließlich in Kombination mit Allradantrieb erhältlich. Der neue intelligente Allradantrieb mit Torque-Vectoring ist das ausgereifteste System seiner Klasse und kommt in Kombination mit der komplett neuen, hochmodernen Fünflenker-Hinterachse. Zwei elektrisch gesteuerte Lamellen-Kupplungen ersetzen das Differenzial und stellen eine präzisere, individuellere Kraftübertragung an jedes Hinterrad sicher – unabhängig von Bodenbelag, Nässe, Eis oder Schnee. In Kurven wird beispielsweise zusätzliches Drehmoment an das äußere Hinterrad geleitet, sodass der Insignia Grand Sport überaus präzise einlenkt und eventuellem Untersteuern entgegengewirkt. Das System reagiert in Sekundenbruchteilen beim Tritt aufs Gaspedal, so bleibt das Auto für den Fahrer stabiler und in jeder Situation einfacher lenkbar.
Die Basis für optimales, situationsgerechtes Fahrverhalten bildet das weiterentwickelte FlexRide-Fahrwerk. Es adaptiert Stoßdämpfer, Lenkung, Gaspedalkennlinie und Schaltpunkte (bei Automatik) eigenständig oder anhand der vom Fahrer wählbaren Modi Standard, Sport und Tour. Je nach Modus reagieren Lenkung und Gasannahme direkter und der Schleuderschutz ESP greift früher oder später regulierend ein. Die neue zentrale „Drive Mode Control“-Software ist dabei das Herz des adaptiven Fahrwerks. Sie wertet permanent alle Sensoren sowie Einstellungen aus und erkennt den individuellen Fahrstil.
So funktioniert Sicherheit: Assistenzsysteme der Spitzenklasse
Der neue Insignia Grand Sport beeindruckt nicht nur mit fortschrittlicher Chassis-Technologie, sondern auch mit hochmodernen Assistenz- und Komfortmerkmalen. Kein anderes Modell im Segment bietet eine solche Bandbreite an intelligenten Technologien wie die Neuauflage des Opel-Flaggschiffs.
Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die zweite Generation des innovativen, preisgekrönten adaptiven IntelliLux LED® Matrix-Lichts, das nun mit 32 in Reihe angeordneten LED-Segmenten – doppelt so viele wie im Astra – selbst in den neudesignten schmalen Lichteinheiten des Insignia Platz findet. Möglich machten dies eine sich rasant weiterentwickelnde LED-Technologie sowie der Einfallsreichtum der Opel-Ingenieure. Dank der höheren Anzahl von LED-Elementen passen sich die Lichtfunktionen noch präziser der jeweiligen Verkehrssituation an; die Übergänge zwischen den Lichtmodi verlaufen dabei schneller und fließender. Damit steigen beim adaptiven IntelliLux LED® Matrix-System die Qualität der Lichtverteilung ebenso wie die Lichtintensität und die Reaktionsgeschwindigkeit. Um die Sicht in Kurven zu optimieren, haben die Opel-Ingenieure die IntelliLux LED®-Scheinwerfer mit einer innovativen aktiven Kurvenlichtfunktion ausgestattet: Je nach Lenkeinschlag erhöht sich die Lichtintensität der inneren Matrix-Elemente, um die gewählte Spur heller auszuleuchten, während der äußere Kurvenrand „abgedimmt“ wird. Dazu kommt ein ins Abblendlicht-Modul integrierter, spezieller LED-Fernlicht-Strahl, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert. Diese Lösung ist für den Kunden erschwinglicher als laserbasiertes Fernlicht und zugleich praxisrelevanter, da der Fernlicht-Strahl so viel öfter aktiviert und genutzt werden kann.
Zu den weiteren Neuerungen in Sachen Fahrerassistenz zählen Features wie:
Auch in Sachen Komfort setzt der Insignia Grand Sport Maßstäbe. Nach wie vor ist Opel einer der wenigen Hersteller, die von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. zertifizierte Sitze im Angebot und die Verfügbarkeit dieser Sitze demokratisiert haben. Neben vielfachen Einstellungsmöglichkeiten bieten die Premium-Ergonomie-Frontsitze im neuen Insignia dabei eine einzigartige Kombination aus elektrischer Sitzwangenjustierung sowie Massage-, Memory- und Ventilations-Funktion. Auch die Passagiere im Fond können sich über mehr Komfort freuen: Denn ebenso wie Fahrer- und Beifahrer kommen sie auf Wunsch auf den beiden äußeren Plätzen in den Genuss beheizbarer Sitze. Schnellen Durchblick an kalten Wintertagen garantiert zudem die ebenfalls beheizbare Windschutzscheibe. Und für den bequemen Zustieg zum Auto sorgt das bei allen Ausstattungsvarianten serienmäßige schlüssellose Schließ- und Startsystem „Keyless Open & Start“.
Für beste Unterhaltung und Top-Vernetzung ist – Opel-typisch – mit der jüngsten, Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Generation von IntelliLink-Systemen gesorgt. Und während das Smartphone nahtlos in das Fahrzeug-Infotainment integriert ist, lädt es ab sofort sogar kabellos auf. Mit an Bord ist auch der wegweisende Online- und Service-Assistent Opel OnStar mit seinen zahlreichen Diensten von der automatischen Unfallhilfe bis zum Diebstahl-Notfallservice. Mit dem neuen Insignia geht auch ein neuer persönlicher Service an den Start, bei dem sich die Passagiere einfach an den Opel OnStar-Berater wenden, um beispielsweise ein Hotel auszuwählen und ein Zimmer zu reservieren. Zudem ermöglicht der 4G LTE WLAN-Hotspot des Systems allen Insignia-Reisenden die schnelle Verbindung ihres mobilen Endgeräts mit dem Internet.
Die offizielle Weltpremiere des neuen Opel-Flaggschiffs findet im März 2017 auf dem Genfer Automobilsalon statt.
Doch der Insignia Grand Sport erscheint nicht nur sportlicher – er ist es auch. Wie schon beim Opel Astra hatte die Effizienz für die Opel-Ingenieure bei der Entwicklung höchste Priorität. Mit Erfolg: Sie konnten dank optimiertem Packaging und Leichtbaumaterialien bis zu 175 Kilogramm an Fahrzeuggewicht gegenüber dem Vorgängermodell einsparen – klare Pluspunkte für Agilität und Fahrverhalten. Neue Hightech-Features wie der Allradantrieb mit Torque-Vectoring – das anspruchsvollste System der Klasse – oder die neue Achtstufen-Automatik spielen ihre Stärken voll aus.
Dazu kommen zahlreiche Top-Technologien, die das Fahren im neuen Insignia Grand Sport noch sicherer, entspannter und komfortabler machen. Aus dem vielgelobten adaptiven LED-Matrix-Lichtsystem im Astra haben die Ingenieure nun die nächste Generation des IntelliLux LED® Matrix-Lichts für den Insignia entwickelt – schneller, präziser und kraftvoller, mit einem Fernlichtstrahl bis zu 400 Meter Reichweite. Features wie der aktive Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur, das neue Head-up-Display und die 360-Grad-Kamera sowie Ausstattungsmerkmale von einzigartigen, AGR-zertifizierten Premium-Sitzen über beheizbare Sitze vorne und im Fond bis hin zur beheizbaren Windschutzscheibe erhöhen den Komfort weiter. Top-Infotainment und -Vernetzung mit IntelliLink der jüngsten Generation und Opel OnStar sind ebenso an Bord. Der persönliche Online- und Service-Assistent bietet mit dem Start des neuen Insignia weitere Dienstleistungen. Und auch an die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, die nicht im neuen Insignia Grand Sport sitzen, ist gedacht. Er ist der erste Opel mit aktiver Motorhaube und verbessert somit deutlich den Fußgängerschutz. Bei einem Zusammenstoß hebt sich die Aluminiumhaube in Millisekunden an, um den Abstand zu harten Teilen des Motorblocks zu vergrößern.
„Mit dem neuen Insignia Grand Sport ist Opel wieder ein großer Wurf gelungen. Unser neues Flaggschiff führt alle hochgelobten Tugenden seines erfolgreichen Bruders Astra auf ein noch höheres Niveau. Kein anderes Auto der Insignia-Klasse vereint in der Summe so viele hochmoderne Technologien in sich. Wir haben unseren Newcomer leicht, überaus agil gemacht und mit einem unvergleichlichen Fahrgefühl ausgestattet. Dazu haben ihm unsere Designer eine außergewöhnliche Mischung aus Eleganz und Athletik mitgegeben, neben der selbst Fahrzeuge höherer Klassen blass aussehen. Der neue Insignia repräsentiert eine neue Größe: Er ist ein Grand Sport im besten Sinne“, sagt Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann.
Pure Emotion: Design inspiriert vom Monza Concept
Nicht umsonst stand bei der Gestaltung der Karosserie des neuen Insignia Grand Sport innen wie außen die vielbeachtete Studie Monza Concept Pate – im wortwörtlichen Sinn. Das Konzeptfahrzeug war während der Entwicklung vor Ort im Design-Studio, sodass die Designer es stets im Blick hatten. Schließlich sollte das neue Opel-Flaggschiff ebenso hochwertig, schlank und athletisch wie die Studie werden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Insignia Grand Sport sieht so leicht aus wie er ist. Trotz minimal längerer Außenmaße um 55 auf 4.897 Millimeter als der Vorgänger hat die neue Generation allein bei der Rohkarosserie um rund 60 Kilogramm abgespeckt; insgesamt bringt die Neukonstruktion bis zu 175 Kilogramm weniger auf die Waage. Während sich der Radstand in der komplett neuen Architektur um 92 Millimeter auf 2.829 Millimeter verlängert hat, verfügt der Insignia nun über deutlich reduzierte Karosserieüberhänge vorn und hinten sowie eine um 11 Millimeter breitere Spur. Proportionen, die zu einem heckgetriebenen Modell höherer Fahrzeugklassen passen. Zugleich ist der Leichtathlet mit seiner schwungvoll gestalteten Dachlinie 29 Millimeter flacher. Mit diesem augenfälligen Design wirkt der Insignia Grand Sport athletisch-elegant – eine Silhouette beinah wie ein Coupé.
Der prominente Kühlergrill und die vom Monza Concept inspirierten schmalen Scheinwerfereinheiten strecken die Front optisch in die Breite. Der Grill sitzt tiefer als bisher und unterstreicht so den festen Stand auf der Straße. Akzentuierte Chromstreifen zwischen Fenster und coupéhaftem Dachverlauf betonen die gestreckte Silhouette des Insignia Grand Sport. Die charakteristische Opel-Sichel im unteren Türenbereich lenkt den Blick zugleich in Richtung Heck. Der neue Insignia Grand Sport ist dabei so windschnittig, wie er aussieht: Er hat einen vorbildlichen cW-Wert von 0,26 und zählt damit zu den aerodynamischsten Modellen seiner Klasse.
Am Heck finden sich klar gezogene Linien, die im Zusammenspiel mit den schlanken LED-Rückleuchten im Doppelschwingen-Motiv den Wagen ebenfalls breit und präsent erscheinen lassen. Gemeinsam mit der neugestalteten zentralen LED-Bremsleuchte bietet der Insignia Grand Sport auch von hinten einen Hightech-Look, der charakteristisch für Fahrzeuge aus dem Premium-Segment ist.
„Der neue Insignia Grand Sport vermittelt ein absolut hochwertiges Qualitätsgefühl – in seinen Proportionen und in jedem kleinsten Detail“, sagt Mark Adams, Vice President Design Europe. „Fließende Linien und fein gearbeitete Oberflächen mit präzisen Kanten unterstreichen das faszinierende Design. Der Insignia Grand Sport wirkt länger, flacher und breiter als er de facto ist – und er sieht äußerst hochwertig aus. Jedes Designmerkmal vermittelt technisches Gespür und höchste Präzision. Der neue Insignia verspricht Wertigkeit und verströmt Premium-Anmutung.“
Der Blick selbst für das kleinste Detail wird auch im Innenraum spürbar. Das fahrerorientierte Cockpit zeigt glasklar die Design-Philosophie von Opel – skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst. Das Armaturenbrett mit seiner fein strukturierten Oberfläche ist dabei betont horizontal ausgerichtet. Der Innenraum ist insgesamt effizient, präzise und geräumig gestaltet. Insbesondere die Passagiere im Fond profitieren vom neuen Design und den optimierten Proportionen. Dank verlängertem Radstand und komplett neuer Auslegung verfügen sie in Hüfthöhe über 32 Millimeter mehr Platz, die Schulter- und Kniefreiheit nahm um 25 Millimeter, die Kopffreiheit um acht Millimeter zu. Der Kofferraum kann sich mit 490 bis maximal 1.450 Liter Fassungsvermögen ebenfalls mehr als sehen lassen.
Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten. Der Fahrer des Insignia Grand Sport sitzt um drei Zentimeter tiefer als bisher, ist damit besser ins Fahrzeug integriert und erhält so ein sportlicheres, intensiveres und direkteres Fahrgefühl. Die Mittelkonsole umgibt ihn regelrecht, sodass er sich wie in einem höherklassigen Fahrzeug fühlt. Klare Linien, skulpturale Oberflächen und eine Top-Verarbeitung mit weichen Materialien tragen zu Wohlfühl-Charakter und Eleganz bei. Intuitiv fühlen sich Fahrer und Passagiere geborgen.
Auch Armaturen und Infotainment-Schnittstellen sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Der rahmenlose Touchscreen des IntelliLink-Systems zeigt einen hochwertigen und technischen Charakter. Im Sinne einer einfachen, übersichtlichen Bedienung lassen sich viele Funktionen über den Touchscreen ausführen. Für den schnellen und intuitiven Zugriff gibt es in drei Reihen angeordnete Kontrollzentren: Die obere Reihe ist für die Hauptfunktionen des Infotainment-Systems vorbehalten, die mittlere zur Regulierung von Klimaanlage und Heizoptionen und die untere Reihe für die Fahrerassistenz-Systeme. Dank der klaren Anordnung müssen Fahrer und Passagiere zur Bedienung der wichtigsten Funktionen so nicht via Touchscreen in Untermenüs suchen.
Sportlich zupackend: Antriebstechnologien, die Fahrspaß bringen
So sportlich wie der Insignia Grand Sport von außen wirkt, fährt er sich auch. Zum Marktstart im kommenden Jahr rollt er mit einer breiten Palette an stets turbo-aufgeladenen Motoren und Getrieben der jüngsten Generation vor. Komplett neu im Programm ist die reibungsoptimierte, hocheffiziente Achtstufen-Automatik. Sie glänzt mit hohem Schaltkomfort und ist zunächst ausschließlich in Kombination mit Allradantrieb erhältlich. Der neue intelligente Allradantrieb mit Torque-Vectoring ist das ausgereifteste System seiner Klasse und kommt in Kombination mit der komplett neuen, hochmodernen Fünflenker-Hinterachse. Zwei elektrisch gesteuerte Lamellen-Kupplungen ersetzen das Differenzial und stellen eine präzisere, individuellere Kraftübertragung an jedes Hinterrad sicher – unabhängig von Bodenbelag, Nässe, Eis oder Schnee. In Kurven wird beispielsweise zusätzliches Drehmoment an das äußere Hinterrad geleitet, sodass der Insignia Grand Sport überaus präzise einlenkt und eventuellem Untersteuern entgegengewirkt. Das System reagiert in Sekundenbruchteilen beim Tritt aufs Gaspedal, so bleibt das Auto für den Fahrer stabiler und in jeder Situation einfacher lenkbar.
Die Basis für optimales, situationsgerechtes Fahrverhalten bildet das weiterentwickelte FlexRide-Fahrwerk. Es adaptiert Stoßdämpfer, Lenkung, Gaspedalkennlinie und Schaltpunkte (bei Automatik) eigenständig oder anhand der vom Fahrer wählbaren Modi Standard, Sport und Tour. Je nach Modus reagieren Lenkung und Gasannahme direkter und der Schleuderschutz ESP greift früher oder später regulierend ein. Die neue zentrale „Drive Mode Control“-Software ist dabei das Herz des adaptiven Fahrwerks. Sie wertet permanent alle Sensoren sowie Einstellungen aus und erkennt den individuellen Fahrstil.
So funktioniert Sicherheit: Assistenzsysteme der Spitzenklasse
Der neue Insignia Grand Sport beeindruckt nicht nur mit fortschrittlicher Chassis-Technologie, sondern auch mit hochmodernen Assistenz- und Komfortmerkmalen. Kein anderes Modell im Segment bietet eine solche Bandbreite an intelligenten Technologien wie die Neuauflage des Opel-Flaggschiffs.
Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die zweite Generation des innovativen, preisgekrönten adaptiven IntelliLux LED® Matrix-Lichts, das nun mit 32 in Reihe angeordneten LED-Segmenten – doppelt so viele wie im Astra – selbst in den neudesignten schmalen Lichteinheiten des Insignia Platz findet. Möglich machten dies eine sich rasant weiterentwickelnde LED-Technologie sowie der Einfallsreichtum der Opel-Ingenieure. Dank der höheren Anzahl von LED-Elementen passen sich die Lichtfunktionen noch präziser der jeweiligen Verkehrssituation an; die Übergänge zwischen den Lichtmodi verlaufen dabei schneller und fließender. Damit steigen beim adaptiven IntelliLux LED® Matrix-System die Qualität der Lichtverteilung ebenso wie die Lichtintensität und die Reaktionsgeschwindigkeit. Um die Sicht in Kurven zu optimieren, haben die Opel-Ingenieure die IntelliLux LED®-Scheinwerfer mit einer innovativen aktiven Kurvenlichtfunktion ausgestattet: Je nach Lenkeinschlag erhöht sich die Lichtintensität der inneren Matrix-Elemente, um die gewählte Spur heller auszuleuchten, während der äußere Kurvenrand „abgedimmt“ wird. Dazu kommt ein ins Abblendlicht-Modul integrierter, spezieller LED-Fernlicht-Strahl, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert. Diese Lösung ist für den Kunden erschwinglicher als laserbasiertes Fernlicht und zugleich praxisrelevanter, da der Fernlicht-Strahl so viel öfter aktiviert und genutzt werden kann.
Zu den weiteren Neuerungen in Sachen Fahrerassistenz zählen Features wie:
- das Head-up-Display, das Informationen zu Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, Geschwindigkeitsregler oder Navigation auf die Windschutzscheibe in das direkte Sichtfeld des Fahrers projiziert. So bleibt der Blick stets auf die Straße gerichtet.
- die 360-Grad-Kamera, die aus vier einzelnen Kameras an jeder Fahrzeugseite besteht. Sie ermöglicht einen Rundum-Blick aus der Vogelperspektive und erleichtert so jegliches Parkmanöver.
- der adaptive Geschwindigkeitsregler ACC (Adaptive Cruise Control) mit automatischer Gefahrenbremsung, der den Abstand zum Vordermann misst und die Geschwindigkeit daran anpasst. Verringert sich die Distanz abrupt, leitet ACC eine automatische Notfallbremsung ein.
- der aktive Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur. Stellt das System das unbeabsichtigte Ausscheren aus der eigenen Spur fest, zeigt es dies nicht nur im Display an, sondern lenkt mit sanften Lenkradstößen aktiv gegen.
- der Rückfahr-Assistent. Das System warnt mittels Radarsensoren im Stoßfänger beim Rückwärtsausparken vor sich nähernden Objekten in einer Entfernung bis zu 20 Meter und einem Winkel von bis zu 90 Grad links und rechts des Autos – überaus praktisch beim Rangieren aus Parklücken mit begrenzter Sicht.
Auch in Sachen Komfort setzt der Insignia Grand Sport Maßstäbe. Nach wie vor ist Opel einer der wenigen Hersteller, die von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. zertifizierte Sitze im Angebot und die Verfügbarkeit dieser Sitze demokratisiert haben. Neben vielfachen Einstellungsmöglichkeiten bieten die Premium-Ergonomie-Frontsitze im neuen Insignia dabei eine einzigartige Kombination aus elektrischer Sitzwangenjustierung sowie Massage-, Memory- und Ventilations-Funktion. Auch die Passagiere im Fond können sich über mehr Komfort freuen: Denn ebenso wie Fahrer- und Beifahrer kommen sie auf Wunsch auf den beiden äußeren Plätzen in den Genuss beheizbarer Sitze. Schnellen Durchblick an kalten Wintertagen garantiert zudem die ebenfalls beheizbare Windschutzscheibe. Und für den bequemen Zustieg zum Auto sorgt das bei allen Ausstattungsvarianten serienmäßige schlüssellose Schließ- und Startsystem „Keyless Open & Start“.
Für beste Unterhaltung und Top-Vernetzung ist – Opel-typisch – mit der jüngsten, Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Generation von IntelliLink-Systemen gesorgt. Und während das Smartphone nahtlos in das Fahrzeug-Infotainment integriert ist, lädt es ab sofort sogar kabellos auf. Mit an Bord ist auch der wegweisende Online- und Service-Assistent Opel OnStar mit seinen zahlreichen Diensten von der automatischen Unfallhilfe bis zum Diebstahl-Notfallservice. Mit dem neuen Insignia geht auch ein neuer persönlicher Service an den Start, bei dem sich die Passagiere einfach an den Opel OnStar-Berater wenden, um beispielsweise ein Hotel auszuwählen und ein Zimmer zu reservieren. Zudem ermöglicht der 4G LTE WLAN-Hotspot des Systems allen Insignia-Reisenden die schnelle Verbindung ihres mobilen Endgeräts mit dem Internet.
Die offizielle Weltpremiere des neuen Opel-Flaggschiffs findet im März 2017 auf dem Genfer Automobilsalon statt.
Sonntag, 13. November 2016
Neuer Opel Insignia: Mit dem IntelliLux LED® Matrix-Licht der nächsten Generation
Der neue Opel Insignia kommt 2017 – und mit ihm die nächste Generation des innovativen, preisgekrönten IntelliLux LED®
Matrix-Lichts. Vor einem Jahr im Astra eingeführt, bietet die nächste
Stufe des hochmodernen Lichtsystems im neuen Insignia nun noch mehr
Funktionen. So wird die Sicht bei Nacht klarer, weiter und besser als je
zuvor.
Das IntelliLux LED® Matrix-Licht der nächsten Generation lässt eine Vision wahr werden: Als Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann auf der IAA 2013 die Studie Monza Concept als Vorläufer zukünftiger Opel-Modelle vorstellte, wussten die Lichtexperten von Opel, welche Mammutaufgabe damit auf sie zukommen sollte. Denn sie waren zu diesem Zeitpunkt gerade dabei, den letzten Schliff an die Scheinwerfer des adaptiven Matrix-Lichts für den neuen Astra zu legen. Dieser verfügt über 16 LED-Elemente – acht auf jeder Fahrzeugseite –, welche die Länge und Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation anpassen. Mit Blick auf den Messestar Monza Concept und dessen visionäres Design kam die Frage auf, wie die innovative Matrix-Licht-Technologie bei der nächsten Insignia-Generation in solch ultra-schlanken Scheinwerfern Platz finden sollte.
Rückenwind für die Opel-Lichtingenieure – zum Vorteil der künftigen Insignia-Kunden: Die LED-Entwicklung schreitet in sprichwörtlicher Lichtgeschwindigkeit voran. Schon während des Astra-Entwicklungsprozesses wurden LEDs immer kompakter und zugleich leistungsstärker. Für die vom Monza Concept inspirierten Scheinwerfer des neuen Insignia bedeutet das: Die Lichtexperten konnten selbst in den schmaleren Lichteinheiten doppelt so viele – nämlich 32 – LED-Segmente wie im Astra unterbringen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Scheinwerfer wirken nicht nur eleganter – dank der höheren Anzahl von LED-Elementen passen sich die unterschiedlichen Lichtfunktionen noch präziser der jeweiligen Verkehrssituation an, und die Übergänge zwischen den Modi verlaufen noch fließender. Damit steigt beim adaptiven IntelliLux LED® Matrix-System des zukünftigen Insignia die Qualität der Lichtverteilung genauso wie die der Lichtintensität.
„Vom Astra wissen wir, wie sehr die Kunden die Vorteile der IntelliLux LED® Matrix-Scheinwerfer schätzen“, sagt Ingolf Schneider, Leiter Lichttechnik bei Opel. „Mit dem komplett neuen Insignia bringen wir jetzt die weiterentwickelte zweite Generation der innovativen Lichttechnologie auf den Markt – neue Funktionen für eine noch bessere Nachtsicht inklusive.“
Um die Sicht in Kurven weiter zu optimieren, verfügen die IntelliLux LED® Matrix-Scheinwerfer im Fernlichtmodus über eine neues „Highlight“. Die Lichtintensität der inneren Matrix-Elemente erhöht sich je nach Lenkeinschlag. So konnten die Ingenieure erreichen, dass die Kurve noch heller ausgeleuchtet wird. Dazu kommt in jedem IntelliLux-Scheinwerfer ein spezieller Fernlicht-Strahl, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert. Der Fahrer erkennt damit beispielsweise querende Tiere in einer Entfernung, die bis dato im Dunkeln lag.
Obgleich das adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht viele Merkmale des visionären Monza Concept in die Realität umsetzt, könnte es kaum unkomplizierter funktionieren: Sobald das Auto die Stadtgrenzen passiert, springen die Matrix-Scheinwerfer automatisch in den Fernlichtmodus und passen Länge und Verteilung des Lichtkegels kontinuierlich jeder Verkehrssituation an – egal ob der Insignia auf der Autobahn, der Landstraße, wieder in die Stadt oder durch Kurven fährt. Das hochmoderne System macht für Fahrer und Passagiere des neuen Opel Insignia im wahrsten Sinne des Wortes die Nacht zum Tag, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.
Das IntelliLux LED® Matrix-Licht der nächsten Generation lässt eine Vision wahr werden: Als Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann auf der IAA 2013 die Studie Monza Concept als Vorläufer zukünftiger Opel-Modelle vorstellte, wussten die Lichtexperten von Opel, welche Mammutaufgabe damit auf sie zukommen sollte. Denn sie waren zu diesem Zeitpunkt gerade dabei, den letzten Schliff an die Scheinwerfer des adaptiven Matrix-Lichts für den neuen Astra zu legen. Dieser verfügt über 16 LED-Elemente – acht auf jeder Fahrzeugseite –, welche die Länge und Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation anpassen. Mit Blick auf den Messestar Monza Concept und dessen visionäres Design kam die Frage auf, wie die innovative Matrix-Licht-Technologie bei der nächsten Insignia-Generation in solch ultra-schlanken Scheinwerfern Platz finden sollte.
Rückenwind für die Opel-Lichtingenieure – zum Vorteil der künftigen Insignia-Kunden: Die LED-Entwicklung schreitet in sprichwörtlicher Lichtgeschwindigkeit voran. Schon während des Astra-Entwicklungsprozesses wurden LEDs immer kompakter und zugleich leistungsstärker. Für die vom Monza Concept inspirierten Scheinwerfer des neuen Insignia bedeutet das: Die Lichtexperten konnten selbst in den schmaleren Lichteinheiten doppelt so viele – nämlich 32 – LED-Segmente wie im Astra unterbringen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Scheinwerfer wirken nicht nur eleganter – dank der höheren Anzahl von LED-Elementen passen sich die unterschiedlichen Lichtfunktionen noch präziser der jeweiligen Verkehrssituation an, und die Übergänge zwischen den Modi verlaufen noch fließender. Damit steigt beim adaptiven IntelliLux LED® Matrix-System des zukünftigen Insignia die Qualität der Lichtverteilung genauso wie die der Lichtintensität.
„Vom Astra wissen wir, wie sehr die Kunden die Vorteile der IntelliLux LED® Matrix-Scheinwerfer schätzen“, sagt Ingolf Schneider, Leiter Lichttechnik bei Opel. „Mit dem komplett neuen Insignia bringen wir jetzt die weiterentwickelte zweite Generation der innovativen Lichttechnologie auf den Markt – neue Funktionen für eine noch bessere Nachtsicht inklusive.“
Um die Sicht in Kurven weiter zu optimieren, verfügen die IntelliLux LED® Matrix-Scheinwerfer im Fernlichtmodus über eine neues „Highlight“. Die Lichtintensität der inneren Matrix-Elemente erhöht sich je nach Lenkeinschlag. So konnten die Ingenieure erreichen, dass die Kurve noch heller ausgeleuchtet wird. Dazu kommt in jedem IntelliLux-Scheinwerfer ein spezieller Fernlicht-Strahl, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert. Der Fahrer erkennt damit beispielsweise querende Tiere in einer Entfernung, die bis dato im Dunkeln lag.
Obgleich das adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht viele Merkmale des visionären Monza Concept in die Realität umsetzt, könnte es kaum unkomplizierter funktionieren: Sobald das Auto die Stadtgrenzen passiert, springen die Matrix-Scheinwerfer automatisch in den Fernlichtmodus und passen Länge und Verteilung des Lichtkegels kontinuierlich jeder Verkehrssituation an – egal ob der Insignia auf der Autobahn, der Landstraße, wieder in die Stadt oder durch Kurven fährt. Das hochmoderne System macht für Fahrer und Passagiere des neuen Opel Insignia im wahrsten Sinne des Wortes die Nacht zum Tag, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.
„7 in 17“: Opel mit sieben neuen Modellen im Jahr 2017
Sieben Premieren: Modelloffensive vom Ampera-e bis zum neuen Flaggschiff Insignia
Im kommenden Jahr gibt Opel in allen Fahrzeugklassen Vollgas: „7 in 17“ heißt die Modelloffensive mit sieben Premieren für 2017. So viele Neuheiten hat Opel in seiner langen Geschichte – Fahrzeugbau seit 1899 (!) – noch nie in nur einem Kalenderjahr auf den Markt gebracht. Die „7 in 17“ sind Teil der großen Modelloffensive mit insgesamt 29 neuen Modellen zwischen 2016 und 2020. In diesem Zeitraum werden sich die Ausrichtung sowie das Portfolio des Unternehmens komplett erneuert haben.
„Mit den sieben neuen Modellen für 2017 wird Opel schon innerhalb der nächsten zwölf Monate eine ganz andere Marke sein. Mit dem Ampera-e machen wir die Elektromobilität wirklich alltagstauglich. Die zweite Generation unseres Flaggschiffs Insignia zeigt eine neue Eleganz, Leichtigkeit und Athletik. Und mit den ebenfalls komplett neu konstruierten Crossover-Fahrzeugen im B- und C-Segment ergänzen wir unser Portfolio an entscheidender Stelle, was unserem Wachstum einen weiteren wesentlichen Impuls verleihen wird“, sagt Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann.Die Modelloffensive „7 in 17“ in sieben Schritten:
1. Der Reichweiten-Champion: Vorgestellt auf dem Pariser Automobilsalon revolutioniert der Opel Ampera-e ab dem Frühjahr 2017 die E-Mobilität. Mit einer elektrischen Reichweite von über 500 Kilometern (nach Neuem Europäischen Fahrzyklus) dominiert der Stromer seine Klasse. Dazu kommen – dank des 150 kW/204 PS starken E-Motors –sportliche Fahrleistungen sowie das Raumangebot eines Kompaktklasse-Fünftürers.
2. Das neue Flaggschiff: Mit dem komplett neu konstruierten Opel Insignia Grand Sport debütiert eine fünftürige Limousine mit coupéhafter Linienführung, sportlichem Handling und einem in seiner Klasse führenden Allradantrieb. Der neue Insignia tritt in die Fußstapfen seines über 900.000 Mal verkauften Vorgängers und wird wie dieser am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut.
3. Der große Sportkombi: Genau wie der Insignia Grand Sport folgt der neue Opel Insignia Sports Tourer der Formensprache der richtungsweisenden Studie Opel Monza Concept von 2013. Mit den schmalen Scheinwerfern signalisiert die neue Front Dynamik pur. Das Raumangebot ist gegenüber dem Vorgänger – besonders in Fond und Kofferraum – deutlich gewachsen.
4. Der Alleskönner: Mit dem neuen Opel Insignia Country Tourer bekommt der Sports Tourer wieder einen Abenteurer mit Allrad und Offroad-Look zur Seite. Der Neue ist die richtige Wahl besonders für Wintersportler, Country-Fans und alle, die einfach einen sehr individuellen Auftritt schätzen.
5. Der variable Reisebegleiter: Der europaweit erfolgreiche Opel Vivaro kommt im nächsten Jahr mit noch mehr Komfort und weiter verbesserter Flexibilität.
6. Der mit dem gewissen X-tra: Im Frühling 2017 stellt Opel dem Bestseller MOKKA X im B-Segment ein neues Crossover-Modell (CUV) zur Seite – den Opel Crossland X. Der Newcomer folgt dem Trend hin zum dynamischen und gleichzeitig geräumigen CUV.
7. Das neue CUV im C-Segment: Opel ergänzt sein Angebot in der populären Kompaktklasse. Zum Astra und Zafira gesellt sich ein besonders sportliches Crossover-Modell.
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