Freitag, 28. Februar 2014

Der rockt in Serie: Opel bringt den coolen ADAM ROCKS auf die Straße

Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon

Rüsselsheim.  Cool und charismatisch, bullig und bezaubernd zugleich: Der Opel ADAM ROCKS verbindet Open-Air-Fahrgenuss mit dem Spaß eines abenteuerlustigen Mini-Crossovers. Mit seiner Weltpremiere auf dem 84. Internationalen Automobilsalon in Genf (6. bis 16. März) ergänzt der ADAM ROCKS die Modellfamilie aus ADAM, ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM. Er fügt den unzähligen Personalisierungsmöglichkeiten weitere hinzu und behauptet so einmal mehr die ADAM-Führungsrolle als einzig wahrer Individualisierungs-Champion. Vor gerade einmal zwölf Monaten war der ADAM ROCKS als Studie in Genf zu sehen. Das Echo war so umwerfend, dass sich die neue Opel-Führungsmannschaft entschloss, die Studie umgehend Wirklichkeit werden zu lassen: Bereits in diesem Sommer kommt der neue ADAM ROCKS auf den Markt.
Das neueste, 3,74 Meter kurze Familienmitglied steht für die pure Lust am Leben – in der City wie auch jenseits der Stadtgrenzen. Mit seinem serienmäßigen Swing Top-Stoffdach, das sich elektrisch zurückfahren lässt, markanten Karosserieverkleidungen rundum und der um 15 Millimeter höher gelegten Karossiere öffnet der ADAM ROCKS die Türen zu einem neuen Marktsegment: Er ist der erste dreitürige urbane Mini-Crossover unter vier Metern Länge. Absolut individuell präsentiert sich auch der Innenraum. Eigens für den ADAM ROCKS haben die Designer neue Zierelemente, Dekore und Sitzpolster-Kombinationen entworfen, die dem Newcomer vorbehalten sind. Über die zahlreichen innovativen Sicherheits- und Komfortmerkmale des ADAM hinaus – wie den automatischen Parkassistenten, der das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert – bietet der ADAM ROCKS natürlich auch das mehrfach ausgezeichnete IntelliLink-Infotainment-System. Es holt die Smartphone-Welt von Apple iOS- genauso wie von Android-Geräten ins Auto und macht den Opel ADAM zum bestvernetzten Kleinwagen – und das zu einem besonders erschwinglichen Preis.
Der ROCKS bringt nicht nur den bulligen Look mit muskulösen Proportionen, sondern auch eine völlig neue Motorengeneration in die ADAM-Familie: Er wird von dem komplett neuen 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo angetrieben. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket setzt einen neuen Standard bei den Dreizylinder-Triebwerken. Es vereint bis zu 115 PS Leistung mit satten 166 Newtonmetern Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen und äußerst genügsamem Spritkonsum; der Kraftstoffverbrauch sinkt auf bis zu 4,3 Liter pro 100 Kilometer (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007, vorläufige Angabe). Das ebenfalls neue manuelle Sechsgang-Getriebe ermöglicht besonders weiche und schnelle Schaltvorgänge.
„Mit dem ROCKS begibt sich unser ADAM auf neues Terrain“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Er kombiniert in unnachahmlicher Weise den selbstbewussten Auftritt eines Crossovers mit der Coolness des Open-Air-Fahrens. Wie alle Opel ADAM ist auch der ROCKS ein echter Individualisierungs-Champion; fast jeder ROCKS wird ein Unikat. Außerdem bleibt der ADAM auch als ROCKS der bestvernetzte Kleinwagen mit jeder Menge Innovationen. Dazu kommt der hochmoderne Motor in Kombination mit einem vorzüglichen Schaltgetriebe. Unser Team hat dabei fast Unmögliches geschafft: den ADAM ROCKS in gerade einmal zwölf Monaten von der Studie zur Serienreife zu führen. Unser Neuer ist eines der absoluten Highlights des Genfer Automobilsalons 2014!“

Individuelles Design mit Abenteuercharakter
Als Inspiration für den ADAM ROCKS dienten Parkour-Sportler, die das Lebensumfeld Stadt auf ihre ganz eigene, unkonventionelle Art nutzen. Das daraus abgeleitete muskulöse Karosseriedesign erschließt dem ADAM ein neues Marktsegment – das der urbanen Mini-Crossover mit drei Türen. Denn schon das kleinste mit dem ROCKS vergleichbare Modell ist rund 40 Zentimeter länger. Das ganz persönliche Freiheitsgefühl in der City wie auch jenseits der Stadtgrenze symbolisieren sein markantes Äußeres, das höhere Profil und die äußerst kraftvollen Proportionen. Unkonventionell ist auch das Swing Top-Faltdach, das Open-Air-Fahrspaß ermöglicht, wann immer dem Fahrer der Sinn danach steht.
Entscheidend für den entschlossen wirkenden Charakter des ADAM ROCKS ist sein um 15 Millimeter erhöhtes Fahrwerk, das für mehr Bodenfreiheit und einen starken, maskulinen Auftritt sorgt. Es verfügt über zahlreiche modifizierte und für den ROCKS angepasste Komponenten, darunter Dämpfer, Federn, die Hinterradaufhängung sowie die direktere Lenkung. Passend dazu fährt der ADAM ROCKS serienmäßig auf 17‑Zöllern vor, optional sind auch 18-Zoll-Leichtmetallräder erhältlich. Besonderes Extra: Die Felgen lassen sich mit neuen Zierclips im „Wild“-Design sowie in unterschiedlichen Farben personalisieren, die es allein für den ADAM ROCKS gibt.
Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung schmiegt sich eng um den ganzen ADAM ROCKS und betont seinen robusten, muskulösen Charakter. Sie fasst auch den prominenten Wabengrill mit der markentypischen, chromblitzenden Querspange ein. Kontrastierend dazu umgeben bumerangförmige Elemente in Mattchrom die vorderen Blinker sowie Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer. Ebenfalls serienmäßig an Bord sind LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten. Silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente vorn und hinten sowie ein markantes, verchromtes Auspuffendrohr machen das scharfe Karosseriedesign komplett.
In Sachen Personalisierbarkeit steht der ADAM ROCKS seinen Individualisierungs-Champion-Brüdern in nichts nach. Der ROCKS bietet ebenso das optisch über der Karosserie „schwebende Dach“ wie ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM, das die Kombination aus unterschiedlichsten Wagen- und Dachfarben erlaubt. Mit dem ADAM ROCKS halten zudem neue Lackierungen wie der lebhafte Gelbton „Diamond Yellow“ Einzug.

Open-Air-Fahrspaß in der Stadt und darüber hinaus
Beim ADAM ROCKS treffen Individualität und Oben-ohne-Fahrspaß aufeinander. Das serienmäßige Stoff-Faltdach macht aus dem ADAM im Handumdrehen ein Open-Air-Mobil. Das Verdeck lässt sich per Knopfdruck im vorderen Dachhimmel in nur fünf Sekunden bis knapp vor die C-Säulen zurückschieben. Die große Öffnung ermöglicht einen freien Blick nach oben, ohne dass dies zu Lasten der Funktionalität oder der Karosseriesteifigkeit geht. Der Zugang zum Gepäckraum ist ebenso wenig eingeschränkt wie das Kofferraumvolumen.
Die gesamte Faltdachkonstruktion ist auf eine optimale Geräuschdämmung im Innenraum ausgelegt. Der dreilagige Sandwich-Aufbau mit einer Neoprenschicht in der Mitte macht das Stoffverdeck wetterfest und sorgt für eine äußerst lange Lebensdauer. ADAM ROCKS-Käufer können aus den drei Verdeckfarben Schwarz, Dunkelbraun und Hellbraun wählen, die sich mit verschiedenen Dachtönen kombinieren lassen.

Innenraum mit Blickfang-Garantie und ungeschlagener On-Board-Vernetzung
Der Innenraum des ADAM ROCKS besticht mit seinem ganz individuellen Charme. Die Designer entwarfen zwei eigens dem ROCKS vorbehaltene neue Ausstattungswelten. Zu den einzigartigen Elementen zählen eine spezifische Instrumententafel sowie neue Farben für Sitze und Türverkleidungen. Eine Ausstattungslinie stammt direkt aus dem im vergangenen Jahr vorgestellten ADAM ROCKS Concept: Die Sitze und Türverkleidungen glänzen in erdnussfarbenen Stoff/Morrocana-Bezügen; das Lederlenkrad, der Schaltknauf und die Handbremse im selben Farbton verstärken den edlen Charakter genauso wie das freundliche „Surf“-Dekormuster. Beim feinen „Coffee Bean“-Design kontrastieren blaue Ziernähte perfekt zu dunkelbraunen Sitzpolstern und zum schwarzen Interieur. Darüber hinaus sind auch für den Innenraum des ROCKS so gut wie alle Personalisierungsoptionen erhältlich, die es für die übrige ADAM-Familie gibt.
Das ausgezeichnete IntelliLink-System von Opel mit seinen hochmodernen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps darf natürlich auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System ist sowohl mit den neuesten Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. USB oder Bluetooth schaffen die Verbindung für Telefonie und Audiostreaming. Der hochauflösende, sieben Zoll große Farb-Touchscreen und sieben Lautsprecher sorgen für höchste Bild- und Klangqualität. Zum Leistungsspektrum des IntelliLink-Systems im ADAM ROCKS zählen die Navigations-App BringGo genauso wie die Radio-Apps Stitcher und Tune-In. Über Apple iOS-Geräte kann der Fahrer auch die Siri Eyes Free-Sprachsteuerung nutzen. Auf diese Weise kann er sich eingehende Textnachrichten vorlesen lassen und selbst SMS diktieren, während die Augen stets auf die Straße gerichtet und die Hände am Lenkrad bleiben. Die preisgekrönte IntelliLink-Technologie ist nicht nur sicher und einfach zu bedienen, sie ist auch äußerst erschwinglich und macht den ROCKS im gleichen Maße wie seine ADAM-Geschwister zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.

Kraftpaket mit 115 PS: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Der 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo der komplett neuen Motorengeneration von Opel tritt im ADAM ROCKS seinen Dienst an. Der Einliter-Turbobenziner setzt neue Maßstäbe bei den Dreizylinder-Motoren – mit niedrigster Geräusch- und Vibrationsentwicklung, die sogar spürbar besser als bei vielen Vierzylindern ist. Zugleich überzeugt der neue Motor mit satten 166 Newtonmetern Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Für den optimalen Wirkungsgrad des kompakten Vollaluminium-Triebwerks sorgen modernste Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung, die nach Bedarf arbeitende Wasserpumpe und der integrierte Auspuffkrümmer nebst einflutigem Turbolader. Der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo kommt in zwei Leistungsstufen: mit 66 kW/90 PS und mit 85 kW/115 PS. Der Kraftstoffverbrauch sinkt auf bis zu 4,3 Liter pro 100 Kilometer – ein Top-Wert für einen Benziner (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007, vorläufige Angabe). Die Aggregate ergänzen das ADAM-Antriebsportfolio aus Vierzylinder-Saugmotoren vom 1,2‑Liter-Benziner mit 51 kW/70 PS bis zum 1,4-Liter-Sauger mit 64 kW/87 PS oder 74 kW/100.
Doch nicht nur der Motor, auch ein Getriebe der neuen Generation hat im ADAM ROCKS Premiere. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf klassenbestes Schaltgefühl: Der Gangwechsel im ADAM ROCKS funktioniert komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise.
Premiere hat der ADAM ROCKS auf dem Genfer Automobilsalon; ab der Preisbekanntgabe im Frühsommer ist der abenteuerlustige Individualisierungs-Champion dann bestellbar. Die Serienfertigung im Werk Eisenach beginnt im August 2014.


Freitag, 31. Januar 2014

Supersportler-Studie für den Genfer Salon: Opel Astra OPC EXTREME

Opel zeigt den Astra OPC als scharfe Variante für Straße und Rennstrecke

Opel wird beim 84. Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März) einen echten Supersportler enthüllen. Die Studie steht in der Tradition des Astra OPC X-treme Concept aus dem Jahr 2002. Damals wie heute fand ein echter Rennwagen den Weg von der Rundstrecke auf die Straße. Während der rote OPC X‑treme vor zwölf Jahren ein Einzelstück blieb, soll dieser neue EXTREME in typischen Opel-Motorsportfarben das Fundament für eine Kleinserie bilden. Der OPC EXTREME wird der schnellste straßenzugelassene Astra sein, den es bislang gab – getreu dem Motto des Opel Performance Centers: „OPC. Pure Passion.“

Der Opel Astra OPC EXTREME ist ein direkter Ableger des Astra OPC Cup-Renners aus der deutschen VLN-Langstreckenmeisterschaft (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring) – nur mit Straßenzulassung. Hochwertige Karbonteile senken das Gewicht gegenüber dem 2012 in den Markt eingeführten 280 PS starken Astra OPC. Ein Sicherheitsbügel, Schalensitze und Sechspunktgurte ermöglichen den direkten Einsatz auf der Rennstrecke.
Das Sportcoupé setzt demnach kompromisslos auf Renntechnik für den Straßeneinsatz – inklusive gelegentlicher Abstecher auf die Nürburgring-Nordschleife. Denn von dort stammt die Idee zum Astra OPC EXTREME. Am Rande der legendären Strecke ist das Opel Performance Center zu Hause. Egal ob Corsa OPC, Astra OPC oder Insignia OPC – alle Opel-Sportasse müssen umfangreiche Vollgas-Abstimmungsfahrten und ein 10.000‑Kilometer-Testprogramm unter härtesten Bedingungen auf der Nürburgring-Nordschleife absolvieren.


 

Opel setzt Maßstab für Flexibilität: 15 Jahre Flex7-Sitzsystem

Flex7: Mit dieser einzigartigen Formel setzte Opel vor genau 15 Jahren den neuen Standard für vollintegrierte Onboard-Flexibilität im Innenraum. Am 4. Januar 1999 begannen die Produktion des ersten Zafira und damit der Siegeszug des ausgeklügelten Sitzkonzepts, das für den Nachfolger 2005 lediglich im Detail optimiert wurde. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Noch im Jahr des Verkaufsstarts erhielt der Trendsetter erstmals das „Goldene Lenkrad“, sein Nachfolger holte die Auszeichnung dann 2005. Bis heute wurden europaweit mehr als 2,2 Millionen Zafira der beiden ersten Modellgenerationen zugelassen. 2011 folgte der Zafira Tourer, der als „Lounge auf Rädern“ höchste Funktionalität mit Wohlfühlatmosphäre verbindet – und 2012 ebenfalls mit dem „Goldenen Lenkrad“ geehrt wurde.

Zafira – der siebensitzige Kompaktvan-Pionier
Der Clou war damals wie heute: kein lästiger Ausbau von schwerem Gestühl nötig. Bereits im Ur-Zafira konnten die Sitze der dritten Reihe einzeln oder gemeinsam umgelegt und im Laderaumboden versenkt werden. Für das maximale Transportvolumen von 1.700 Litern musste der Fahrer dann nur noch die Sitzflächen und Rückenlehnen der Mittelreihe zusammenfalten und platzsparend gegen die Vordersitzlehnen schieben. Die Ära des Sitzeschleppens war bei Opel beendet – noch heute keine Selbstverständlichkeit bei den Wettbewerbern. Innerhalb von nur 15 Sekunden ließ sich der Zafira vom Sieben- zum Zweisitzer verwandeln. „Es sollte alles möglichst leicht von der Hand gehen. Wir hatten als typischen Kunden eine Mutter vor Augen, die ihr Kind beim Einsteigen festhält und dabei noch die Sitzkonfiguration ändern muss“, erklärt Frank Leopold. Der Leiter der Innovationsgruppe in der Vorausentwicklung bei Opel und Vater des Flex7-Sitzkonzepts weiter: „Kein Wettbewerber hatte eine vergleichbare Variabilität in petto. Plötzlich wurde auch der spontane Großeinkauf sehr entspannt, weil man nicht mehr darüber nachdenken musste, ob auch alles ins Auto passt.“ Ebenso entspannt ist dank der hohen Sitzposition und der komfortablen Platzverhältnisse übrigens auch das Fahren im Zafira.

Zafira Family und Zafira Tourer – das Erfolgsduo für alle Fälle
Mit der zweiten Generation des Zafira optimierten die Opel-Ingenieure 2005 die Handhabung der zweiten Reihe. Die Sitze lassen sich im Verhältnis 40:20:40 umklappen, sodass auf den äußeren Einzelsitzen auch Erwachsene bequem Platz nehmen können. Das Flex7-Plus-Sitzsystem macht den neuen Zafira Tourer 2011 endgültig zum Meister der Variabilität. Während sich die dritte Reihe weiterhin komplett im Boden des Kofferraums versenken lässt, ist die zweite Sitzreihe vollständig neu gestaltet. Statt einer Sitzbank befinden sich hier nun serienmäßig drei Einzelsitze, die sich flach umlegen lassen und bei Bedarf eine ebene Ladefläche bilden. Die drei Sitze können zudem unabhängig voneinander 210 Millimeter in Längsrichtung verschoben werden. Durch das Umklappen der zweiten Sitzreihe ergibt sich ein maximales Ladevolumen von 1.860 Litern. „Mit diesem flexiblen Innenraum eignet sich der Zafira Tourer auch als Geschäftsfahrzeug, er ist weitaus mehr als ein Familien-Van“, so Leopold.

Reisen erster Klasse in der „Lounge auf Rädern“
Ein einzigartiges Highlight des Zafira Tourer ist das optionale „Lounge-Sitzsystem“. Hier genießen die Fondpassagiere großzügige Platzverhältnisse wie in einer Oberklasselimousine. Mittels eines raffinierten Klapp- und Drehmechanismus bildet die mittlere Rückenlehne komfortable Armlehnen für die beiden Außensitze, die sich um bis zu 280 Millimeter verschieben lassen – der längste Verstellweg im Segment für maximalen Knieraum. Eine weitere Neuheit: Die Sitze gleiten zusätzlich 50 Millimeter in Richtung Fahrzeugmitte und ermöglichen so eine üppige Schulterfreiheit.

Flex-Serie: Erfolgsrezept auf andere Opel-Modelle übertragen
Seit dem Start 1999 macht die Serie von flexiblen Innenraumkonzepten auch in anderen Opel-Modellen Karriere. So gehen das FlexSpace-Sitzkonzept, die FlexDoors und die FlexRail-Mittelkonsole im Opel Meriva, aber auch der FlexFix-Fahrradträger oder die FlexFold-Rücksitzlehne im Astra Sports Tourer auf den ersten Opel Zafira zurück. „Uns ging und geht es darum, die zum jeweiligen Modell passenden Innovationen anzubieten – ob sie den Rücken schonen, Familien das Leben erleichtern oder das Auto wertiger machen“, sagt Leopold.





Die Opel Flex-Innovationen im Überblick:
1999
Produktions- und Marktstart des ersten Zafira. Das neue Flex7-Sitzsystem setzt den Standard für vollintegrierte Onboard-Flexibilität im Innenraum.
2003
Mit der Weltneuheit FlexSpace bietet der Opel Signum so viel Raum und Komfort wie noch nie: Die Sitzbank im Fond besteht aus zwei individuell einstellbaren Einzelsitzen mit extra viel Beinfreiheit. Bei Bedarf kann das Mittelelement der Rückbank in eine Armlehne oder Ablagekonsole umgewandelt werden.
2003
Der Meriva begründet das Segment der kleinen Monocabs. Dank des FlexSpace-Konzepts lässt sich der Meriva im Handumdrehen und ohne Sitzausbau von einem Fünf- in einen geräumigen Vier-, Drei- oder Zweisitzer verwandeln.
2005
Verbesserung des Flex7-Systems mit dem Zafira der zweiten Generation. Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich jetzt im Verhältnis 40:20:40 umklappen.
2006
Als erster und einziger Hersteller bietet Opel für den neuen Corsa den vollständig im hinteren Stoßfänger versenkbaren Fahrradträger FlexFix an. Das System wird nach Entriegelung an der Kofferraumkante wie eine Schublade herausgezogen und aufgeklappt, um zwei Fahrräder aufzunehmen.
2009
Mit einem dreifach verstellbaren Boden für den Kofferraum hat das Entwicklungsteam die Beladungsflexibilität des neuen Astra erhöht. Ist der FlexFloor auf der untersten Stufe angebracht, finden darüber bis zu 370 Liter Gepäck ihren Platz. FlexFix hält Einzug in die Kompaktklasse.
2010
Die gegenläufig öffnenden FlexDoors der zweiten Meriva-Generation erleichtern den Ein- und Ausstieg; das hochvariable FlexSpace-Rücksitzkonzept und der patentierte, integrierte FlexFix-Fahrradträger von Opel machen den Meriva zum wahren Flexibilitätschampion – als einziges Fahrzeug überhaupt mit Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. für sein ergonomisches Gesamtkonzept. Ein weiteres Merkmal des Meriva ist das FlexRail-Ablagekonzept für die Mittelkonsole.
2010
Der Astra Sports Tourer ist der erste Kompaktkombi, der es möglich macht, die Rücksitzlehnen von der Heckklappenöffnung aus umzulegen. Dank des FlexFold-Systems lässt sich das Transportvolumen per Knopfdruck von 500 auf 1.550 Liter erhöhen.
2011
Der neue „Meister der Variabilität“ heißt Zafira Tourer. Zu den Highlights im Innenraum zählen das Flex7-Plus-Sitzsystem und das optionale „Lounge-Sitzsystem“.
2013
Opel bietet das patentierte FlexFix-Fahrradträger-System für fast alle Modelle von A bis Z an: Antara, Astra, Corsa, Meriva und Zafira Tourer. Die neuesten Mitglieder im FlexFix-Club sind der Subkompakt-SUV Mokka und der Lifestyle-Stadtflitzer ADAM. Astra Sports Tourer und Zafira Tourer können mit der zweiten Generation des FlexFix-Trägers bis zu vier, der Mokka bis zu drei Fahrräder satteln.
2014
Im neuen Meriva hat die verbesserte FlexRail-Mittelkonsole Premiere, die – bei gleicher Variabilität und Praxistauglichkeit – der Beinfreiheit im Fond zugutekommt.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Es gibt sie noch, die kleinen Opel Händler mit Kundenbindung...

3 Jahre hatte ich damals gesucht, bis ich meine Opel Garage des Vertrauens gefunden hatte,
kein Weg war mir zu weit für meine Lieblinge.
Natürlich wurden auch diverse Opels in den vergangenen 16 Jahren da gekauft und die Garage brav weiter empfohlen,
bis, ja bis die Garage immer grösser wurde und ich als Stammkunde immer weniger wichtig.
Hauptsache Auto verkauft, wenn Probleme auftauchten, Pech.
Hmm, Marke wechseln... Ok für den Alltagswagen kein Problem, aber eigentlich wollte ich ja Markentreu bleiben.
Bis, ja bis ich meinen OPC über 100 Km weit fand und ja, da gibt es sie noch die Garage mit Herz. Was nun vor Weihnachten gleich nochmals bestätig wurde, vielen Dank Garage Auto  Bollhalder AG in Wattwil!
Wenn wieder ein Opel in 2 1/2 Jahren dann da... ;o)



Freitag, 29. November 2013

Sport-Stars und Visionäre: Opel mit ADAM R2, Monza Concept und Co.

Opel geht 2014 beim Motorsport mit Vollgas in die zweite Runde. Sichtbarer Ausdruck auf der Essen Motor Show: Der Rallye-ADAM R2 feiert dort vom 30. November bis 8. Dezember Publikumspremiere – genauso wie Astra GTC und Corsa OPC im charakteristischen Motorsport-Gewand. Als weiteres aufsehenerregendes Highlight auf dem Opel-Stand A120 in Halle 3.0 zieht der visionäre Monza Concept die Blicke auf sich.
Wie sportlich und hochvernetzt Opel in die Zukunft fährt, zeigt der Hersteller mit vielen neuen Serienfahrzeugen. Die Besucher können die Top-Modelle Insignia OPC und Insignia Country Tourer genauso unter die Lupe nehmen wie das elegante Mittelklasse-Cabrio Cascada, den dynamisch-kompakten SUV Mokka und den stylischen ADAM Black Link. Hochmoderne und durchzugsstarke Motorentechnologie bietet in Essen außerdem der Astra Sports Tourer mit BiTurbo-Diesel-Triebwerk.
Darüber hinaus können die Fans auf der Motor Show ihre Sportidole live erleben: Zahlreiche Opel-Partner aus Fußball und Motorsport sind an den Publikumstagen auf dem Opel-Stand zu Gast. Beim Interview mit anschließender Autogrammstunde stehen die Torjäger von Fortuna Düsseldorf (30.11., 14-15 Uhr), Bayer 04 Leverkusen (1.12., 14-15 Uhr) und Borussia Dortmund (8.12., 13-14 Uhr) Rede und Antwort. Gleich an mehreren Tagen berichtet Joachim „Jockel“ Winkelhock gemeinsam mit den erfolgreichen ADAM-Rallye-Nachwuchspiloten Marijan Griebel und Fabian Kreim von der aufregenden Atmosphäre im Cockpit (30.11., 11-12 und 15-16 Uhr; 1.12., 11-12 und 15-16 Uhr). Die Besucher der Essen Motor Show können die beiden Senkrechtstarter zusätzlich auch noch am 7.12. von 11 bis 12 und 14 bis 15 Uhr vor Ort treffen.

Auf Piste und Straße: ADAM R2, Astra GTC und Corsa OPC im Motorsport-Gewand
Die Rückkehr von Opel in den Motorsport hat bei Publikum und Medien während der Saison 2013 für viel Furore gesorgt. Der ADAC Opel Rallye Cup mit 24 identischen Cup-ADAM hat ebenso auf Anhieb zahlreiche Anhänger gefunden wie der Astra OPC Cup im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Mit der charakteristischen, gelb-schwarz-weiß gemusterten ADAM-Rallye-Version R2 zündet Opel die nächste Rakete im Motorsport-Engagement. Das rund 190 PS starke kleine Kraftpaket gibt in Essen sein Publikumsdebüt und geht ab Anfang nächsten Jahres auf nationaler und europäischer Ebene an den Start.
In den Startlöchern zur Serienproduktion stehen Astra GTC und Corsa OPC in speziellen Motorsport-Trims. Sie bringen bärenstarke Leistungen auf die Straße. Der Astra GTC im Motorsport-Dress fährt beispielsweise mit dem 147 kW/200 PS starken 1,6-Liter-Turbobenzindirekteinspritzer der neuen Motorengeneration und 280 Newtonmeter maximalem Drehmoment vor; der Corsa OPC Nürburgring Edition macht mit 155 kW/210 PS und ebenfalls 280 Newtonmetern ordentlich Dampf. Was unter der Haube steckt, wird auch von außen für jedermann sichtbar: Ihren standesgemäßen Auftritt haben die flotten Renner ganz in Weiß mit markanter gelb-schwarz-grauer Motorsport-Beklebung. Der Corsa OPC mit Motorsport-Paket ist bereits zu seiner Premiere in Essen bestellbar, der extra-sportliche Astra GTC folgt im kommenden Frühjahr.

Opel Monza Concept: Infotainment und Vernetzung für morgen
Sportlich, effizient und rundum vernetzt – so sieht die automobile Zukunft aus. In allen diesen Punkten ist der Opel Monza Concept Visionär und Vorreiter zugleich. Außen wie auch unter der Motorhaube steht der Monza Concept für formschöne und hochmoderne Effizienz auf vier Rädern – innen führt er diese Werte noch weiter. Dort begeistert das jüngste Konzeptfahrzeug von Opel mit einzigartiger LED-Projektionstechnologie und variablen Vernetzungsmöglichkeiten, die Autofahrer heute in Essen noch staunen lassen, in naher Zukunft aber schon zum Alltag gehören können. Der Monza Concept ist das Abbild der nächsten Generation von Opel-Modellen.

Insignia OPC und Insignia Country Tourer: Die Top-Serienmodelle von Opel
In jeder Hinsicht und in jeder Variante mitreißend präsentiert sich der neue Opel Insignia. 239 kW/325 PS und 435 Newtonmeter maximales Drehmoment – mit diesen Leistungswerten markiert der Insignia OPC die Leistungsspitze unter den Opel-Modellen. Im neuen Anzug und mit modifiziertem Fahrwerk zeigt der Allradler seine Qualitäten auf kurvenreichen Landstraßen genauso wie auf schnellen Autobahnpassagen. In 6,0 Sekunden sprintet die OPC-Limousine mit manueller Sechsgang-Schaltung und Allradantrieb von null auf 100 km/h. Mit Recaro-Performance-Sitzen, OPC-Schaltknauf sowie neuem Instrumententräger inklusive fahrerspezifischen Informationen empfängt den OPC-Piloten auch im Innenraum pures Motorsport-Ambiente.
Der neue Insignia Country Tourer gibt den Abenteurer der Insignia-Familie. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vorne und hinten, markante Front-, Seiten- und Radhaus­verkleidungen sowie zwei Auspuffendrohre charakterisieren den Freizeitsportler – auch jenseits von Stadtgrenzen und Asphalt. Dazu kommt serienmäßig ein speziell beschichteter Unterfahrschutz aus hochfestem Stahl, der die wichtigsten Antriebs­komponenten von unten sicher abdeckt. Das muskulöse Äußere bringen der hochmoderne Allradantrieb und durchzugsstarke Turbotriebwerke wie der Zweiliter-Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 184 kW/250 PS und der 143 kW/195 PS starke Hochleistungs­diesel 2.0 BiTurbo CDTI mit jeweils 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment sicher auf die Piste.
Die hochmoderne BiTurbo-Technologie von Opel können die Besucher der Essen Motor Show auch exemplarisch im Astra Sports Tourer in Augenschein nehmen. Mit dem sequenziellen BiTurbo beschleunigt der Kompaktkombi in nur 8,9 Sekunden von null auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 224 km/h – schneller ist kein anderer Astra Sports Tourer. Zugleich erweist sich der Doppelturbo trotz kraftvoller Performance und jeder Menge Fahrspaß als hocheffizient und entsprechend genügsam.

Mittelklasse-Cabrio Opel Cascada: Zeitlos-eleganter Open-Air-Genuss
Der Opel Cascada bringt ein neues Maß in die Welt der Mittelklasse-Cabriolets. Das Ganzjahres-Cabrio von Opel ist ein klassischer Viersitzer mit lang gestreckter Silhouette und edlem Stoffdach. Per Knopfdruck öffnet sich das Stoffverdeck in 17 Sekunden bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Damit zählt das Cascada-Verdecksystem zu den schnellsten und besten auf dem Markt. Knackiges Fahrverhalten garantieren die extrem steife Karosserie, die – ursprünglich für die Hochleistungsversion Insignia OPC entwickelte – HiPerStrut-Vorderachse, das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerkssystem und leistungsstarke Motoren der neuesten Generation. Ausstattungsdetails, die es sonst nur in Premium- und Oberklasse-Cabrios gibt, sorgen für das entscheidende Komfortplus.

Kompakter Opel Mokka: Das „Allradauto des Jahres 2013“ begeistert
Allradauto des Jahres 2013, bester SUV seiner Klasse, Design Trophy – nur einige der zahlreichen Auszeichnungen, mit denen der Mokka in seinem Segment begeistert. Dazu kommen bis heute europaweit sage und schreibe 145.000 Bestellungen. Der dynamisch-kompakte Opel-SUV überzeugt rundum. Er bietet auf 4,28 Meter Länge fünf Personen großzügige Platzverhältnisse und eine erhöhte Sitzposition. Das mit Front- oder Allradantrieb wählbare Fahrwerk ist auch für den Einsatz abseits befestigter Straßen geeignet. Als Antriebsquelle können die Mokka-Kunden nun zwischen durchzugsstarken und zugleich sparsamen Benzin-, Diesel- oder Autogas-Aggregaten wählen. Technologien und Komfortdetails wie das hochmoderne IntelliLink-Infotainment-System, das adaptive Fahrlicht AFL+ und die Ergonomie-Sitze mit AGR-Gütesiegel machen den Mokka nochmals attraktiver.

Opel ADAM Black Link: Optimal vernetzt und stylisch unterwegs
Seit seinem Start Anfang des Jahres zieht der schicke Opel ADAM alle Blicke auf sich. Dafür sorgt sein unkonventioneller, farbenfroher Auftritt gemeinsam mit seinen schier unbegrenzten Personalisierungsmöglichkeiten. Sie machen praktisch jeden ADAM einzigartig. Seiner Rolle als innovativer Individualisierungs-Champion wird der kleine Stadtflitzer als ADAM Black Link einmal mehr gerecht. Das Sondermodell gleicht einem edlen Smartphone auf Rädern. Opel bietet den ADAM Black Link nicht nur serienmäßig mit dem ausgezeichneten, cleveren IntelliLink-Infotainment-System und der Siri Eyes Free-Sprachunterstützung, sondern auch in einem ganz besonderen schwarz-weißen Smartphone-Design mit Aluminium-Akzenten an. So bildet dieser ganz spezielle ADAM die perfekte Symbiose aus hochmoderner Infotainment- und Vernetzungstechnologie sowie klarem, technisch anmutendem Design.
Die Essen Motor Show läuft von 30. November bis 8. Dezember und hat werktags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. An den Wochenenden können Frühaufsteher das Messegelände bereits ab 9 Uhr stürmen.


Vier Jahrzehnte Topdesign: Opel Monza GSE trifft Monza Concept

Ein goldener Herbsttag am Main: Huckepack auf einem gelben Truck rollt der Monza Concept vor das Adam Opel Haus. Der Namensgeber des brandneuen Konzeptfahrzeugs, ein Monza GSE, ist bereits in Positur gebracht. George Gallion, der 1977 den Ur-Monza mitentworfen hat, und Friedhelm Engler, Director Advanced Design des Monza Concept, verfolgen gebannt, wie beide Wagen nebeneinander platziert werden – ein Gänsehaut-Moment. Sofort versammeln sich Dutzende Mitarbeiter, zücken Smartphones, umrunden die Boliden. Auch die beiden Designer sind erst einmal nicht dazu zu bringen, wie geplant für den Fotografen zu posieren. Noch während der Monza Concept rangiert wird, öffnet Gallion die Heckklappe des GSE. „Das war ein kniffliges Ding“, sagt er und streicht über die filigrane Einfassung der Heckscheibe. „Sie macht den extrem schmalen Rahmen, den wir unbedingt wollten, steif genug“, erläutert er. „Von der Heckklappenverglasung“, sagt Engler, „haben wir uns beim Monza Concept inspirieren lassen.“ Und der steht jetzt in Position. Mit einem Fingerstreich über den hinteren Kotflügel öffnet Engler die riesige Flügeltür. Lautlos. Gallion nimmt Platz. Per Touchpad fährt Engler die LED-Projektion hoch. Das geschwungene, von Tür zu Tür reichende Cockpit, erwacht zum Leben. Auf der Cockpitfläche erscheinen virtuelle Schalter und Drehregler. „Alles kann hier eingeblendet werden. Ein CD-Cover, die Navi-Karte, eine Facebook-App, was du willst, wo du willst“, erläutert Engler.
Zehn Fragen an die Opel-Designer George Gallion und Friedhelm Engler?

Herr Gallion, Sie haben mit dem Monza A2 1983 Geschichte geschrieben. Es war das erste Auto mit einem digitalen Display. Was sagen Sie nun zu dieser neuen Form der Instrumenten-Anzeige?
GALLION: Manche Zeitungen nannten unser Display damals Mäusekino. Das gefiel mir gut. Das hier ist – was soll ich sagen: „Micky Maus goes Star Wars“. Ich bin fast ein wenig neidisch, wenn ich sehe, was heute möglich ist. Wie schön dieses Auto geworden ist.
ENGLER: Hey, George, du hast ja eine Gänsehaut. Diese Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist der Wahnsinn, oder? Diese Infotainment- und Instrumenten-Anzeige war ursprünglich viel kleiner, reduzierter geplant. Dann haben wir festgestellt: Das funktioniert richtig gut, wir können die multifunktionelle, personalisierbare Instrumententafel über die ganze Breite anlegen und sogar die Mittelkonsole einbeziehen. Es ist der letzte Stand der Forschung.
? Herr Gallion, Herr Engler, Sie beide waren von 1992 an gemeinsam bei Opel. Gab es Berührungspunkte?
Gallion: Aber klar doch. Friedhelm hatte sogar bei mir sein Bewerbungsgespräch.
ENGLER: Ich erinnere mich noch gut. Nach dem Gespräch hat mich George durchs Studio geführt und unter alle Abdecktücher schauen lassen. Das hätte er gar nicht gedurft. Aber das macht die Faszination von Opel aus: nahbar sein – damals wie heute.
? Wie hat sich die Arbeit der Designer verändert?
ENGLER: Am Anfang stehen die Vision, die Idee, dann Bleistift und gutes Papier – das ist geblieben, oder George?
GALLION: Ja. Das alte Klischee – der Designer sitzt im Café und skizziert mit Stift und Papier vor sich hin – es stimmt. Auch in Besprechungen hören Designer zwar zu – na ja meistens – aber sie zeichnen dabei.
ENGLER: Was sich geändert hat, sind die Werkzeuge – Computer-Entwicklung und 3D-Programme, Fräsmaschinen und Simulationen.
? Vor 48 Jahren präsentierte Opel auf der IAA als erster Automobilhersteller weltweit ein Konzeptfahrzeug, den Experimental-GT. In diesem Jahr ist es der Monza Concept. Wie wichtig sind Konzept-Fahrzeuge für die Evolution des Designs?
GALLION: Die Showcars sind dazu da, neue Design-Ideen zu zeigen. Sie müssen nicht unbedingt in ein Produkt münden, sie sollen eher eine Tendenz aufzeigen. Wir hatten bei Opel damals die erste Designabteilung in Europa, die nur forschen durfte, unabhängig von einer bestimmten Produktlinie.
ENGLER: Der Monza Concept ist die Vision der Marke Opel – auch für uns selbst, für Designer, Mitarbeiter und Kollegen. Es motiviert unheimlich, wenn man verfolgt, wie eine Vision Gestalt annimmt. Wir haben ja gerade gesehen, was hier vor dem Adam Opel Haus passiert ist. Kaum steht das Auto, kommen die Kollegen in Scharen, betrachten den Wagen, machen Fotos.
? Wie wurde die Idee des Monza Concept geboren?
ENGLER: Es begann mit einer Vision der Marke. Wir wollten Effizienz visualisieren, die auch in Technik umsetzbar ist. Es sollte nicht schwer wirken, aber auch nicht zu filigran. So entstand die Schlüsselskizze mit Dame und Hund. (Engler holt ein Poster, das den Wagen neben einer Dame mit Windhund zeigt.) Dieser Windhund hat kein Gramm Fett zu viel, ist unglaublich agil und sieht dabei elegant aus. Das ist perfekt. Dazu diese Frau, das ist einerseits Siebziger, Achtziger, aber auch modern und cool. Das war’s, das war eine runde Story. Gemeinsam haben wir das zwei Jahre lang weiterentwickelt. Ein Showcar ist nicht die Arbeit Einzelner. Es ist Teamarbeit von 70 oder 80 Leuten.
? Apropos Windhund: Man liest immer wieder, dass Tiere die Inspiration für automobile Formen liefern. Gehen Designer in ihrer Freizeit regelmäßig in den Zoo?
ENGLER: Ich glaube nicht, dass unsere Leute im Zoo abhängen. Obwohl, George, es gibt da ja die Geschichte mit dem Manta …
GALLION: Das war 1969. Als Reaktion auf den Ford Capri hatten wir innerhalb von vier Wochen den Prototypen eines Coupés entworfen. Raubfischnamen waren damals in. Wir wollten es Manta nennen und die Form des Fischs als Emblem benutzen. Aber niemand konnte uns sagen, wie dieser Rochen überhaupt aussieht. Niemand bis auf Jacques Cousteau, der Meeresforscher. Also bin ich zu ihm nach Paris gefahren, um Fotos des Manta abzuholen. Na ja, sonderlich schön war der Fisch eigentlich nicht. Wir haben ihn dann noch etwas eleganter gezeichnet.
ENGLER: Beispiele aus dem Tierreich sind einfach dankbar, weil sich jeder etwas darunter vorstellen kann. Wenn ich in einer Besprechung „Gepard“ oder eben „Windhund“ sage, hat jeder sofort ein Bild im Kopf.
? Monza, das heißt: Sportcoupé mit großem Innenraum. Welche Parallelen gibt es noch zwischen Monza A und Monza Concept?
ENGLER: Der Monza Concept ist eigenständig. Es finden sich aber einige bewusst gesetzte Zitate des Monza A in ihm, zum Beispiel die angedeuteten Lufteinlässe der C-Säule. In der Führung der Dachlinie spiegelt sich die Funktionalität, wofür die Marke Opel ja auch steht. Er ist dadurch ein vollwertiger Viersitzer, ohne Kompromisse. Wir nennen ihn deswegen Sportsbreak und nicht Sportcoupé. Die großzügige skulpturale Verglasung – auch das ist ein Zitat – bringt Leichtigkeit, nimmt auch optisch Gewicht aus dem Wagenkörper. Ansonsten ist der Monza A nur Namensgeber, eine Referenz. Wir hatten ihn zwar bei uns im Studio stehen. Aber wir machen kein Retro-Design, kochen nichts Altes wieder auf. Auch George und seine Jungs haben nie nach hinten geschaut.
? Wie viel Design des Monza Concept wird denn in künftigen Opel-Modellen stecken?
ENGLER: Der Monza Concept steht genau wie alle Opel für unsere Hauptaussagen – skulpturales Design und deutsche Ingenieurskunst. Aber er entwickelt das Thema, die Design-Philosophie weiter, geht in die nächste Runde – indem er den Fokus auf eine extrem starke Proportion legt. Deshalb genügen ansonsten einfache Linien. Wie bei einem schön gewachsenen Christbaum: Bei dem braucht man kaum noch Lametta. Das ist skulpturales Design. Am Astra GTC sieht man das auch schon gut: Das seitliche, maximal gezogene Blech macht das Drama aus.
? Kommt es denn häufig vor, dass Sie eine geniale Designidee funktionalen oder technischen Vorgaben opfern müssen?
ENGLER: Nein, nicht, wenn man das von Anfang an gemeinsam mit den Kollegen von Engineering und Marketing entwickelt.
GALLION: Ich habe nie versucht, etwas zu machen, das technisch gar nicht umsetzbar war. Aber wenn die Ingenieure zu mir sagten: „Nein, ein Grad Neigung mehr geht an diesem Bauteil nicht“, habe ich gesagt: „Okay, dann also ein halbes Grad mehr.“
? Übrigens, welche Autos stehen bei Ihnen privat in der Garage? Herr Gallion, Sie sind heute im Meriva gekommen …
GALLION: Ja, das ist schon mein vierter! Das Türkonzept vom Meriva B ist sehr praktisch, gerade, wenn ich mein fünfjähriges Enkelkind mitnehme. Und der blaue Aero GT, der bei Opel Classic steht, der gehört mir auch.
ENGLER: Ich verfolge gerade ein Spezial-Projekt. Mein Sohn und ich bauen einen Opel GT zu einem Rallye-Fahrzeug um, mit dem wir an Rennen teilnehmen wollen. Wenn er fertig ist, komme ich mal damit bei dir vorbei und wir drehen eine Runde.
GALLION: Abgemacht! 

Im Porträt: Die Designer und ihre Studien
Friedhelm Engler
Jahrgang 1963, Director Advanced Design GM Europe, ging nach dem Design-Studium an der Hochschule Pforzheim für drei Jahre als Produktdesigner nach Tokio. Bei Opel begann er als Transportation Designer, war später Chefdesigner des Meriva A und des Astra H, dann Designdirektor Global Compact Car Architecture. Bis 2010 leitete er die Design-Abteilung des GM Entwicklungszentrums PATAC in Shanghai. Als Direktor ist er verantwortlich für die Studien RAK e, RAD e und Monza Concept.
George Gallion
Jahrgang 1937, gebürtiger US-Amerikaner, begann nach dem Industriedesign-Studium in Atlanta / Georgia (USA) bei GM in Detroit. 1969 wechselte er zu Opel, wurde stellvertretender Design-Direktor. Von Manta A über Monza bis hin zu seinen letzten Projekten Signum und Movano tragen viele Opel seine Handschrift. 2002 ging er in den Ruhestand. Er lebt mit seiner Frau im Taunus.

Monza A1/A2
Der Monza A1 wurde 1977 auf der IAA vorgestellt. Die dreitürige Coupé-Variante des neuen Top-Modells Senator war mit vier Sitzplätzen voll alltagstauglich. Angetrieben wurde der Monza von Sechszylinder-Motoren mit 2,5- bis 3,0-Litern Hubraum. Ende 1982 löste ihn der Monza A2 ab. In der Top-Ausstattungslinie GSE gab es 1983 erstmals digitale Anzeige-Instrumente. 1986 endete die Produktion des Coupés, das heute auf dem Sprung zum Kult-Youngtimer ist.
Monza Concept
Er kombiniert die Silhouette eines Sports Break mit der Linie eines Coupés, Flügeltüren mit Funktionalität. Völlig neuartige Instrumenten- und Infotainment-Anzeigen in LED-Projektionstechnologie weisen Opels Weg zu umfassender Vernetzung. Antriebsseitig sorgt das modulare Design für höchste Flexibilität. Dem Elektro-Antrieb der Designstudie ist ein 1,0-Turbomotor zugeschaltet. Möglich sind aber vielfältige Kombinationen.

Mittwoch, 6. November 2013

Vor 25 Jahren modernisierte der erste Opel Vectra die Mittelklasse

An diesem Auto ist alles neu. Der Name, die Technologie, die Form. Im Herbst 1988 präsentiert Opel den neuen Vectra. Das taufrische Mittelklasse-Modell ersetzt den 1970 vorgestellten und in drei Generationen gefertigten Erfolgstyp Ascona. Bei der Namensgebung orientiert sich der Vectra am progressiven Opel Omega, folgt dessen aerodynamischer Grundlinie und führt neue Technologien in die Großserie ein: Als erster Opel wird der als Stufen- und Schrägheckmodell lieferbare Vectra auf Wunsch auch mit Allradantrieb geliefert. Bis zum Modellwechsel im Spätsommer 1995 erhält der Vectra A über 20 nationale und internationale Auszeichnungen, liefert die technische Basis für den sportlichen Calibra und besitzt in seiner Klasse zeitweilig einen Marktanteil von bis zu 20 Prozent. Mit 2,5 Millionen verkauften Einheiten entwickelt sich der Vectra zum bis dahin erfolgreichsten Mittelklasse-Modell der Firmengeschichte.

Progressiv im Design, fortschrittlich in der Technik
Der Ascona ist Geschichte, der Vectra ist die Zukunft. Nach 18 Jahren und über 3,9 Millionen gebauten Einheiten des Ascona erfolgt im Herbst 1988 der Wachwechsel in der Opel-Mittelklasse. Nur Frontantrieb und Format sind vom Vorgänger geblieben, das Platzangebot jedoch deutlich gewachsen. Mit fünf Sitzplätzen und 530 Litern Kofferraumvolumen liegt der neue Vectra auf dem Niveau des Oberklassemodells Senator. Bei umgeklappter Rücksitzlehne sind es 840 Liter.
Über fünf Millionen Stunden Entwicklungsarbeit hat das Unternehmen in die Konstruktion des Vectra investiert, davon allein 20.000 Stunden in die aerodynamische Ausarbeitung der glattflächigen, völlig neu gestalteten Karosserie. Mit einem cW-Wert von 0,29 gehört der Vectra zu den Besten seiner Klasse und folgt dem Vorbild Opel Omega, der seit 1986 eine fortschrittliche Formensprache und eine neue Nomenklatur in der Opel-Modellpalette vorgibt. Der Vectra, konzipiert für den europäischen Markt der 90er Jahre, ist „progressiv im Design, führend in der Aerodynamik, fortschrittlich in der Technik“, steht es der Pressemappe von damals.Die konstruktiven Neuerungen sind vielfältig. Neben einem optionalen, neu entwickelten, elektronisch gesteuerten Viergang-Automatikgetriebe mit drei Fahrprogrammen (Economy, Sport und Winter) ist der Vectra als erster Opel-Pkw auf Wunsch ab Werk mit Allradantrieb erhältlich. Das in Zusammenarbeit mit Steyr-Daimler-Puch entwickelte Allrad-System arbeitet mit einer Visco-Kupplung, die eine variable, dem Fahr- und Straßenzustand angepasste Kraftübertragung an die Hinterräder ermöglicht, sowie einer Lamellen-Trennkupplung, welche die Hinterachse beim Bremsen abkoppelt und somit eine hohe Richtungsstabilität garantiert.
Der optionale Allradantrieb ist für die Vectra-Limousine mit 1,8 Liter oder 2,0 Liter-Motor erhältlich. Topmodell ist der viertürige Vectra 2000 16V 4x4, der über die 150 PS starke Spitzenmotorisierung – den Zweiliter-DOHC-Vierzylinder mit Vier-Ventiltechnik – Allradantrieb, elektronisch gesteuertes ABS, die Schräglenker-Hinterachse des Omega mit einzeln aufgehängten Hinterrädern sowie vier Scheibenbremsen verfügt. Der 215 km/h schnelle, auch nur mit Frontantrieb erhältliche, Vectra 2000 16V nimmt in seiner konsequent sportlichen Auslegung wie die ähnlich konzipierten Modelle Kadett GSi und Omega 3000 eine Sonderstellung innerhalb seiner Baureihe ein.
Serienmäßig ist der Vectra mit einem 1,6 Liter-OHC-Vierzylindermotor ausgestattet, der 75 PS leistet und über einen geregelten Dreiwege-Katalysator verfügt. Darüber rangieren der Vierzylinder mit 1,8 Liter und 88 PS und der 2.0-i-Kat-Motor mit 115 PS. Neu im Programm ist der 1,7 Liter-Diesel mit 57 PS. Der Vectra wird als klassische, viertürige Stufenheck-Limousine sowie als fünftüriges Schrägheck-Modell und in vier Ausstattungsstufen angeboten. Die Limousine ist als GL, GLS und luxuriöse CD-Version erhältlich, die Schrägheck-Ausführung als GL und sportlicher GT. Ein dynamischer Lifestyle-Kombi wie der Voyage der ersten Ascona-Generation steht nicht zur Wahl.

Marktführer in der Mittelklasse
Bereits im ersten Modelljahr werden 364.000 Einheiten des Opel Vectra und seines englischen Schwestermodells Vauxhall Cavalier gebaut. Im Spätsommer 1989 kommt außerdem die Coupé-Version, der dynamisch gestylte Calibra, auf den Markt. Der Vectra dient dem sportlichen Zweitürer als technische Basis. Nach nur 30 Monaten, im April 1991, läuft bereits das millionste Fahrzeug vom Band.
Zu diesem Erfolg trägt eine kontinuierliche Weiterentwicklung der zeitweilig in Deutschland, Belgien, Großbritannien und der Türkei gleichzeitig gefertigten Modellreihe bei. 1990 ergänzen weitere Motorisierungen die Triebwerkspalette: ein neu entwickelter 1,8 Liter-Vierzylinder mit Einspritzung und G-Kat (90 PS) sowie ein 1,7 Liter-Turbodiesel (82 PS) kommen hinzu. Ab Juni 1992 verfügt der Vectra als einziger Vertreter seiner Klasse in Europa serienmäßig über ABS und im August 1992 erhält der Bestseller ein moderneres Äußeres mit neu gestalteter Front und in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern sowie eine optimierte Sicherheitsausstattung mit serienmäßigen Gurtstraffern und Seitenaufprallschutz in den Türen.
1993 erhält die Baureihe im Abstand von nur sechs Monaten zwei völlig neue, innovative und völlig unterschiedlich konzipierte Spitzenmodelle.
Zum Frühjahr 1993 erscheint der luxuriöse Vectra V6, der als erstes Opel-Modell seiner Klasse mit Sechszylindermotor angeboten wird. Auch der V6-Motor ist für das Unternehmen eine Premiere: das 2,5 Liter große, 170 PS starke 24V-ECOTEC-Triebwerk ist der erste Opel-Motor mit V-förmig angeordneten Zylinderreihen. Der Vectra GT 16V mit 150 PS ersetzt den Vectra 2000 als sportliches Aushängeschild der Baureihe.
Im Herbst 1993 erhält die Vectra-Familie erneut Zuwachs: Der Vectra Turbo besitzt die Antriebstechnik des Calibra-Topmodells und kombiniert den erprobten Allradantrieb mit einem serienmäßigen Sechsgangschaltgetriebe und einem aufgeladenen Zweiliter-Vierzylinder mit 204 PS. Als einziger Vertreter der ersten Vectra-Generation erreicht der Turbo eine Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h und verfügt serienmäßig über Leichtmetallräder im Format 6 J x 16.
Die letzte Neuerung nimmt bereits die Zukunft voraus. Im Frühjahr 1994 erscheint der Vectra CDX mit neu entwickeltem Zweiliter-16V-Vierzylinder und einer Leistung von 136 PS, der auch im Nachfolger Vectra B zum Einsatz kommen wird. Zu diesem Zeitpunkt behauptet der Vectra A in seinem siebten Produktionsjahr Rang 2 in der europäischen Zulassungsstatistik. Zum Modelljahr 1996 wird der Vectra A abgelöst: Mit rund 2,5 Millionen verkauften Fahrzeugen ist er zu diesem Zeitpunkt der erfolgreichste Mittelklassewagen in der über 100-jährigen Geschichte des Automobilbaus bei Opel.