Das perfekte Fahrzeug für die täglichen Herausforderungen des
Großstadt-Dschungels? Sicherlich ein Kleinwagen. Was aber, wenn es ein
Kleinwagen sein soll, der in seinem SUV-Look einfach gut aussieht und
noch dazu mit Ausstattungs-Features aufwarten kann, die sonst nur in
größeren und vor allem teureren Autos zu haben sind? Da kommt der neue
Opel KARL ROCKS ins Spiel. Der abenteuerlustige Bruder des Opel KARL
feiert seine Weltpremiere auf der Mondial de l’Automobile, dem Pariser Automobilsalon (1. bis 16. Oktober) in Halle 5-2 (Stand 501) und ist ab Ende des Jahres bestellbar.
Der neue wilde Kleine von Opel trägt viele Gene eines waschechten SUV
in sich. Und wie ein Großer bringt er genau die Vorteile mit sich, die
man mit dieser Fahrzeugklasse verbindet – etwa die erhöhte Sitzposition
für bessere Sicht, einen leichteren Ein- und Ausstieg sowie erstklassige
Vernetzungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bietet der neue Opel KARL
ROCKS all die praktischen Vorteile seines Zwillingsbruders KARL: fünf
Türen, fünf Sitzplätze, kompakte Maße und bei Beladung bis unters Dach
mehr als 1.000 Liter Ladevolumen. Kurzum, das ideale Auto für alle
Großstädter. Wie der KARL präsentiert sich auch die rockige Version als
durch und durch erwachsener Kleinwagen – nur nicht beim Preis: Hier
bleibt er klein.
Schon das Design unterscheidet den KARL ROCKS deutlich von seinen
Wettbewerbern im A-Segment, aber auch von seinem etwas zahmeren Bruder.
Zum kernigen Äußeren tragen die silberne Dachreling und die robusten
vorderen und hinteren Stoßfänger mit Unterfahrschutz-Elementen (vorne
inklusive Nebelscheinwerfer) ebenso bei wie die schwarzen Einfassungen
der Radhäuser und die exklusiven 15-Zoll-Leichtmetallräder in
Bicolor-Optik. Den dynamischen Look verstärken die beiden ansteigenden
Karosseriekanten, welche die typische Opel-Formensprache widerspiegeln
und mit etwas Versatz parallel durch die Türgriffe vorn und hinten
verlaufen. Ihren Schwung leiten die Sicken an den Fondtüren in die
markanten Rückleuchten über. Details wie das leicht abfallende Dach
nehmen optische Anleihen am KARL, verleihen dem KARL ROCKS aber dennoch
einen ganz eigenen aerodynamisch-maskulinen Look.
18 Millimeter mehr Bodenfreiheit betonen den Offroad-Charme des KARL
ROCKS; er macht auch abseits asphaltierter Straßen und gewohnter Pfade
eine gute Figur und bügelt mit seinem komfortablen Chassis Unebenheiten
einfach weg. Zugleich ermöglicht die erhöhte Karosserie einen leichteren
Ein- und Ausstieg und sorgt für bessere Sicht im dichten Stadtverkehr
genauso wie für schöne Ausblicke über Land.
Der Innenraum des KARL ROCKS hält, was das sportliche Außendesign
verspricht. Zu den exklusiven Elementen zählen die Sitzpolster, deren
Design an Honigwaben erinnert. Türverkleidungen und ein Hochglanz-Dekor
für das serienmäßige Radio R 300 oder das optionale Radio R 4.0
IntelliLink-System unterstreichen das stilsichere Ambiente. Das Radio R
4.0 IntelliLink holt die Welt der Smartphones und mit Android Auto und
Apple CarPlay auch viele Apps ins Auto. So können KARL ROCKS-Fahrer
wahlweise über ihr Smartphone via Apple Maps oder Google Maps
navigieren. Alternativ bietet das Navi 4.0 IntelliLink auch ein
integriertes Navigationssystem. Dazu kommt auf Wunsch der persönliche
Online- und Service-Assistent Opel OnStar, der den KARL ROCKS wie auch
den KARL zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt macht.
Natürlich hat der KARL ROCKS neben gutem Aussehen auch innere Werte
zu bieten. Er ist ebenso praktisch wie der Opel KARL. Fünf Türen
ermöglichen den leichten Zugang zu Vorder- und Rücksitzen. Dank der fünf
Sitze finden auch Familien in dem schicken Mini-SUV von Opel Platz. Mit
Hilfe der im Verhältnis 40:60 umlegbaren Rücksitzlehne lässt sich der
Laderaum bedarfsgerecht erweitern. Liegen die Lehnen komplett flach,
stehen für die Beladung bis unters Dach bis zu 1.013 Liter
Laderaumvolumen zur Verfügung.
Der neue Kleine kann nicht nur wild, er empfängt seine Passagiere mit
all den Sicherheits- und Komfortmerkmalen, die schon den KARL
auszeichnen. Der ab der Edition-Ausstattung serienmäßige City-Modus der
geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung macht das Rangieren im dichten
Stadtverkehr auf Knopfdruck zum Kinderspiel. Vor unliebsamen Remplern
beim Einparken schützt der Parkpilot. Er warnt per akustischem Signal
beim Rückwärtsfahren vor Hindernissen. Für das richtige Tempo sorgt der
Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitsbegrenzer – äußerst hilfreich
im Stadtverkehr oder in Tempo-30-Zonen.
Sonntag, 18. September 2016
Mittwoch, 1. Juni 2016
Der neue Opel Zafira: Die top-vernetzte Reise-Lounge auf Rädern
Seit Opel 1999 das revolutionäre integrierte Sitzsystem für sieben
Personen im Segment der Kompaktvans eingeführt hat, gilt der Opel Zafira
als Synonym für eine einzigartige Mischung aus außergewöhnlicher
Vielseitigkeit und höchstem Komfort. 2,7 Millionen Zafira fanden seitdem
einen Käufer; vor allem Familien und Berufstätige, die ein
gleichermaßen geräumiges wie vielseitiges und komfortables Fahrzeug für
längere Strecken suchten.
In Kürze ist nun der neue Opel Zafira bestellbar. Und wenn er ab September zu den Händlern rollt, setzt er nicht nur auf die bekannten und bewährten Qualitäten seiner Vorgänger wie das Flex7®-Sitzsystem, die AGR-zertifizierten Ergonomie-Vordersitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.), den FlexFix®-Fahrradträger und das adaptive FlexRide-Fahrwerk – der neue Zafira kommt mit einem ebenso ausdrucksstarken neuen Außendesign und neu gestaltetem Innenraum mit besonders großzügigem Ambiente und herausragender Vernetzung. Die neueste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems von Opel ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel; der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar macht den neuen Zafira zum mobilen 4G/LTE-WLAN-Hotspot für Fahrer, Freunde und Familie. Darüber hinaus bietet Opel erstmals in dieser Fahrzeugklasse die jüngste Generation des adaptiven Fahrlichts AFL mit LED-Technologie an (AFL = Adaptive Forward Lighting). So wird der neue Zafira zur komfortablen Reise-Lounge für Fahrer und Passagiere.
Qualität, die man sieht: Sportliches Außendesign und hochwertiger Innenraum
Die dynamisch gestalteten Scheinwerfer und der deutlich sportlichere Grill betonen das frische Zafira-Design. Die Frontscheinwerfer verschmelzen mit dem Kühlergrill und bilden optisch eine Einheit. Die dreidimensionale Chromspange mit dem Opel-Logo läuft in die Scheinwerfer und macht den Zafira optisch breiter. Den markanten Eindruck unterstreichen die neuen markentypischen Doppelschwingen-LED-Tagfahrlichter. Die Vorderräder kommen in den muskulös wirkenden Radhäusern zur Geltung. So sieht die neue Zafira-Front, deren obere Schwinge auch als LED-Blinker fungiert, kraftvoll, sportlich und dynamisch aus.
„Das Front-Design des neuen Zafira übernimmt wesentliche Merkmale des preisgekrönten neuen Opel Astra und ist damit ein fester Bestandteil im Modellportfolio von Opel. Das scharf gezeichnete Doppelschwingen-Tagfahrlicht zeugt von Raffinesse, die sich auch im Innenraum widerspiegelt. Mit der komplett neu gestalteten Instrumententafel wirkt das Cockpit klarer, aufgeräumter und ist einfacher zu bedienen“, sagt Mark Adams, Vice-President GM Europe Design.
Das neu gestaltete Cockpit-Design wirkt klarer und zugleich eleganter. Es ermöglicht Fahrer und Beifahrer eine optimale Sicht nach vorne. Dazu liegen alle wichtigen Funktionen des neuen Zafira wie das Display und die Bedientasten in idealer Griffweite des Fahrers. Saß der Monitor des Infotainment-Systems bisher oben auf der Mittelkonsole, wurde er im neuen Zafira-Cockpit durch einen Touchscreen ersetzt und ein Stück tiefer in die Mittelkonsole integriert. Gleichzeitig konnten die Designer so auf zahlreiche Knöpfe verzichten. Der qualitativ hochwertige Sieben-Zoll-Touchscreen mit vollverzinktem Rahmen vermittelt die Anmutung eines Premium-Tablets. Das neue, dreidimensional gestaltete Lenkrad sieht dank der besonders klein gehaltenen Airbag-Abdeckung nicht nur gut aus, es liegt auch äußerst ergonomisch in den Händen.
Opel bietet den neuen Zafira mit zwei IntelliLink-Infotainment-Systemen der jüngsten Generation an. Das Infotainment-System R 4.0 IntelliLink holt die Welt der Smartphones in die Lounge auf Rädern und ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel. Das Navi 950 IntelliLink richtet sich an Kunden, die ein Infotainment-System mit festeingebauter Navigation suchen. Zusätzlich ist Opel OnStar an Bord. Der persönliche Online- und Service-Assistent schützt die Passagiere mit der automatischen Unfallhilfe und zahlreichen weiteren Features. Genauso bietet er aber auch die Möglichkeit, in Verbindung mit dem Navi 950 Ziele herunterzuladen. Zudem macht Opel OnStar den neuen Zafira zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot (marktabhängig). Bis zu sieben mobile Endgeräte – eines für jeden Passagier – lassen sich mit dem System koppeln. So wird der neue Zafira zum idealen Begleiter für Familien oder Berufstätige, die während der Fahrt online sein wollen.
Top-Kombination: Höchste Flexibilität trifft luftige Lounge-Atmosphäre
Wie schon in den bisherigen Zafira-Generationen können sich Fahrer und Passagiere auf entspannte Fahrten in den optional erhältlichen AGR-zertifizierten Ergonomie-Sitzen freuen. Dazu kommt die multifunktionale FlexRail®-Mittelkonsole. Das System mit flexiblen Verstaumodulen zwischen den Vordersitzen enthält unter anderem ein großes Staufach sowie Getränkehalter, die sich auf Aluminiumschienen an jede gewünschte Position verschieben lassen und so den Platz zwischen den Sitzen perfekt nutzen. Für die Passagiere in der zweiten Reihe lässt sich der Fond mit viel Platz und Komfort in eine großzügige Lounge verwandeln. Ein intelligenter Mechanismus klappt die Lehne des Mittelsitzes nach vorn und bildet somit bequeme Armlehnen für die beiden äußeren Sitze. Diese gleiten zudem schräg nach hinten in Richtung Fahrzeugmitte – die Passagiere genießen im Lounge-Sitzsystem so eine großzügige Bein- und Schulterfreiheit wie in einer Oberklasse-Limousine. Die dritte Sitzreihe lässt sich ebenfalls vollständig nach vorn klappen; die Lehnen verschwinden im Boden und bilden im Kofferraum eine vollkommen ebene Ladefläche. Individueller Komfort steht also an erster Stelle und macht aus dem neuen Zafira weitaus mehr als nur ein Familienauto – die Opel-Designer haben den flexiblen Innenraum in eine geräumige Lounge zum Entspannen und Genießen verwandelt, sei es auf einer Geschäftsreise oder einer Urlaubsfahrt.
Die Panorama-Windschutzscheibe sowie das Panoramadach steigern auf Wunsch das Komfort- und Raumgefühl noch weiter. Die Frontscheibe erstreckt sich dabei von der Motorhaube bis fast an die B-Säule. Fahrer und Beifahrer können nahezu ungehindert nach oben blicken. Das Panorama-Sonnendach reicht von der Windschutzscheibe bis zum Heck des Autos, was die lichte und luftige Lounge-Atmosphäre des Innenraums nochmals verstärkt.
Das passt: Intelligente Stauraum-Lösungen
Der neue Zafira hat jedoch weit mehr zu bieten als „nur“ eine besonders komfortable Art zu reisen. Die Lounge auf Rädern geht auch als kleiner Transporter durch. In der Fünfsitzer-Konfiguration schluckt der Kofferraum des Zafira gemäß ISO 3832 710 Liter, die auf 1.860 Liter anwachsen, wenn die zweite Sitzreihe nach vorn geklappt wird.
Darüber hinaus finden sich im Zafira mehr als 30 Staumöglichkeiten inklusive der bereits erwähnten FlexRail®-Mittelkonsole. Äußerst praktisch ist der ins Fahrzeugheck integrierte FlexFix®-Fahrradträger, der sich wie eine Schublade unter dem hinteren Stoßfänger herausziehen lässt und bis zu vier Fahrräder (mit einem Gesamtgewicht bis zu 80 Kilogramm) aufnimmt. Selbst mit beladenem FlexFix®-Fahrradträger bleibt der Kofferraum zugänglich, denn der Träger lässt sich nach unten kippen.
Top-Technologien an Bord: Innovativ, sicher, individualisierbar, dynamisch
An anderer Stelle haben die Opel-Ingenieure ein weiteres Mal die Maxime des Unternehmens umgesetzt und fortschrittliche Technologie einer breiten Käuferschicht zugänglich gemacht: mit der nächsten Generation des adaptiven Fahrlichts AFL mit LED-Technologie. Das neue AFL-LED-System passt die Ausleuchtung durch die Scheinwerfer automatisch an die jeweilige Fahrsituation an, so dass stets die optimale Lichtleistung vorhanden ist. Das System verfügt über neun verschiedene Funktionen, darunter Stadt- und Landstraßenlicht, dynamisches Kurven- und statisches Abbiegelicht, Einparkausleuchtung sowie Reise-Modus und Stopp-Funktion. Letztere aktiviert beispielsweise beim Ampel-Stopp den Energiesparmodus.
Die jüngste Version der Opel-Frontkamera unterstützt ebenfalls die zahlreichen Assistenzsysteme, darunter den Fernlicht-Assistenten des AFL-LED-Lichts und die Verkehrszeichenerkennung. Die Abstandsanzeige erkennt mithilfe der Frontkamera vorausfahrende Fahrzeuge, während der Frontkollisionswarner optische und akustische Warnsignale gibt, wenn der Abstand zum Vordermann besonders schnell kleiner wird. Der Spur-Assistent aktiviert sich automatisch ab 60 km/h und warnt den Fahrer beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur mit einem Symbol in der Instrumententafel sowie einem Warnton.
Zwei weitere Features, die zum einen den Komfort im neuen Zafira erhöhen und zum anderen Stress reduzieren, sind der adaptive Geschwindigkeitsregler und das FlexRide-Fahrwerk. Mittels hinter dem Kühlergrill platzierten Radarsensoren hält der adaptive Geschwindigkeitsregler das vom Fahrer gewählte Tempo und gleichzeitig einen festgelegten Abstand zum Vordermann. Neben der Geschwindigkeit kann der Fahrer auch drei Abstandsstufen einstellen: weit, mittel und nah. Das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerk passt sich je nach den persönlichen Vorlieben des Fahrers kontinuierlich an den Fahrstil und die Situation an.
Künftige Zafira-Käufer haben außerdem eine große Auswahl an Motoren. Denn auch der neue Zafira wird das einzige Fahrzeug seiner Klasse mit der ganzen Bandbreite an Antriebssystemen sein. Zum Einsatz kommen dynamische Benzin-, Diesel-, Flüssiggas- und Erdgas-Aggregate.
In Kürze ist nun der neue Opel Zafira bestellbar. Und wenn er ab September zu den Händlern rollt, setzt er nicht nur auf die bekannten und bewährten Qualitäten seiner Vorgänger wie das Flex7®-Sitzsystem, die AGR-zertifizierten Ergonomie-Vordersitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.), den FlexFix®-Fahrradträger und das adaptive FlexRide-Fahrwerk – der neue Zafira kommt mit einem ebenso ausdrucksstarken neuen Außendesign und neu gestaltetem Innenraum mit besonders großzügigem Ambiente und herausragender Vernetzung. Die neueste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems von Opel ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel; der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar macht den neuen Zafira zum mobilen 4G/LTE-WLAN-Hotspot für Fahrer, Freunde und Familie. Darüber hinaus bietet Opel erstmals in dieser Fahrzeugklasse die jüngste Generation des adaptiven Fahrlichts AFL mit LED-Technologie an (AFL = Adaptive Forward Lighting). So wird der neue Zafira zur komfortablen Reise-Lounge für Fahrer und Passagiere.
Qualität, die man sieht: Sportliches Außendesign und hochwertiger Innenraum
Die dynamisch gestalteten Scheinwerfer und der deutlich sportlichere Grill betonen das frische Zafira-Design. Die Frontscheinwerfer verschmelzen mit dem Kühlergrill und bilden optisch eine Einheit. Die dreidimensionale Chromspange mit dem Opel-Logo läuft in die Scheinwerfer und macht den Zafira optisch breiter. Den markanten Eindruck unterstreichen die neuen markentypischen Doppelschwingen-LED-Tagfahrlichter. Die Vorderräder kommen in den muskulös wirkenden Radhäusern zur Geltung. So sieht die neue Zafira-Front, deren obere Schwinge auch als LED-Blinker fungiert, kraftvoll, sportlich und dynamisch aus.
„Das Front-Design des neuen Zafira übernimmt wesentliche Merkmale des preisgekrönten neuen Opel Astra und ist damit ein fester Bestandteil im Modellportfolio von Opel. Das scharf gezeichnete Doppelschwingen-Tagfahrlicht zeugt von Raffinesse, die sich auch im Innenraum widerspiegelt. Mit der komplett neu gestalteten Instrumententafel wirkt das Cockpit klarer, aufgeräumter und ist einfacher zu bedienen“, sagt Mark Adams, Vice-President GM Europe Design.
Das neu gestaltete Cockpit-Design wirkt klarer und zugleich eleganter. Es ermöglicht Fahrer und Beifahrer eine optimale Sicht nach vorne. Dazu liegen alle wichtigen Funktionen des neuen Zafira wie das Display und die Bedientasten in idealer Griffweite des Fahrers. Saß der Monitor des Infotainment-Systems bisher oben auf der Mittelkonsole, wurde er im neuen Zafira-Cockpit durch einen Touchscreen ersetzt und ein Stück tiefer in die Mittelkonsole integriert. Gleichzeitig konnten die Designer so auf zahlreiche Knöpfe verzichten. Der qualitativ hochwertige Sieben-Zoll-Touchscreen mit vollverzinktem Rahmen vermittelt die Anmutung eines Premium-Tablets. Das neue, dreidimensional gestaltete Lenkrad sieht dank der besonders klein gehaltenen Airbag-Abdeckung nicht nur gut aus, es liegt auch äußerst ergonomisch in den Händen.
Opel bietet den neuen Zafira mit zwei IntelliLink-Infotainment-Systemen der jüngsten Generation an. Das Infotainment-System R 4.0 IntelliLink holt die Welt der Smartphones in die Lounge auf Rädern und ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel. Das Navi 950 IntelliLink richtet sich an Kunden, die ein Infotainment-System mit festeingebauter Navigation suchen. Zusätzlich ist Opel OnStar an Bord. Der persönliche Online- und Service-Assistent schützt die Passagiere mit der automatischen Unfallhilfe und zahlreichen weiteren Features. Genauso bietet er aber auch die Möglichkeit, in Verbindung mit dem Navi 950 Ziele herunterzuladen. Zudem macht Opel OnStar den neuen Zafira zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot (marktabhängig). Bis zu sieben mobile Endgeräte – eines für jeden Passagier – lassen sich mit dem System koppeln. So wird der neue Zafira zum idealen Begleiter für Familien oder Berufstätige, die während der Fahrt online sein wollen.
Top-Kombination: Höchste Flexibilität trifft luftige Lounge-Atmosphäre
Wie schon in den bisherigen Zafira-Generationen können sich Fahrer und Passagiere auf entspannte Fahrten in den optional erhältlichen AGR-zertifizierten Ergonomie-Sitzen freuen. Dazu kommt die multifunktionale FlexRail®-Mittelkonsole. Das System mit flexiblen Verstaumodulen zwischen den Vordersitzen enthält unter anderem ein großes Staufach sowie Getränkehalter, die sich auf Aluminiumschienen an jede gewünschte Position verschieben lassen und so den Platz zwischen den Sitzen perfekt nutzen. Für die Passagiere in der zweiten Reihe lässt sich der Fond mit viel Platz und Komfort in eine großzügige Lounge verwandeln. Ein intelligenter Mechanismus klappt die Lehne des Mittelsitzes nach vorn und bildet somit bequeme Armlehnen für die beiden äußeren Sitze. Diese gleiten zudem schräg nach hinten in Richtung Fahrzeugmitte – die Passagiere genießen im Lounge-Sitzsystem so eine großzügige Bein- und Schulterfreiheit wie in einer Oberklasse-Limousine. Die dritte Sitzreihe lässt sich ebenfalls vollständig nach vorn klappen; die Lehnen verschwinden im Boden und bilden im Kofferraum eine vollkommen ebene Ladefläche. Individueller Komfort steht also an erster Stelle und macht aus dem neuen Zafira weitaus mehr als nur ein Familienauto – die Opel-Designer haben den flexiblen Innenraum in eine geräumige Lounge zum Entspannen und Genießen verwandelt, sei es auf einer Geschäftsreise oder einer Urlaubsfahrt.
Die Panorama-Windschutzscheibe sowie das Panoramadach steigern auf Wunsch das Komfort- und Raumgefühl noch weiter. Die Frontscheibe erstreckt sich dabei von der Motorhaube bis fast an die B-Säule. Fahrer und Beifahrer können nahezu ungehindert nach oben blicken. Das Panorama-Sonnendach reicht von der Windschutzscheibe bis zum Heck des Autos, was die lichte und luftige Lounge-Atmosphäre des Innenraums nochmals verstärkt.
Das passt: Intelligente Stauraum-Lösungen
Der neue Zafira hat jedoch weit mehr zu bieten als „nur“ eine besonders komfortable Art zu reisen. Die Lounge auf Rädern geht auch als kleiner Transporter durch. In der Fünfsitzer-Konfiguration schluckt der Kofferraum des Zafira gemäß ISO 3832 710 Liter, die auf 1.860 Liter anwachsen, wenn die zweite Sitzreihe nach vorn geklappt wird.
Darüber hinaus finden sich im Zafira mehr als 30 Staumöglichkeiten inklusive der bereits erwähnten FlexRail®-Mittelkonsole. Äußerst praktisch ist der ins Fahrzeugheck integrierte FlexFix®-Fahrradträger, der sich wie eine Schublade unter dem hinteren Stoßfänger herausziehen lässt und bis zu vier Fahrräder (mit einem Gesamtgewicht bis zu 80 Kilogramm) aufnimmt. Selbst mit beladenem FlexFix®-Fahrradträger bleibt der Kofferraum zugänglich, denn der Träger lässt sich nach unten kippen.
Top-Technologien an Bord: Innovativ, sicher, individualisierbar, dynamisch
An anderer Stelle haben die Opel-Ingenieure ein weiteres Mal die Maxime des Unternehmens umgesetzt und fortschrittliche Technologie einer breiten Käuferschicht zugänglich gemacht: mit der nächsten Generation des adaptiven Fahrlichts AFL mit LED-Technologie. Das neue AFL-LED-System passt die Ausleuchtung durch die Scheinwerfer automatisch an die jeweilige Fahrsituation an, so dass stets die optimale Lichtleistung vorhanden ist. Das System verfügt über neun verschiedene Funktionen, darunter Stadt- und Landstraßenlicht, dynamisches Kurven- und statisches Abbiegelicht, Einparkausleuchtung sowie Reise-Modus und Stopp-Funktion. Letztere aktiviert beispielsweise beim Ampel-Stopp den Energiesparmodus.
Die jüngste Version der Opel-Frontkamera unterstützt ebenfalls die zahlreichen Assistenzsysteme, darunter den Fernlicht-Assistenten des AFL-LED-Lichts und die Verkehrszeichenerkennung. Die Abstandsanzeige erkennt mithilfe der Frontkamera vorausfahrende Fahrzeuge, während der Frontkollisionswarner optische und akustische Warnsignale gibt, wenn der Abstand zum Vordermann besonders schnell kleiner wird. Der Spur-Assistent aktiviert sich automatisch ab 60 km/h und warnt den Fahrer beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur mit einem Symbol in der Instrumententafel sowie einem Warnton.
Zwei weitere Features, die zum einen den Komfort im neuen Zafira erhöhen und zum anderen Stress reduzieren, sind der adaptive Geschwindigkeitsregler und das FlexRide-Fahrwerk. Mittels hinter dem Kühlergrill platzierten Radarsensoren hält der adaptive Geschwindigkeitsregler das vom Fahrer gewählte Tempo und gleichzeitig einen festgelegten Abstand zum Vordermann. Neben der Geschwindigkeit kann der Fahrer auch drei Abstandsstufen einstellen: weit, mittel und nah. Das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerk passt sich je nach den persönlichen Vorlieben des Fahrers kontinuierlich an den Fahrstil und die Situation an.
Künftige Zafira-Käufer haben außerdem eine große Auswahl an Motoren. Denn auch der neue Zafira wird das einzige Fahrzeug seiner Klasse mit der ganzen Bandbreite an Antriebssystemen sein. Zum Einsatz kommen dynamische Benzin-, Diesel-, Flüssiggas- und Erdgas-Aggregate.
Mittwoch, 6. April 2016
Große Tradition: Techno Classica im Zeichen des Opel GT
Nur Fliegen ist schöner: Bei Opel stehen auf der diesjährigen Techno
Classica von 6. bis 10. April alle Zeichen auf GT. Was 1965 auf der IAA
in Frankfurt mit der Studie Experimental GT begann, fand auf dem Genfer
Automobilsalon vor wenigen Tagen mit dem Messestar GT Concept seine
überraschende Fortsetzung. In Essen feiert der Sportwagen der Zukunft
Deutschland-Premiere im Kreise seiner teils sehr exklusiven
Verwandtschaft.
Die GT-Legende nimmt 1965 ihren Anfang: Erhard Schnell und das Advanced Design Team in Rüsselsheim hatten die Idee von einer puristischen Fahrmaschine, avantgardistisch gezeichnet und zugleich für jedermann erschwinglich. Mit dem Experimental GT gelang dem Chefdesigner und seiner jungen Mannschaft DIE Überraschung der damaligen Internationalen Automobilausstellung. Die Publikumsreaktionen waren so euphorisch, das Opel nur drei Jahre später auf der technischen Basis des Kadett B den serienreifen GT vorstellte. Der Rest ist Geschichte – Erfolgsgeschichte.
Da bereits der Kadett im Tourenwagen-Trimm die Rallye-Szene kräftig aufmischte, stürzte sich die Tuner-Szene nun begeistert auf den neuen Sportwagen mit der preiswerten Großserientechnik. Neben einem roten Serien-GT zeigt Opel in Essen aus dieser Zeit drei prächtige Vertreter der Fahrzeugveredelung: die pfeilschnellen GT von Conrero, Gerent und Irmscher. Pickt man sich den Gerent GT heraus, so können die Messebesucher ein 1971er „Gruppe-4-Fahrzeug nach Anhang J“ bestaunen, das erfolgreich Rennen in der Zweiliter-Klasse fuhr. Der GT aus dem italienischen Conrero-Rennstall ist der Held der Targa Florio von 1971, wo er den neunten Gesamtrang einfuhr. Mit viel Akribie und Erfahrung gelang es der Conrero Squadra Corse damals, die Konkurrenz in der Zweiliter-GT-Klasse – fast immer Porsche 911 und 914/6 – mit dem Opel GT nicht nur zu beeindrucken, sondern auch zu schlagen. Dritter in diesem ganz speziellen Bunde ist der Irmscher GT – ein Neuaufbau in bester Qualität.
Komplettiert wird die Opel GT-Hall of Fame durch den visionären GT Concept. Eine puristische Fahrmaschine voller Dynamik, was schon die rote Signaturlinie ausdrückt, die horizontal den Fahrzeugkörper aufteilt und proportioniert. Dadurch erscheint die Sportwagen-Studie wesentlich breiter und flacher. Die markanten roten Vorderreifen sind eine Reminiszenz an das zu seiner Zeit ebenfalls avantgardistische Opel-Motorrad Motoclub 500, das schon 1928 stolz auf zwei roten Reifen rollte. Ansonsten finden sich beim GT Concept nur wenige Zitate aus der Vergangenheit: Die lange Motorhaube, der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, der zentral angeordnete Doppelauspuff und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Ansonsten zeigt sich der Opel GT Concept sehr eigenständig – keine Spur von Retrodesign. Mit der Sportwagen-Studie schließt der Rüsselsheimer Hersteller direkt an die Philosophie des Experimental GT von 1965 an und schreibt zugleich ein völlig neues Kapitel GT-Geschichte.
Die GT-Legende nimmt 1965 ihren Anfang: Erhard Schnell und das Advanced Design Team in Rüsselsheim hatten die Idee von einer puristischen Fahrmaschine, avantgardistisch gezeichnet und zugleich für jedermann erschwinglich. Mit dem Experimental GT gelang dem Chefdesigner und seiner jungen Mannschaft DIE Überraschung der damaligen Internationalen Automobilausstellung. Die Publikumsreaktionen waren so euphorisch, das Opel nur drei Jahre später auf der technischen Basis des Kadett B den serienreifen GT vorstellte. Der Rest ist Geschichte – Erfolgsgeschichte.
Da bereits der Kadett im Tourenwagen-Trimm die Rallye-Szene kräftig aufmischte, stürzte sich die Tuner-Szene nun begeistert auf den neuen Sportwagen mit der preiswerten Großserientechnik. Neben einem roten Serien-GT zeigt Opel in Essen aus dieser Zeit drei prächtige Vertreter der Fahrzeugveredelung: die pfeilschnellen GT von Conrero, Gerent und Irmscher. Pickt man sich den Gerent GT heraus, so können die Messebesucher ein 1971er „Gruppe-4-Fahrzeug nach Anhang J“ bestaunen, das erfolgreich Rennen in der Zweiliter-Klasse fuhr. Der GT aus dem italienischen Conrero-Rennstall ist der Held der Targa Florio von 1971, wo er den neunten Gesamtrang einfuhr. Mit viel Akribie und Erfahrung gelang es der Conrero Squadra Corse damals, die Konkurrenz in der Zweiliter-GT-Klasse – fast immer Porsche 911 und 914/6 – mit dem Opel GT nicht nur zu beeindrucken, sondern auch zu schlagen. Dritter in diesem ganz speziellen Bunde ist der Irmscher GT – ein Neuaufbau in bester Qualität.
Komplettiert wird die Opel GT-Hall of Fame durch den visionären GT Concept. Eine puristische Fahrmaschine voller Dynamik, was schon die rote Signaturlinie ausdrückt, die horizontal den Fahrzeugkörper aufteilt und proportioniert. Dadurch erscheint die Sportwagen-Studie wesentlich breiter und flacher. Die markanten roten Vorderreifen sind eine Reminiszenz an das zu seiner Zeit ebenfalls avantgardistische Opel-Motorrad Motoclub 500, das schon 1928 stolz auf zwei roten Reifen rollte. Ansonsten finden sich beim GT Concept nur wenige Zitate aus der Vergangenheit: Die lange Motorhaube, der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, der zentral angeordnete Doppelauspuff und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Ansonsten zeigt sich der Opel GT Concept sehr eigenständig – keine Spur von Retrodesign. Mit der Sportwagen-Studie schließt der Rüsselsheimer Hersteller direkt an die Philosophie des Experimental GT von 1965 an und schreibt zugleich ein völlig neues Kapitel GT-Geschichte.
Montag, 29. Februar 2016
Neuer Opel Astra ist „Auto des Jahres 2016”
Der neue Opel Astra ist das „Auto des Jahres 2016“ und trägt damit
einen der renommiertesten Titel der Automobilbranche. Die 58-köpfige
Fachjury mit Automobiljournalisten aus 22 europäischen Ländern verlieh
dem Astra insgesamt 309 Punkte. Der Volvo XC90 und der Mazda MX-5
erreichten 294 beziehungsweise 202 Punkte. Opel Group CEO
Dr. Karl-Thomas Neumann nahm den „Car of the Year 2016”-Award am
Vorabend des ersten Pressetages des 86. Genfer Automobilsalons von
Jury-Präsident Hakan Matson entgegen.
„Mit dem neuen Astra starten wir bei Opel in eine neue Ära und der Sieg im diesjährigen ‚Car of the Year‘-Wettbewerb zeigt, dass wir richtig liegen“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann. „Wir sind stolz darauf, diese repräsentative Auszeichnung von führenden Motorjournalisten entgegennehmen zu dürfen.“
Damit ging Opel mit neuen Modellen allein aus den vergangenen acht Wahlen dreimal als Sieger hervor. Der Opel Astra setzte sich bei der Fahrzeugklassen übergreifenden Auszeichnung gegen sechs weitere COTY-Finalisten durch. Insgesamt nahmen mehr als 40 neue Modelle an dem renommierten Wettbewerb teil, darunter Sportwagen, Premium-Limousinen und SUVs. Nicht sein erster Erfolg: Seit dem Marktstart im vergangenen Herbst hat der neue Astra bereits international bedeutende Titel wie den „SAFETYBEST 2015“ und das „Goldene Lenkrad 2015“ geholt. Darüber hinaus erzielte der Kompaktklasse-Bestseller die Maximalwertung von fünf Sternen beim Euro NCAP-Crashtest.
Der neue Titelträger basiert sowohl als Astra-Fünftürer wie auch als Sports Tourer auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur. Unter der Haube sorgen ausschließlich Diesel- und Benzinmotoren der jüngsten Generation für kräftigen Durchzug und viel Fahrspaß. Mit hochmoderner Smartphone-Integration und dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ist der Astra bestens vernetzt. Außerdem setzt er die Opel-Tradition fort, innovative Technologien und Features aus höheren Klassen einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. So ist er der erste Kompaktklässler mit dem wegweisenden adaptiven Matrix-Licht IntelliLux LED®
Die Auszeichnung „Europäisches Auto des Jahres“ wird seit 1964 verliehen. Mit dem aktuellen Titel fährt Opel insgesamt bereits zum fünften Mal den Sieg bei „Car of the Year“ ein. Als erster Rüsselsheimer gewann der Opel Kadett E 1985 die begehrte Auszeichnung, zwei Jahre später folgte der Omega A. Zuletzt holte Opel zwei Mal den Titel – 2009 mit dem Insignia und 2012 mit dem Ampera.
„Mit dem neuen Astra starten wir bei Opel in eine neue Ära und der Sieg im diesjährigen ‚Car of the Year‘-Wettbewerb zeigt, dass wir richtig liegen“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann. „Wir sind stolz darauf, diese repräsentative Auszeichnung von führenden Motorjournalisten entgegennehmen zu dürfen.“
Damit ging Opel mit neuen Modellen allein aus den vergangenen acht Wahlen dreimal als Sieger hervor. Der Opel Astra setzte sich bei der Fahrzeugklassen übergreifenden Auszeichnung gegen sechs weitere COTY-Finalisten durch. Insgesamt nahmen mehr als 40 neue Modelle an dem renommierten Wettbewerb teil, darunter Sportwagen, Premium-Limousinen und SUVs. Nicht sein erster Erfolg: Seit dem Marktstart im vergangenen Herbst hat der neue Astra bereits international bedeutende Titel wie den „SAFETYBEST 2015“ und das „Goldene Lenkrad 2015“ geholt. Darüber hinaus erzielte der Kompaktklasse-Bestseller die Maximalwertung von fünf Sternen beim Euro NCAP-Crashtest.
Der neue Titelträger basiert sowohl als Astra-Fünftürer wie auch als Sports Tourer auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur. Unter der Haube sorgen ausschließlich Diesel- und Benzinmotoren der jüngsten Generation für kräftigen Durchzug und viel Fahrspaß. Mit hochmoderner Smartphone-Integration und dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ist der Astra bestens vernetzt. Außerdem setzt er die Opel-Tradition fort, innovative Technologien und Features aus höheren Klassen einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. So ist er der erste Kompaktklässler mit dem wegweisenden adaptiven Matrix-Licht IntelliLux LED®
Die Auszeichnung „Europäisches Auto des Jahres“ wird seit 1964 verliehen. Mit dem aktuellen Titel fährt Opel insgesamt bereits zum fünften Mal den Sieg bei „Car of the Year“ ein. Als erster Rüsselsheimer gewann der Opel Kadett E 1985 die begehrte Auszeichnung, zwei Jahre später folgte der Omega A. Zuletzt holte Opel zwei Mal den Titel – 2009 mit dem Insignia und 2012 mit dem Ampera.
Donnerstag, 11. Februar 2016
Entschieden besser: Das neue Elektroauto von Opel heißt Ampera-e
Bereits im kommenden Jahr wird Opel ein revolutionäres neues
Elektroauto mit zukunftsweisender Batterie-Technologie anbieten. Damit
setzt der deutsche Hersteller die größte Modelloffensive seiner
Geschichte mit 29 neuen Modellen zwischen 2016 und 2020 fort. Der neue
Fünftürer verfügt über fünf Sitzplätze und heißt „Ampera-e“. Der
Newcomer wird mit vollgeladenen Batterien über eine größere Reichweite
als die meisten anderen Elektroautos verfügen und zu einem
erschwinglichen Preis angeboten werden.
Dabei nutzt der neue Ampera-e die Expertise des Unternehmens: Schon der erste Ampera von 2011 war ein Meilenstein in Sachen Elektromobilität. Sein Nachfolger verbindet nun innovative Batterie-Technologie mit bester digitaler Vernetzung und jeder Menge Fahrspaß.
GM Chairman und CEO Mary Barra höchstpersönlich gab beim heutigen CAR Symposium in Bochum den Startschuss für den neuen Ampera-e: „GM und Opel sind davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der individuellen Mobilität spielen werden. Mit der richtungsweisenden Technologie des Ampera-e machen wir einen entscheidenden Schritt von der Vision in die Realität. Unser neues Elektroauto wird erneut dem Anspruch von Opel gerecht, innovative Entwicklungen einem weiten Publikum zugänglich zu machen.“
Um die Umwelt besser zu schützen und den ständig wachsenden Ballungsräumen gerecht zu werden, sind neue Formen der Mobilität und Alternativen zu Verbrennungsmotoren gefragt. „Elektrofahrzeuge haben das Potenzial, einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur Verringerung der Emissionen zu leisten“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und die bisherigen Nachteile wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten sind jetzt endlich passé – der Opel Ampera-e öffnet der Elektromobilität ganz neue Perspektiven.“
Die Batterien sind extra flach im Fahrzeugboden installiert. Diese Unterflurbauweise ermöglicht die ungewöhnlich kompakten Proportionen des Ampera-e und schafft zudem im Innenraum viel Platz für fünf Passagiere sowie einen Kofferraum in der Größe eines Kompaktklasse-Fünftürers.
Der Ampera-e wird den preisgekrönten Online- und Service-Assistenten Opel OnStar an Bord haben und über die neueste Generation der IntelliLink-Infotainment-Systeme verfügen, welche ganz einfach die Welt der Smartphones ins Auto holen.
Dabei nutzt der neue Ampera-e die Expertise des Unternehmens: Schon der erste Ampera von 2011 war ein Meilenstein in Sachen Elektromobilität. Sein Nachfolger verbindet nun innovative Batterie-Technologie mit bester digitaler Vernetzung und jeder Menge Fahrspaß.
GM Chairman und CEO Mary Barra höchstpersönlich gab beim heutigen CAR Symposium in Bochum den Startschuss für den neuen Ampera-e: „GM und Opel sind davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der individuellen Mobilität spielen werden. Mit der richtungsweisenden Technologie des Ampera-e machen wir einen entscheidenden Schritt von der Vision in die Realität. Unser neues Elektroauto wird erneut dem Anspruch von Opel gerecht, innovative Entwicklungen einem weiten Publikum zugänglich zu machen.“
Um die Umwelt besser zu schützen und den ständig wachsenden Ballungsräumen gerecht zu werden, sind neue Formen der Mobilität und Alternativen zu Verbrennungsmotoren gefragt. „Elektrofahrzeuge haben das Potenzial, einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur Verringerung der Emissionen zu leisten“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und die bisherigen Nachteile wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten sind jetzt endlich passé – der Opel Ampera-e öffnet der Elektromobilität ganz neue Perspektiven.“
Die Batterien sind extra flach im Fahrzeugboden installiert. Diese Unterflurbauweise ermöglicht die ungewöhnlich kompakten Proportionen des Ampera-e und schafft zudem im Innenraum viel Platz für fünf Passagiere sowie einen Kofferraum in der Größe eines Kompaktklasse-Fünftürers.
Der Ampera-e wird den preisgekrönten Online- und Service-Assistenten Opel OnStar an Bord haben und über die neueste Generation der IntelliLink-Infotainment-Systeme verfügen, welche ganz einfach die Welt der Smartphones ins Auto holen.
Saisonvorbereitung: Viele Testkilometer für den Opel Astra TCR
Das Entwicklungsprogramm mit dem Opel Astra TCR läuft auf Hochtouren.
Vergangene Woche spulte der nach dem Reglement der TCR (Touring Car
Racing Series) aufgebaute neue Kundensport-Tourenwagen auf dem Circuito
do Estoril in Portugal an fünf Testtagen rund 250 Runden ab. „Es war ein
sehr guter Test“, kommentiert Opel Motorsport-Direktor Jörg Schrott.
„Der Zeitplan ist nach wie vor eng, aber wir sind im Plan. Der Astra TCR
hat bei den letzten Testfahrten in Zandvoort und Estoril zuverlässig
funktioniert, die Performance stimmt. Nun feilen wir an der
Detailoptimierung, bevor dann Ende Februar die ersten Fahrzeuge an
unsere Kundenteams ausgeliefert werden.“ Seine Publikumspremiere wird
der Opel Astra TCR auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016)
feiern.
Besonderes Augenmerk legten der verantwortliche Technische Leiter von Opel Motorsport, Dietmar Metrich, sowie die Mannschaft von Opel-Entwicklungspartner Kissling Motorsport auf die ausgeklügelte Konzeption der Vorderachse. „Diese ist bei einem rund 330 PS starken Rennfahrzeug mit Frontantrieb eine entscheidende Komponente. Sämtliche Längs- und Querkräfte bei einem TCR-Fahrzeug, neben dem Bremsen und Lenken also auch die Beschleunigung, wirken auf die Vorderräder“, erklärt Dietmar Metrich. „Dabei geht es nicht nur um die pure Rundenzeit, sondern auch um den Reifenverschleiß. Wessen Fahrzeug über eine gut funktionierende Vorderachse verfügt, der hat im harten Wettbewerb einen klaren Vorteil. Und weil die Anlenkpunkte der Vorderradaufhängung im TCR-Reglement frei sind, hat man bei der Gestaltung der Vorderachse gewisse Spielräume.“
Während der letzten Testfahrten befassten sich die Techniker mit der Basisabstimmung, um die maximale Performance am Astra TCR heraus zu kitzeln. Dies entspricht dem Credo von Dietmar Metrich: „Es ist immer einfacher, ein schnelles Rennauto standfest zu machen als ein standfestes schnell. Aber am Ende muss natürlich beides stimmen.“ Wichtig ist dabei das penible Austarieren des mechanischen Grips über Chassis und Räder sowie des aerodynamischen Grips, welcher maßgeblich durch Heckflügel und Frontsplitter erzeugt wird. Beides verleiht dem Rennwagen ein gleichermaßen schnelles wie gut fahrbares Handling. Die Aussagen des Rennfahrers über das Fahrverhalten sind dabei ebenso bedeutsam wie die Rundenzeiten. Bedeutsam ist eine ausgewogene Fahrzeugbalance insbesondere auch für die Bremsperformance. Die vom renommierten Hersteller AP stammende Bremsanlage des Astra TCR lässt extrem späte Bremspunkte zu. Dafür sorgen 378-Millimeter-Bremsscheiben und Sechskolben-Bremssättel vorne sowie 265-Millimeter-Bremsscheiben und Zweikolben-Sättel hinten. Die Bremsbalance ist vom Cockpit aus verstellbar.
Auch in Sachen Dauerhaltbarkeit steht der Astra TCR gut da. Das über Schaltwippen am Lenkrad betätigte sequenzielle Sechsgang-Getriebe der französischen Spezialisten von Sadev funktioniert ohne Probleme. Und der 2-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Multipoint-Einspritzung hat seine Standfestigkeit bereits im Langstreckensport bewiesen. Auch im TCR-Trimm liefert der 16-Ventiler mit 330 PS bei einem maximalen Drehmoment von rund 420 Newtonmetern beeindruckende Werte. Dabei ist es das Reglement, das dem Potenzial des Triebwerks Grenzen setzt.
Das Zauberwort heißt hier „Balance of Performance“. Um sicherzustellen, dass jeder Fahrzeughersteller, unabhängig von der technischen Basis seiner Serienplattform, ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug auf die Rennstrecken bringen kann, und um dabei auch kostenintensiven technischen Auswüchsen einen Riegel vorzuschieben, balancieren die Regelhüter die Rennfahrzeuge über ein bewährtes System aus. Die beiden „Balance of Performance“-Stellschrauben in der TCR sind Motorleistung und Gewicht, wobei die Motorenleistung über die Elektronik, das sogenannte „Mapping“, kontrolliert wird. Damit ermöglicht das TCR-Reglement spannenden Kundensport bei maximaler Kostenkontrolle.
„Wir haben bis zu unserem TCR-Debüt noch jede Menge Arbeit vor uns“, sagt Jörg Schrott. „Aber ich freue mich bereits jetzt auf die bevorstehende Saison. Die TCR trifft genau die Interessen von Teams und Fans. Packender, hautenger Motorsport mit Fahrzeugen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann – das ist ein Konzept mit Erfolgsgarantie.“
Besonderes Augenmerk legten der verantwortliche Technische Leiter von Opel Motorsport, Dietmar Metrich, sowie die Mannschaft von Opel-Entwicklungspartner Kissling Motorsport auf die ausgeklügelte Konzeption der Vorderachse. „Diese ist bei einem rund 330 PS starken Rennfahrzeug mit Frontantrieb eine entscheidende Komponente. Sämtliche Längs- und Querkräfte bei einem TCR-Fahrzeug, neben dem Bremsen und Lenken also auch die Beschleunigung, wirken auf die Vorderräder“, erklärt Dietmar Metrich. „Dabei geht es nicht nur um die pure Rundenzeit, sondern auch um den Reifenverschleiß. Wessen Fahrzeug über eine gut funktionierende Vorderachse verfügt, der hat im harten Wettbewerb einen klaren Vorteil. Und weil die Anlenkpunkte der Vorderradaufhängung im TCR-Reglement frei sind, hat man bei der Gestaltung der Vorderachse gewisse Spielräume.“
Während der letzten Testfahrten befassten sich die Techniker mit der Basisabstimmung, um die maximale Performance am Astra TCR heraus zu kitzeln. Dies entspricht dem Credo von Dietmar Metrich: „Es ist immer einfacher, ein schnelles Rennauto standfest zu machen als ein standfestes schnell. Aber am Ende muss natürlich beides stimmen.“ Wichtig ist dabei das penible Austarieren des mechanischen Grips über Chassis und Räder sowie des aerodynamischen Grips, welcher maßgeblich durch Heckflügel und Frontsplitter erzeugt wird. Beides verleiht dem Rennwagen ein gleichermaßen schnelles wie gut fahrbares Handling. Die Aussagen des Rennfahrers über das Fahrverhalten sind dabei ebenso bedeutsam wie die Rundenzeiten. Bedeutsam ist eine ausgewogene Fahrzeugbalance insbesondere auch für die Bremsperformance. Die vom renommierten Hersteller AP stammende Bremsanlage des Astra TCR lässt extrem späte Bremspunkte zu. Dafür sorgen 378-Millimeter-Bremsscheiben und Sechskolben-Bremssättel vorne sowie 265-Millimeter-Bremsscheiben und Zweikolben-Sättel hinten. Die Bremsbalance ist vom Cockpit aus verstellbar.
Auch in Sachen Dauerhaltbarkeit steht der Astra TCR gut da. Das über Schaltwippen am Lenkrad betätigte sequenzielle Sechsgang-Getriebe der französischen Spezialisten von Sadev funktioniert ohne Probleme. Und der 2-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Multipoint-Einspritzung hat seine Standfestigkeit bereits im Langstreckensport bewiesen. Auch im TCR-Trimm liefert der 16-Ventiler mit 330 PS bei einem maximalen Drehmoment von rund 420 Newtonmetern beeindruckende Werte. Dabei ist es das Reglement, das dem Potenzial des Triebwerks Grenzen setzt.
Das Zauberwort heißt hier „Balance of Performance“. Um sicherzustellen, dass jeder Fahrzeughersteller, unabhängig von der technischen Basis seiner Serienplattform, ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug auf die Rennstrecken bringen kann, und um dabei auch kostenintensiven technischen Auswüchsen einen Riegel vorzuschieben, balancieren die Regelhüter die Rennfahrzeuge über ein bewährtes System aus. Die beiden „Balance of Performance“-Stellschrauben in der TCR sind Motorleistung und Gewicht, wobei die Motorenleistung über die Elektronik, das sogenannte „Mapping“, kontrolliert wird. Damit ermöglicht das TCR-Reglement spannenden Kundensport bei maximaler Kostenkontrolle.
„Wir haben bis zu unserem TCR-Debüt noch jede Menge Arbeit vor uns“, sagt Jörg Schrott. „Aber ich freue mich bereits jetzt auf die bevorstehende Saison. Die TCR trifft genau die Interessen von Teams und Fans. Packender, hautenger Motorsport mit Fahrzeugen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann – das ist ein Konzept mit Erfolgsgarantie.“
Die Opel-Stars in Genf: GT Concept – Mokka X – Astra – Astra TCR
Opel zeigt neues Selbstbewusstsein und präsentiert auf dem 86. Genfer
Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) die größer gewordene
Astra-Familie und zwei echte Weltpremieren: Der Sportwagen der Zukunft,
der Opel GT Concept, setzt dabei die große Studien-Tradition der Marke
fort, die 1965 auf der IAA mit dem Experimental GT begann. Schon damals
war das Coupé ein Design-Statement für skulpturale Formgebung – wie der
GT Concept heute. Weiteres Highlight am Genfer See wird der Mokka X
sein. Der innen wie außen noch aufregender gestaltete Kompakt-SUV hat
mit topaktueller Vernetzungs- und Infotainment-Technologie das Zeug, die
Bestsellerstory des bisherigen Modells fortzuschreiben. Dritter
Salon-Star im Bunde ist der neue Astra. Am Opel-Stand 2231 in der
Messehalle 2 wird neben dem Fünftürer und der Kombi Sports Tourer mit
viel Platz und Komfort zu sehen sein. Familienzuwachs bekommt die
Baureihe mit dem Astra TCR, der in Genf erstmals der Öffentlichkeit
präsentiert wird. Der Tourenwagen ist ein klares Bekenntnis zum
Kundensport. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann wird am 1. März um 11 Uhr
während der Pressekonferenz am Opel-Stand die Messestars enthüllen.
„Unser Star-Aufgebot in Genf verdeutlicht, wofür Opel inzwischen steht“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der GT Concept demonstriert die innovative und visionäre Kraft der Marke. Der neue Astra und der Mokka X sind Beispiele dafür, wie wir mit dem Fokus auf die Wünsche unserer Kunden begehrenswerte und zugleich erschwingliche Produkte schaffen. Und der Astra TCR schließlich bekräftigt, welch hohen Stellenwert wir dem Motorsport mit all seinem Begeisterungspotenzialnach wie vor beimessen.“
Opel GT Concept: Sportwagen der Zukunft in Reinkultur
2016 wird etwas ganz Besonderes für das Rüsselsheimer Unternehmen, das bereits seit 154 Jahren existiert. Schließlich will der traditionsreiche Automobilhersteller seine Erfolgsstory nicht nur einfach fortschreiben, sondern den größten Turnaround in der Automobilgeschichte vollenden. Die Verkaufszahlen stimmen optimistisch. Also genau der richtige Zeitpunkt, um mit einem ebenso visionären wie nahbaren Sportwagen zu zeigen, wofür Opel in Zukunft stehen wird. Der GT Concept bildet sicherlich eines der Highlights auf dem Genfer Salon. Der atemberaubende Athlet mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT aus den 1960er- und 70er-Jahren und vom Monza Concept ab, der 2013 in Frankfurt vorgestellt wurde. Er hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist genauso avantgardistisch wie puristisch – nur die reine Form zählt. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel noch überflüssige dekorative Elemente. Den Fahrmaschinen-Charakter unterstreichen die für Sportwagen so typische lange Motorhaube, extrem kurze Überhänge und die sehr präsente rote Signaturlinie, die grafisch einen horizontalen Akzent in der sehnig-schlanken Silhouette setzt. Der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, das ungewöhnliche, innovative Tür-Design, der zentral angeordnete Doppelauspuff, das Design des Lenkrads und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Doch der GT Concept ahmt nicht nur einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den kühnen und aufregenden Stil des Originals völlig neu zeigt sich ohne einen Hauch von Nostalgie komplett eigenständig – keine Spur von Retrodesign.
Der Opel GT Concept soll ein Sportwagen für alle sein, kein abgehobenes Super-Auto. Daher rollt der Frontmittelmotor-Sportwagen mit einem drehmomentstarken Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner auf die Showbühne. Der extra effiziente Direkteinspritzer basiert auf den hochmodernen Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Kraft fließt vom sequenziellen Sechsganggetriebe, das sich per Schaltwippen am Lenkrad bedienen lässt, in Richtung Hinterachse, die über eine mechanische Differenzialsperre verfügt. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.
Opel Mokka X: Abenteuerlustig, kernig und bestens vernetzt
Neben dem GT Concept inszeniert Opel in Genf mit dem Mokka X eine weitere Weltpremiere. Im Herbst 2016 wird der neue Kompakt-SUV zu den Händlern rollen. Seit dem Marktstart vor drei Jahren schreibt der Trekking-Typ Erfolgsgeschichte. Davon zeugen europaweit über 500.000 Bestellungen. Mit umfassendem Feinschliff sorgt Opel jetzt dafür, dass der Bestseller auf seinem Karriereweg weiter durchstarten kann. Durch den Namenszusatz X unterstreicht Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen.
Der Mokka X wirkt nun noch eine Spur breiter, solider und maskuliner. Die überarbeitete Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Ausdruck der neuen Opel-Designphilosophie sind vor allem der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Passend dazu findet sich die Doppelschwinge in den Heckleuchten wieder. Auch die präzise modellierte Seitenansicht betont den athletischen Charakter des SUV. So zeichnet sich in der unteren Türhälfte eine muskulöse Linie ab, die von der nach hinten aufsteigenden Sichelgrafik unterstrichen wird.
Auch die Innenraum-Designer haben den Mokka X mit feiner Hand verbessert. Bestimmendes Element ist die neue Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Sie sieht dabei klarer und präziser aus. In der überarbeiteten Kommandozentrale wurden die Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens der neuen Infotainment-Generation harmonisch eingebettet. Das gesamte, sauber gezeichnete Interieur überzeugt mit einem eingängigen Bedienkonzept und bester Funktionalität. Berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Tasten und Regler überflüssig.
Der Mokka X ist sicherlich einer der bestvernetzten Kompakt-SUV. Zwei Versionen des IntelliLink Infotainment-Systems der jüngsten Generation halten Einzug in den Mokka X. Sie holen die Welt der Smartphones sowohl via Apple CarPlay als auch via Android Auto ins Fahrzeug. Darüber hinaus wird der Mokka X ab Markstart auf Wunsch Opel OnStar an Bord haben. Der persönliche Online- und Service-Assistent ist bereits in 13 europäischen Ländern erhältlich und wird im Laufe des Jahres in 16 weiteren Märkten verfügbar sein. Opel OnStar fungiert nicht nur als persönlicher Schutzengel, er verwandelt den Mokka X auch in einen leistungsstarken 4G/LTE-WLAN-Hotspot (dieser Service ist bereits in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen).
Unter der Motorhaube des Mokka X arbeitet der 1,4-Liter Direct Injection Turbo der neuen Generation mit 112 kW/152 PS in Kombination mit Sechsstufen-Automatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb (Verbrauch und CO2-Emissionen im kombinierten Zyklus: 6,6 l/100 km, 154 g/km, vorläufige Angaben).
Mit der Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting) im Mokka X haben die Ingenieure einmal mehr das Opel-Versprechen umgesetzt, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Das adaptive System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Zum AFL-LED-Repertoire zählen neun Lichtfunktionen.
Neuer Opel Astra: Leicht, effizient, praktisch und aufregend
Leichter, sparsamer, agiler und dabei sogar noch komfortabler – die Kunden sind vom neuen Astra als Fünftürer wie auch als Sports Tourer überzeugt. Mehr als 100.000 Bestellungen liegen bis dato schon vor. Mit jeder Komponente spiegelt der Newcomer das Thema Effizienz wider. Der Fünftürer ist bis zu 200 Kilogramm und der Sports Tourer bis zu 190 Kilogramm leichter als der Vorgänger – deutlich zu Gunsten von Agilität und Fahrkomfort.
Das Antriebsportfolio hat großen Anteil daran, dass der Astra mehr Fahrspaß als jemals zuvor vermittelt: In jedem neuen Modell kommen Opel-Motoren der neuen Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselvarianten mit bis zu 1,6 Litern Hubraum verbinden durchgehend höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten. In Genf fährt der Astra erstmals mit dem nagelneuen, doppelt aufgeladenen Top-Diesel vor. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter und verbraucht im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer – 108 Gramm im Fünftürer).
Sowohl der Fünftürer als auch der Sports Tourer besitzen einen spürbar großzügigeren Innenraum bei geringeren (Fünftürer) oder fast identischen (Sports Tourer) Außenmaßen wie die Vorgänger. Besonders die Fond-Passagiere profitieren: 35 beziehungsweise 28 Millimeter mehr Beinfreiheit stehen hier zu Buche. Außerdem kann der Kompaktklasse-Kombi nun bis zu 1.630 Liter Gepäck aufnehmen, 80 Liter mehr als die Vorgängerversion. Ein weiteres Plus ist der raffinierte Laderaum-Zugang: Um die Kofferraumklappe auf- und zuschwingen zu lassen, genügt eine Fußkick-Geste unter dem hinteren Stoßfänger.
Opel Astra TCR: Rennsport-Atmosphäre auf der Showbühne
Als Schmankerl für die Motorsport-Fans in Genf bringt Opel erstmals den Astra TCR an den Messestart. Befeuert wird der neue Renntourenwagen aus Rüsselsheim von einem starken Zweiliter-Turbomotor, der es auf 330 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment bringt. Dieser Schub gelangt über ein sequenzielles, per Wippenschaltung am Lenkrad bedientes Sechsgang-Renngetriebe an die Vorderräder. Den Kraftschluss stellt eine Zweischeiben-Sintermetall-Kupplung her, beim Runterschalten hilft ein automatisiertes Zwischengassystem. Verzögert wird der Rennwagen über 378 Millimeter große Scheiben und einen Sechskolben-Bremssattel vorne sowie 265-Millimeter-Scheiben nebst Zweikolben-Sattel hinten. Die Bremsbalance kann der Fahrer vom Cockpit aus modulieren. Sein Renn-Debüt gibt der neue Kundensport-Tourenwagen im Laufe des Jahres im Rahmen der TCR-Rennserie (Touring Car Racing Series).
„Unser Star-Aufgebot in Genf verdeutlicht, wofür Opel inzwischen steht“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der GT Concept demonstriert die innovative und visionäre Kraft der Marke. Der neue Astra und der Mokka X sind Beispiele dafür, wie wir mit dem Fokus auf die Wünsche unserer Kunden begehrenswerte und zugleich erschwingliche Produkte schaffen. Und der Astra TCR schließlich bekräftigt, welch hohen Stellenwert wir dem Motorsport mit all seinem Begeisterungspotenzialnach wie vor beimessen.“
Opel GT Concept: Sportwagen der Zukunft in Reinkultur
2016 wird etwas ganz Besonderes für das Rüsselsheimer Unternehmen, das bereits seit 154 Jahren existiert. Schließlich will der traditionsreiche Automobilhersteller seine Erfolgsstory nicht nur einfach fortschreiben, sondern den größten Turnaround in der Automobilgeschichte vollenden. Die Verkaufszahlen stimmen optimistisch. Also genau der richtige Zeitpunkt, um mit einem ebenso visionären wie nahbaren Sportwagen zu zeigen, wofür Opel in Zukunft stehen wird. Der GT Concept bildet sicherlich eines der Highlights auf dem Genfer Salon. Der atemberaubende Athlet mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT aus den 1960er- und 70er-Jahren und vom Monza Concept ab, der 2013 in Frankfurt vorgestellt wurde. Er hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist genauso avantgardistisch wie puristisch – nur die reine Form zählt. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel noch überflüssige dekorative Elemente. Den Fahrmaschinen-Charakter unterstreichen die für Sportwagen so typische lange Motorhaube, extrem kurze Überhänge und die sehr präsente rote Signaturlinie, die grafisch einen horizontalen Akzent in der sehnig-schlanken Silhouette setzt. Der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, das ungewöhnliche, innovative Tür-Design, der zentral angeordnete Doppelauspuff, das Design des Lenkrads und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Doch der GT Concept ahmt nicht nur einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den kühnen und aufregenden Stil des Originals völlig neu zeigt sich ohne einen Hauch von Nostalgie komplett eigenständig – keine Spur von Retrodesign.
Der Opel GT Concept soll ein Sportwagen für alle sein, kein abgehobenes Super-Auto. Daher rollt der Frontmittelmotor-Sportwagen mit einem drehmomentstarken Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner auf die Showbühne. Der extra effiziente Direkteinspritzer basiert auf den hochmodernen Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Kraft fließt vom sequenziellen Sechsganggetriebe, das sich per Schaltwippen am Lenkrad bedienen lässt, in Richtung Hinterachse, die über eine mechanische Differenzialsperre verfügt. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.
Opel Mokka X: Abenteuerlustig, kernig und bestens vernetzt
Neben dem GT Concept inszeniert Opel in Genf mit dem Mokka X eine weitere Weltpremiere. Im Herbst 2016 wird der neue Kompakt-SUV zu den Händlern rollen. Seit dem Marktstart vor drei Jahren schreibt der Trekking-Typ Erfolgsgeschichte. Davon zeugen europaweit über 500.000 Bestellungen. Mit umfassendem Feinschliff sorgt Opel jetzt dafür, dass der Bestseller auf seinem Karriereweg weiter durchstarten kann. Durch den Namenszusatz X unterstreicht Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen.
Der Mokka X wirkt nun noch eine Spur breiter, solider und maskuliner. Die überarbeitete Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Ausdruck der neuen Opel-Designphilosophie sind vor allem der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Passend dazu findet sich die Doppelschwinge in den Heckleuchten wieder. Auch die präzise modellierte Seitenansicht betont den athletischen Charakter des SUV. So zeichnet sich in der unteren Türhälfte eine muskulöse Linie ab, die von der nach hinten aufsteigenden Sichelgrafik unterstrichen wird.
Auch die Innenraum-Designer haben den Mokka X mit feiner Hand verbessert. Bestimmendes Element ist die neue Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Sie sieht dabei klarer und präziser aus. In der überarbeiteten Kommandozentrale wurden die Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens der neuen Infotainment-Generation harmonisch eingebettet. Das gesamte, sauber gezeichnete Interieur überzeugt mit einem eingängigen Bedienkonzept und bester Funktionalität. Berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Tasten und Regler überflüssig.
Der Mokka X ist sicherlich einer der bestvernetzten Kompakt-SUV. Zwei Versionen des IntelliLink Infotainment-Systems der jüngsten Generation halten Einzug in den Mokka X. Sie holen die Welt der Smartphones sowohl via Apple CarPlay als auch via Android Auto ins Fahrzeug. Darüber hinaus wird der Mokka X ab Markstart auf Wunsch Opel OnStar an Bord haben. Der persönliche Online- und Service-Assistent ist bereits in 13 europäischen Ländern erhältlich und wird im Laufe des Jahres in 16 weiteren Märkten verfügbar sein. Opel OnStar fungiert nicht nur als persönlicher Schutzengel, er verwandelt den Mokka X auch in einen leistungsstarken 4G/LTE-WLAN-Hotspot (dieser Service ist bereits in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen).
Unter der Motorhaube des Mokka X arbeitet der 1,4-Liter Direct Injection Turbo der neuen Generation mit 112 kW/152 PS in Kombination mit Sechsstufen-Automatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb (Verbrauch und CO2-Emissionen im kombinierten Zyklus: 6,6 l/100 km, 154 g/km, vorläufige Angaben).
Mit der Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting) im Mokka X haben die Ingenieure einmal mehr das Opel-Versprechen umgesetzt, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Das adaptive System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Zum AFL-LED-Repertoire zählen neun Lichtfunktionen.
Neuer Opel Astra: Leicht, effizient, praktisch und aufregend
Leichter, sparsamer, agiler und dabei sogar noch komfortabler – die Kunden sind vom neuen Astra als Fünftürer wie auch als Sports Tourer überzeugt. Mehr als 100.000 Bestellungen liegen bis dato schon vor. Mit jeder Komponente spiegelt der Newcomer das Thema Effizienz wider. Der Fünftürer ist bis zu 200 Kilogramm und der Sports Tourer bis zu 190 Kilogramm leichter als der Vorgänger – deutlich zu Gunsten von Agilität und Fahrkomfort.
Das Antriebsportfolio hat großen Anteil daran, dass der Astra mehr Fahrspaß als jemals zuvor vermittelt: In jedem neuen Modell kommen Opel-Motoren der neuen Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselvarianten mit bis zu 1,6 Litern Hubraum verbinden durchgehend höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten. In Genf fährt der Astra erstmals mit dem nagelneuen, doppelt aufgeladenen Top-Diesel vor. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter und verbraucht im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer – 108 Gramm im Fünftürer).
Sowohl der Fünftürer als auch der Sports Tourer besitzen einen spürbar großzügigeren Innenraum bei geringeren (Fünftürer) oder fast identischen (Sports Tourer) Außenmaßen wie die Vorgänger. Besonders die Fond-Passagiere profitieren: 35 beziehungsweise 28 Millimeter mehr Beinfreiheit stehen hier zu Buche. Außerdem kann der Kompaktklasse-Kombi nun bis zu 1.630 Liter Gepäck aufnehmen, 80 Liter mehr als die Vorgängerversion. Ein weiteres Plus ist der raffinierte Laderaum-Zugang: Um die Kofferraumklappe auf- und zuschwingen zu lassen, genügt eine Fußkick-Geste unter dem hinteren Stoßfänger.
Opel Astra TCR: Rennsport-Atmosphäre auf der Showbühne
Als Schmankerl für die Motorsport-Fans in Genf bringt Opel erstmals den Astra TCR an den Messestart. Befeuert wird der neue Renntourenwagen aus Rüsselsheim von einem starken Zweiliter-Turbomotor, der es auf 330 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment bringt. Dieser Schub gelangt über ein sequenzielles, per Wippenschaltung am Lenkrad bedientes Sechsgang-Renngetriebe an die Vorderräder. Den Kraftschluss stellt eine Zweischeiben-Sintermetall-Kupplung her, beim Runterschalten hilft ein automatisiertes Zwischengassystem. Verzögert wird der Rennwagen über 378 Millimeter große Scheiben und einen Sechskolben-Bremssattel vorne sowie 265-Millimeter-Scheiben nebst Zweikolben-Sattel hinten. Die Bremsbalance kann der Fahrer vom Cockpit aus modulieren. Sein Renn-Debüt gibt der neue Kundensport-Tourenwagen im Laufe des Jahres im Rahmen der TCR-Rennserie (Touring Car Racing Series).
Abonnieren
Posts (Atom)


















