Freitag, 24. August 2012

Von der Nähmaschine zum Opel Ampera

  • Seit Gründung steht Opel für erschwingliche Mobilität
  • Technologische Vorreiterrolle im Zukunftsmarkt Elektromobilität
  • Werke feiern mit Tagen der offenen Tür
Rüsselsheim. Im August vor 150 Jahren, so sagt die Chronik der Familie, hat Adam Opel sein Unternehmen gegründet, von dem er sich sicherlich nicht hätte träumen lassen, dass es sich einmal zu einem der größten Autohersteller Europas entwickeln würde. Am 23. August 1862 so heißt es, kehrte Adam Opel, der älteste Sohn des Schlossermeisters Wilhelm Opel, mit der neueröffneten „Hessischen Ludwigs-Bahn“ nach fünfjähriger Abwesenheit in seine Heimat Rüsselsheim zurück. Er hatte schon in frühester Kindheit Gelegenheit gehabt, sich in den väterlichen Werkstätten mit Maschinen, Apparaten und Produktionsvorgängen bekannt zu machen. Nach Aufenthalten in Belgien, England und Frankreich war er mit der Idee zurückgekehrt, eine Nähmaschine zu bauen und in der Region zu verkaufen.
Mitte August 1862 beginnt Adam Opel in der väterlichen Schlosserwerkstatt mit dem Bau von Nähmaschinen. Dieser ist strikt gegen die verrückten Ideen seines Sohnes. Adam baut trotzdem weiter. Nachts und nahezu ohne spezielle Hilfswerkzeuge. Das Geschäft nimmt einen schnellen, steilen Aufstieg. Im Groß Gerauer Kreisblatt ist seinerzeit zu lesen: „Adam Opel, Mechaniker in Rüsselsheim, empfiehlt selbstgefertigte Nähmaschinen aller Art, nach der neuesten Construction und zu festen Preißen.“
Bald folgen Fahrräder; 1886 verlässt das erste „Velociped“ die Fabrik. Die Räder aus Rüsselsheim sind populär: Mitte der 1920er Jahre ist Opel größter Zweiradproduzent der Welt; längst stellt das Unternehmen auch Motorräder her. Die Geschichte des Automobilbaus beginnt 1899 – Opel ist damit nach Daimler-Benz der zweitälteste Autohersteller Deutschlands.
Der „Patent Motorwagen System Lutzmann“ macht den Anfang. Im Herbst 1902 präsentiert Opel mit dem Modell 10/12 PS seine erste Eigenkonstruktion. Die Autos finden reißenden Absatz: Bis 1906 haben bereits mehr als 1000 Fahrzeuge die Werkshallen verlassen. 1914 hat Opel alle Konkurrenten überflügelt und ist der größte Autoproduzent in Deutschland. Schon früh macht sich die Marke als Hersteller populärer und erschwinglicher Erfolgsmodelle einen Namen: „Doktorwagen“ (1909) und „Puppchen“ (1914) begründen den bis heute gültigen Opel-Anspruch, technisch hochklassige und zuverlässige, aber auch bezahlbare Automobile für breite Käuferschichten anzubieten.
Die 1920er Jahre symbolisieren den bis heute anhaltenden Innovationsgeist der Marke;
sie sind das Zeitalter der Laubfrösche und Raketen. Mit dem Kleinwagen 4/12 PS, wegen seiner grasgrünen Farbe im Volksmund bald liebevoll „Laubfrosch“ genannt, nimmt Opel 1924 als erster deutscher Hersteller die Fließbandproduktion auf. Außerdem macht das Unternehmen mit spektakulären Versuchen zum Raketenantrieb Furore, unter anderem 1928 auf der Berliner Avus: Fritz von Opel erreicht dort mit einem Raketenauto das damals fast unvorstellbare Spitzentempo von 238 km/h. Ein Jahr später erhebt sich Opel sogar in die Lüfte: Mit dem Opel-Sander RAK1 startet vom Frankfurter Rebstockgelände der – wenn auch kurze – erste öffentliche bemannte Raketenflug der Welt.
1929 brechen für die Autoindustrie harte Zeiten an. Die Weltwirtschaftskrise macht Millionen arbeitslos, die Konjunktur der „roaring twenties“ bricht wie ein Kartenhaus zusammen. Opel hat mit dem amerikanischen Konzern General Motors (GM) einen starken Partner gefunden. Der Rüsselsheimer Hersteller kann seine Marktposition festigen und baut 1935 erstmals über 100.000 Fahrzeuge im Jahr, unter anderem den „Blitz“ in einem neuen Lkw-Werk in Brandenburg. Zeitgleich präsentieren die Rüsselsheimer eine technische Innovation: Der Olympia ist der erste deutsche Serienwagen mit selbsttragender Ganzstahlkarosserie. Ein Jahr später legt das Unternehmen den Grundstein für eine 75-jährige Erfolgsstory in der Kompaktklasse:
Vom ersten Kadett spannt sich eine fast lückenlose Ahnenreihe bis zur populären Astra-Familie der Gegenwart. Mit einer Jahresproduktion von über 120.000 Autos ist Opel 1936 der größte Fahrzeughersteller Europas.
Nach der kriegsbedingten Unterbrechung der zivilen Produktion nimmt Opel in den Jahren des Wiederaufbaus rasch wieder Fahrt auf. Modelle wie Olympia, Olympia Rekord, Rekord P1 und Kapitän begleiten die Deutschen durch das Wirtschaftswunder; den Lebensmitteleinkauf hält derweil im Haushalt ein Kühlschrank Marke Opel „Frigidaire“ frisch. Zum 100-jährigen Bestehen 1962 eröffnet das Unternehmen in Bochum ein zweites Werk. Dort läuft der neue Kadett vom Band. In den 1960er Jahren entstehen zudem zahlreiche Modelle, die den sportlichen und emotionalen Ruf der Marke festigen, darunter legendäre „Kultautos“ wie Manta, Commodore und GT. Auch in der Oberklasse zeigt Opel Flagge: mit der prestigeträchtigen KAD-Reihe (Kapitän, Admiral, Diplomat), die später von Senator und Monza beerbt wird.
1971 läuft der zehnmillionste Opel vom Band. Im selben Jahr erreicht Georg von Opel in einem Versuchs-GT mit Batterieantrieb einen Geschwindigkeitsrekord von 188 km/h. Das Thema Elektromobilität hat Opel somit schon auf der Agenda, lange bevor es Jahrzehnte später in aller Munde ist. Mit dem Ampera ist das Unternehmen auf diesem Gebiet heute erneut Vorreiter.
1972 ist Opel Deutschlands erfolgreichster Autoproduzent. In Rüsselsheim entsteht ein neues Modellprogramm, das die Themen Sicherheit, Verbrauch und Umweltfreundlichkeit verstärkt in den Blick nimmt. Die fünfte Kadett-Generation, erstmals mit Frontantrieb, zählt 1979 mit einem cw-Wert von 0,39 zu den aerodynamischsten Kompaktwagen. Autos wie Omega A (cw 0,28) und Calibra (cw 0,26) setzen die Reihe später mit weiteren Rekordwerten fort. In den 1980er Jahren rückt das Thema Abgasreinigung in den Fokus. Opel gehört auch hier zu den Pionieren. Als erste deutsche Marke können die Rüsselsheimer eine komplette Katalysator-Flotte vorweisen und rüsten ab 1989 alle Modelle serienmäßig damit aus.
1991 debütiert im Astra das Opel Safety System mit Seitenaufprallschutz, Stützrampen in den Sitzen und Gurtstraffern. Mit dem Frontera beweist die Marke abermals ein sicheres Gespür für Trends: Das geländegängige Freizeitauto ist einer der Vorreiter der SUV-Bewegung und wird aus dem Stand Marktführer. 1992 nimmt mit dem Opel-Werk Eisenach die modernste Automobil-Produktionsstätte der Welt ihren Betrieb auf. Danach geht es Schlag auf Schlag: 1997 stellt Opel im Kleinwagen-Bestseller Corsa als erster europäischer Hersteller einen verbrauchsgünstigen Dreizylindermotor vor. 1999 feiert der Zafira Premiere. Mit dem Siebensitzer begründen die Rüsselsheimer das Boom-Segment der Kompaktvans und setzen neue Standards bei der Innenraum-Variabilität von Familienautos. Im gleichen Jahr feiert Opel ein grandioses Produktionsjubiläum: Das 50-millionste Auto mit dem Blitz-Logo verlässt die Werkshallen.
Der Opel Insignia läutet 2008 eine Neuausrichtung der Marke ein. Dem für das Topmodell formulierten Anspruch, skulpturales Design mit deutscher Ingenieurskunst zu verbinden, folgen auch alle weiteren neuen Opel-Modelle wie zum Beispiel die jüngsten Neuvorstellungen Zafira Tourer und Astra GTC.
Opel und seine britische Schwester Vauxhall verkaufen heute Autos in über 40 Ländern.
In Produktionsstätten und Entwicklungszentren in sechs europäischen Staaten beschäftigt das Unternehmen über 40.000 Mitarbeiter. 2011 verkaufte Opel/Vauxhall mehr als 1,2 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Mit der Einführung des elektrischen Opel Ampera, dem Auto des Jahres 2012, begründet die Traditionsmarke ein neues Segment im europäischen Automobilmarkt und unterstreicht damit ihre Rolle als Trendsetter für fortschrittliche Mobilitätslösungen.
Die Opel Werke feiern diese 150 Jahre mit einem Tag der offenen Tür, zum Beispiel in Rüsselsheim am 22. September.


Donnerstag, 19. Juli 2012

Opel ist zurück in der Champions-League

  • Automobilhersteller wird neuer Partner von Borussia Dortmund
  • Meister-Trainer Jürgen Klopp vertritt Opel künftig als Markenbotschafter
Rüsselsheim.  Die Adam Opel AG weitet das Sponsoring in der Fußball-Bundesliga aus. Nachdem der Automobilhersteller Ende Juni die Premium-Partnerschaft mit den Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf, Bayer 04 Leverkusen, SC Freiburg und FSV Mainz 05 ab der Spielzeit 2012/2013 verkündet hatte, kommt nun mit dem amtierenden Deutschen Meister und Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund eine weitere Partnerschaft auf höchster Fußballebene hinzu. Darüber hinaus wird BVB-Coach Jürgen Klopp Opel künftig als Markenbotschafter vertreten.
„Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft mit dem derzeit erfolgreichsten Fußballclub Deutschlands. Für Opel ist das eine ideale Plattform, um Menschen in ganz Deutschland auf emotionaler Ebene anzusprechen“, sagt der Stellvertretende Opel-Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Sedran zur Ausweitung des langfristig angelegten Engagements des Automobilherstellers im Profifußball. „Borussia Dortmund ist mehr als ein erfolgreicher Fußballclub. Der BVB verkörpert mit seinem Auftreten und seinen großartigen Fans den Volkssport Fußball wie nur wenige Vereine in Deutschland. Der BVB ist, wie Opel, in der Mitte der Gesellschaft verwurzelt. Schwarz-Gelb und Schwarz-Gelb, das passt.“
Die Zusammenarbeit mit dem Champions League-Sieger von 1997 und achtfachen Deutschen Meister basiert auf einer Reihe individueller Bausteine, die über herkömmliches Sponsoring hinausgehen. Zu den Aktivitäten zählen unter anderem Werbung auf Banden und Großbild-Leinwänden sowie im BVB-Stadionmagazin „Echt“. Außerdem stellt Opel dem Verein ausgewählte Fahrzeuge zur Verfügung, die Spieler und Funktionäre bei offiziellen Anlässen, aber auch im täglichen Betrieb nutzen.
„Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit dem Deutschen Meister“, betont Alfred Rieck, Vorstand für Verkauf, Marketing und Aftersales. „Der BVB ist in der Bundesliga nicht nur der Verein der Stunde, sondern auch ein sehr sympathischer Club. Mit den einmaligen Fans im Rücken, einem jungen, ehrgeizigen Team und einem hervorragenden Trainer, steht der Verein vor einer erfolgreichen nationalen und internationalen Zukunft.“ Die langfristig angelegte Kooperation des Autoherstellers mit seinen Bundesliga-Partnern ist Teil der Strategie zur Stärkung der Marke Opel. Neben der Unterstützung der Bundesligavereine plant das Unternehmen darüber hinaus die Breitensportförderung von 1.000 Jugendmannschaften, die in Kooperation mit den Opel-Händlern organsiert wird.

Markenbotschafter Jürgen Klopp
Ein wichtiges Element der Zusammenarbeit zwischen Borussia Dortmund und Opel ist BVB-Coach Jürgen Klopp. Der ebenso beliebte wie erfolgreiche Fußballlehrer vertritt Opel künftig als Markenbotschafter. „Seine offene und authentische Art passt sehr gut zu Opel. Jürgen Klopp verkörpert zentrale Markenwerte wie Leidenschaft und Leistung“, erklärt Dr. Thomas Sedran. Jürgen Klopp, der seit 2008 den BVB trainiert und mit den Schwarz-Gelben bereits zweimal Deutscher Fußballmeister wurde, vertritt Opel künftig bei offiziellen Anlässen.

Opel – Pionier des internationalen Sport-Sponsorings
Für Opel stellen die Partnerschaften mit den Fußball-Bundesligaclubs ein Comeback als Sponsor im deutschen Sport dar. Opel galt bis 2002 als größter und erfolgreichster Sport- und Fußballsponsor in Europa. In den 90er Jahren war das Unternehmen unter anderem FIFA- und UEFA-Sponsor sowie Partner renommierter Clubs und Teams wie AC Mailand, Paris Saint-Germain und FC Bayern München. Mit dem deutschen Rekordmeister arbeitete Opel zwölf Jahre (1990 bis 2002) zusammen. Das Unternehmen engagierte sich damals mit eindeutiger Positionierung in den dynamischen Ballsportarten, zu denen Opel neben Fußball noch Basketball, Handball, Hockey, Tennis und Tischtennis zählte.

Mittwoch, 11. Juli 2012

Der neue Opel ADAM: absolut einzigartig

  • Entwickelt und gebaut in Deutschland – der erste kleine Lifestyle-Stadtflitzer von Opel
  • Kraftvolles Design visualisiert Dynamik und Individualität
  • Markant geformtes Dach und Karosseriekörper in attraktivem Zweifarb-Look erhältlich
  • Drei unterschiedliche „Ausstattungswelten“ als Basis für fast grenzenlose Vielfalt
  • Premium-Technologien jetzt auch im Fahrzeug-A-Segment
  • Neues Infotainment bindet Smartphone ins Auto ein
Rüsselsheim.  Mit dem neuen ADAM bringt Opel erstmals einen feinen Lifestyle-Stadtflitzer auf den Markt und erschließt damit für die Marke neues Wachstumspotenzial innerhalb des A-Segments. Der Opel ADAM verbindet kraftvolles, muskulöses Design mit beinahe grenzenlosen Möglichkeiten zur Personalisierung. So können Besitzer ihren ADAM absolut einzigartig gestalten. Darüber hinaus bietet er Premium-Technologien, die normalerweise nur in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind, darunter ein völlig neu entwickeltes Infotainment-System, das die Integration von Smartphones (Android und Apple iOS) inklusive Internet-basierter Applikationen ermöglicht und so deren Funktionalitäten im Fahrzeug verfügbar macht.
Mit einer Länge von knapp 3,70 Metern und 1,72 m Breite (ohne Außenspiegel) empfiehlt sich der wendige Dreitürer insbesondere fürs städtische Umfeld. In seinem hochwertig gestalteten Innenraum genießen vier Personen Premium-inspiriertes Ambiente und ein für ein Fahrzeug dieser Klasse großzügiges Raumgefühl. Innerhalb des A-Segments, in dem Opel bereits mit dem praktischen, funktionalen Agila vertreten ist, zielt der sportlich-elegante ADAM vor allem auf trendbewusste, urbane Kunden, die ein Auto suchen, das ihren persönlichen Stil reflektiert. Experten erwarten, dass dieses Lifestyle-orientierte Untersegment über die nächsten Jahre konstant wachsen wird.
Opel Vorstandsvorsitzender Karl-Friedrich Stracke: „Unser neuer Lifestyle-Stadtflitzer ADAM eröffnet großes Wachstumspotenzial für Opel. Wir sind sehr stolz, dass er beste deutsche Ingenieurskunst in sein Segment bringt. Der Opel ADAM ist übrigens das einzige Auto seiner Klasse, das in Deutschland hergestellt wird. Wir sind sicher, dass er bei seiner Weltpremiere in Paris im September hervorragend ankommt.“
Der Opel ADAM ist zum Start zunächst mit drei effizienten Benzinmotoren (1.2 - 51kW/
70 PS, 1.4 - 64 kW/87 PS und 1.4 - 74/100 PS) in Verbindung mit Fünfgang-Schaltgetriebe verfügbar. Alle Aggregate sind auf Wunsch auch mit ecoFLEX-Technologiepaket inklusive Kraftstoff sparendem Start/Stop-System erhältlich.

Einzigartig: beinahe unbegrenzte Personalisierungsmöglichkeiten
Anstelle der bei Opel sonst üblichen gestaffelten Ausstattungsreihen kommt der neue ADAM mit drei unterschiedlichen  „Ausstattungswelten“, die verschiedene Geschmacks­richtungen ansprechen: JAM ist unkonventionell, modisch und bunt, GLAM mehr chic und elegant, SLAM steht für die sportliche Richtung. Diese drei „Lebenswelten“ bilden die Basis für beinahe unzählige optische Möglichkeiten zur Personalisierung des eigenen ADAM: Kunden können aus einer breiten Palette an Außenlackierungen wählen und sie mit drei Dachfarben kombinieren. Sie haben zudem die Wahl zwischen unterschiedlichen Innenfarben, Dekoren und Dachhimmel-Ausführungen, darunter ein extravaganter „Sternenhimmel“ mit LEDs. Doch damit nicht genug: Eine Vielzahl weiterer hochwertiger Design-Elemente ermöglicht es Kunden, ihren ADAM so auszustatten, dass er ihren ganz persönlichen Geschmack und Stil widerspiegelt.
Opel Design-Chef Mark Adams fasst zusammen, was den neuen Opel ADAM so einzigartig macht. „Unser kleiner, feiner Lifestyle-Flitzer bietet mit seinen fast unzähligen Kombinationsmöglichkeiten außen und innen mehr Potenzial zur Individualisierung als jedes andere Auto in seinem Segment. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass man zwei identische Exemplare zu Gesicht bekommt.“
Ausdrucksstark: moderner Auftritt, unverwechselbare Silhouette, stilvolles Interieur
Der neue ADAM überträgt die vielfach ausgezeichnete Opel-Designphilosophie, die skulpturale Formen mit deutscher Ingenieurskunst verbindet, ins A-Segment. Mit seinem modernen, kraftvollen Auftritt setzt er sich dabei klar vom Retro-Look vieler Wettbewerber ab. Sein markantes, einzigartig geformtes Dach scheint über dem Karosseriekörper zu schweben und erlaubt durch diese optische Trennung die besonders wirkungsvolle Umsetzung ausdruckstarker Zweifarb-Kombinationen. Seinen Namen trägt der Opel ADAM – im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrzeugen – im hinteren Bereich an der
C-Säule, was seinen einzigartigen Charakter zusätzlich betont.
Im großen Kühlergrill erstreckt sich mittig die neue, flügelförmige Chromspange mit prominentem Markenemblem, wie sie gerade in der neuen Astra-Familie eingeführt wurde. Auf der Seite fallen zwei vom Astra GTC bekannte, charakteristische Designelemente ins Auge: die sichelförmige Sicke im unteren Türbereich und die dynamisch geschwungene  „Schockwellen“-Linie um die Türgriffe. Die Frontleuchten verfügen über das für Opel typische, pfeilförmige Tagfahrlicht, das – wie die Rücklichter – erstmals im Segment auch in Energie sparender LED-Technologie erhältlich ist.
Im Innenraum hält der neue Opel ADAM, was sein Exterieur verspricht: Die Passagiere erwartet ein stilvolles, hochwertiges Ambiente mit einem für ein Auto dieser Klasse bemerkenswert großzügigen Raumgefühl. Mit skulpturalen, harmonischen Oberflächen und Linien erinnert der ADAM im Interieur an die größeren Markenbrüder Astra, Meriva und Insignia. Die runden Instrumente im klassischen Chronografen-Stil und chromverzierte Bedienelemente vermitteln eine Aura sportlicher Präzision.

Verbindend: Top-Infotainment mit Smartphone-Integration
Als erstes Fahrzeug überhaupt verfügt der ADAM über das völlig neu entwickelte Opel-Infotainment-System, das eine neue Dimension von Komfort und Flexibilität eröffnet. Das hochmoderne Top-System ermöglicht es, via BluetoothTM und USB-Verbindung die Fähigkeiten von Smartphones ins Fahrzeug zu bringen, darunter Internet-basierte Applikationen inklusive GPS-Navigation. Es ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Software kompatibel – eine Neuheit im Segment – und überträgt ausgewählte Smartphone-Inhalte auf einen hoch auflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen. Dieser bietet einen schnellen und intuitiven Zugang zu zahlreichen Bedienfunktionen mit fünf einfach zu navigierenden Menüs.
Neben Smartphones können zudem andere mobilen Endgeräte (Massenspeicher) wie MP3-Player, iPodTM oder Tablet-Computer per BluetoothTM, USB und über eine AUX-in-Buchse mit dem System verbunden werden. Bei stehendem Fahrzeug ist es möglich, auf dem großen Farb-Display auch Videos oder personalisierte Fotogalerien anzuschauen.

Anspruchsvoll: Premium-Technologien erstmals im A-Segment
Mit dem ADAM bringt Opel eine Reihe weiterer anspruchsvoller Innovationen ins A-Segment, die üblicherweise nur in höheren Fahrzeugkategorien zu finden sind. Eine Premiere im Segment ist der Parkassistent der zweiten Generation, der gleichzeitig sein Opel-Debüt im ADAM feiert. Das System erkennt bei paralleler Vorbeifahrt nicht nur passende Parklücken, sondern steuert das Fahrzeug auf Wunsch auch automatisch in diese hinein – der Fahrer muss nur noch Gas geben, bremsen und kuppeln. Im Paket mit enthalten ist immer auch ein Toter-Winkel-Warner, der ebenfalls Ultraschall-Sensoren nutzt. Ein weiteres „First“ für die Klasse ist das optional beheizbare Lenkrad, das auf Wunsch für eine zusätzliche Portion Luxus im komfortablen ADAM-Innenraum sorgt.

Fahraktiv und sicher: agiles Handling, ESP immer serienmäßig an Bord
Der kraftvolle optische Auftritt des Opel ADAM wird durch seine breite Spur (vorne 1485/ hinten 1478 mm) zusätzlich betont. Gleichzeitig sorgt diese im Zusammenspiel mit dem Radstand von 2311 mm für ein hohes Maß an Fahrstabilität und -komfort. Vorne verfügt der ADAM über eine McPherson-Radaufhängung und einen Hilfsrahmen, die Hinterachse besteht aus einer Torsionslenker-Konstruktion. Bei den Rädern können ADAM-Kunden zwischen Größen von 16 bis 18 Zoll wählen. Die Varianten mit 17- und 18-Zoll-Felgen kommen serienmäßig mit einem Sport-Fahrwerk und direkterer Lenkcharakteristik. Die elektrische Servolenkung des Opel ADAM bietet einen speziellen, per Taste im Cockpit aktivierbaren City-Modus, der mit erhöhter Lenkunterstützung bei niedrigen Geschwindigkeiten aufwartet, was insbesondere das Rangieren erleichtert. Ebenfalls immer serienmäßig an Bord ist ein ESP (Elektronisches Stabilitäts-Programm) der neuesten Generation mit zahlreichen, die Sicherheit steigernden Unterfunktionen und ein Berg-Anfahrassistent.
Für ein hohes Maß an passiver Sicherheit sorgt eine hochstabile, größtenteils aus hochfestem Stahl gefertigte Fahrgastzelle in Kombination mit Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie doppelten Gurtstraffern an den Vordersitzen, die zusätzlichen Schutz speziell für die Beine und Knie der Frontinsassen bieten. Die passive Sicherheits­aus­stattung umfasst zudem zwei ISOFIX-Kindersitz-Verankerungen mit Top-Tether-Anbindungen auf der 50:50 geteilt klappbaren Rückbank.
Seinen Bestellstart feiert der neue Opel ADAM zur Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Paris (29. September – 14. Oktober 2012). In die Ausstellungsräume der Händler kommen die ersten Exemplare des Lifestyle-Stadtflitzers im Januar 2013.



Sonntag, 1. Juli 2012

Opel zurück in der Bundesliga

  • Traditionsmarke ist ab der Saison 2012/13 Partner von vier Fußball-Bundesligaclubs
  • Kooperation mit Fortuna Düsseldorf, Bayer 04 Leverkusen, SC Freiburg und Mainz 05
Rüsselsheim.  Die Adam Opel AG kehrt nach zehn Jahren mit Beginn der kommenden Saison 2012/13 in die Fußball-Bundesliga zurück. Der Automobilhersteller wird „Offizieller Premium-Partner“ von vier Erstliga-Clubs. Zu den Aktivitäten zählen unter anderem Werbung auf Banden und Großbild-Leinwänden sowie in den Stadionmagazinen. Außerdem stellt das Unternehmen den Vereinen ausgewählte Opel-Modelle zur Verfügung, die Spieler und Funktionäre bei offiziellen Anlässen, aber auch im täglichen Betrieb nutzen werden. „Für uns ist das der Einstieg in eine langfristige Strategie. Zahlreiche weitere Fußball-Aktivitäten werden folgen. Opel freut sich auf die Partnerschaft“, sagt Vorstandsvorsitzender Karl-Friedrich Stracke.
Die neuen Opel-Partnerclubs sind Fortuna Düsseldorf, SC Freiburg, Bayer 04 Leverkusen und der 1. FSV Mainz 05. Mit den vier Premium-Partnerschaften legt Opel den Grundstein für ein strategisches Engagement. Mittelfristig sind weitere Partnerschaften, Kooperationen und Projekte geplant, die es Opel ermöglichen, Menschen bundesweit emotional anzusprechen und zu involvieren.
„Der Volkssport Fußball passt einfach zur Marke Opel, die sich in der Mitte der Gesellschaft positioniert und zukunftsweisendes Design sowie innovative Technologien für breite Bevölkerungsschichten zugänglich macht“, erklärt Karl-Friedrich Stracke.
Opel-Strategievorstand Dr. Thomas Sedran ergänzt: „Wir wollen an die erfolgreiche Zeit im Fußballsponsoring anknüpfen. Die langfristig angelegte Kooperation ist Teil unserer Strategie zur Stärkung der Marke Opel. Fußball ist eine gute Plattform zur Kommunikation mit unseren Kunden. Wir wollen gemeinsam Emotionen teilen. Und es kommt noch mehr – dies ist erst der Anfang eines umfassenden und partnerschaftlichen Engagements. Unsere Zusammenarbeit basiert auf vielen individuellen Bausteinen, die über ein gewöhnliches Leistungspaket weit hinausgehen.“
„Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaften mit diesen vier beliebten Clubs“, betont Opel-Marketingdirektor Andreas Marx. „Mit jedem Club verbinden wir eine ganz eigene Story. Beispielsweise Mainz 05, dem Verein, der in den letzten Jahren eine so phantastische Entwicklung genommen hat. Der SC Freiburg bietet mit seinem ‚grünen Image‘ eine perfekte Plattform für Opel-relevante Kommunikationsthemen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Der Club hat für seinen Fuhrpark bereits einige Opel Ampera angefragt.“
Marx weiter: „Der Aufstieg von Fortuna Düsseldorf nach dramatischer Relegation zählt sicher zu den größten Comebacks in der Historie der Fußball-Bundesliga. Und last but not least haben wir mit Bayer 04 Leverkusen einen Partner gefunden, der mit seiner sportlichen Positionierung unserem Leistungsanspruch in besonderem Maße gerecht wird. Wir sind stolz, dieses national und international anerkannte Top-Team zu unseren Partnern zu zählen.“

Opel – Pionier des internationalen Sport-Sponsorings
Für Opel stellen die Partnerschaften mit den Fußball-Bundesligaclubs ein Comeback als Sponsor im deutschen Sport dar. Opel galt bis 2002 als größter und erfolgreichster Sport- und Fußballsponsor in Europa. In den 1990er Jahren war das Unternehmen unter anderem FIFA- und UEFA-Sponsor sowie Partner renommierter Clubs und Teams wie FC Bayern München, AC Mailand, Paris Saint-Germain, IFK Göteborg und der niederländischen Nationalmannschaft. Mit dem deutschen Rekordmeister arbeitete Opel zwölf Jahre (1990 bis 2002) zusammen. Das Unternehmen engagierte sich damals mit eindeutiger strategischer Positionierung in den ‚dynamischen Ballsportarten‘, zu denen Opel neben Fußball noch Basketball, Handball, Hockey, Tennis und Tischtennis zählten.

Dienstag, 19. Juni 2012

Der Beste der besten Schweizer Opel Händler: Garage Marti AG, Niedergösgen

Glattpark. Bruno Christen, Geschäftsführer und Inhaber der Garage Marti AG, Niedergösgen, durfte von Adrian Brodbeck, Managing Director Opel Suisse, die Chairman Honours-Auszeichnung 2011 in Empfang nehmen. Die Auszeichnung ehrt den Besten der Besten Schweizer Opel-Händler. Ausschlaggebend für die Wahl ist die qualitative Leistung des vergangenen Jahres punkto Kundenzufriedenheit sowohl beim Neuwagenkauf als auch bei den Werkstattkunden. Für die Wahl ausschlaggebend ist zudem die Zielerreichung sowohl im Neuwagenverkauf als auch im Teile- und Zubehörbereich.

Adrian Brodbeck, Managing Director Opel Suisse: „Seit genau 55 Jahren darf Opel Suisse die Garage Marti AG zu ihren erfolgreichen Opel-Partnern zählen. Nichts ist so gut, als dass man es nicht noch besser machen könnte. In diesem Sinne tragen interne Wettbewerbe dazu bei, den hohen Standard unserer motivierten und engagierten Opel Partner noch weiter zu steigern. Es ist mir eine besondere Freude, die Chariman Honours-Auszeichnung 2011 als Dank und Anerkennung an das gesamte Team der Garage Marti AG zu überreichen.“


Kundenzufriedenheit und Begeisterung stehen im Zentrum
Bruno Christen, Geschäftsführer und Inhaber der Garage Marti AG, in Niedergösgen: „Im Fokus unseres Wirkens steht die Partnerschaft und die Kundenbegeisterung. Diese Grundsätze machen ein innovatives Unternehmen noch erfolgreicher. Ueber 45 motivierte und sehr gut ausgebildete Fachleute sorgen für eine bestmögliche automobile Mobilität unserer Kundinnen und Kunden. Der Preis ehrt uns und ist ein zusätzlicher Ansporn, unsere hochgesteckten Ziele und das Leistungsniveau im Interesse des langfristigen Erfolges weiter zu optimieren.“
 

Sonntag, 3. Juni 2012

210 Neue Fotos...

... der Tuningworld Bodensee und dem Opel Treffen Hoch-Ybrig 2012 sind online, viel Spass! :o)