Alles außer niedlich und schon gar nicht langsam: Auf der Amsterdam
International Motorshow (AutoRAI) vom 17. bis zum 26. April präsentiert
Opel den brandneuen ADAM ROCKS S erstmals der Weltöffentlichkeit. Mit
3,75 Metern Länge, kräftig männlichem Auftritt und dem durchzugsstarken
1,4‑Liter-Turbo-ECOTEC-Motor spricht der ADAM ROCKS S insbesondere
Kunden an, die sportliches Fahren mit Abenteuerlust und schickem Design
vereinen wollen.
Der 110 kW/150 PS starke ECOTEC-Motor beeindruckt mit einem maximalen
Drehmoment von 220 Newtonmetern und einem Benzinverbrauch von 5,9
Litern auf 100 Kilometer im kombinierten Zyklus, was einem CO2-Ausstoß
von 139 g/km entspricht. Übertragen wird die Kraft durch ein knackig
übersetztes Sechsgang-Getriebe. Derart ausgestattet, spurtet der ADAM
ROCKS S in 8,5 Sekunden von null auf Tempo 100. Zugleich imponiert der
kräftige Sportler mit vorbildlicher Elastizität: Den Zwischensprint von
80 auf 120 km/h absolviert er im fünften Gang in nur 7,9 Sekunden. Die
Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.
Für flotte Landpartien ist der ADAM ROCKS S also bestens gerüstet.
Speziell auf kurvigen Straßen fördern zudem sowohl das dynamisch
abgestimmte und gegenüber dem ADAM ROCKS um 15 Millimeter tiefer gelegte
Performance-Sportfahrwerk als auch eine direkt ansprechende, sportlich
kalibrierte Lenkung das Fahrvergnügen. Das Hochleistungsbremssystem und
ein abschaltbares ESP-System bieten ambitionierten Fahrern die
Möglichkeit, den Grenzbereich des rockenden Sportlers auf dafür
geeigneten Strecken sicher auszutesten.
„Die Kombination aus robustem, abenteuerlichen Look und sportlicher
Performance verleiht dem ADAM ROCKS S seine einzigartige
Persönlichkeit“, sagt Opel-Designchef Mark Adams. „Die typische
Schutzverkleidung und die stark konturierten Seitenschweller sorgen für
einen entschlossenen Auftritt, Motor und Fahrwerk erlauben Fahrspaß
pur“, ergänzt ADAM ROCKS-Chefdesigner Niels Loeb.
Ready to rock: Individuelles Design im Offroad-Look
Die breite Spur vorne und hinten (1.472 mm bzw.1.464 mm) verleiht dem
ADAM ROCKS S schon im Stand eine starke Präsenz. Der Heckstoßfänger,
ein markantes Auspuffendrohr sowie ein unverwechselbarer Spoiler am Dach
kleiden den ADAM ROCKS S in sein spezifisches Sportler-Dress.
Um den ADAM ROCKS S ganz nach dem persönlichen Geschmack zu
gestalten, können Kunden aus elf Karosserietönen und fünf dazu
kombinierbaren Dachfarben wählen, darunter „Fire Red“, das exklusiv für
die S-Modelle der ADAM-Familie erhältlich ist. Dieser Farbton spielt auf
Wunsch auch im sportlich designten Innenraum eine dominante Rolle. So
verleiht es beispielsweise dem optional erhältlichen Lederpaket mit
Sitz- und Lenkradheizung eine besondere Note.
Fortschrittliche Opel-Technologien und Top-Vernetzung
Das Einparken in der Stadt macht der auf Wunsch konfigurierbare automatische Parkassistent
zum Kinderspiel. Bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h erkennt das
System geeignete Parklücken und steuert den ADAM ROCK S selbsttätig
hinein. Der Toter-Winkel-Warner ist immer Bestandteil des
automatischen Parkassistenten. Er nutzt bei Geschwindigkeiten zwischen
11 und 140 km/h die Ultraschallsensoren, um den Fahrer bei Spurwechseln
vor einer drohenden Kollision zu warnen.
Auch sportliche Fahrer müssen im ADAM ROCKS S nicht auf beste
Konnektivität verzichten: Auf Wunsch ist das Opel-Infotainment-System IntelliLink mit an Bord – und mit ihm die Smartphone-Welt von Apple iOS- und Android-Geräten.
Samstag, 11. April 2015
Neuer Opel Vivaro: Jetzt mit Tourer-Paket von Spezialist Irmscher
Der erfolgreich in den Markt gestartete neue Opel Vivaro ist nun auch
in einer hochwertigen und komfortablen Tourer-Variante erhältlich. Opel
hat in Zusammenarbeit mit Irmscher dem Vivaro ein feines Luxus-Kleid
geschneidert. Als Vivaro mit Tourer-Paket von Irmscher wird der
Transporter zum echten Luxus-Laster. Damit eignet sich das
Multifunktionsmobil für die bequeme Reise mit der ganzen Familie genauso
wie für den exklusiven Shuttle- und Taxi-Service.
„Mit dem Tourer-Ausstattungspaket erweitern wir die Angebotspalette des Opel Vivaro um eine Variante, die speziell den Kunden anspricht, der auf hochwertige Innenausstattung Wert legt. So können wir allen unseren Vivaro-Kunden – ob Transporter- oder Familien- und Freizeit-fokussiert – nun auch ein noch komfortableres Reisegefühl im Innenraum bieten“, erklärt Opel- und Vauxhall-Nutzfahrzeugchef Steffen Raschig.
Opel bietet in Kooperation mit dem Irmscher-Team ab sofort bei teilnehmenden Opel-Vertragshändlern die exklusive Zusatzausstattung Tourer für die Vivaro-Varianten Combi, Doppelkabine und Kastenwagen an. Der Remshaldener Individualisierungsspezialist Irmscher beschäftigt sich seit einiger Zeit mit Großraumlimousinen und Transportern und hat dafür eigens die Abteilung Irmscher Van Systems gegründet und nun das Tourer-Paket geschnürt.
Tourer-Interieur: Feines Leder für ein edles Ambiente
Feines, schwarzes Leder an den Seitenverkleidungen, dem Armaturenträger und dem Schalthebel steigern nicht nur den Komfort für die Passagiere, sondern schmeicheln mit ihren silberfarbenen Kontrastnähten auch den Augen der Vivaro-Besatzung. Haptische und akustische Vorteile erreichen die Van-Spezialisten von Irmscher durch eine umfangreiche Auskleidung des Innenraums mit hochwertigen Veloursmatten. Sowohl der Bodenbereich als auch die Radkästen sind mit dem samtweichen Bezug verkleidet. Dadurch wird das Vivaro-Interieur nicht nur gemütlicher, sondern auch leiser, denn die Velourspolster isolieren spürbar die wahrnehmbaren Fahrgeräusche. Das Interieur-Paket gibt es für den Vivaro Combi zum Preis von 1.369 Euro, bei der Doppelkabine ist es für 526 Euro und im Vivaro Kastenwagen für 491 Euro erhältlich (UPE exkl. MwSt. in Deutschland).
Wave-Stars: 17-Zoll-Räder in Matt oder Hochglanz für den individuellen Auftritt
Auch für die Optik des Exterieurs haben die Individualisierungsspezialisten ein Ass im Ärmel. Die Bi-Color-Leichtmetall-Räder im Format 7x17 stehen dem neuen Vivaro ausgesprochen gut – sie runden das Design des attraktiven Alleskönners stilvoll ab. Je nach persönlichem Geschmack können die Fünf-Speichen-Felgen in zwei verschiedenen Versionen geordert werden. Zum Netto-Preis von 1.500 Euro sind sie in hochglänzender „Gloss“-Ausführung oder mit matter Oberfläche lieferbar. In jedem Fall kommen auf den Wave-Star-Felgen rollwiderstandsoptimierte Dunlop-Reifen im Format 215/60 R17 zum Einsatz.
Opel Vivaro der zweiten Generation: Modern, effizient und überaus geräumig
Damit unterstreicht die neue Ausstattungsversion die Stärken der vor wenigen Monaten vorgestellten zweiten Vivaro-Generation: die Kombination aus Eleganz und Alltagstauglichkeit. Unter der Motorhaube arbeiten komplett neue, starke und äußerst effiziente Turbodiesel mit einer Leistung von 66 kW/90 PS bis 103 kW/140 PS, die den Kraftstoffverbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf bis zu 149 Gramm pro Kilometer senken.
Zugleich führt der Vivaro das erfolgreiche Konzept großer Variantenvielfalt fort. Er ist in zwei Karosserielängen (L1: 4.998 / L2: 5.398 mm) und zwei Höhen (H1: 1.971 / H2: 2.465 mm), als Kastenwagen, Combi, Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell in unterschiedlichsten Konfigurationen erhältlich. Das Ladevolumen im Kastenwagen reicht bis zu 8,6 m3 und selbst in der kurzen Version können bis zu drei Euro-Paletten hintereinander verstaut werden. Hinzu kommen zahlreiche praktische Details im Innenraum wie der mittlere Vordersitz, der sich mit wenigen Handgriffen in einen kleinen Schreibtisch verwandeln lässt, und der serienmäßige Toter-Winkel-Spiegel in der Beifahrersonnenblende, der die Rundum-Sicht entscheidend verbessert.
„Mit dem Tourer-Ausstattungspaket erweitern wir die Angebotspalette des Opel Vivaro um eine Variante, die speziell den Kunden anspricht, der auf hochwertige Innenausstattung Wert legt. So können wir allen unseren Vivaro-Kunden – ob Transporter- oder Familien- und Freizeit-fokussiert – nun auch ein noch komfortableres Reisegefühl im Innenraum bieten“, erklärt Opel- und Vauxhall-Nutzfahrzeugchef Steffen Raschig.
Opel bietet in Kooperation mit dem Irmscher-Team ab sofort bei teilnehmenden Opel-Vertragshändlern die exklusive Zusatzausstattung Tourer für die Vivaro-Varianten Combi, Doppelkabine und Kastenwagen an. Der Remshaldener Individualisierungsspezialist Irmscher beschäftigt sich seit einiger Zeit mit Großraumlimousinen und Transportern und hat dafür eigens die Abteilung Irmscher Van Systems gegründet und nun das Tourer-Paket geschnürt.
Tourer-Interieur: Feines Leder für ein edles Ambiente
Feines, schwarzes Leder an den Seitenverkleidungen, dem Armaturenträger und dem Schalthebel steigern nicht nur den Komfort für die Passagiere, sondern schmeicheln mit ihren silberfarbenen Kontrastnähten auch den Augen der Vivaro-Besatzung. Haptische und akustische Vorteile erreichen die Van-Spezialisten von Irmscher durch eine umfangreiche Auskleidung des Innenraums mit hochwertigen Veloursmatten. Sowohl der Bodenbereich als auch die Radkästen sind mit dem samtweichen Bezug verkleidet. Dadurch wird das Vivaro-Interieur nicht nur gemütlicher, sondern auch leiser, denn die Velourspolster isolieren spürbar die wahrnehmbaren Fahrgeräusche. Das Interieur-Paket gibt es für den Vivaro Combi zum Preis von 1.369 Euro, bei der Doppelkabine ist es für 526 Euro und im Vivaro Kastenwagen für 491 Euro erhältlich (UPE exkl. MwSt. in Deutschland).
Wave-Stars: 17-Zoll-Räder in Matt oder Hochglanz für den individuellen Auftritt
Auch für die Optik des Exterieurs haben die Individualisierungsspezialisten ein Ass im Ärmel. Die Bi-Color-Leichtmetall-Räder im Format 7x17 stehen dem neuen Vivaro ausgesprochen gut – sie runden das Design des attraktiven Alleskönners stilvoll ab. Je nach persönlichem Geschmack können die Fünf-Speichen-Felgen in zwei verschiedenen Versionen geordert werden. Zum Netto-Preis von 1.500 Euro sind sie in hochglänzender „Gloss“-Ausführung oder mit matter Oberfläche lieferbar. In jedem Fall kommen auf den Wave-Star-Felgen rollwiderstandsoptimierte Dunlop-Reifen im Format 215/60 R17 zum Einsatz.
Opel Vivaro der zweiten Generation: Modern, effizient und überaus geräumig
Damit unterstreicht die neue Ausstattungsversion die Stärken der vor wenigen Monaten vorgestellten zweiten Vivaro-Generation: die Kombination aus Eleganz und Alltagstauglichkeit. Unter der Motorhaube arbeiten komplett neue, starke und äußerst effiziente Turbodiesel mit einer Leistung von 66 kW/90 PS bis 103 kW/140 PS, die den Kraftstoffverbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf bis zu 149 Gramm pro Kilometer senken.
Zugleich führt der Vivaro das erfolgreiche Konzept großer Variantenvielfalt fort. Er ist in zwei Karosserielängen (L1: 4.998 / L2: 5.398 mm) und zwei Höhen (H1: 1.971 / H2: 2.465 mm), als Kastenwagen, Combi, Doppelkabine und Plattform-Fahrgestell in unterschiedlichsten Konfigurationen erhältlich. Das Ladevolumen im Kastenwagen reicht bis zu 8,6 m3 und selbst in der kurzen Version können bis zu drei Euro-Paletten hintereinander verstaut werden. Hinzu kommen zahlreiche praktische Details im Innenraum wie der mittlere Vordersitz, der sich mit wenigen Handgriffen in einen kleinen Schreibtisch verwandeln lässt, und der serienmäßige Toter-Winkel-Spiegel in der Beifahrersonnenblende, der die Rundum-Sicht entscheidend verbessert.
Freitag, 6. März 2015
Mittwoch, 4. März 2015
Opel auf dem 85. Internationalen Genfer Automobilsalon
Opel OnStar, KARL, Corsa OPC: Produktoffensive in neuer Dimension
Opel auf dem 85. Internationalen Genfer Automobilsalon
„Wir sind mit zwei Weltpremieren und unserem richtungsweisenden Service Opel OnStar in Genf“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Wir bieten unseren Kunden mit Opel OnStar die Vernetzung mit ihrer gewohnten digitalen Umwelt und ein Höchstmaß an Sicherheit an. Gleichzeitig erweitern wir unser Produktangebot mit KARL und Corsa OPC. Beide passen perfekt in die Zeit, denn beide überzeugen sowohl auf rationaler als auch auf emotionaler Ebene: Der vernunftbetonte Kleinwagen vermittelt Fahrspaß und die rassige Fahrmaschine bleibt bezahlbar. So ist Opel! Das macht uns stark.“
Opel OnStar: Nie mehr allein, wenn’s drauf ankommt
In der zweiten Jahreshälfte 2015 fällt der Startschuss zur Einführung von Opel OnStar in allen Pkw-Baureihen des Herstellers. Opel OnStar stellt für Europa die nächste Stufe der Fahrzeugvernetzung dar. In den USA, Kanada, China und Mexiko nutzen bereits rund sieben Millionen Kunden die Rundum-sorglos-Lösung mit leistungsstarkem WLAN-Hotspot und vielen Service- sowie Notfalldiensten. „Opel OnStar wird das Autofahren sicherer und entspannter machen“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann voraus. Denn auf Opel OnStar ist Verlass. Egal, in welche Notsituation der Fahrer im Straßenverkehr gerät, das System bietet Unterstützung – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Immer steht ein Ansprechpartner bereit. Wird bei einem Unfall der Airbag ausgelöst, tritt Opel OnStar automatisch in Aktion.
Über die Opel OnStar Smartphone-App lassen sich zudem zahlreiche Fahrzeuginformationen wie Reifenluftdruck und Öllebensdauer per Smartphone ablesen. Auch Auf- und Abschließen funktioniert auf diese Weise. Und im Falle eines Diebstahls „arbeitet“ Opel OnStar mit der Polizei zusammen und lokalisiert das entwendete Auto. Ebenso praktisch ist die Fahrzeug-Diagnose: Opel OnStar sendet monatlich einen Statusbericht mit den wichtigsten Fahrzeugdaten; bei Bedarf kann der Check auch direkt per Knopfdruck angefordert werden.
Zugleich kommen Opel-Fahrer mit Opel OnStar in den Genuss einer Hochgeschwindigkeits-Mobilfunkanbindung. Bis zu sieben mobile Endgeräte können sich gleichzeitig in das System einloggen, um via Social Media mit Familie und Freunden zu chatten, Filme zu schauen oder von unterwegs aus zu arbeiten.
Kompakt, günstig, hochwertig: Der kleine Opel KARL begeistert Herz und Verstand
Er ist das ideale Auto für preisbewusste Kunden: Vorhang auf für den neuen Opel KARL. Zum Einstiegspreis von nur 9.500 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) gibt’s einen Fünftürer mit Platz für fünf Personen oder wahlweise 940 Liter Gepäck auf gerade mal 3,68 Metern Länge. Drei Ausstattungslinien stehen zur Wahl, dazu zehn unterschiedliche Karosseriefarben. In der typischen Opel-Designsprache und mit scharfen Linien gezeichnet sieht der neue Kleinstwagen aus Rüsselsheim nicht nur gut aus, er überzeugt auch mit seinen inneren Werten. Angetrieben wird der Opel KARL von einem modernen Einliter-Dreizylinder-Benziner der neuesten Generation. Der laufruhige Vollaluminium-Motor senkt in Verbindung mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe und optionalem ECO-Paket den Kraftstoffverbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,3 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf 99 Gramm pro Kilometer.
Darüber hinaus fährt der Opel KARL mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures vor, die Kunden in diesem Preissegment nicht erwarten. Neben dem serienmäßigen Berg-Anfahr-Assistenten stellt insbesondere der auf Wunsch erhältliche kamerabasierte Spurassistent ein weiteres Highlight dar. Wie ADAM und Corsa stattet Opel auch den neuen KARL mit dem City-Modus für die Servolenkung aus (ab Edition). Auf Knopfdruck wird so das Rangieren im dichten Stadtverkehr nochmals erleichtert. Vor Remplern beim Einparken schützt der ebenfalls erhältliche Parkpilot und für das richtige Tempo sorgt serienmäßig ab der Edition-Ausstattung der Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitswarner. Eine bessere Ausleuchtung der Straße bei widrigen Bedingungen garantieren die Nebelscheinwerfer. Die integrierte Abbiegelichtfunktion sorgt zudem dafür, dass Abbiegemanöver für den Fahrer wie auch für die anderen Verkehrsteilnehmer sicherer werden. „Ein durch und durch erwachsenes Fahrzeug, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht“, fasst der Opel Group-Chef die Qualitäten des neuen KARL zusammen.
Stark, schnell, sportlich: Der neue Opel Corsa OPC ist pure Passion
Als Fahrzeug für Sportpiloten fährt der neue Opel Corsa OPC zu seiner Weltpremiere in Genf vor. In bester OPC-Tradition präsentiert sich das in Opal Blau lackierte Corsa-Topmodell schon auf den ersten Blick als echter Vertreter der Rüsselsheimer Sportschmiede. Recaro-Performance-Sitze, ein unten abgeflachtes Leder-Lenkrad und Sportpedalerie innen sowie großflächige Lufteinlässe, eine stark ausgeformte Motorhaube, kräftige Schweller-Leisten an der Seite, ein dominanter Heckspoiler und die beiden von einem Diffusor umgebenen Endrohre außen zeugen von der Kraft, die im Corsa OPC der neuen Generation steckt.
Der Motor mit 152 kW/207 PS warten nur darauf, geweckt zu werden. Das 1,6-Liter-Turbotriebwerk bietet ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter im Overboost – Durchzugskraft pur. Für die Übertragung der Kraft an die Vorderräder kommt ein Sechsgang-Getriebe mit knackig-kurzen Schaltwegen zum Einsatz. So gerüstet, sprintet der neue Kleinwagensportler von Opel in weniger als sieben Sekunden von null auf 100 und schließlich bis auf 230 km/h Spitze. Um die Kraft kontrolliert auf die Straße zu bringen, verfügt der Corsa OPC über ein gemeinsam mit den Experten von Koni entwickeltes FSD-Fahrwerk (Frequency Selective Damping). Es ermöglicht eine Anpassung der Dämpfkräfte an die Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs und schafft so den Spagat zwischen kompromissloser Sportlichkeit und einem gepflegten Maß an Komfort. Besonders versierte Piloten können– OPC-typisch – das ESP komplett deaktivieren. Den passenden kernigen Sound dazu liefert die zweiflutige Remus-Abgasanlage. „Unsere OPC-Modelle sind die sportlichen Speerspitzen unserer Baureihen“, führt Dr. Neumann aus. „Bestes Beispiel ist unser neuer Corsa OPC. Er zeigt im Alltag wie auf der Rennstrecke sein ganzes Können so überzeugend, dass man gar nicht mehr aussteigen möchte. Typisch OPC eben, einfach pure Passion.“ In den jüngsten Zuwachs der OPC-Familie einsteigen und durchstarten können alle Sportpiloten noch in diesem Frühjahr – der Corsa OPC ist in Kürze zum Preis von 24.395 Euro bestellbar (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
Freitag, 13. Februar 2015
Opel im Januar europaweit mit Absatzplus von mehr als 7 Prozent
Opel ist mit deutlich gestiegenen Verkaufszahlen ins Jahr gestartet.
Im Januar wuchs der Absatz in Europa nach vorläufigen Zahlen um 7,4
Prozent auf 72.200 Autos. Damit war Opel die am schnellsten wachsende
Marke unter den Top-Fünf in Europa und schnitt deutlich besser ab als
der Gesamtmarkt, der lediglich um ein Prozent wuchs. Der Anteil am
gesamten europäischen Fahrzeugmarkt stieg im Januar um mehr als 0,3
Prozentpunkte auf rund 5,4 Prozent.
Besonders in großen westeuropäischen Märkten wie Frankreich (plus rund 34 Prozent), Italien (plus rund 29 Prozent), Spanien (plus rund 23 Prozent), Großbritannien (plus rund 13 Prozent) und Deutschland (plus rund 9 Prozent) ging es für Opel deutlich bergauf. Den größten Zuwachs von fast zwei Dritteln verbuchte Opel in Portugal. Insgesamt steigerte Opel die Verkäufe in 15 Märkten, der Marktanteil legte in 13 Ländern zu.
Angetrieben wurden die Neuzulassungen in Europa vor allem durch die erfolgreichen neuen Modelle: Der Corsa verkaufte sich fast 22.000 Mal – ein Plus von nahezu 45 Prozent – und der ADAM gut 4.500 Mal – rund ein Drittel häufiger als noch im Vorjahr. Die Neuzulassungen des erfolgreichen SUV Mokka legten um rund 17 Prozent zu, die des Vans Meriva um gut ein Viertel.
„Der gute Jahresstart trotz teilweise schwieriger Märkte ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass unsere Modelloffensive wirkt“, sagte Peter Christian Küspert, Vertriebschef der Opel Group. „Der neue Corsa, der KARL und der neue Astra werden die Verkäufe im Laufe des Jahres weiter ankurbeln.“
Besonders in großen westeuropäischen Märkten wie Frankreich (plus rund 34 Prozent), Italien (plus rund 29 Prozent), Spanien (plus rund 23 Prozent), Großbritannien (plus rund 13 Prozent) und Deutschland (plus rund 9 Prozent) ging es für Opel deutlich bergauf. Den größten Zuwachs von fast zwei Dritteln verbuchte Opel in Portugal. Insgesamt steigerte Opel die Verkäufe in 15 Märkten, der Marktanteil legte in 13 Ländern zu.
Angetrieben wurden die Neuzulassungen in Europa vor allem durch die erfolgreichen neuen Modelle: Der Corsa verkaufte sich fast 22.000 Mal – ein Plus von nahezu 45 Prozent – und der ADAM gut 4.500 Mal – rund ein Drittel häufiger als noch im Vorjahr. Die Neuzulassungen des erfolgreichen SUV Mokka legten um rund 17 Prozent zu, die des Vans Meriva um gut ein Viertel.
„Der gute Jahresstart trotz teilweise schwieriger Märkte ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass unsere Modelloffensive wirkt“, sagte Peter Christian Küspert, Vertriebschef der Opel Group. „Der neue Corsa, der KARL und der neue Astra werden die Verkäufe im Laufe des Jahres weiter ankurbeln.“
Premiere im Opel-Werk Rüsselsheim: Erster Insignia für Holden
Die Zusammenarbeit von Opel mit den Schwestermarken im
General-Motors-Konzern startet in eine neue Ära. Im Stammwerk
Rüsselsheim rollte der erste Holden vom Band – ein Silver Lake-farbiger
Insignia VXR mit 325 PS. Die neuen Holden-Modelle made in Germany sind
für den Export nach Australien und Neuseeland bestimmt. Opel will die
Kooperation mit anderen GM-Marken in den kommenden Jahren sukzessive
weiter ausbauen. Die Produktion von Holden-Fahrzeugen spielt in dieser
Strategie eine wichtige Rolle.
„Wo immer es sinnvoll ist, werden wir in den kommenden Jahren mit unserem australischen Partner zusammenarbeiten“, sagte Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann mit Blick auf die Kooperation. „Das ist nicht nur ein Beleg für die hervorragende Entwicklungskompetenz unserer Ingenieure und die Attraktivität unserer Produkte, sondern es steigert auch die Auslastung unserer Werke. Wir freuen uns, unser erfolgreiches Flaggschiff jetzt auch nach Australien und Neuseeland zu bringen.“
Holden-Marketingchef Bill Mott ergänzt: „Astra, Cascada und Insignia sind in Europa für ihre Leistungsfähigkeit und ihre Top-Qualität bekannt. Damit sind sie eine perfekte Ergänzung für unser Holden-Portfolio, das wir gerade erweitern, um unseren Kunden eine noch größere Auswahl zu bieten.“
Der Holden Insignia VXR entspricht dem europäischen Opel Insignia OPC. Der Rüsselsheimer Hersteller hatte bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigt, ab 2015 europäische Fahrzeuge unter dem Namen Holden zu exportieren
Neben dem Insignia VXR wird auch der Astra als GTC und als besonders sportliche VXR-Version, die dem Astra OPC entspricht, als Holden nach Australien und Neuseeland exportiert. Hinzu kommt das elegante Cabrio Cascada.
Holden und Opel stehen für ähnliche Markenwerte, wie bester Ingenieursleistung, hoher Fahrdynamik und modernster Technologie. In Zukunft wird Holden rund ein Drittel seines Produkt-Portfolios von Opel beziehen.
Die konzerninterne Kooperation mit Holden ist nicht die einzige, die Opel in den vergangenen Monaten bekanntgegeben hat. Anfang Januar stellte die GM-Marke Buick auf der Automesse in Detroit das in Rüsselsheim entwickelte Cabriolet Cascada vor. Und bereits im vergangenen Jahr hatte Opel angekündigt, noch in diesem Jahrzehnt ein neues Buick-Modell für den US-Markt in Rüsselsheim zu produzieren.
„Wo immer es sinnvoll ist, werden wir in den kommenden Jahren mit unserem australischen Partner zusammenarbeiten“, sagte Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann mit Blick auf die Kooperation. „Das ist nicht nur ein Beleg für die hervorragende Entwicklungskompetenz unserer Ingenieure und die Attraktivität unserer Produkte, sondern es steigert auch die Auslastung unserer Werke. Wir freuen uns, unser erfolgreiches Flaggschiff jetzt auch nach Australien und Neuseeland zu bringen.“
Holden-Marketingchef Bill Mott ergänzt: „Astra, Cascada und Insignia sind in Europa für ihre Leistungsfähigkeit und ihre Top-Qualität bekannt. Damit sind sie eine perfekte Ergänzung für unser Holden-Portfolio, das wir gerade erweitern, um unseren Kunden eine noch größere Auswahl zu bieten.“
Der Holden Insignia VXR entspricht dem europäischen Opel Insignia OPC. Der Rüsselsheimer Hersteller hatte bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigt, ab 2015 europäische Fahrzeuge unter dem Namen Holden zu exportieren
Neben dem Insignia VXR wird auch der Astra als GTC und als besonders sportliche VXR-Version, die dem Astra OPC entspricht, als Holden nach Australien und Neuseeland exportiert. Hinzu kommt das elegante Cabrio Cascada.
Holden und Opel stehen für ähnliche Markenwerte, wie bester Ingenieursleistung, hoher Fahrdynamik und modernster Technologie. In Zukunft wird Holden rund ein Drittel seines Produkt-Portfolios von Opel beziehen.
Die konzerninterne Kooperation mit Holden ist nicht die einzige, die Opel in den vergangenen Monaten bekanntgegeben hat. Anfang Januar stellte die GM-Marke Buick auf der Automesse in Detroit das in Rüsselsheim entwickelte Cabriolet Cascada vor. Und bereits im vergangenen Jahr hatte Opel angekündigt, noch in diesem Jahrzehnt ein neues Buick-Modell für den US-Markt in Rüsselsheim zu produzieren.
Sonntag, 8. Februar 2015
Opel ADAM und Zafira Tourer sind die Wertstabilsten in ihren Klassen
Bereits zum zwölften Mal zeichnete die Fachzeitschrift Auto Bild
gemeinsam mit dem unabhängigen Dienstleister Schwacke die
wertbeständigsten Autos aus. Bei der gestrigen Preisverleihung in Berlin
zum Wertmeister 2015 fuhren gleich zwei Opel-Modelle auf erste
Plätze. Der Opel ADAM 1.0 ecoFLEX siegte bei den Kleinstwagen mit dem
hohen Restwert von 57,7 Prozent1 vor Toyota Aygo (55,8
Prozent) und Renault Twingo (55,6 Prozent). Bei den Kompakt-Vans landete
der Opel Zafira Tourer 2.0 CDTI (52,4 Prozent) auf Rang eins – vor dem
BMW 2er Active Tourer (51,8 Prozent) und dem VW Golf Sportsvan (49,1
Prozent) und unterstreicht damit, wie wertstabil Neuwagen aus
Rüsselsheim sind.
„Unsere neuen Modelle haben hohe Restwerte. Das ist für unsere Kunden eine schöne Kaufbestätigung“, sagte Opel-Marketingchefin Tina Müller. „ Bei aller Liebe zum Auto muss ja auch der Kopf zufrieden sein. Bei Opel stimmt die Rechnung, wie uns die Experten von Schwacke bestätigen. Mich freut ganz besonders, dass unser Champion in Sachen Individualisierung und Lifestyle, der ADAM, seinen Sieg vom Vorjahr verteidigen konnte.“
Einmal im Jahr kürt der Automobildienstleister Schwacke jene Modelle mit dem geringsten Wertverlust. Dabei geben die Experten eine Prognose über vier Jahre ab. Die Restwertermittlung ist ein komplexer Prozess, bei dem Schwacke unter anderem das Fahrzeugkonzept, die Qualität und das Design, den Preis und die Betriebskosten sowie den Lebenszyklus der Fahrzeuge untersucht und bewertet.
1 Der Restwert in Prozent vom Listenpreis beträgt 57,5% vom Neupreis. Es handelt sich um Forecast-Werte, also eine Restwertprognose in die Zukunft (48 Monate, 11.000km pro Jahr).
„Unsere neuen Modelle haben hohe Restwerte. Das ist für unsere Kunden eine schöne Kaufbestätigung“, sagte Opel-Marketingchefin Tina Müller. „ Bei aller Liebe zum Auto muss ja auch der Kopf zufrieden sein. Bei Opel stimmt die Rechnung, wie uns die Experten von Schwacke bestätigen. Mich freut ganz besonders, dass unser Champion in Sachen Individualisierung und Lifestyle, der ADAM, seinen Sieg vom Vorjahr verteidigen konnte.“
Einmal im Jahr kürt der Automobildienstleister Schwacke jene Modelle mit dem geringsten Wertverlust. Dabei geben die Experten eine Prognose über vier Jahre ab. Die Restwertermittlung ist ein komplexer Prozess, bei dem Schwacke unter anderem das Fahrzeugkonzept, die Qualität und das Design, den Preis und die Betriebskosten sowie den Lebenszyklus der Fahrzeuge untersucht und bewertet.
1 Der Restwert in Prozent vom Listenpreis beträgt 57,5% vom Neupreis. Es handelt sich um Forecast-Werte, also eine Restwertprognose in die Zukunft (48 Monate, 11.000km pro Jahr).
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