Mittwoch, 21. November 2012

Opel kehrt in den Motorsport zurück

Opel kehrt in den Motorsport zurück – in Form eines international ausgerichteten Rallyeprogramms mit dem neuen Opel ADAM und einem auf Deutschland konzentrierten Rundstreckenprogramm mit dem neuen Astra OPC. „Diese neuen Motorsport-Aktivitäten spielen bei der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens eine wichtige Rolle; sie sind ein tragendes Element in unserem Markenprofil“, sagt Dr. Thomas Sedran, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG. Vor allem im Breiten- und Kundensport baut der Rüsselsheimer Automobilhersteller auf eine lange und erfolgreiche Tradition. Das Ziel dabei ist, Kundensport auf hohem technischen Niveau und zu überschaubaren Kosten zu ermöglichen und dabei ambitionierten Nachwuchsfahrern eine Plattform zu bieten, ihr Talent kontinuierlich weiterzuentwickeln.


Rallye: Professionelle Talentförderung in Kooperation mit dem ADAC

Mit seinem Rallye-Engagement nimmt Opel die europäische Bühne ins Visier. Denn über Deutschland hinaus besteht in allen Schwerpunktmärkten der Marke ein starkes Interesse am Rallyesport. Zudem bietet die Welt-Motorsportbehörde FIA auch europaweit stabile Reglements mit idealen Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten für junge Fahrer. Als Sportgerät kommt dabei ab der Saison 2013 eine Rallye-Cupversion des neuen Opel ADAM in einer FIA R2-nahen Spezifikation zum Einsatz. Im Rahmen der ADAC Rallye Masters-Rennserie werden diese Kundenfahrzeuge einen Markenpokal (ADAC Opel Rallye Cup) ausfahren. Der Reiz des Wettbewerbs erhöht sich zusätzlich dadurch, dass für die erfolgreichsten Fahrer attraktive Prämien ausgeschüttet werden, eine „Rallye-Junior“-Sonderwertung für Piloten bis 27 Jahre ausgeschrieben wird und der Sieger einer finalen Sichtung in der nachfolgenden Rallyesaison speziell gefördert wird.

Opel hat mit dem ADAC einen Partner gewonnen, dessen Nachwuchs-Förderphilosophie mit der des Unternehmens nahezu deckungsgleich ist und der sich vor allem über seine Organisation und Motorsport-Infrastrukturen in das Projekt einbringt. Die Opel-Strategie ist zunächst bis 2016 angelegt. In der weiteren Abfolge beinhaltet sie ein modulares Aufbauprogramm, mit dem Rallyetalente aus dem ADAC Opel Rallye Cup bis auf internationales Niveau aufsteigen können. In den ersten beiden von insgesamt vier Stufen kommt dabei der Opel ADAM zum Einsatz, für die Stufen drei und vier ist die kommende Modellgeneration des Opel Corsa in Planung.


Rundstrecke: Astra OPC Cup im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft

Als technische Basis für das Engagement auf der Rundstrecke fungiert der neue Astra OPC, den Opel ab der Saison 2013 in einer Rennversion für den Kundensport anbietet. Die Cup-Fahrzeuge sind technisch auf die VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zugeschnitten – der populärsten Breitensport-Rennserie Europas – und werden dort in einer eigenen Klasse ebenfalls einen Markenpokal (Astra OPC Cup) untereinander ausfahren. Als Saisonhöhepunkt ist die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vorgesehen.

Das für Privatfahrer besonders attraktive Leistungspaket bietet nicht nur Top-Performance und hochkarätige Renntechnik zu bezahlbaren Kosten. Analog zum Rallyeprojekt steht auch ein Preisgeldtopf mit attraktiven Prämien bereit. Außerdem profitieren die Kunden von fair kalkulierten Ersatzteilpreisen sowie von technischer und organisatorischer Unterstützung auf und abseits der Rennstrecke.


Motorsport-Historie: Opel setzt Meilensteine

Die erfolgreichste Zeit des Unternehmens in der Rallyehistorie begann Mitte der siebziger Jahre. „Gelenkt“ wurde sie im wahrsten Sinn des Wortes von Walter Röhrl, einem der besten Rallyepiloten aller Zeiten. Dessen glückliche Verbindung mit Opel führte zu den Europameistertiteln 1974 mit dem Ascona A und 1979 auf einem Ascona B. Die Krönung dieser Ära, ebenfalls mit dem Regensburger Lenkradvirtuosen, war der Weltmeistertitel 1982 auf dem legendären Ascona 400.

Eine Opel Domäne ist auch die Rundstrecke. Im Tourenwagen-Breitensport feierte die Marke mit dem Blitz vor allem auf ihrer „Heimatstrecke“, der Nürburgring-Nordschleife, unzählige Erfolge. Im Profibereich wurde ab 1993 der von Manuel Reuter gesteuerte Calibra V6 zur Ikone der Fans, zunächst in der DTM und schließlich mit dem Titelgewinn 1996 in der Nachfolgeserie ITC. Weitere Highlights: die Markenmeisterschaft 1998 in der DTM/ITC-Nachfolgeserie STW mit dem Vectra und der Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2003 auf einem Astra V8 Coupé.




Traditions-Tuner Irmscher gibt auf

Marktlage zwingt zum Rückzug 

Traditions-Tuner Irmscher gibt auf

Der 1968 gegründete Auto-Tuner Irmscher streicht in Deutschland die Segel. Einen Namen machte sich Irmscher vor allem mit der Veredlung von Opel-Modellen. Jetzt muss wegen der sinkenden Nachfrage der Firmensitz in Remshalden geschlossen werden.
 
Die Krise auf dem Automarkt hat jetzt auch einen der bekanntesten deutschen Tuner erwischt. Irmscher schließt seinen einzigen Standort in Deutschland. Nach einem Bericht der "Automobilwoche" soll die Arbeit am Hauptsitz in Remshalden bei Stuttgart Ende Mai 2013 aufgrund der "schwierigen Marktlage" eingestellt werden. Betroffen sind insgesamt 64 Mitarbeiter in der Firmenzentrale, im Fahrzeug-Umbau und in der Logistikeinrichtung.
Von wo aus die Geschäfte künftig gelenkt werden sollen, ist noch unklar. Dem Bericht zufolge schließt Irmscher auch einen Umzug ins Ausland nicht aus. Bei Irmscher arbeiten derzeit insgesamt 150 Mitarbeiter. Größter Standort ist Spanien, weitere Niederlassungen gibt es in Portugal, Italien, England und der Schweiz.
Die Firma wird 1968 von Günther Irmscher gegründet und befindet sich am Anfang lediglich in einer Doppelgarage in Winnenden. Einen Namen machte sich Irmscher mit dem Sieg der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft in einem NSU Prinz TT. Mit dem gleichen Modell gewinnt er auch die Rallye Tour d’Europe. Fast zeitgleich wird das junge Unternehmen mit ungewöhnlichen Renn- und Rallyeversionen von Opel-Serienfahrzeugen in der Szene bekannt. Später kommen Fahrzeuge von Chevrolet, Buick Cadillac und Peugeot hinzu.
Seit 1993 zählt zudem ein Nachbau des Lotus Seven zum Portfolio, der als Irmscher 7 verkauft wird. 1994 wird mit dem Irmscher Selectra weltweit das erste Elektrofahrzeug mit seriellem Hybridantrieb auf Basis eines Großserienfahrzeuges produziert. Außerdem startete eine Zusammenarbeit mit der Porsche AG. Im Jahr 2007 holt Irmscher Peugeot im Bereich Karosserietuning mit ins Boot.

Freitag, 16. November 2012

Donnerstag, 8. November 2012

Glanzvolle Schweizer Premiere für den Opel ADAM

Der neue Opel ADAM sorgt für viel Begeisterung und Aufmerksamkeit anlässlich seines ersten Auftritts vor Schweizer Publikum an der Vorpremieren-Night der Auto Zürich Car Show am 7. November 2012

Glattpark.  Aus 666 Luftballons sind auf dem Opel Stand drei trendige ADAM in den Ausstattungsvarianten ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM geschlüpft und vom zahlreichen Publikum mit grossem Applaus empfangen worden. Mit einer Länge von knapp 3.70 Metern ist der ADAM ein wendiger, knackiger Dreitürer, perfekt geeignet für die Stadt. Dank seiner Breite von 1.72 Metern steht er sehr selbstbewusst da und bietet ein für diese Klasse grosszügiges Raumgefühl.
Der ADAM überzeugt und begeistert nicht nur durch sein Design sondern ebenso durch seine hochwertige Technik, Qualitätsanmutung und seine Alleinstellungsmerkmale. Er bietet das grösste Indiviualisierungspotential am Markt, und das IntelliLink-Infotainment-System macht den ADAM zum bestvernetzten Kleinwagen, indem das System auf clevere Weise kompatibel ist mit Smartphones, die Apple iOS- oder Android-Software nutzen.
Weitere innovative Technologien, die der ADAM als Einziger in seinem Segment offeriert, sind u.a. der automatische Parkassistent, ein beheizbares Lenkrad, der Tote-Winkel-Warner oder der vollintegrierte Heckfahrradträger FlexFix, die Lenkunterstützung City-Mode, der LED-Dachhimmel, die LED-Innenraumbeleuchtung in 8 Farben.
Angetrieben wird der ADAM von drei Benzinmotoren, die auf dem Schweizer Markt  serienmässig über das ecoFLEX-Technologiepaket mit Start/Stop System verfügen:
  • 1,2-Liter mit   70 PS (5,1 l/100 km, 119 g/km CO2 )
  • 1,4-Liter mit   87 PS (5,1 l/100 km, 120 g/km CO2 )
  • 1,4-Liter mit 100 PS (5,1 l/100 km, 120 g/km CO2)
Um dem Kunden die Wahl zu vereinfachen werden die drei Ausstattungslinien ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM angeboten sowie die Basisversion ADAM.
In der Schweiz ist der ADAM ab 15‘450.-- Franken erhältlich und wird ab Frühjahr 2013 das Strassenbild beleben.



Mittwoch, 17. Oktober 2012

Neuer Opel Cascada: das athletische Mittelklasse-Cabrio mit Glamour

  • Lang gestrecktes Mittelklasse-Cabriolet mit vier Sitzen und zeitloser Eleganz
  • Aufwändig verarbeitetes Stoffdach öffnet bis 50 km/h in 17 Sekunden
  • Hohe Karosseriesteifigkeit kombiniert mit HiPerStrut-Vorderrad-Aufhängung
  • Breites Motorenangebot inklusive neuem 1.6-SIDI-Turbo mit Direkteinspritzung
Rüsselsheim.  Zurück zu den Wurzeln des puren, unverfälschten Fahrerlebnisses: Im Auto unterwegs sein, die Sonne auf der Haut und den Wind im Haar spüren, den Kopf in den Nacken legen und die tiefblaue Weite beim Blick in den Himmel genießen – das ist Fahren im Cascada. Das neue Cabriolet von Opel ist ein klassischer Viersitzer mit lang gestreckter Silhouette und aufwändig verarbeitetem Qualitäts-Stoffdach. Die Länge von knapp 4,70 Metern und Breite von 1,84 Metern (ohne Außenspiegel) positioniert das neue Open-Air-Modell in der Mittelklasse, seine Premium-Technologien und die Faszination, die das Cabrio ausstrahlt, heben es zugleich Richtung Spitze des Opel-Portfolios. Bereits Anfang 2013 wird mit der Markeinführung des Cascada der Cabrio-Traum für jede Jahreszeit wahr.
Nach Generationen von Kadett- und Astra-Kompaktklasse-Cabrios erweckt Opel mit dem Cascada die Tradition der prestigeträchtigen und spärlich gesäten viersitzigen Mittelklasse- Cabriolets mit Stoffdach wieder zum Leben, wie sie in den Fünfziger- und Sechzigerjahren Kapitän und Rekord repräsentierten – allerdings in völlig neuem, frischem Gewand und mit hochmodernen Technologielösungen. Der Cascada bietet unverfälschtes Fahrvergnügen, dafür sorgen die extrem steife Karosserie, die HiPerStrut-Vorderachse und das adaptive mechatronische FlexRide Fahrwerkssystem. Fahrer und Passagiere können sich binnen kürzester Zeit den Wind um die Nase wehen lassen – per Knopfdruck öffnet sich das Stoffverdeck in 17 Sekunden - und das bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit für unbeschwerten Fahrgenuss gewährleisten elektrische Gurtzuführer, exklusives Nappaleder und belüftete, ergonomische Sitze sowie etliche Sicherheitssysteme.
„Das Segment der Mittelklasse-Cabriolets beschränkt sich auf hochpreisige Modelle der Premiumhersteller. Mit dem Cascada bietet Opel nun ein Mittelklasse-Cabrio, von dem die Kunden Ausstattungsmerkmale und Premiumqualität erwarten dürfen – und das zu einem sehr attraktiven Preis“, sagt Opel-Strategievorstand Dr. Thomas Sedran. „Der Cascada ist ein weitere Baustein unserer milliardenschweren Produktoffensive: Mit unserem aktuellen Portfolio erreichen wir fortan auch Kunden in Segmenten, in denen wir bislang nicht aktiv waren – mit dem Elektroauto Ampera genauso wie mit dem kompakten SUV Mokka, dem trendigen, urbanen ADAM und bald auch mit unserem neuen Mittelklasse-Cabriolet Cascada.“

Lebenslust: elegantes Stoffverdeck ermöglicht puren Open-Air-Genuss
Mit seinem breiten Stand und seiner fließenden Eleganz der für Opel typischen skulpturalen Formgebung spiegelt das Cascada-Design die klassische und zeitlose Ausprägung mondäner Fahrzeuge aus vergangenen, glamourösen Tagen wider. Mit geöffnetem Verdeck zeigt der Cascada sein makelloses Cabrio-Profil: Hinter der anmutig geneigten A-Säule stört keine Abdeckung für das Dach und kein sichtbarer Überrollschutz die Silhouette. Im Kontrast dazu wird tief in den Seitenflanken das Opel-typische Sichelmotiv subtil angedeutet, das sich weiter oben in einer scharfen Kante spiegelt, die sich bis ins Heck zu den umlaufenden, geteilten Rückleuchten erstreckt. Eine horizontal, um den Passagierraum verlaufende Chromleiste betont die sanft hochgezogene Taille und markiert in eleganter, fließender Ausbildung den Übergang zwischen Karosserie und Stoffverdeck.
„Die meisten Cabrios sehen zwar offen gut aus, wirken aber mit geschlossenem Verdeck eher schwerfällig. Das ist beim Cascada mit seinem aerodynamisch geformten Qualitätsstoffverdeck, das Karosserie und Dach nahtlos ineinander fließen lässt, anders: Der Cascada macht offen wie geschlossen eine gute Figur“, erklärt Opel Design Direktor Malcolm Ward.
Über dem tief liegenden, mit dominanten Chromapplikationen verzierten Kühlergrill erstreckt sich die stark akzentuierte Motorhaube mit hervortretendem „Power-Dome“. Die Nebelscheinwerfer befinden sich in haifischflossenartigen Auswölbungen, die von Chromeinsätzen akzentuiert werden. Die im Opel-Stil ausgeformten Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht (Serie bei INNOVATION) und die LED-Heckleuchten sorgen mit der typischen pfeilförmigen Optik für Wiedererkennungseffekte. Um ein durchgehendes Lichtband zu gewährleisten, sind die LEDs nicht einzeln erkennbar, sondern bilden eine optische Einheit – ein typisches Merkmal von Premiummodellen. Die dominante Heck-Chromleiste mit mittig platziertem Opel-Blitz verbindet die in die Kofferraumklappe integrierten Leuchteinheiten. Zugleich sorgt sie für die richtige Balance zum ebenfalls chromverzierten Kühlergrill.
Beim Stoffdach des Cascada kommen Materialien von höchster Qualität zum Einsatz, die prestigeträchtige Premium-Cabriolets ausstatten. Das Verdeck bietet aufgrund eines speziellen Polyester-Vlieses zwischen äußerer Dämmschicht und Innenraumverkleidung eine außergewöhnliche Akustik- und Wärmedämmung. Per Knopfdruck zwischen den Vordersitzen wird ein elektrohydraulischer Mechanismus aktiviert, der das Verdeck in 17 Sekunden und bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h öffnet – damit zählt das Cascada-Verdecksystem zu den besten am Markt. Zum Öffnen und Schließen des Stoffdachs ist bei allen Cascada-Varianten die Funkfernbedienung Serie. Zum Marktstart sind drei Dachfarben verfügbar; sie können mit zehn Außenfarben  kombiniert werden.

Luxus: Cockpit bietet funktionellen Komfort mit viel Liebe zum Detail
Das Cascada-Cockpit legt mit handgefertigten Modulen eine außergewöhnliche, sportliche Eleganz an den Tag. Die geschwungene Armaturentafel fließt dynamisch in die Türen und umgibt so Fahrer und Beifahrer. Der Instrumententräger bietet mit sanften, handgenähten Materialien eine ausgezeichnete Haptik. Der Cascada ist mit komplett neuen Sitzen ausgestattet, die die feine Ausarbeitung und das Premium-Feeling des Cockpits noch unterstreichen. Tiefe Konturen und elegante, schmeichelnde Stoff- und Lederbezüge sorgen für ein angenehmes Sitzgefühl. Die hochklassigen, von den Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten Ergonomiesitze in Nappaleder können beheizt und belüftet werden. An heißen, sonnigen Tagen strömt Frischluft durch die perforierten Lederbezüge, um den Komfort von Fahrer und Beifahrer zu erhöhen. Der elektrische Gurtzuführer bringt ihnen mit Teleskoparmen den Sicherheitsgurt näher, so dass sie ihn sich ohne mühevolles Drehen anlegen können; die elektrische Easy Entry-Funktion der Vordersitze erleichtert den Passagieren den Zugang zu den Fondplätzen.
Der Opel Cascada glänzt mit für ein Fahrzeug dieser Klasse vorbildlichem Stauraum und Ladekapazitäten und eignet sich so für den komfortablen Alltagsbetrieb zu jeder Jahreszeit. Den Fahrer umgeben zahlreiche, geräumige Ablagefächer: in der Tür – auch für 1,5 Liter Getränkeflaschen geeignet –, im und unter dem Instrumententräger und dank der elektrischen Parkbremse (Serie in INNOVATION) auch zwischen den Vordersitzen, wo Verstaumöglichkeiten am Meisten benötigt werden. Das Ladevolumen im Kofferraum reicht von 280 Litern bei geöffnetem und bis zu 350 Litern mit geschlossenem Verdeck. Zur Vergrößerung des Laderaumes oder zum Transport besonders langer Gegenstände verfügt der Cascada über das FlexFold-System, das die Rücksitzlehnen fernentriegelt und  im Verhältnis 50:50 umlegt – ein Merkmal, das ein Hartdach-Cabrio nicht bieten kann.

Ingenieurskunst: höchste Steifigkeit und ausgezeichnete Chassiskonstruktion
Die Karosseriesteifigkeit ist ein Schlüsselkriterium bei der Konstruktion von Cabriolets. Sie beeinflusst das Fahrverhalten, die Lenkpräzision, Akustik, Sicherheit und Komfort; sie gibt also die entscheidende Auskunft über die wahre Qualität des Autos. Der Opel Cascada bietet eine außergewöhnlich gute Balance zwischen Verwindungs- und Biegesteifigkeit. Zum ausgewogenen Verhältnis tragen vielerlei Maßnahmen wie gekreuzte Unterboden-Stahlträger und verstärkte Schwellerprofile bei. Das neue Karosserielayout bildet damit eine stabile Plattform für das Fahrwerk und trägt entscheidend zur Geräusch- und Vibrationsreduktion sowie mehr Komfort bei.
An der Vorderachse des Cascada kommt mit der HiPerStrut-Aufhängung die beste Opel-Chassis-Technologie zum Einsatz, die ursprünglich für den Insignia OPC entwickelt wurde. HiPerStrut (High Performance Strut = Hochleistungsfederbein) entkoppelt Dämpfungs- und Lenkfunktionen – die Straßenhaftung nimmt zu und das „Antriebszerren“ verringert sich, der Cascada umrundet Kurven neutraler und bietet ein Höchstmaß an Traktion.
Darüber hinaus verfügt das neue Mittelklasse-Cabrio von Opel über eine geschwindigkeitsabhängige elektrische Zahnstangen-Servolenkung. Um eine direktere Lenkansprache zu gewährleisten, sitzt der Elektromotor an der Zahnstange anstelle der Lenksäule. Die adaptive Fahrwerkskontrolle FlexRide ist ebenfalls für den Cascada verfügbar. Das System verbessert neben Fahr- und Handlingeigenschaften auch die Sicherheit, indem es sich der jeweiligen Fahrsituation, dem Fahrstil und den -präferenzen des Fahrers anpasst. Bei den Rädern können die Cascada-Kunden zwischen Größen von 17 bis 20 Zoll wählen. Der Durchmesser der Bremsscheiben beträgt bis zu 326 Millimeter vorne und 325 Millimeter hinten.

Spitzenleistung: 1.6 Turbobenziner der neuen Generation mit Direkteinspritzung
Der Cascada tritt mit einem breiten Antriebsportfolio an. Als Basisaggregat fungiert der 1,4-Liter-Turbobenziner mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Er ist in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS erhältlich und bietet mit Overboost jeweils ein maximales Drehmoment von 220 Newtonmetern. Auf Dieselseite lässt sich der 121 kW/165 PS starke 2.0 CDTI mit manueller Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsstufen-Automatik kombinieren. Das maximale Drehmoment liegt hier mit Overboost bei 380 Newtonmeter.
Das Highlight unter den Cascada-Aggregaten stellt der 1.6 SIDI Turbo ECOTEC aus der neuen Familie mittelgroßer Benzinmotoren dar. Der Motor der völlig neu konstruierten Triebwerke mit Benzin-Direkteinspritzung bietet eine exzellente Laufruhe und Kraftentfaltung bei geringem Kraftstoffverbrauch. Mit dem 125 kW/170 PS starken Turbo liegen Overboost bis zu 280 Newtonmeter Drehmoment zwischen 1.650 und 3.200 min-1 an. Der Benziner ist mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik erhältlich, wobei die neue, reibungsarme Sechsstufen-Automatik im Cascada über eine Active Select-Funktion zur manuellen Gangwahl verfügt – sportlicheres Fahrgefühl inklusive. Weitere leistungsstarke Benzin- und Dieselaggregate für den Cascada folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Gelassenheit: fortschrittliche Technologie- und Sicherheitsmerkmale
Der Cascada verbindet ein unnachahmliches Open-Air-Fahrerlebnis mit hochentwickelten Opel-Technologien. Dazu zählen das adaptive Sicherheitslichtsystem AFL+ mit bis zu zehn automatischen Lichtfunktionen, die zweite Generation der Opel Frontkamera mit vielen neuen und weiterentwickelten Funktionen (verbesserter Verkehrsschild- und Spurassistent, neuer Abstandswarner und Kollisionswarner). Eine Rückfahrkamera und der Parkassistent der nächsten Generation erleichtern das Manövrieren. Hinzu kommen ein Toter-Winkel-Warner, ergonomische Sitze für Fahrer und Beifahrer, beheizbares Lenkrad und der Berganfahrassistent.
Die extrem steife Fahrgastzelle besteht zum Großteil aus hochfestem Stahl, um bei einem Unfall Deformierungen zu widerstehen und bestmöglichen Insassenschutz zu gewährleisten. In den Türen sind diagonal verlaufende ultrafeste Stahlstreben sowie Verstärkungen in Höhe der Gürtellinie verbaut. Die A-Säulen zu beiden Seiten der Windschutzscheibe bestehen aus pressgehärtetem Stahl. Im Falle eines Überschlags fahren in Sekundenbruchteile automatisch pyrotechnisch aktivierte hochfeste Sicherheitsstäbe hinter den Rücksitzen heraus. Dies geschieht ebenso bei einer schweren Kollision, sobald die Airbags auslösen, um das Auto auf einen möglichen weiteren Aufprall oder Überschlag vorzubereiten. Fahrer- und Beifahrersitz verfügen über aktive Kopfstützen sowie doppelte Gurtstraffer. Auch die beiden Sitze im Fond sorgen serienmäßig mit Gurtstraffern für die Sicherheit der Passagiere.



Mittwoch, 10. Oktober 2012

Aachener Kolloquium: Opel stellt neuen Turbobenzinmotor vor

  • Neue Downsizing-Motorenfamilie mit Turboaufladung
  • Bis zu 13 Prozent weniger CO2-Emissionen und Verbrauch
  • Bis zu 33 Prozent mehr Drehmoment
  • Erstklassige Laufruhe und niedriges Geräuschniveau
Rüsselsheim/Aachen.  Anlässlich des 21. Aachener Kolloquiums „Fahrzeug- und Motorentechnik“ hat Opel Einzelheiten zur neuen Familie mittelgroßer Benzinmotoren bekannt gegeben. Den Anfang in der Reihe der völlig neu konstruierten Opel-Vierzylinder-Triebwerke mit Benzin-Direkteinspritzung (SIDI = Spark Ignition Direct Injection) macht der 1.6 SIDI ECOTEC Turbo. Er bietet signifikante Kundenvorteile bei Leistung, Laufruhe sowie Verbrauch und Emissionen. Während das Aggregat gegenüber dem Vorgänger mit einem Drehmomentplus von bis zu 33 Prozent aufwartet, entlastet es Portemonnaie und Umwelt dank einer bis zu 13-prozentigen Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß.
Das neue 1,6-Liter-Triebwerk als erster Vertreter der neuen Motorenfamilie wird in zwei Varianten erhältlich sein: als „Eco Turbo“ mit 125 kW/170 PS und 280 Nm Drehmoment sowie als „Performance Turbo“ mit 147 kW/200 PS und 300 Nm. Die Eco-Variante ist auf extra geringen Verbrauch und gleichzeitig guten Durchzug auch aus niedrigen Drehzahlen hin ausgelegt. Die Performance markiert die Leistungsspitze in der 1,6-Liter-Klasse. Die Auslieferung der ersten Opel-Modelle mit den neuen Triebwerken, die im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum des Herstellers in Rüsselsheim konstruiert wurden, beginnt Anfang 2013.
„Die neue mittelgroße Benzinmotorenfamilie ist der erste Schritt bei der grundlegenden Erneuerung unseres Antriebsportfolios. Die 1,6 Liter-Downsizing-Triebwerke liefern kraftvollen Vortrieb, sind dabei jedoch auch besonders leise und umweltverträglich“, sagt Projektleiter Marcel Frensch.
Herzstück der neuen SIDI ECOTEC Turbo-Familie ist ein neuer Motorblock, der einem Maximaldruck von 130 bar im Zylinder standhält. Als Material für den Block kommt Grauguss zum Einsatz, die Grundplatte besteht aus Aluminium.

Spitzenklasse: Laufruhe und Leistung auf Topniveau
Bei der Entwicklung der neuen Motorenfamilie richteten die Opel-Ingenieure ihren Fokus nicht nur auf niedrigen Verbrauch und Emissionen, sondern auch auf Laufruhe und Leistung.
Im Lastenheft stand daher ein besonders niedriges Geräusch- und Vibrationsniveau ohne Störfrequenzen. Dementsprechend fiel die Optimierung von Ansaug- und Abgastrakt aus: So kommen beispielsweise zwecks Entkopplung des Ventildeckels vom Zylinderkopf spezielle Verschlüsse und Dichtungen zum Einsatz, die den hohen Temperaturen des benachbarten Turboladers gewachsen sind. Als Ergebnis dieses Sound-Engineerings nimmt der Kunde einen leisen und ruhigen Leerlauf sowie einen angenehmen Sound auch bei hohen Geschwindigkeiten und Motorlasten wahr – Lärmspitzen Fehlanzeige über den gesamten Drehzahlbereich hinweg.

Einzigartig: Ausgleichswellen in einem 1,6-Liter-Vierzylinder
Der neue Opel SIDI ECOTEC Turbo ist der einzige Benzinmotor seiner Hubraumklasse, der mit zwei gegenläufigen Ausgleichswellen ausgerüstet wird. Deren Integration erfolgt in Tunnel-Bauweise von der rückwärtigen Blockwand aus. Innerhalb des Zahnkettenantriebs ändert ein Umkehrgetriebe aus Gusseisen die Drehrichtung der auslassseitigen Welle. Dieses System begegnet wirksam den in jedem Vierzylinder auftretenden freien Massenkräften und trägt so entscheidend zu maximalem Komfort und minimalen Geräuschen bei.

Druckvoll: Turbolader sorgt für Schub aus dem Drehzahlkeller heraus
Die präzise Auslegung von Turbolader-Konstruktion und ‑Größe spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, bei einem Downsizing-Motor hervorragende Leistungsfähigkeit und Kraftentfaltung bei gleichzeitig geringem CO2-Ausstoß zu gewährleisten.
Motoren mit hohem spezifischem Drehmoment und Ladedruck bei relativ kleinem Hubraum müssen über ein spontanes Ansprechverhalten verfügen, um großvolumige, konventionelle Triebwerke ersetzen zu können. Beim neuen 1,6-Liter-Triebwerk kommt ein in den Auspuffkrümmer integrierter Lader mit speziellem Turbinendesign zum Einsatz. Diese Konstruktion, die sich bei Opel bereits bewährt hat, bietet Vorteile hinsichtlich Packaging und Fertigung gegenüber einem Twin-Scroll-Konzept, das üblicherweise bei größeren Motoren Verwendung findet. Jede Variante des SIDI ECOTEC verfügt über ihre spezifische Turbinengeometrie.
Der Verdichter ist darauf ausgelegt, bereits bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment ohne wahrnehmbare Strömungsgeräusche zu liefern. Nieder- und Hochdruckresonatoren unterdrücken Luftschalleffekte wie Zischen, Pulsationen und Schaufelpassiergeräusche nahezu vollständig. Dank optimierter Luftführung, Kanalgestaltung und Regelstrategien für den Gaswechsel profitiert der Motor von einer progressiven Ladedruckstrategie ohne Turbo-typische Geräusche.
Im Vergleich zum Vorgänger bietet der neue Motor deutlich mehr Elastizität. So spart er beispielsweise von 80 auf 120 km/h im fünften Gang rund 20 Prozent Beschleunigungszeit.

Effizient: Direkteinspritzung für mehr Leistung bei weniger Verbrauch
Zum Erreichen geringer Kraftstoffverbräuche und niedriger Emissionen entschieden sich die Opel-Ingenieure für ein Kraftstoffsystem mit zentraler Direkteinspritzung. Die Positionierung von Zündkerze und Einspritzdüse mittig über dem Brennraum und parallel zur Kurbelwelle ergibt eine kompakte Konstruktion, womit sich das Prinzip von homogener Ladung wie Schichtladebetrieb gleichermaßen optimal umsetzen lässt.
Der Ventiltrieb erfolgt über eine wartungsarme Steuerkette mit hydraulischem Spanner, hydraulische Rollenschlepphebel begünstigen niedrige Reibwerte. Zur
Geräuschminimierung erfolgt der Nockenwellenantrieb über eine Zahnkette. Für das Kurbelgehäuse wurde aus Gewichtsgründen eine zweiteilige Lösung gewählt, die auf einer Grundplatte aus Druckgussaluminium ruht. Der Zylinderblock entsteht in einem innovativen Dünnwandgießverfahren, das die Einbindung verschiedener Funktionsmerkmale direkt in das Rohteil ermöglicht und damit Potenzial zur Verkürzung der Produktionszeit bietet.
Zur Optimierung der Form des Hauptlagers sowie dessen Positionsgenauigkeit kommt statt der üblichen Passstifte eine geräumte Presspassung zwischen Zylinderkopf und Grundplatte zum Einsatz. Dank des geringen Integrationsaufwands und eines Komponentenaustausch-Konzepts kann diese Konstruktion ohne weiteres in verschiedenen Fahrzeug-Baureihen Verwendung finden. Der neue Motor arbeitet mit einer Kurbelwelle aus Schmiedestahl und Hauptlagerzapfen mit geringem Durchmesser. In Verbindung mit den eisernen Hauptlagereinsätzen ergeben sich daraus Vorteile wie gutes Geräusch- und Vibrationsverhalten im mittleren und hohen Drehzahlbereich.
Für den Eco- und den Performance-Turbo wurden zwei unterschiedliche Kolbentypen mit spezifischen Bodenstegen und Muldenformen entwickelt. Gemeinsam haben die beiden einen Ringträger aus Gusseisen, der die hohen Zylinderdrücke pariert. Der PVD-beschichtete (Physical Vapour Deposition, englisch für physikalische Gasphasenabscheidung) erste Kolbenring trägt ebenfalls zur Reibungsreduzierung bei.

Bedarfsgerecht: „Flex Plant“-Motorenwerk in Ungarn
Die Produktion des neuen 1.6 SIDI ECOTEC Turbo startet Ende des Jahres im neuen Motorenwerk Szentgotthárd, in Ungarn, das vor wenigen Wochen eröffnet wurde. Nach dem „Flex Plant“-Konzept laufen dort Benzin- und Dieselaggregate auf einer gemeinsamen Linie bedarfsgerecht vom Band.


Donnerstag, 27. September 2012

Individueller Auftritt mit Chic: Opel ADAM feiert Weltpremiere in Paris

  • ADAM zeigt sein schier unbegrenztes Individualisierungspotenzial
  • Erstes Opel-Modell im trendigen A-Segment mit innovativen Personalisierungsoptionen
  • Neues Infotainment-System IntelliLink integriert Apple iOS- und Android-Smartphones
  • Hochwertige Technologien: der neue Opel ADAM, „Made in Germany“
Rüsselsheim/Paris.  Der neue Opel ADAM wird bei seiner Weltpremiere auf der „Mondial de l’Automobile“ 2012 in Paris (29. September bis 14. Oktober) alle Blicke auf sich ziehen. Dafür sorgen schon die schier unbegrenzten Personalisierungsmöglichkeiten, die der urbane Trendsetter zum ersten Mal vor Ort zeigt. Eine bunte Kollektion unterschiedlicher ADAM-Modelle, die eine riesige Auswahl an Ausstattungs- und Individualisierungsoptionen präsentiert, wird auf dem Opel-Stand (Halle 5.2, Stand 501) zu sehen sein. Die Besucher können die vielen innovativen Personalisierungsmöglichkeiten des ADAM in Augenschein nehmen, darunter stylische Dachhimmel-Ausführungen, sanft beleuchtete Instrumententafel-Dekors und farbige Zierclips für die Felgen. Zusätzlich zu den ADAM-Fahrzeugen auf dem Opel-Stand können Interessierte auch über interaktive Displays und Konfiguratoren weitere Individualisierungsmöglichkeiten erkunden und so ihren eigenen ADAM zusammenstellen.
Mit dem neuen ADAM erschließt Opel das vor allem im urbanen Raum sehr angesagte A-Segment. Mit einer Länge von knapp 3,70 Metern und 1,72 Meter Breite (ohne Außenspiegel) empfiehlt sich der Opel ADAM als wendiger, knackiger Dreitürer perfekt für die Stadt. Seine Fahrdynamik bietet aber auch alle Voraussetzungen für die Autobahn und Fahrten ins Grüne. Im Innenraum genießen vier Personen ein großzügiges Raumgefühl und die hervorragende Qualitätsanmutung.
Außen verbindet der Opel ADAM kraftvolles, muskulöses Design mit beinahe grenzenlosen Möglichkeiten zur Personalisierung. So können Besitzer ihr Fahrzeug einzigartig gestalten. Der ADAM bietet darüber hinaus Premium-Technologien, die normalerweise nur in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind. Dazu gehört das neue IntelliLink-Onboard-Infotainment-System, das die Integration von Smartphones (Android und Apple iOS) ermöglicht und so deren Funktionalitäten im Fahrzeug verfügbar macht. Ein Parkassistent der neuesten Generation, der das Fahrzeug automatisch einparkt, und eine Servolenkung mit besonders leichtgängigem CITY-Modus passen perfekt zum ADAM.
„Wir wollen mit unserem Opel ADAM Begeisterung wecken. Er bietet eine außergewöhnliche Mischung aus unverwechselbarem Charakter, moderner, flotter Mobilität und dem Gefühl von Freiheit. Er ist das Sinnbild junger Autofahrer – und derjenigen, die jung im Herzen sind“, sagt Thomas Sedran, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG. „Wir verbinden das emotionale Erscheinungsbild des ADAM mit höchster Ingenieurskunst und Qualität „Made in Germany“. Deshalb sind wir uns sicher, dass der Opel ADAM zu einem großen Erfolg wird – hier in Paris und in ganz Europa.“
Der trendige ADAM rundet das Opel-Angebot im A-Segment ab, in dem bereits der praktische und funktionale Fünftürer Agila überzeugt. Der ADAM zielt vor allem auf trendbewusste, urbane Kunden, die ein Auto suchen, das ihren persönlichen Stil reflektiert. Experten erwarten, dass dieses Lifestyle-orientierte Untersegment über die nächsten Jahre konstant wachsen wird. Zu den Händlern rollt der Lifestyle-Stadtflitzer ab Anfang 2013.

Flott unterwegs: Fahrspaß in der Stadt und über Land
Mit einem Portfolio von drei effizienten Motoren und einem auf agile Fahrdynamik ausgerichteten Chassis fühlt sich der Opel ADAM nicht nur auf dem städtischen Asphalt, sondern auch auf Landstraßen zuhause.
Der ADAM ist bereits zum Start mit drei Benzinmotoren (1.2 – 51 kW/70 PS, 1.4 – 64 kW/87 PS und 1.4 – 74 kW/100 PS) in Verbindung mit Fünfgang-Schaltgetriebe verfügbar. Bis zu 185 km/h Höchstgeschwindigkeit sind drin. Alle Aggregate sind auf Wunsch auch mit ecoFLEX-Technologiepaket inklusive ecoFLEX Fahrassistent, verstärktem Anlasser, Hochleistungsbatterie und einem eco-Schalter zur Bedienung der Start/Stop-Funktion erhältlich. Ein Verbrauch von sparsamen fünf Litern pro 100 Kilometer und ein CO2-Ausstoß von niedrigen 118 Gramm pro Kilometer machen den ADAM zu einem äußerst wirtschaftlichen Automobil. Zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt ein komplett neuer kleiner Turbobenziner der kommenden Motorengeneration mit Direkteinspritzung das Angebot und steigert Effizienz und Performance. Er wird auch in Verbindung mit einer neuen Generation Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich sein.
Der ADAM verfügt über ein agiles und knackiges Chassis mit einem kompakten Radstand von 2.311 Millimetern. Im Zusammenspiel mit seiner breiten Spur von 1.472 Millimetern vorne und 1.464 Millimetern hinten steht er satt auf der Straße und bietet ein Höchstmaß an Fahrstabilität. Vorne verfügt der ADAM über eine McPherson-Radaufhängung, die Hinterachse besteht aus einer Torsionslenker-Konstruktion. Bei den Rädern können ADAM-Kunden zwischen Größen von 15 bis 18 Zoll wählen. Die Varianten mit 17- und 18-Zoll-Felgen kommen serienmäßig mit Sport-Fahrwerk und direkterer Lenkung. Die elektrische Servolenkung bietet einen speziellen, per Knopfdruck aktivierbaren CITY-Modus, der mit erhöhter Lenkunterstützung bei niedrigen Geschwindigkeiten aufwartet, was insbesondere das Rangieren erleichtert. Ebenfalls serienmäßig an Bord ist ein ESP (Elektronisches Stabilitäts-Programm) der neuesten Generation mit zahlreichen nützlichen Unterfunktionen wie beispielsweise dem Berg-Anfahr-Assistent.
Zusätzlich wird ein Parkassistent der zweiten Generation im Opel ADAM eingeführt. Das System erkennt geeignete Parklücken und parkt das Fahrzeug automatisch ein – nützlich für Parkmuffel.

Ausdrucksstark: moderner Auftritt, unverwechselbare Silhouette, stilvolles Interieur
Die vielfach ausgezeichnete Opel-Designphilosophie, die skulpturale Formen mit deutscher Ingenieurskunst verbindet, überträgt der ADAM ins trendige A-Segment. Sein innovativer Charakter wird durch seinen modernen, kraftvollen und originellen Auftritt unterstrichen, der sich klar vom Retro-Look vieler Wettbewerber absetzt.
Das markante, einzigartig geformte Dach des Opel ADAM scheint über dem Karosseriekörper zu schweben und erlaubt durch diese optische Trennung die besonders wirkungsvolle Umsetzung ausdruckstarker Zweifarb-Kombinationen. Seinen Namen trägt der Opel ADAM – im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrzeugen – im hinteren Bereich unter der Chromeinfassung der Seitenscheiben an den C-Säulen, was seinen einzigartigen Charakter zusätzlich betont. Im großen Kühlergrill erstreckt sich mittig die neue, flügelförmige Chromspange mit prominentem Markenemblem, wie sie gerade in der neuen Astra-Familie eingeführt wurde. Auf der Seite fallen charakteristisch ausgeformte Opel-Designelemente ins Auge: die sichelförmige Sicke im unteren Türbereich und die dynamisch geschwungene „Schockwellen“-Linie um die Türgriffe erinnern an den Astra GTC. Die Frontleuchten verfügen über das für Opel typische, pfeilförmige Tagfahrlicht. Es ist – wie die Rücklichter – in energiesparender LED-Technologie erhältlich.
Im Innenraum hält der neue Opel ADAM, was sein schickes Exterieur verspricht: Die Passagiere erwartet ein stilvolles, hochwertiges Ambiente mit einem für ein Auto dieser Klasse bemerkenswert großzügigen Raumgefühl. Mit harmonischen Oberflächen und Linien erinnert der ADAM im Interieur an die größeren Brüder Astra, Meriva und Insignia und rundet den Markenauftritt in seiner aktuellsten Ausprägung ins A-Segment ab. Die neuen ADAM-exklusiven runden Instrumente im klassischen Chronografen-Stil und chromverzierte Bedienelemente vermitteln eine Aura sportlicher Präzision.

Absolut einzigartig: kein ADAM gleicht dem anderen
Der neue Opel ADAM wird auf dem Pariser Automobilsalon nicht nur aufgrund seines unverwechselbaren Designs die Aufmerksamkeit auf sich ziehen – viel mehr noch werden die schier grenzenlosen Personalisierungsmöglichkeiten das Publikum begeistern. Mit seiner breiten Palette an Außenlackierungen und Rad-Designs sowie vielfältigen Ausstattungsoptionen im Innenraum mit unterschiedlichen Dekoren, MultiColor LED-Licht-Paket und Dachhimmel-Ausführungen wird der Opel ADAM zum neuen Star der Individualisierung. Auf diese Weise gleicht kaum ein Auto dem anderen – jeder ADAM wird einzigartig.
Anstelle der sonst üblichen gestaffelten Ausstattungsreihen kommt der neue ADAM im Innenraum mit drei unterschiedlichen „Ausstattungswelten“, die verschiedene Geschmacksrichtungen ansprechen und die erste Form der Individualisierung markieren: ADAM JAM richtet sich unkonventionell und funky an äußerst trendbewusste Kunden. ADAM GLAM verbreitet Glanz und Style für Leute mit erlesenem Geschmack und ADAM SLAM kommt eher maskulin-smart daher und steht für die sportliche Richtung. Auf der nächsten Ebene können ADAM-Kunden aus mehreren Options-Paketen für jede der drei „Lebenswelten“ wählen: Mit dem Black-/White-Paket, dem extravaganten Twisted-Paket oder dem ausdrucksvollen Extreme-Paket lassen sich ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM noch passgenauer auf den eigenen Geschmack abstimmen.
Zur Individualisierung des äußeren ADAM-Erscheinungsbildes können die Kunden zwischen zwölf Karosseriefarben wählen. Passend zur jeweiligen Karosseriefarbe gibt es einen personalisierten Schlüssel. So trägt der ADAM-Eigner, selbst wenn er das Auto verlässt, immer ein individuelles Stück ADAM bei sich.
Das Dach des ADAM ist natürlich stets in der gleichen Lackierung wie die restliche Karosserie erhältlich. Wer jedoch starke Kontraste bevorzugt, kann drei Dachtöne – das glänzende Midnight Black, das helle, cremefarbene Cream White und das tiefdunkle Okapi Brown – mit jeglicher Karosseriefarbe kombinieren. Noch individueller wird der ADAM durch drei unterschiedliche Exterior-Dekore (ADAM JAM „Funky“-Design, ADAM GLAM „Chic“-Design und ADAM SLAM „Sport-Design), die auf Dach, Motorhaube, Außenspiegeln sowie im Türbereich angebracht werden können..
Der ADAM bietet insgesamt 31 verschiedene Rad-/Felgen-Designvarianten und Farben mit Radgrößen von 15 bis 18 Zoll. Sogar nach Erhalt des eigenen Fahrzeugs kann der ADAM-Besitzer sein Auto mit neuen Zierclips für ausgewählte 18-Zöller weiter personalisieren. Dazu sind unterschiedliche Farbsets (4-teilig) verfügbar. Die Clips können einfach auf den fünf Felgenspeichen befestigt und je nach persönlichem Geschmack farblich kombiniert werden – kein anderes Fahrzeug bietet diese Möglichkeit der Radveredelung.

Wohlfühlgarantie: großzügiger Innenraum und von hinten beleuchtete Dekore
Auch im Innenraum zeichnet sich der ADAM durch zahlreiche Möglichkeiten zur Personalisierung aus. Dekorelemente in Armaturentafel und Türen können in rund einem Dutzend verschiedener Farben, acht Premium-Dekore, davon sogar zwei LED hinterleuchtet, geordert werden. Die Dekorelemente sind darüber hinaus separat als Zubehör erhältlich. Auf diese Weise ist eine fortlaufende Individualisierung möglich, falls sich der Geschmack des Halters mit der Zeit ändern sollte – oder der Besitzer selbst wechselt. Zwei der Dekorausprägungen werden durch LEDs von hinten beleuchtet, so dass ein sanfter, schimmernder Schein entsteht, der im Automobilsektor einzigartig ist. Dieses exklusive Designelement kommt in Kombination mit einem MultiColor LED-Licht-Paket, das über eine Ambientenbeleuchtung der Mittelkonsole, Fußraumbeleuchtung sowie eine Beleuchtung in den Türen verfügt. Als Teil des Pakets kann der Fahrer per Knopfdruck zwischen acht dimmbaren Lichtfarben wählen, die dem Interieur einen jeweils anderen Charakter verleihen. Auch diese Funktion beweist, dass der ADAM über Individualisierungsmöglichkeiten wie kein anderes Modell verfügt.
Gleiches gilt für den Dachhimmel. Um jeglichen Wunsch erfüllen zu können, reicht das Angebot hier von einem großen Panorama-Sonnendach, das natürliches Licht bis in den letzten Winkel des Innenraums lässt, bis zum „Sternenhimmel“, der beim Blick nach oben mit Hilfe von über 60 LEDs die Illusion einer sternenklaren Nacht erzeugt. Darüber hinaus stehen drei unterschiedliche Design-dachhimmel zur Wahl: Wolken „Sky“, Herbstlaub „Fly“ oder eine Zielflagge „Go“.

Mehr Möglichkeiten: kreative Zusatzpakete für den individuellen ADAM-Charakter
Die zahlreichen Dekor- und Farbvariationen ergänzen sechs weitere Pakete, die zusätzliche Technologieoptionen und Ausstattungsdetails für den ADAM bereithalten. Kunden, die ihren ADAM noch sportlicher gestalten wollen, greifen zum Sport-Paket mit expressiv-ausgeformten Stoßfängern und Spoilern. Für diejenigen, die besonderen Wert auf eine verbesserte Sicht legen, steht das Licht-Paket inklusive Sicherheitsmerkmalen wie dem Regensensor für die Scheibenwischanlage ganz oben auf der Liste.
Auf winterliche Bedingungen können Fahrzeughalter ihren ADAM optimal mit den beheizbaren Sitzen sowie dem ebenfalls beheizbaren Lenkrad vorbereiten – ein weiteres in diesem Segment einzigartiges Feature, das sicher viele Kunden zu schätzen wissen.

Mit der Welt verbunden: IntelliLink holt Zuhause und Freunde in den Opel ADAM
IntelliLink, das neueste Infotainment-System von Opel, kommt zum ersten Mal im ADAM zum Einsatz und macht ihn zu einem der bestvernetzten Fahrzeuge auf dem Markt. IntelliLink eröffnet dem Fahrer eine neue Dimension von Komfort und Flexibilität, indem es sämtliche Fähigkeiten des Smartphones ins Auto transferiert. Das Onboard-Infotainment-System holt sozusagen das persönliche Umfeld, die Freunde und die eigene Musik des Smartphone-Besitzers in den Opel ADAM. Damit bleibt der ADAM auch hier seiner Linie treu: Er ist genauso individuell wie die auf dem Smartphone gespeicherten Inhalte, was ihn einmal mehr zum Star der Personalisierung macht. Damit jedoch nicht genug: IntelliLink ist sowohl mit Apple iOS- als auch mit Android-Software betriebenen Smartphones kompatibel.
Opel IntelliLink überträgt Smartphone-Inhalte via USB und BluetoothTM auf einen hoch auflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen. Ebenso können andere mobile Endgeräte (Massenspeicher) wie MP3-Player, iPodTM oder iPadTM mit dem System verbunden werden. Auf diese Weise kann der ADAM-Fahrer seine persönliche Musik jederzeit und überall hören. Das Smartphone funktioniert genauso wie die Festplatte in einem konventionellen Infotainment-System.
Mit neuester Technologie und intuitiver Handhabung bietet IntelliLink dem Fahrer einen echten Mehrwert. Um Telefonate zu führen, muss der Fahrer keine Nummer mehr eingeben – er wählt einfach einen Namen aus dem Adressverzeichnis, drückt die Anruftaste und führt das Gespräch über die Fahrzeuglautsprecher. Ebenso einfach kann auf personalisierte Playlists, Fotogalerien, Telefonbücher und alle anderen abgespeicherten Formate und Daten zugegriffen werden. Bei stehendem Fahrzeug ist es möglich, auf dem großen Farb-Display auch Videos und personalisierte Slide-Shows anzuschauen.
Zusätzlich stehen ausgewählte Apps, die mit Android- und Apple iOS-Software betriebenen Smartphones kompatibel sind, per Internet-Download zur Verfügung. Zu ihnen zählt beispielsweise eine Navigationssystem-App, die Kartenmaterial für West- und Osteuropa bietet. Die App bleibt auf dem Smartphone gespeichert, so dass der ADAM-Halter das Navigationssystem selbst dann nutzen kann, wenn er seinen Weg zu Fuß oder per Fahrrad fortsetzt.
Eine andere hilfreiche App für IntelliLink ist Stitcher, ein Podcast-Internetradio, das Programme live oder nach ihrer ersten Ausstrahlung sendet. Sobald Stitcher auf das Smartphone geladen wurde, kann der ADAM-Besitzer via IntelliLink-Touchscreen mehr als 10.000 Podcasts on demand, Radiosendungen und Liveprogramme weltweit empfangen.
Der AM/FM-Doppeltuner kann mit digitalem Radioempfang DAB+ kombiniert werden, was die Programmauswahl immens steigert. Und für Kunden, die in ihrem ADAM den ultimativen Sound erleben wollen, ist ein Infinity Sound System mit acht Lautsprechern im Angebot.

Urbane Flexibilität: Opel ADAM mit FlexFix-Fahrradträger
Ein spezielles Ausstattungsmerkmal macht die urbane Mobilität mit dem ADAM noch attraktiver und lässiger: Auf dem Opel-Stand des Pariser Automobilsalons können die Besucher zum ersten Mal den optional erhältlichen, voll-integrierten FlexFix-Fahrradträger am ADAM erleben. Das Opel-exklusive System ermöglicht den ADAM-Besitzern, völlige Bewegungsfreiheit in der Stadt – egal ob im Auto oder per Fahrrad. Der Stadtflitzer und sein Fahrradträger-System machen damit den hektischen Alltag ein Stück stressfreier. FlexFix kann ganz spontan genutzt werden, je nach Lust und Laune, Wetter, Verkehrsaufkommen oder jeweiliger Umgebung.
Der FlexFix-Fahrradträger ist im Stoßfänger integriert und damit immer an Bord. Das System ist einfach zu handhaben und benötigt keine zusätzlichen Werkzeuge oder Hilfsmittel. Bei Nichtgebrauch verschwindet es wie eine Schublade fast unsichtbar im hinteren Stoßfänger. Im Opel ADAM trägt das abschließbare System ein Fahrrad mit einem Gewicht von bis zu 30 Kilogramm. Damit lassen sich sogar die populären E-Bikes transportieren. Ein als Zubehör erhältlicher einklinkbarer Adapter erlaubt den Transport eines zusätzlichen Rades mit bis zu 20 Kilogramm Gewicht. FlexFix ist so eine flexible Mobilitätslösung für gleich zwei Personen.
Dank der niedrigen Beladungshöhe des Trägers lassen sich die Räder mit bedienfreundlichen, stabilen Haltern im Handumdrehen auf den dafür vorhergesehenen Schienen am Heck besonders ergonomisch und rückenfreundlich befestigen – im Gegensatz zum beschwerlichen „Überkopfheben“ bei Dachträgersystemen. Selbst in voll beladenem Zustand kann der FlexFix-Träger so abgekippt werden, dass sich die Heckklappe öffnen lässt und der Kofferraum des ADAM von außen einfach zugänglich bleibt. Weiterer Vorteil: Das System kann mit Parkpilot und Parkassistent kombiniert werden, der das Fahrzeug vor Beulen und Kratzern beim Rangieren schützt.
Mithilfe des FlexFix-Trägersystems haben ADAM-Besitzer, die sich gerne einmal schnell aufs Fahrrad schwingen, die Möglichkeit, dies jederzeit und an jedem Ort zu tun – nicht nur in der Stadt, sondern auch auf dem Land. Der FlexFix-Fahrradträger ist bereits in verschiedenen Ausführungen im Opel-Modellportfolio erhältlich. Opel ist nach wie vor der einzige Automobilhersteller, der ein solches voll-integriertes System anbietet und so die schier unendlichen, auf den persönlichen Geschmack und Lebensstil ausgerichteten Konfigurationsmöglichkeiten des ADAM um eine zusätzliche Option erweitert.
Dass ein Auto dieses Segments in Deutschland gebaut wird, gilt in der Automobilindustrie als Besonderheit. Opel ist der einzige Hersteller, der eine solche Entscheidung getroffen hat – Eisenacher Effizienz macht es möglich. Der Opel ADAM: „Made in Germany“.