KAD – dieses Buchstabenkürzel definierte in den 1960er und 70er
Jahren die automobile Oberklasse von Opel. Auf der 26. Techno-Classica
in Essen (26. bis 30. März) feiert die traditionsreiche Marke den runden
Geburtstag ihrer „großen Drei“: Kapitän, Admiral und Diplomat werden 50
Jahre alt. Zugleich schlägt die aktuelle Leistungsspitze des
Opel-Portfolios die Brücke von der Klassik zur Moderne: Das 239 kW/325
PS starke Kraftpaket Insignia OPC ist ebenfalls vor Ort.
Automobile Eleganz anno 1964: Das Oberklasse-Trio von Opel
Kapitän, Admiral und Diplomat: Das elegante Pkw-Trio der 1960er und
70er Jahre wird auf dem Opel-Stand in Halle 2 die Blicke der Besucher
auf sich ziehen. Opel präsentiert elf zum Teil äußerst seltene Exemplare
dieser automobilen Klassiker, darunter eines von nur vier gebauten
viertürigen Diplomat V8 Cabrios sowie eine Langversion des Diplomat, die
1975 beim Besuch des US-Präsidenten Gerald Ford im Rampenlicht stand.
Auch ein schwarzer Kapitän von 1969 ist zu sehen – ein ehemaliger
Einsatzwagen der Schweizer Polizei in Bern.
„Klassische Automobile faszinieren die Menschen in zunehmendem Maß.
Das ist jedenfalls mein Eindruck beim Anblick der Besucherströme“, sagt
Uwe Mertin, Leiter Opel Classic. „Erfreulich ist auch die Fachkenntnis
der Oldtimerfans, da ist enorm viel Detailwissen vorhanden.“ Besonders
hoch in der Gunst der Messebesucher stehen die äußerst seltenen
Cabrio-Versionen des „Diplo“. Für Erheiterung und Abwechslung sorgen in
diesem Jahr auch unterschiedliche „Farbfrösche“ auf dem Opel-Stand. Die
stilisierten Miniaturmodelle vermitteln in den typischen Farben der
1960er und 70er Jahre einen Eindruck über die damals gängigen
Lackierungen und die Vorlieben der Autokäufer bei der Wahl ihrer
Fahrzeugfarbe.
Leistung, die begeistert: Die großen Drei von damals und der Stärkste von heute
Zum Blickfang in Originalgröße wird der schwarze Insignia OPC Sport
Tourer auf dem Opel-Stand. Er zeigt, was Opel heute unter absoluter
Spitzenleistung – 50 Jahre nach Kapitän, Admiral und Diplomat –
versteht. Mit kernigem OPC-Fahrwerk, elektronisch gesteuertem
Allradsystem und 239 kW/325 PS starkem 2.8 V6 Turbo sowie
435 Newtonmetern maximalem Drehmoment bietet der Insignia OPC unter dem
faszinierenden Blechkleid hochmoderne Technik. Die markant gestalteten
Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie der
ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten
Auspuffblenden untermauern seine Kraft und lassen von Highspeed-Runden
auf dem Nürburgring träumen. Dazu empfängt den OPC-Piloten im Innenraum
pures Motorsport-Ambiente: Recaro-Performance-Sitze, OPC-Schaltknauf
sowie ein völlig neuer Instrumententräger samt Mittelkonsole versprühen
Premium-Flair.
Zur Tradition auf der Techno-Classica ist bereits der gemeinsame
Auftritt von Opel mit der Alt-Opel-Interessengemeinschaft geworden. Der
weltweit größte Opel-Markenclub ist seit Jahren fester Partner des
Rüsselsheimer Herstellers bei der wichtigsten Klassiker-Messe des Jahres
und stellt auch dieses Mal kompetente Ansprechpartner für die Besucher,
wenn es um Fragen zu den historischen Modellen der Marke Opel geht.
Donnerstag, 27. März 2014
Samstag, 22. März 2014
Die großen Drei von Opel – 50 Jahre Kapitän, Admiral und Diplomat
KAD – dieses Kürzel ist nicht nur Kennern der Marke Opel ein Begriff.
Kapitän, Admiral und Diplomat definierten in den 1960er und 70er Jahren
als „die großen Drei“ die automobile Oberklasse von Opel. Auf der 26.
Techno-Classica in Essen (26. bis 30. März) feiert die traditionsreiche
Marke den Geburtstag ihrer Oberklasse: Kapitän, Admiral und Diplomat
werden 50 Jahre alt.
Im März 1964 kam die KAD-Reihe auf den Markt. Bei identischen Karosserien in moderner, geradliniger Formgebung definierten sie sich über Ausstattung und Motorisierung. Im Frühjahr 1969 folgten die neuen Modelle der B-Reihe, die mit modernster Fahrwerkstechnik und geglätteten Formen Maßstäbe in ihrer Fahrzeugklasse setzten. Die Brücke zum Heute schlägt Opel auf der Techno-Classica mit dem Insignia Sports Tourer OPC – auch das aktuelle Topmodell aus Rüsselsheim wird in Essen zu sehen sein. Und wie in den Jahren zuvor präsentiert sich Opel Classic zusammen mit der Alt-Opel-Interessengemeinschaft, dem größten Opel-Markenclub weltweit.
Opel Classic präsentiert zehn Modelle aus zwei Generationen
Opel zeigt in Essen die gesamte Bandbreite der KAD-Baureihen A und B. Der Kapitän A mit 2,6‑Liter-Sechszylinder markierte 1964 den Einstieg in die Oberklasse. Vom seltensten Vertreter der Baureihe, dem Kapitän mit dem optionalen 4,6-Liter-V8-Motor des Diplomat, entstanden nur 113 Stück. Auch ein rarer Admiral V8 aus der Rüsselsheimer Sammlung von Opel Classic ist in Essen zu Gast. Das ebenfalls ausgestellte Diplomat A V8 Coupé zählte 1965 zu den schnellsten Serienwagen Deutschlands. Der 25.500 Mark teure, bei Karmann gebaute Zweitürer „für Reisende von Rang“ erreichte dank seines V8-Motors mit 5,4 Litern Hubraum und 230 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h.
Zu den Vertretern der B-Baureihe gehören jeweils ein Kapitän und Admiral mit 2,8-Liter-Motor sowie ein Diplomat 2800 E, dessen Sechszylinder als einer der ersten in Deutschland eine elektronische Benzineinspritzung aufwies. Komplettiert wird der Messeauftritt durch einen Diplomat V8 mit 5,4-Liter-Motor sowie zwei ganz spezielle Varianten des Flaggschiffs: Der Diplomat V8 mit langem Radstand wurde während des Staatsbesuchs von US-Präsident Gerald Ford im Juli 1975 benutzt und gehört zur Sammlung von Opel Classic. Aus Privatbesitz stammt das viertürige Diplomat 2.8 E Cabriolet, das 1970 als eines von vier Fahrzeugen zu Repräsentationszwecken bei Karmann umgebaut wurde.
Die großen Drei aus Rüsselsheim
Im Frühjahr 1964 ordnet Opel seine Oberklasse neu und nimmt nach 20-jähriger Unterbrechung wieder die Kunden von Luxus-Limousinen ins Visier. Kapitän, Admiral und Diplomat heißen „die großen Drei“, wie das Unternehmen wirbt, deren repräsentatives und geradliniges Design den stilistischen Vorbildern der amerikanischen Konzernmutter General Motors folgt. „Neue Sachlichkeit“ nennen Formgestalter und Design-Kritiker die Stilrichtung, die eine Abkehr von Blechbarock und Ornamentik in sich trägt. Der Aufbau des gestreckt und fortschrittlich gezeichneten Trios aus Rüsselsheim ist identisch: Mit 4,95 Metern Länge und 1,90 Metern Breite erreicht die Karosserie der Opel-Oberklasse eine neue Dimension – Opel zeigt Größe.
Während der Kapitän als der meist verkaufte deutsche Sechszylinder-Pkw eine Neuauflage erfährt und der luxuriös ausgestattete Admiral an den Erfolg des bekannten Vorkriegsmodells mit gleichem Namen anknüpft, stellt der Diplomat das neue Topmodell dar. Mit der Erweiterung des Sortiments nach oben ist Opel der einzige deutsche Hersteller, der seinen Kunden eine komplette Produktpalette anbietet: Von Kadett über Rekord, Kapitän und Admiral bis hin zum Diplomat findet jeder Käufer das passende Fahrzeug.
Die Rangfolge in der Oberklasse ergibt sich aus Ausstattung und Motorisierung. Als einziger Vertreter der Baureihe besitzt der Kapitän eine vordere Sitzbank und ist damit als Sechssitzer zugelassen; die anderen beiden Modelle verfügen vorn über Einzelsitze.
Kapitän und Admiral kommen mit dem bekannten, 100 PS starken 2,6-Liter-Sechszylindermotor, der erstmals mit wartungsfreien Hydrostößeln ausgerüstet ist. Neu ist bei beiden Modellen ein vollsynchronisiertes, am Lenkrad geschaltetes Vierganggetriebe. Eine sportliche Mittelschaltung oder die Zweistufenautomatik sind gegen Aufpreis lieferbar. Ein modernes Zweikreisbremssystem und Scheibenbremsen an der Vorderachse gehören zum Serienumfang.
Beim Diplomat stammt der Motor aus Amerika: Ein V8-Triebwerk mit 4,6 Litern Hubraum und 190 PS beflügelt das Flaggschiff der Baureihe. Während Kapitän und Admiral eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h erreichen, beschleunigt der Diplomat in elf Sekunden von null auf 100 km/h und ist gut für 200 km/h Spitze. Luxus, Eleganz und Temperament zeichnen das Topmodell aus: Im Innenraum dominieren tiefe Teppiche, dicke Polster, Echtholzfurnier am Armaturenbrett sowie ein Bandtacho, der bis 250 km/h reicht. Vinyldach, Liegesitze, vier elektrische Fensterheber, von innen verstellbare Außenspiegel und Fußraumleuchten im Fond sind weitere exklusive Ausstattungsdetails, auch hydraulische Lenk- und Bremshilfen sowie Nebelscheinwerfer sind serienmäßig.
Ausweitung und Aufwertung der Modellpalette
Ein Jahr nach dem Debüt der KAD-Baureihe erweitert Opel das Angebot. Ab Frühjahr 1965 sind Kapitän und Admiral wahlweise mit dem 4,6-Liter-V8 und der Automatik des Diplomat erhältlich. Das der Leistung angepasste Fahrwerk mit verstärkten Gelenkwellen, Achsen, Rädern, Reifen und Bremsen ist im Preis von 14.740 beziehungsweise 15.950 Mark inbegriffen. Kapitän und Admiral V8 bleiben Modelle mit Sonderstatus: Vom Kapitän werden nur 113, vom Admiral 622 Stück gebaut.
Kurze Zeit später wertet Opel die Basisversionen der Baureihe auf. Kapitän und Admiral erhalten einen neu entwickelten CIH-Sechszylinder mit 2,8 Litern Hubraum. Mit seiner seitlich im Kopf liegenden Nockenwelle (CIH = Camshaft In Head) teilt sich der laufruhige, kurzhubige Reihenmotor ein Konstruktionsmerkmal mit dem 1965 im Rekord B vorgestellten Vierzylinder. Als S-Version leistet das neue Aggregat 125 PS, die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 170 km/h. Zum Modelljahr 1968 ist auf Wunsch auch eine stärkere Variante mit 140 PS verfügbar.
Einen ganz speziellen Admiral 2.8 S stellt Opel 1965 dem Deutschen Museum in München zur Verfügung. Das in 5.000 Arbeitsstunden zum Schnittmodell umgebaute Exponat erlaubt einen Blick auf Karosseriestruktur und Technik und ersetzt das Kapitän-Ausstellungsstück von 1952. Auch ein von Karmann gebautes Diplomat Cabriolet auf Coupé-Basis sowie eine vom Karosseriebauer Vogt gebaute siebensitzige Langversion bleiben Einzelstücke.
Für Reisende von Rang
Im Juli 1965 erhält die Oberklasse aus Rüsselsheim Zuwachs in seiner elegantesten Form. Beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück läuft das Diplomat V8 Coupé vom Band. Das exklusivste Fahrzeug der Modellpalette ist „für Reisende von Rang“ gedacht – so die Werbung. Leistung und Preis machen es zu einem der Top-Autos in Deutschland. Der 5,4‑Liter-V8, der auch in der Chevrolet Corvette zum Einsatz kommt, bleibt bis zum September 1966 dem Coupé vorbehalten. Der 230 PS starke V8 beschleunigt im Zusammenspiel mit einer „Powerglide“-Zweigangautomatik und 427 Nm Drehmoment das viersitzige Coupé in unter zehn Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 206 km/h.
Kaum ein anderes Auto aus deutscher Produktion ist schneller, kein Opel ist teurer. 25.500 DM kostet das Diplomat Coupé, während die Limousine mit 17.500 und der günstigste Opel Rekord mit 6.980 Mark in der Preisliste stehen. So bleibt der Kreis der Käufer klein: Bis 1967 verlassen nur 304 Exemplare des Diplomat V8 Coupé die Montagehallen bei Karmann in Osnabrück. Auf Wunsch wird ab 1966 auch die Limousine mit dem 5,4‑Liter-V8 ausgerüstet.
Vom Kapitän A laufen inklusive der mit V8-Motor ausgerüsteten Typen bis zum Modellwechsel 1969 insgesamt 24.249 Einheiten vom Band. Vom überaus erfolgreichen Admiral und Admiral A V8 werden 55.876 Stück gefertigt, der exklusive viertürige Diplomat wird 8.508 Mal gebaut.
Die zweite Generation setzt technische Maßstäbe
Im Februar 1969 setzt Opel mit der Neuauflage der KAD-Reihe technische Maßstäbe im Premiumsegment. Die neuen Modelle zeigen sich formal und technisch grundlegend überarbeitet und setzen in Sachen Komfort, Sicherheit sowie Wirtschaftlichkeit deutliche Akzente. Kapitän, Admiral und Diplomat verfügen über ein aufwändiges, völlig neu entwickeltes Fahrwerk, Karosserie und Innenraum werden ganz im Sinne der passiven Sicherheit konzipiert. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen fallen die Abmessungen der B‑Reihe geringer aus, die Sechs- und Achtzylinder-Triebwerke sind sparsamer.
Der Einstieg in die neue KAD-Klasse beginnt wie bisher mit dem Kapitän. Dessen 2,8-Liter-CIH-Reihensechszylinder leistet 132 PS. Darüber rangiert der komfortabler ausgestattete Admiral, der als 2800 S-Variante 145 PS leistet und in der stärksten Ausführung als Admiral 2800 E über 165 PS verfügt. Die elektronische Bosch-Benzineinspritzung ist eine Neuerung und wurde gezielt für den Sechszylinder entwickelt. Das moderne und laufruhige 165-PS-Triebwerk ist auch im Spitzenmodell Diplomat zu haben. Der mit einer Dreigang-Automatik kombinierte 5,4‑Liter-V8 von Chevrolet mit 230 PS bleibt hingegen dem 205 km/h schnellen Diplomat vorbehalten. Er unterscheidet sich durch senkrecht stehende Scheinwerfer und Rücklichtern von Kapitän und Admiral mit waagerecht liegenden Leuchten.
Obwohl nach wie vor von repräsentativer Erscheinung, fällt die glattflächige und schnörkellose Karosserie der „großen Drei“ kürzer und schmaler aus als noch bei der Vorgänger-Baureihe, deren Design maßgeblich vom US-amerikanischen Geschmack bestimmt war. Jetzt heißt es: „Europäisch und funktionell in der Formgebung, modern in der Technik“.
Bei der neuen KAD-Reihe handelt es sich bis auf die Motoren um eine völlige Neukonstruktion. Karosseriestruktur und Innenraum sind geprägt von passiver Sicherheit. Die technisch aufwändige, schraubengefederte De-Dion-Hinterachse ist die wichtigste Neuerung auf der Fahrwerksseite. Nach Testfahrten fasst Autotester-Ikone Fritz B. Busch die Qualitäten des neuen Oberklassemodells wie folgt zusammen: „Dieser Opel ist ein Opel, mit dem sich Opel selbst überholt. Motor, Fahrwerk, Lenkung und Bremsen gehören zum Besten, das ich kenne.“
Bereits ein Jahr nach dem Debüt der zweiten Generation strafft Opel die Modellpalette. Im April 1970 entfällt der Kapitän; er wird vom Admiral N abgelöst. Der Diplomat wächst hingegen weiter: Für Vorstände, Minister und Staatsoberhäupter präsentiert Opel im August 1973 eine Langversion des Flaggschiffs. Der Radstand wächst um 150 Millimeter, der Zugewinn an Raum kommt voll und ganz den Fondpassagieren zugute.
Eine Baureihe, viele Gesichter
Bei Karosseriebauern wie Karmann oder Vogt entstehen weitere Spezial-Ausführungen auf KAD-Basis. 1970 baut der italienische Spezialist Fissore aus Turin als Subunternehmer im Karmann-Auftrag vier Diplomat 2.8 E zu Cabriolet-Limousinen mit offenem Dach und feststehenden Scheibenrahmen um. Bis zum Sommer 1979 dienen die Diplomat-Cabriolets als Repräsentationsfahrzeuge bei großen Veranstaltungen und befördern prominente Sportler, Schauspieler, Politiker und andere Berühmtheiten.
Die Firma Vogt in Bad Neuenahr folgt einem anderen Ansatz. Im Auftrag des ZDF baut der Spezialbetrieb verschiedene Admiral- und Diplomat-Modelle zu schnellen und geräumigen Kamerawagen um. Dank großer Heckklappe finden auch sperrige Ausrüstungen Platz.
Der vielleicht schönste Opel Diplomat kommt als sportliches Coupé auf den Markt. 1973 präsentiert der ehemalige Rennfahrer Erich Bitter den Diplomat CD. Als Vorbild gilt die von Opel für die IAA 1969 entwickelte Studie CD (Coupé Diplomat). Die Karosserie des 2+2-Sitzers konzipierte Bitter in Zusammenarbeit mit dem Opel Design-Center, Basis des bei Baur in Stuttgart gebauten Luxus-Coupés ist der Diplomat B.
Nach einer erfolgreichem Karriere im automobilen Oberhaus kommt im Juli 1977 nach 11.017 verkauften Kapitän, 31.827 Admiral und 18.725 Diplomat das Aus für „die großen Drei“ der B-Baureihe. 1978 wird die Opel-Oberklasse für Reisende von Rang von den völlig neu konzipierten Modellen Senator und Monza abgelöst.
Im März 1964 kam die KAD-Reihe auf den Markt. Bei identischen Karosserien in moderner, geradliniger Formgebung definierten sie sich über Ausstattung und Motorisierung. Im Frühjahr 1969 folgten die neuen Modelle der B-Reihe, die mit modernster Fahrwerkstechnik und geglätteten Formen Maßstäbe in ihrer Fahrzeugklasse setzten. Die Brücke zum Heute schlägt Opel auf der Techno-Classica mit dem Insignia Sports Tourer OPC – auch das aktuelle Topmodell aus Rüsselsheim wird in Essen zu sehen sein. Und wie in den Jahren zuvor präsentiert sich Opel Classic zusammen mit der Alt-Opel-Interessengemeinschaft, dem größten Opel-Markenclub weltweit.
Opel Classic präsentiert zehn Modelle aus zwei Generationen
Opel zeigt in Essen die gesamte Bandbreite der KAD-Baureihen A und B. Der Kapitän A mit 2,6‑Liter-Sechszylinder markierte 1964 den Einstieg in die Oberklasse. Vom seltensten Vertreter der Baureihe, dem Kapitän mit dem optionalen 4,6-Liter-V8-Motor des Diplomat, entstanden nur 113 Stück. Auch ein rarer Admiral V8 aus der Rüsselsheimer Sammlung von Opel Classic ist in Essen zu Gast. Das ebenfalls ausgestellte Diplomat A V8 Coupé zählte 1965 zu den schnellsten Serienwagen Deutschlands. Der 25.500 Mark teure, bei Karmann gebaute Zweitürer „für Reisende von Rang“ erreichte dank seines V8-Motors mit 5,4 Litern Hubraum und 230 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h.
Zu den Vertretern der B-Baureihe gehören jeweils ein Kapitän und Admiral mit 2,8-Liter-Motor sowie ein Diplomat 2800 E, dessen Sechszylinder als einer der ersten in Deutschland eine elektronische Benzineinspritzung aufwies. Komplettiert wird der Messeauftritt durch einen Diplomat V8 mit 5,4-Liter-Motor sowie zwei ganz spezielle Varianten des Flaggschiffs: Der Diplomat V8 mit langem Radstand wurde während des Staatsbesuchs von US-Präsident Gerald Ford im Juli 1975 benutzt und gehört zur Sammlung von Opel Classic. Aus Privatbesitz stammt das viertürige Diplomat 2.8 E Cabriolet, das 1970 als eines von vier Fahrzeugen zu Repräsentationszwecken bei Karmann umgebaut wurde.
Die großen Drei aus Rüsselsheim
Im Frühjahr 1964 ordnet Opel seine Oberklasse neu und nimmt nach 20-jähriger Unterbrechung wieder die Kunden von Luxus-Limousinen ins Visier. Kapitän, Admiral und Diplomat heißen „die großen Drei“, wie das Unternehmen wirbt, deren repräsentatives und geradliniges Design den stilistischen Vorbildern der amerikanischen Konzernmutter General Motors folgt. „Neue Sachlichkeit“ nennen Formgestalter und Design-Kritiker die Stilrichtung, die eine Abkehr von Blechbarock und Ornamentik in sich trägt. Der Aufbau des gestreckt und fortschrittlich gezeichneten Trios aus Rüsselsheim ist identisch: Mit 4,95 Metern Länge und 1,90 Metern Breite erreicht die Karosserie der Opel-Oberklasse eine neue Dimension – Opel zeigt Größe.
Während der Kapitän als der meist verkaufte deutsche Sechszylinder-Pkw eine Neuauflage erfährt und der luxuriös ausgestattete Admiral an den Erfolg des bekannten Vorkriegsmodells mit gleichem Namen anknüpft, stellt der Diplomat das neue Topmodell dar. Mit der Erweiterung des Sortiments nach oben ist Opel der einzige deutsche Hersteller, der seinen Kunden eine komplette Produktpalette anbietet: Von Kadett über Rekord, Kapitän und Admiral bis hin zum Diplomat findet jeder Käufer das passende Fahrzeug.
Die Rangfolge in der Oberklasse ergibt sich aus Ausstattung und Motorisierung. Als einziger Vertreter der Baureihe besitzt der Kapitän eine vordere Sitzbank und ist damit als Sechssitzer zugelassen; die anderen beiden Modelle verfügen vorn über Einzelsitze.
Kapitän und Admiral kommen mit dem bekannten, 100 PS starken 2,6-Liter-Sechszylindermotor, der erstmals mit wartungsfreien Hydrostößeln ausgerüstet ist. Neu ist bei beiden Modellen ein vollsynchronisiertes, am Lenkrad geschaltetes Vierganggetriebe. Eine sportliche Mittelschaltung oder die Zweistufenautomatik sind gegen Aufpreis lieferbar. Ein modernes Zweikreisbremssystem und Scheibenbremsen an der Vorderachse gehören zum Serienumfang.
Beim Diplomat stammt der Motor aus Amerika: Ein V8-Triebwerk mit 4,6 Litern Hubraum und 190 PS beflügelt das Flaggschiff der Baureihe. Während Kapitän und Admiral eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h erreichen, beschleunigt der Diplomat in elf Sekunden von null auf 100 km/h und ist gut für 200 km/h Spitze. Luxus, Eleganz und Temperament zeichnen das Topmodell aus: Im Innenraum dominieren tiefe Teppiche, dicke Polster, Echtholzfurnier am Armaturenbrett sowie ein Bandtacho, der bis 250 km/h reicht. Vinyldach, Liegesitze, vier elektrische Fensterheber, von innen verstellbare Außenspiegel und Fußraumleuchten im Fond sind weitere exklusive Ausstattungsdetails, auch hydraulische Lenk- und Bremshilfen sowie Nebelscheinwerfer sind serienmäßig.
Ausweitung und Aufwertung der Modellpalette
Ein Jahr nach dem Debüt der KAD-Baureihe erweitert Opel das Angebot. Ab Frühjahr 1965 sind Kapitän und Admiral wahlweise mit dem 4,6-Liter-V8 und der Automatik des Diplomat erhältlich. Das der Leistung angepasste Fahrwerk mit verstärkten Gelenkwellen, Achsen, Rädern, Reifen und Bremsen ist im Preis von 14.740 beziehungsweise 15.950 Mark inbegriffen. Kapitän und Admiral V8 bleiben Modelle mit Sonderstatus: Vom Kapitän werden nur 113, vom Admiral 622 Stück gebaut.
Kurze Zeit später wertet Opel die Basisversionen der Baureihe auf. Kapitän und Admiral erhalten einen neu entwickelten CIH-Sechszylinder mit 2,8 Litern Hubraum. Mit seiner seitlich im Kopf liegenden Nockenwelle (CIH = Camshaft In Head) teilt sich der laufruhige, kurzhubige Reihenmotor ein Konstruktionsmerkmal mit dem 1965 im Rekord B vorgestellten Vierzylinder. Als S-Version leistet das neue Aggregat 125 PS, die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 170 km/h. Zum Modelljahr 1968 ist auf Wunsch auch eine stärkere Variante mit 140 PS verfügbar.
Einen ganz speziellen Admiral 2.8 S stellt Opel 1965 dem Deutschen Museum in München zur Verfügung. Das in 5.000 Arbeitsstunden zum Schnittmodell umgebaute Exponat erlaubt einen Blick auf Karosseriestruktur und Technik und ersetzt das Kapitän-Ausstellungsstück von 1952. Auch ein von Karmann gebautes Diplomat Cabriolet auf Coupé-Basis sowie eine vom Karosseriebauer Vogt gebaute siebensitzige Langversion bleiben Einzelstücke.
Für Reisende von Rang
Im Juli 1965 erhält die Oberklasse aus Rüsselsheim Zuwachs in seiner elegantesten Form. Beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück läuft das Diplomat V8 Coupé vom Band. Das exklusivste Fahrzeug der Modellpalette ist „für Reisende von Rang“ gedacht – so die Werbung. Leistung und Preis machen es zu einem der Top-Autos in Deutschland. Der 5,4‑Liter-V8, der auch in der Chevrolet Corvette zum Einsatz kommt, bleibt bis zum September 1966 dem Coupé vorbehalten. Der 230 PS starke V8 beschleunigt im Zusammenspiel mit einer „Powerglide“-Zweigangautomatik und 427 Nm Drehmoment das viersitzige Coupé in unter zehn Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 206 km/h.
Kaum ein anderes Auto aus deutscher Produktion ist schneller, kein Opel ist teurer. 25.500 DM kostet das Diplomat Coupé, während die Limousine mit 17.500 und der günstigste Opel Rekord mit 6.980 Mark in der Preisliste stehen. So bleibt der Kreis der Käufer klein: Bis 1967 verlassen nur 304 Exemplare des Diplomat V8 Coupé die Montagehallen bei Karmann in Osnabrück. Auf Wunsch wird ab 1966 auch die Limousine mit dem 5,4‑Liter-V8 ausgerüstet.
Vom Kapitän A laufen inklusive der mit V8-Motor ausgerüsteten Typen bis zum Modellwechsel 1969 insgesamt 24.249 Einheiten vom Band. Vom überaus erfolgreichen Admiral und Admiral A V8 werden 55.876 Stück gefertigt, der exklusive viertürige Diplomat wird 8.508 Mal gebaut.
Die zweite Generation setzt technische Maßstäbe
Im Februar 1969 setzt Opel mit der Neuauflage der KAD-Reihe technische Maßstäbe im Premiumsegment. Die neuen Modelle zeigen sich formal und technisch grundlegend überarbeitet und setzen in Sachen Komfort, Sicherheit sowie Wirtschaftlichkeit deutliche Akzente. Kapitän, Admiral und Diplomat verfügen über ein aufwändiges, völlig neu entwickeltes Fahrwerk, Karosserie und Innenraum werden ganz im Sinne der passiven Sicherheit konzipiert. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen fallen die Abmessungen der B‑Reihe geringer aus, die Sechs- und Achtzylinder-Triebwerke sind sparsamer.
Der Einstieg in die neue KAD-Klasse beginnt wie bisher mit dem Kapitän. Dessen 2,8-Liter-CIH-Reihensechszylinder leistet 132 PS. Darüber rangiert der komfortabler ausgestattete Admiral, der als 2800 S-Variante 145 PS leistet und in der stärksten Ausführung als Admiral 2800 E über 165 PS verfügt. Die elektronische Bosch-Benzineinspritzung ist eine Neuerung und wurde gezielt für den Sechszylinder entwickelt. Das moderne und laufruhige 165-PS-Triebwerk ist auch im Spitzenmodell Diplomat zu haben. Der mit einer Dreigang-Automatik kombinierte 5,4‑Liter-V8 von Chevrolet mit 230 PS bleibt hingegen dem 205 km/h schnellen Diplomat vorbehalten. Er unterscheidet sich durch senkrecht stehende Scheinwerfer und Rücklichtern von Kapitän und Admiral mit waagerecht liegenden Leuchten.
Obwohl nach wie vor von repräsentativer Erscheinung, fällt die glattflächige und schnörkellose Karosserie der „großen Drei“ kürzer und schmaler aus als noch bei der Vorgänger-Baureihe, deren Design maßgeblich vom US-amerikanischen Geschmack bestimmt war. Jetzt heißt es: „Europäisch und funktionell in der Formgebung, modern in der Technik“.
Bei der neuen KAD-Reihe handelt es sich bis auf die Motoren um eine völlige Neukonstruktion. Karosseriestruktur und Innenraum sind geprägt von passiver Sicherheit. Die technisch aufwändige, schraubengefederte De-Dion-Hinterachse ist die wichtigste Neuerung auf der Fahrwerksseite. Nach Testfahrten fasst Autotester-Ikone Fritz B. Busch die Qualitäten des neuen Oberklassemodells wie folgt zusammen: „Dieser Opel ist ein Opel, mit dem sich Opel selbst überholt. Motor, Fahrwerk, Lenkung und Bremsen gehören zum Besten, das ich kenne.“
Bereits ein Jahr nach dem Debüt der zweiten Generation strafft Opel die Modellpalette. Im April 1970 entfällt der Kapitän; er wird vom Admiral N abgelöst. Der Diplomat wächst hingegen weiter: Für Vorstände, Minister und Staatsoberhäupter präsentiert Opel im August 1973 eine Langversion des Flaggschiffs. Der Radstand wächst um 150 Millimeter, der Zugewinn an Raum kommt voll und ganz den Fondpassagieren zugute.
Eine Baureihe, viele Gesichter
Bei Karosseriebauern wie Karmann oder Vogt entstehen weitere Spezial-Ausführungen auf KAD-Basis. 1970 baut der italienische Spezialist Fissore aus Turin als Subunternehmer im Karmann-Auftrag vier Diplomat 2.8 E zu Cabriolet-Limousinen mit offenem Dach und feststehenden Scheibenrahmen um. Bis zum Sommer 1979 dienen die Diplomat-Cabriolets als Repräsentationsfahrzeuge bei großen Veranstaltungen und befördern prominente Sportler, Schauspieler, Politiker und andere Berühmtheiten.
Die Firma Vogt in Bad Neuenahr folgt einem anderen Ansatz. Im Auftrag des ZDF baut der Spezialbetrieb verschiedene Admiral- und Diplomat-Modelle zu schnellen und geräumigen Kamerawagen um. Dank großer Heckklappe finden auch sperrige Ausrüstungen Platz.
Der vielleicht schönste Opel Diplomat kommt als sportliches Coupé auf den Markt. 1973 präsentiert der ehemalige Rennfahrer Erich Bitter den Diplomat CD. Als Vorbild gilt die von Opel für die IAA 1969 entwickelte Studie CD (Coupé Diplomat). Die Karosserie des 2+2-Sitzers konzipierte Bitter in Zusammenarbeit mit dem Opel Design-Center, Basis des bei Baur in Stuttgart gebauten Luxus-Coupés ist der Diplomat B.
Nach einer erfolgreichem Karriere im automobilen Oberhaus kommt im Juli 1977 nach 11.017 verkauften Kapitän, 31.827 Admiral und 18.725 Diplomat das Aus für „die großen Drei“ der B-Baureihe. 1978 wird die Opel-Oberklasse für Reisende von Rang von den völlig neu konzipierten Modellen Senator und Monza abgelöst.
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| Opel KAD Baureihe A, 1964 – 1968 |
![]() |
| Opel KAD Baureihe B, 1969 – 1977 |
![]() |
| Opel KAD A- und B-Baureihe 1964 – 1977 |
Sonntag, 9. März 2014
Neuer Opel ADAM S: Kleiner Sportstar geht an den Start
Er ist trendy, höchst individualisierbar – und verführerisch
sportlich. Der seriennahe ADAM S zeigt in Genf, wie der neue, heiße
Sportstar der ADAM-Familie aussieht, der künftig die Leistungsspitze der
coolen und unverwechselbaren Modellreihe markieren wird. Für die nötige
Würze, satten Durchzug und direktes Ansprechverhalten sorgen Zutaten
wie der 110 kW/150 PS starke 1.4 Turbo ECOTEC-Motor, das sportlich
abgestimmte Fahrwerk und das OPC-Bremssystem. Aus seinem speziellen
Charakter macht der ADAM S mit dem scharfen „Red ’n’ Roll“-Styling auch
von außen keinen Hehl. Der rassige Kleinwagen hat in Genf ebenso
Premiere wie der Crossover ADAM ROCKS und der Dreizylinder 1.0 ECOTEC
Direct Injection Turbo. Die neuen Varianten auf dem Messestand
präsentieren, wie breit gefächert die ADAM-Familie innerhalb der
nächsten zwölf Monate wird – noch individueller, anziehender und stärker
mit einer Leistungsspanne von 51 kW/70 PS bis 110 kW/150 PS. Der ADAM S
kommt dann als Serienmodell und rundet die Modellfamilie nach oben ab.
Er fügt dem ADAM, als bestvernetztem Kleinwagen auf dem Markt und wahrem
Individualisierungs-Champion, mit seiner Muskelkraft weitere Stärken
hinzu.
Wer die Weltpremiere von ADAM S, ADAM ROCKS und Co.
Turbopower für den Stadtflitzer
Die neue Variante des 1.4 Turbo ECOTEC-Motors bietet mit 110 kW/150 PS eine Literleistung von mehr als 100 PS. Die Motorbasis stammt von dem für den ADAM angebotenen 1,4-Liter-Aggregat mit vier Zylindern; der Hochleistungsturbo selbst wurde rein für den ADAM S entwickelt. Er liefert 50 Prozent mehr Leistung und mit einem Maximum von 220 Newtonmetern sogar 70 Prozent mehr Drehmoment als sein Sauger-Pendant. Der 1.4 Turbo kommt in Kombination mit Sechsgang-Schaltgetriebe und beschleunigt den ADAM S auf bis zu 220 km/h Spitze.
Der 1,4-Liter-Turbo des ADAM S bietet natürlich auch Start/Stop-Technologie und erfüllt die künftige Euro-6-Abgasnorm. Die zweifache Nockenwellenverstellung erlaubt eine variable Ventilsteuerung; der in den Auspuffkrümmer integrierte Lader reduziert das Gewicht und sorgt für ein kompaktes Packaging. Zur weiteren Gewichtsersparnis im Motorbereich tragen zahlreiche Maßnahmen wie der Graugussblock mit Hohlrahmenstruktur, hohl gegossene Nockenwellen und ein Ansaugkrümmer aus Kunststoff bei.
Der sportlichen Fahrcharakteristik kommen das speziell abgestimmte und exklusiv für den ADAM S entwickelte Performance-Fahrwerk sowie die präzise, direkt ansprechende Lenkung zugute. Das auf dem Opel-Stand in Genf präsentierte Modell stellt darüber hinaus seine hervorragenden Bremseigenschaften zur Schau – mit großen OPC-‚S‘-Bremsen, die über 16-Zoll-Scheiben vorne, 15-Zoll-Scheiben hinten und rot lackierte Bremssättel verfügen. Auf die 18-Zoll-Räder sind Reifen der Dimension 225/35 R 18 aufgezogen.
Fesselnder Look im „Red ’n’ Roll“-Design
Der ADAM S zeigt auf dem Genfer Salon, was Opel-Kunden von der zukünftigen Serienversion erwarten dürfen: Die rot lackierte Karosserie kontrastiert mit einem anthrazitfarbenen Dach, das in einem markanten Heckspoiler ausläuft. Der Frontgrill mit Markenemblem und die Außenspiegelgehäuse sind im sportlichen Karbon-Look gehalten. Die Frontschürze mit Spoilerlippe, die charakteristischen Seitenschweller und ein ebensolcher Heckstoßfänger mit auffallendem Auspuffendrohr komplettieren das Erscheinungsbild des ADAM S.
Im Innenraum nehmen Fahrer und Beifahrer auf Recaro-Performance-Sitzen in Leder oder Morrocana Platz. Das Interieur greift das dem ADAM S vorbehaltene „Red ’n’ Roll“-Designmotiv in vielerlei Hinsicht auf – mit einem Lederpaket inklusive rotem Lederlenkrad, Lederschaltknauf und -handbremse ebenso wie mit roter und weißer Beleuchtung an Instrumententräger und Türen. Dazu kommen zahlreiche weitere feine Details.
Darüber hinaus bietet der seriennahe ADAM S getönte Frontscheiben, LED-Tagfahrlicht und ‑Rückleuchten, Klimatisierungsautomatik und das preisgekrönte IntelliLink-Infotainment-System mit seinen hochmodernen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit den neuesten Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. USB oder Bluetooth schaffen die Verbindung für Telefonie und Audiostreaming. Der hochauflösende, sieben Zoll große Farb-Touchscreen und sieben Lautsprecher sorgen für höchste Bild- und Klangqualität. Zum Leistungsspektrum des IntelliLink-Systems zählen die Navigations-App BringGo genauso wie die Radio-Apps Stitcher und Tune-In. Über Apple iOS-Geräte kann der Fahrer auch die Siri Eyes Free-Sprachsteuerung nutzen. Das sicher und einfach zu bedienende System macht den ADAM so zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.
Wer die Weltpremiere von ADAM S, ADAM ROCKS und Co.
Turbopower für den Stadtflitzer
Die neue Variante des 1.4 Turbo ECOTEC-Motors bietet mit 110 kW/150 PS eine Literleistung von mehr als 100 PS. Die Motorbasis stammt von dem für den ADAM angebotenen 1,4-Liter-Aggregat mit vier Zylindern; der Hochleistungsturbo selbst wurde rein für den ADAM S entwickelt. Er liefert 50 Prozent mehr Leistung und mit einem Maximum von 220 Newtonmetern sogar 70 Prozent mehr Drehmoment als sein Sauger-Pendant. Der 1.4 Turbo kommt in Kombination mit Sechsgang-Schaltgetriebe und beschleunigt den ADAM S auf bis zu 220 km/h Spitze.
Der 1,4-Liter-Turbo des ADAM S bietet natürlich auch Start/Stop-Technologie und erfüllt die künftige Euro-6-Abgasnorm. Die zweifache Nockenwellenverstellung erlaubt eine variable Ventilsteuerung; der in den Auspuffkrümmer integrierte Lader reduziert das Gewicht und sorgt für ein kompaktes Packaging. Zur weiteren Gewichtsersparnis im Motorbereich tragen zahlreiche Maßnahmen wie der Graugussblock mit Hohlrahmenstruktur, hohl gegossene Nockenwellen und ein Ansaugkrümmer aus Kunststoff bei.
Der sportlichen Fahrcharakteristik kommen das speziell abgestimmte und exklusiv für den ADAM S entwickelte Performance-Fahrwerk sowie die präzise, direkt ansprechende Lenkung zugute. Das auf dem Opel-Stand in Genf präsentierte Modell stellt darüber hinaus seine hervorragenden Bremseigenschaften zur Schau – mit großen OPC-‚S‘-Bremsen, die über 16-Zoll-Scheiben vorne, 15-Zoll-Scheiben hinten und rot lackierte Bremssättel verfügen. Auf die 18-Zoll-Räder sind Reifen der Dimension 225/35 R 18 aufgezogen.
Fesselnder Look im „Red ’n’ Roll“-Design
Der ADAM S zeigt auf dem Genfer Salon, was Opel-Kunden von der zukünftigen Serienversion erwarten dürfen: Die rot lackierte Karosserie kontrastiert mit einem anthrazitfarbenen Dach, das in einem markanten Heckspoiler ausläuft. Der Frontgrill mit Markenemblem und die Außenspiegelgehäuse sind im sportlichen Karbon-Look gehalten. Die Frontschürze mit Spoilerlippe, die charakteristischen Seitenschweller und ein ebensolcher Heckstoßfänger mit auffallendem Auspuffendrohr komplettieren das Erscheinungsbild des ADAM S.
Im Innenraum nehmen Fahrer und Beifahrer auf Recaro-Performance-Sitzen in Leder oder Morrocana Platz. Das Interieur greift das dem ADAM S vorbehaltene „Red ’n’ Roll“-Designmotiv in vielerlei Hinsicht auf – mit einem Lederpaket inklusive rotem Lederlenkrad, Lederschaltknauf und -handbremse ebenso wie mit roter und weißer Beleuchtung an Instrumententräger und Türen. Dazu kommen zahlreiche weitere feine Details.
Darüber hinaus bietet der seriennahe ADAM S getönte Frontscheiben, LED-Tagfahrlicht und ‑Rückleuchten, Klimatisierungsautomatik und das preisgekrönte IntelliLink-Infotainment-System mit seinen hochmodernen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit den neuesten Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. USB oder Bluetooth schaffen die Verbindung für Telefonie und Audiostreaming. Der hochauflösende, sieben Zoll große Farb-Touchscreen und sieben Lautsprecher sorgen für höchste Bild- und Klangqualität. Zum Leistungsspektrum des IntelliLink-Systems zählen die Navigations-App BringGo genauso wie die Radio-Apps Stitcher und Tune-In. Über Apple iOS-Geräte kann der Fahrer auch die Siri Eyes Free-Sprachsteuerung nutzen. Das sicher und einfach zu bedienende System macht den ADAM so zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.
Freitag, 28. Februar 2014
Kompromisslos sportlich: Neuer Opel Astra OPC EXTREME
Opel auf dem 84. Internationalen Automobilsalon in Genf
Rüsselsheim. Der neue Opel Astra OPC EXTREME, der in sechs Tagen auf dem Genfer Automobilsalon seine Weltpremiere feiern wird, ist wirklich extrem: Entwickelt auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt – der Nürburgring-Nordschleife –, beschleunigt von einem Zweiliter-Turbomotor mit mehr als 300 PS und ausgestattet mit allen wesentlichen Hightech-Komponenten der Rennversion – dem Opel Astra OPC Cup. Der Astra OPC EXTREME wurde auf Basis des Cup-Autos konstruiert und bringt somit reinrassige Renntechnik auf unsere Straßen. Opel plant bei entsprechend positiven Publikumsreaktionen eine limitierte Kleinserie des straßenzugelassenen Supersportlers EXTREME aufzulegen.Dann werden mehr als 300 Pferdestärken unter der Kohlefaserhaube galoppieren. Der Zweiliter-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung und variabler Nockenwellenverstellung ist der stärkste Opel-Vierzylinder aller Zeiten. Der Vollaluminiummotor ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe und einem Sperrdifferenzial kombiniert. Solch ein im Rennsport bewährter Antrieb hat mit dem OPC EXTREME leichtes Spiel. Denn der Supersportler bringt dank hochwertiger Kohlefaserkomponenten 100 Kilogramm weniger als ein konventioneller Astra OPC auf die Waage.
Der Formel-1-Werkstoff Karbon drückt kräftig aufs Gewicht. Da sind der aerodynamisch perfekte Heckflügel, der Diffusor, der Bugspoiler, die Motorhaube, die Domstrebe, die Motorabdeckung, die kompletten Räder, die hintere Radhausentlüftung und die gesamte Dachpartie – alles gefertigt aus hochfestem und superleichten Kohlefaserverbund. So sind die Karbon-Räder insgesamt 20 Kilogramm leichter als solche aus Aluminium. Dies ist eine Gewichtsersparnis an entscheidender Stelle, denn hier können die ungefederten Massen wesentlich reduziert werden – sehr zur Freude der Ingenieure und zum Fahrvergnügen der Piloten. Das im Hause gefertigte Kohlefaserdach bringt nur noch federleichte 2,6 Kilogramm auf die Waage – im Vergleich zum 9,3 Kilogramm wiegenden Stahldach – und senkt damit den Schwerpunkt des Astra OPC EXTREME spürbar. Die Kotflügel sind aus Aluminium gefertigt und wiegen pro Stück nur noch 800 Gramm statt der 2,2 Kilogramm schweren Stahlteile.
Die Gewichtsreduzierung an entscheidender Stelle verbessert die Agilität, das gesamte Handling und selbstverständlich das Leistungsgewicht wesentlich. Der straßenzugelassene Sportler lässt sich daher genauso spielerisch und mit hohem Tempo in schnelle Kurvenpassagen werfen wie sein Bruder aus den Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring). Zudem hat Opel dem Newcomer die Brembo-Sechskolben-Bremsanlage mit einem 370 Millimeter großen Scheibendurchmesser vorn spendiert, die sicher zupackend für atemberaubende Verzögerungswerte sorgt. Dabei spielen die speziell für den EXTREME entwickelten Ultraperformance-Reifen eine tragende Rolle. Die 245/35-er Walzen in 19 Zoll bieten annähernd denselben Grip wie die Slicks der Rennversion. Das Fahrwerk (Feder/Dämpfer) lässt sich wie bei einem echten Tourenwagen einstellen.
Im Innern setzt sich die kompromisslose Bauweise fort: Rücksitze raus – Sicherheitsbügel rein. Fahrer und Copilot werden von eigens entwickelten Recaro-Schalensitzen mit Sechspunktgurten von Schroth perfekt positioniert. Im Astra OPC EXTREME sitzt die Crew nicht einfach im Auto, sie ist fest integrierter Teil des Ganzen. Die Hände des Piloten greifen in ein kohlefaserverstärktes Wildlederlenkrad mit fein verarbeiteter, gelber Ziernaht. Überhaupt taucht die Grundfarbe von Opel Motorsport immer wieder dezent beim Astra OPC EXTREME auf – etwa beim extra designten Schriftzug oder als Lackierung der Seitenschweller und der vorderen Spoiler-Lippe.
Apropos Lackierung, die Karosserieform des Astra GTC – das Basismodell für den OPC EXTREME – veranschaulicht idealtypisch die Opel-Philosophie des skulpturalen Designs. Eine Form wie aus dem Vollen gefräst, mit höchster Präzision gezeichnet und gefertigt. Die Mehrschichtlackierung des Astra OPC EXTREME ist nun sogar eine Kombination mit hochwertig folierten Details. Daraus entsteht eine dreidimensionale Wirkung, welche die klaren Lichtkanten, schwungvollen Linien und athletischen Proportionen des Astra noch stärker betont.
„Mit dem neuen Astra OPC EXTREME zeigen wir die pure Lust am Autofahren! Die Studie ist in jeder Beziehung spektakulär. Äußerlich ein Anblick für echte Genießer, ohne dabei zu effekthascherisch aufzutreten. Die inneren Werte sind dazu überragend und typisch Opel – aufregend, präzise, Qualität made in Germany. Der EXTREME ist das neue Spitzenmodel unserer Astra-Familie, mit allen Attributen eines Supersportlers“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann.
Der rockt in Serie: Opel bringt den coolen ADAM ROCKS auf die Straße
Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon
Das neueste, 3,74 Meter kurze Familienmitglied steht für die pure Lust am Leben – in der City wie auch jenseits der Stadtgrenzen. Mit seinem serienmäßigen Swing Top-Stoffdach, das sich elektrisch zurückfahren lässt, markanten Karosserieverkleidungen rundum und der um 15 Millimeter höher gelegten Karossiere öffnet der ADAM ROCKS die Türen zu einem neuen Marktsegment: Er ist der erste dreitürige urbane Mini-Crossover unter vier Metern Länge. Absolut individuell präsentiert sich auch der Innenraum. Eigens für den ADAM ROCKS haben die Designer neue Zierelemente, Dekore und Sitzpolster-Kombinationen entworfen, die dem Newcomer vorbehalten sind. Über die zahlreichen innovativen Sicherheits- und Komfortmerkmale des ADAM hinaus – wie den automatischen Parkassistenten, der das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert – bietet der ADAM ROCKS natürlich auch das mehrfach ausgezeichnete IntelliLink-Infotainment-System. Es holt die Smartphone-Welt von Apple iOS- genauso wie von Android-Geräten ins Auto und macht den Opel ADAM zum bestvernetzten Kleinwagen – und das zu einem besonders erschwinglichen Preis.
Der ROCKS bringt nicht nur den bulligen Look mit muskulösen Proportionen, sondern auch eine völlig neue Motorengeneration in die ADAM-Familie: Er wird von dem komplett neuen 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo angetrieben. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket setzt einen neuen Standard bei den Dreizylinder-Triebwerken. Es vereint bis zu 115 PS Leistung mit satten 166 Newtonmetern Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen und äußerst genügsamem Spritkonsum; der Kraftstoffverbrauch sinkt auf bis zu 4,3 Liter pro 100 Kilometer (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007, vorläufige Angabe). Das ebenfalls neue manuelle Sechsgang-Getriebe ermöglicht besonders weiche und schnelle Schaltvorgänge.
„Mit dem ROCKS begibt sich unser ADAM auf neues Terrain“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Er kombiniert in unnachahmlicher Weise den selbstbewussten Auftritt eines Crossovers mit der Coolness des Open-Air-Fahrens. Wie alle Opel ADAM ist auch der ROCKS ein echter Individualisierungs-Champion; fast jeder ROCKS wird ein Unikat. Außerdem bleibt der ADAM auch als ROCKS der bestvernetzte Kleinwagen mit jeder Menge Innovationen. Dazu kommt der hochmoderne Motor in Kombination mit einem vorzüglichen Schaltgetriebe. Unser Team hat dabei fast Unmögliches geschafft: den ADAM ROCKS in gerade einmal zwölf Monaten von der Studie zur Serienreife zu führen. Unser Neuer ist eines der absoluten Highlights des Genfer Automobilsalons 2014!“
Individuelles Design mit Abenteuercharakter
Als Inspiration für den ADAM ROCKS dienten Parkour-Sportler, die das Lebensumfeld Stadt auf ihre ganz eigene, unkonventionelle Art nutzen. Das daraus abgeleitete muskulöse Karosseriedesign erschließt dem ADAM ein neues Marktsegment – das der urbanen Mini-Crossover mit drei Türen. Denn schon das kleinste mit dem ROCKS vergleichbare Modell ist rund 40 Zentimeter länger. Das ganz persönliche Freiheitsgefühl in der City wie auch jenseits der Stadtgrenze symbolisieren sein markantes Äußeres, das höhere Profil und die äußerst kraftvollen Proportionen. Unkonventionell ist auch das Swing Top-Faltdach, das Open-Air-Fahrspaß ermöglicht, wann immer dem Fahrer der Sinn danach steht.
Entscheidend für den entschlossen wirkenden Charakter des ADAM ROCKS ist sein um 15 Millimeter erhöhtes Fahrwerk, das für mehr Bodenfreiheit und einen starken, maskulinen Auftritt sorgt. Es verfügt über zahlreiche modifizierte und für den ROCKS angepasste Komponenten, darunter Dämpfer, Federn, die Hinterradaufhängung sowie die direktere Lenkung. Passend dazu fährt der ADAM ROCKS serienmäßig auf 17‑Zöllern vor, optional sind auch 18-Zoll-Leichtmetallräder erhältlich. Besonderes Extra: Die Felgen lassen sich mit neuen Zierclips im „Wild“-Design sowie in unterschiedlichen Farben personalisieren, die es allein für den ADAM ROCKS gibt.
Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung schmiegt sich eng um den ganzen ADAM ROCKS und betont seinen robusten, muskulösen Charakter. Sie fasst auch den prominenten Wabengrill mit der markentypischen, chromblitzenden Querspange ein. Kontrastierend dazu umgeben bumerangförmige Elemente in Mattchrom die vorderen Blinker sowie Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer. Ebenfalls serienmäßig an Bord sind LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten. Silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente vorn und hinten sowie ein markantes, verchromtes Auspuffendrohr machen das scharfe Karosseriedesign komplett.
In Sachen Personalisierbarkeit steht der ADAM ROCKS seinen Individualisierungs-Champion-Brüdern in nichts nach. Der ROCKS bietet ebenso das optisch über der Karosserie „schwebende Dach“ wie ADAM JAM, ADAM GLAM und ADAM SLAM, das die Kombination aus unterschiedlichsten Wagen- und Dachfarben erlaubt. Mit dem ADAM ROCKS halten zudem neue Lackierungen wie der lebhafte Gelbton „Diamond Yellow“ Einzug.
Open-Air-Fahrspaß in der Stadt und darüber hinaus
Beim ADAM ROCKS treffen Individualität und Oben-ohne-Fahrspaß aufeinander. Das serienmäßige Stoff-Faltdach macht aus dem ADAM im Handumdrehen ein Open-Air-Mobil. Das Verdeck lässt sich per Knopfdruck im vorderen Dachhimmel in nur fünf Sekunden bis knapp vor die C-Säulen zurückschieben. Die große Öffnung ermöglicht einen freien Blick nach oben, ohne dass dies zu Lasten der Funktionalität oder der Karosseriesteifigkeit geht. Der Zugang zum Gepäckraum ist ebenso wenig eingeschränkt wie das Kofferraumvolumen.
Die gesamte Faltdachkonstruktion ist auf eine optimale Geräuschdämmung im Innenraum ausgelegt. Der dreilagige Sandwich-Aufbau mit einer Neoprenschicht in der Mitte macht das Stoffverdeck wetterfest und sorgt für eine äußerst lange Lebensdauer. ADAM ROCKS-Käufer können aus den drei Verdeckfarben Schwarz, Dunkelbraun und Hellbraun wählen, die sich mit verschiedenen Dachtönen kombinieren lassen.
Innenraum mit Blickfang-Garantie und ungeschlagener On-Board-Vernetzung
Der Innenraum des ADAM ROCKS besticht mit seinem ganz individuellen Charme. Die Designer entwarfen zwei eigens dem ROCKS vorbehaltene neue Ausstattungswelten. Zu den einzigartigen Elementen zählen eine spezifische Instrumententafel sowie neue Farben für Sitze und Türverkleidungen. Eine Ausstattungslinie stammt direkt aus dem im vergangenen Jahr vorgestellten ADAM ROCKS Concept: Die Sitze und Türverkleidungen glänzen in erdnussfarbenen Stoff/Morrocana-Bezügen; das Lederlenkrad, der Schaltknauf und die Handbremse im selben Farbton verstärken den edlen Charakter genauso wie das freundliche „Surf“-Dekormuster. Beim feinen „Coffee Bean“-Design kontrastieren blaue Ziernähte perfekt zu dunkelbraunen Sitzpolstern und zum schwarzen Interieur. Darüber hinaus sind auch für den Innenraum des ROCKS so gut wie alle Personalisierungsoptionen erhältlich, die es für die übrige ADAM-Familie gibt.
Das ausgezeichnete IntelliLink-System von Opel mit seinen hochmodernen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps darf natürlich auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System ist sowohl mit den neuesten Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. USB oder Bluetooth schaffen die Verbindung für Telefonie und Audiostreaming. Der hochauflösende, sieben Zoll große Farb-Touchscreen und sieben Lautsprecher sorgen für höchste Bild- und Klangqualität. Zum Leistungsspektrum des IntelliLink-Systems im ADAM ROCKS zählen die Navigations-App BringGo genauso wie die Radio-Apps Stitcher und Tune-In. Über Apple iOS-Geräte kann der Fahrer auch die Siri Eyes Free-Sprachsteuerung nutzen. Auf diese Weise kann er sich eingehende Textnachrichten vorlesen lassen und selbst SMS diktieren, während die Augen stets auf die Straße gerichtet und die Hände am Lenkrad bleiben. Die preisgekrönte IntelliLink-Technologie ist nicht nur sicher und einfach zu bedienen, sie ist auch äußerst erschwinglich und macht den ROCKS im gleichen Maße wie seine ADAM-Geschwister zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.
Kraftpaket mit 115 PS: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Der 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo der komplett neuen Motorengeneration von Opel tritt im ADAM ROCKS seinen Dienst an. Der Einliter-Turbobenziner setzt neue Maßstäbe bei den Dreizylinder-Motoren – mit niedrigster Geräusch- und Vibrationsentwicklung, die sogar spürbar besser als bei vielen Vierzylindern ist. Zugleich überzeugt der neue Motor mit satten 166 Newtonmetern Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Für den optimalen Wirkungsgrad des kompakten Vollaluminium-Triebwerks sorgen modernste Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung, die nach Bedarf arbeitende Wasserpumpe und der integrierte Auspuffkrümmer nebst einflutigem Turbolader. Der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo kommt in zwei Leistungsstufen: mit 66 kW/90 PS und mit 85 kW/115 PS. Der Kraftstoffverbrauch sinkt auf bis zu 4,3 Liter pro 100 Kilometer – ein Top-Wert für einen Benziner (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007, vorläufige Angabe). Die Aggregate ergänzen das ADAM-Antriebsportfolio aus Vierzylinder-Saugmotoren vom 1,2‑Liter-Benziner mit 51 kW/70 PS bis zum 1,4-Liter-Sauger mit 64 kW/87 PS oder 74 kW/100.
Doch nicht nur der Motor, auch ein Getriebe der neuen Generation hat im ADAM ROCKS Premiere. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf klassenbestes Schaltgefühl: Der Gangwechsel im ADAM ROCKS funktioniert komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise.
Premiere hat der ADAM ROCKS auf dem Genfer Automobilsalon; ab der Preisbekanntgabe im Frühsommer ist der abenteuerlustige Individualisierungs-Champion dann bestellbar. Die Serienfertigung im Werk Eisenach beginnt im August 2014.
Freitag, 31. Januar 2014
Supersportler-Studie für den Genfer Salon: Opel Astra OPC EXTREME
Opel zeigt den Astra OPC als scharfe Variante für Straße und Rennstrecke
Opel wird beim 84. Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März) einen echten Supersportler enthüllen. Die Studie steht in der Tradition des Astra OPC X-treme Concept aus dem Jahr 2002. Damals wie heute fand ein echter Rennwagen den Weg von der Rundstrecke auf die Straße. Während der rote OPC X‑treme vor zwölf Jahren ein Einzelstück blieb, soll dieser neue EXTREME in typischen Opel-Motorsportfarben das Fundament für eine Kleinserie bilden. Der OPC EXTREME wird der schnellste straßenzugelassene Astra sein, den es bislang gab – getreu dem Motto des Opel Performance Centers: „OPC. Pure Passion.“
Der Opel Astra OPC EXTREME ist ein direkter Ableger des Astra OPC Cup-Renners aus der deutschen VLN-Langstreckenmeisterschaft (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring) – nur mit Straßenzulassung. Hochwertige Karbonteile senken das Gewicht gegenüber dem 2012 in den Markt eingeführten 280 PS starken Astra OPC. Ein Sicherheitsbügel, Schalensitze und Sechspunktgurte ermöglichen den direkten Einsatz auf der Rennstrecke.Das Sportcoupé setzt demnach kompromisslos auf Renntechnik für den Straßeneinsatz – inklusive gelegentlicher Abstecher auf die Nürburgring-Nordschleife. Denn von dort stammt die Idee zum Astra OPC EXTREME. Am Rande der legendären Strecke ist das Opel Performance Center zu Hause. Egal ob Corsa OPC, Astra OPC oder Insignia OPC – alle Opel-Sportasse müssen umfangreiche Vollgas-Abstimmungsfahrten und ein 10.000‑Kilometer-Testprogramm unter härtesten Bedingungen auf der Nürburgring-Nordschleife absolvieren.
Opel setzt Maßstab für Flexibilität: 15 Jahre Flex7-Sitzsystem
Flex7: Mit dieser einzigartigen Formel setzte Opel vor genau 15
Jahren den neuen Standard für vollintegrierte Onboard-Flexibilität im
Innenraum. Am 4. Januar 1999 begannen die Produktion des ersten Zafira
und damit der Siegeszug des ausgeklügelten Sitzkonzepts, das für den
Nachfolger 2005 lediglich im Detail optimiert wurde. Der Erfolg ließ
nicht lange auf sich warten. Noch im Jahr des Verkaufsstarts erhielt der
Trendsetter erstmals das „Goldene Lenkrad“, sein Nachfolger holte die
Auszeichnung dann 2005. Bis heute wurden europaweit mehr als 2,2
Millionen Zafira der beiden ersten Modellgenerationen zugelassen. 2011
folgte der Zafira Tourer, der als „Lounge auf Rädern“ höchste
Funktionalität mit Wohlfühlatmosphäre verbindet – und 2012 ebenfalls mit
dem „Goldenen Lenkrad“ geehrt wurde.
Zafira – der siebensitzige Kompaktvan-Pionier
Der Clou war damals wie heute: kein lästiger Ausbau von schwerem Gestühl nötig. Bereits im Ur-Zafira konnten die Sitze der dritten Reihe einzeln oder gemeinsam umgelegt und im Laderaumboden versenkt werden. Für das maximale Transportvolumen von 1.700 Litern musste der Fahrer dann nur noch die Sitzflächen und Rückenlehnen der Mittelreihe zusammenfalten und platzsparend gegen die Vordersitzlehnen schieben. Die Ära des Sitzeschleppens war bei Opel beendet – noch heute keine Selbstverständlichkeit bei den Wettbewerbern. Innerhalb von nur 15 Sekunden ließ sich der Zafira vom Sieben- zum Zweisitzer verwandeln. „Es sollte alles möglichst leicht von der Hand gehen. Wir hatten als typischen Kunden eine Mutter vor Augen, die ihr Kind beim Einsteigen festhält und dabei noch die Sitzkonfiguration ändern muss“, erklärt Frank Leopold. Der Leiter der Innovationsgruppe in der Vorausentwicklung bei Opel und Vater des Flex7-Sitzkonzepts weiter: „Kein Wettbewerber hatte eine vergleichbare Variabilität in petto. Plötzlich wurde auch der spontane Großeinkauf sehr entspannt, weil man nicht mehr darüber nachdenken musste, ob auch alles ins Auto passt.“ Ebenso entspannt ist dank der hohen Sitzposition und der komfortablen Platzverhältnisse übrigens auch das Fahren im Zafira.
Zafira Family und Zafira Tourer – das Erfolgsduo für alle Fälle
Mit der zweiten Generation des Zafira optimierten die Opel-Ingenieure 2005 die Handhabung der zweiten Reihe. Die Sitze lassen sich im Verhältnis 40:20:40 umklappen, sodass auf den äußeren Einzelsitzen auch Erwachsene bequem Platz nehmen können. Das Flex7-Plus-Sitzsystem macht den neuen Zafira Tourer 2011 endgültig zum Meister der Variabilität. Während sich die dritte Reihe weiterhin komplett im Boden des Kofferraums versenken lässt, ist die zweite Sitzreihe vollständig neu gestaltet. Statt einer Sitzbank befinden sich hier nun serienmäßig drei Einzelsitze, die sich flach umlegen lassen und bei Bedarf eine ebene Ladefläche bilden. Die drei Sitze können zudem unabhängig voneinander 210 Millimeter in Längsrichtung verschoben werden. Durch das Umklappen der zweiten Sitzreihe ergibt sich ein maximales Ladevolumen von 1.860 Litern. „Mit diesem flexiblen Innenraum eignet sich der Zafira Tourer auch als Geschäftsfahrzeug, er ist weitaus mehr als ein Familien-Van“, so Leopold.
Reisen erster Klasse in der „Lounge auf Rädern“
Ein einzigartiges Highlight des Zafira Tourer ist das optionale „Lounge-Sitzsystem“. Hier genießen die Fondpassagiere großzügige Platzverhältnisse wie in einer Oberklasselimousine. Mittels eines raffinierten Klapp- und Drehmechanismus bildet die mittlere Rückenlehne komfortable Armlehnen für die beiden Außensitze, die sich um bis zu 280 Millimeter verschieben lassen – der längste Verstellweg im Segment für maximalen Knieraum. Eine weitere Neuheit: Die Sitze gleiten zusätzlich 50 Millimeter in Richtung Fahrzeugmitte und ermöglichen so eine üppige Schulterfreiheit.
Flex-Serie: Erfolgsrezept auf andere Opel-Modelle übertragen
Seit dem Start 1999 macht die Serie von flexiblen Innenraumkonzepten auch in anderen Opel-Modellen Karriere. So gehen das FlexSpace-Sitzkonzept, die FlexDoors und die FlexRail-Mittelkonsole im Opel Meriva, aber auch der FlexFix-Fahrradträger oder die FlexFold-Rücksitzlehne im Astra Sports Tourer auf den ersten Opel Zafira zurück. „Uns ging und geht es darum, die zum jeweiligen Modell passenden Innovationen anzubieten – ob sie den Rücken schonen, Familien das Leben erleichtern oder das Auto wertiger machen“, sagt Leopold.
Die Opel Flex-Innovationen im Überblick:
Zafira – der siebensitzige Kompaktvan-Pionier
Der Clou war damals wie heute: kein lästiger Ausbau von schwerem Gestühl nötig. Bereits im Ur-Zafira konnten die Sitze der dritten Reihe einzeln oder gemeinsam umgelegt und im Laderaumboden versenkt werden. Für das maximale Transportvolumen von 1.700 Litern musste der Fahrer dann nur noch die Sitzflächen und Rückenlehnen der Mittelreihe zusammenfalten und platzsparend gegen die Vordersitzlehnen schieben. Die Ära des Sitzeschleppens war bei Opel beendet – noch heute keine Selbstverständlichkeit bei den Wettbewerbern. Innerhalb von nur 15 Sekunden ließ sich der Zafira vom Sieben- zum Zweisitzer verwandeln. „Es sollte alles möglichst leicht von der Hand gehen. Wir hatten als typischen Kunden eine Mutter vor Augen, die ihr Kind beim Einsteigen festhält und dabei noch die Sitzkonfiguration ändern muss“, erklärt Frank Leopold. Der Leiter der Innovationsgruppe in der Vorausentwicklung bei Opel und Vater des Flex7-Sitzkonzepts weiter: „Kein Wettbewerber hatte eine vergleichbare Variabilität in petto. Plötzlich wurde auch der spontane Großeinkauf sehr entspannt, weil man nicht mehr darüber nachdenken musste, ob auch alles ins Auto passt.“ Ebenso entspannt ist dank der hohen Sitzposition und der komfortablen Platzverhältnisse übrigens auch das Fahren im Zafira.
Zafira Family und Zafira Tourer – das Erfolgsduo für alle Fälle
Mit der zweiten Generation des Zafira optimierten die Opel-Ingenieure 2005 die Handhabung der zweiten Reihe. Die Sitze lassen sich im Verhältnis 40:20:40 umklappen, sodass auf den äußeren Einzelsitzen auch Erwachsene bequem Platz nehmen können. Das Flex7-Plus-Sitzsystem macht den neuen Zafira Tourer 2011 endgültig zum Meister der Variabilität. Während sich die dritte Reihe weiterhin komplett im Boden des Kofferraums versenken lässt, ist die zweite Sitzreihe vollständig neu gestaltet. Statt einer Sitzbank befinden sich hier nun serienmäßig drei Einzelsitze, die sich flach umlegen lassen und bei Bedarf eine ebene Ladefläche bilden. Die drei Sitze können zudem unabhängig voneinander 210 Millimeter in Längsrichtung verschoben werden. Durch das Umklappen der zweiten Sitzreihe ergibt sich ein maximales Ladevolumen von 1.860 Litern. „Mit diesem flexiblen Innenraum eignet sich der Zafira Tourer auch als Geschäftsfahrzeug, er ist weitaus mehr als ein Familien-Van“, so Leopold.
Reisen erster Klasse in der „Lounge auf Rädern“
Ein einzigartiges Highlight des Zafira Tourer ist das optionale „Lounge-Sitzsystem“. Hier genießen die Fondpassagiere großzügige Platzverhältnisse wie in einer Oberklasselimousine. Mittels eines raffinierten Klapp- und Drehmechanismus bildet die mittlere Rückenlehne komfortable Armlehnen für die beiden Außensitze, die sich um bis zu 280 Millimeter verschieben lassen – der längste Verstellweg im Segment für maximalen Knieraum. Eine weitere Neuheit: Die Sitze gleiten zusätzlich 50 Millimeter in Richtung Fahrzeugmitte und ermöglichen so eine üppige Schulterfreiheit.
Flex-Serie: Erfolgsrezept auf andere Opel-Modelle übertragen
Seit dem Start 1999 macht die Serie von flexiblen Innenraumkonzepten auch in anderen Opel-Modellen Karriere. So gehen das FlexSpace-Sitzkonzept, die FlexDoors und die FlexRail-Mittelkonsole im Opel Meriva, aber auch der FlexFix-Fahrradträger oder die FlexFold-Rücksitzlehne im Astra Sports Tourer auf den ersten Opel Zafira zurück. „Uns ging und geht es darum, die zum jeweiligen Modell passenden Innovationen anzubieten – ob sie den Rücken schonen, Familien das Leben erleichtern oder das Auto wertiger machen“, sagt Leopold.
Die Opel Flex-Innovationen im Überblick:
| 1999 |
Produktions- und Marktstart des ersten Zafira. Das neue Flex7-Sitzsystem setzt den Standard für vollintegrierte Onboard-Flexibilität im Innenraum. |
| 2003 |
Mit der Weltneuheit FlexSpace
bietet der Opel Signum so viel Raum und Komfort wie noch nie: Die
Sitzbank im Fond besteht aus zwei individuell einstellbaren Einzelsitzen
mit extra viel Beinfreiheit. Bei Bedarf kann das Mittelelement der
Rückbank in eine Armlehne oder Ablagekonsole umgewandelt werden. |
| 2003 |
Der Meriva begründet das Segment der kleinen Monocabs. Dank des FlexSpace-Konzepts
lässt sich der Meriva im Handumdrehen und ohne Sitzausbau von einem
Fünf- in einen geräumigen Vier-, Drei- oder Zweisitzer verwandeln. |
| 2005 |
Verbesserung des Flex7-Systems mit dem Zafira der zweiten Generation. Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich jetzt im Verhältnis 40:20:40 umklappen. |
| 2006 |
Als erster und einziger Hersteller
bietet Opel für den neuen Corsa den vollständig im hinteren Stoßfänger
versenkbaren Fahrradträger FlexFix an. Das System wird nach
Entriegelung an der Kofferraumkante wie eine Schublade herausgezogen und
aufgeklappt, um zwei Fahrräder aufzunehmen. |
| 2009 |
Mit einem dreifach verstellbaren Boden
für den Kofferraum hat das Entwicklungsteam die Beladungsflexibilität
des neuen Astra erhöht. Ist der FlexFloor auf der untersten Stufe
angebracht, finden darüber bis zu 370 Liter Gepäck ihren Platz. FlexFix
hält Einzug in die Kompaktklasse. |
| 2010 |
Die gegenläufig öffnenden FlexDoors der zweiten Meriva-Generation erleichtern den Ein- und Ausstieg; das hochvariable FlexSpace-Rücksitzkonzept und der patentierte, integrierte FlexFix-Fahrradträger
von Opel machen den Meriva zum wahren Flexibilitätschampion – als
einziges Fahrzeug überhaupt mit Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken
e.V. für sein ergonomisches Gesamtkonzept. Ein weiteres Merkmal des
Meriva ist das FlexRail-Ablagekonzept für die Mittelkonsole. |
| 2010 |
Der Astra Sports Tourer ist der erste
Kompaktkombi, der es möglich macht, die Rücksitzlehnen von der
Heckklappenöffnung aus umzulegen. Dank des FlexFold-Systems lässt sich das Transportvolumen per Knopfdruck von 500 auf 1.550 Liter erhöhen. |
| 2011 |
Der neue „Meister der Variabilität“ heißt Zafira Tourer. Zu den Highlights im Innenraum zählen das Flex7-Plus-Sitzsystem und das optionale „Lounge-Sitzsystem“. |
| 2013 |
Opel bietet das patentierte FlexFix-Fahrradträger-System
für fast alle Modelle von A bis Z an: Antara, Astra, Corsa, Meriva und
Zafira Tourer. Die neuesten Mitglieder im FlexFix-Club sind der
Subkompakt-SUV Mokka und der Lifestyle-Stadtflitzer ADAM. Astra Sports
Tourer und Zafira Tourer können mit der zweiten Generation des
FlexFix-Trägers bis zu vier, der Mokka bis zu drei Fahrräder satteln. |
| 2014 |
Im neuen Meriva hat die verbesserte FlexRail-Mittelkonsole Premiere, die – bei gleicher Variabilität und Praxistauglichkeit – der Beinfreiheit im Fond zugutekommt. |
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