Dienstag, 2. Februar 2016

Der Opel GT Concept: So sieht der Sportwagen der Zukunft aus

Der Opel GT Concept feiert seine Weltpremiere auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016). Der zukunftsweisende Sportwagen ist Ausdruck der kontinuierlichen Innovationskraft von Opel – atemberaubend in Form, reduziert auf das Wesentliche, Präzision pur. Der austrainierte Sportler mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT und dem Monza Concept ab und hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist avantgardistisch und puristisch zugleich, verzichtet auf alles, was die reine Form stört. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel.
„Mit dem Opel GT Concept machen wir nun den nächsten Schritt hin zu noch mehr Emotionen und Fahrvergnügen. Der GT Concept zeigt, wofür Opel inzwischen steht. Wir sind selbstbewusst, innovativ und wollen mit jedem neuen Auto mehr Kunden für die Marke begeistern“, freut sich Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann auf die Weltpremiere in Genf.

In bester Tradition: Studie setzt Philosophie des Opel Experimental GT fort
Der Opel GT Concept tritt auf dem Genfer Automobilsalon auch in die Fußstapfen des berühmten Opel Experimental GT. 1965, nur ein Jahr nach Gründung des ersten Design-Centers eines europäischen Herstellers in Rüsselsheim, präsentierte Opel auf der IAA in Frankfurt die Studie eines rassigen Coupés mit der zuverlässigen Technik des Kadett B. Und dieses allererste Konzeptfahrzeug made in Germany hatte es auch gleich technologisch in sich: Schon damals brillierte der GT mit Innovationen wie den versenkbaren Scheinwerfern und zeigte eine schlanke Form, perfekte Proportionen ohne überflüssigen Zierrat. Der kompromisslose Entwurf von Erhard Schnell wollte in erster Linie eines sein – ein Design-Statement. Die Publikumsreaktionen waren tatsächlich so überwältigend, dass der serienreife Opel GT bereits drei Jahre darauf bei den Händlern stand. Der Rest ist Geschichte – die Erfolgsstory einer Automobilikone.
Den Pioniergeist von Opel verkörpert nun erneut der GT Concept. Eine Fahrmaschine voller Dynamik, was schon die rote Signaturlinie ausdrückt, die horizontal den Fahrzeugkörper aufteilt und proportioniert. Dadurch erscheint die Sportwagen-Studie wesentlich breiter und flacher. Die markanten roten Vorderreifen – auf Rädern in frechem Roller-Skates-Design – sind eine Reminiszenz an das zu seiner Zeit ebenfalls avantgardistische Opel-Motorrad Motoclub 500, das schon 1928 stolz auf zwei roten Reifen rollte. Ansonsten finden sich beim GT Concept nur wenige Zitate aus der Vergangenheit: Die lange Motorhaube, der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, der zentral angeordnete Doppelauspuff und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Ansonsten zeigt sich der Opel GT Concept eigenständig – keine Spur von Retrodesign.
„Mit dem GT Concept zeigen wir, wie aufregend und emotional die Marke Opel ist. Das Auto ist dramatisch, skulptural und steckt voller Innovationen. Damit setzen wir unsere große Tradition fort. Bereits 1965 entwickelte Opel mit dem Experimental GT ein hochmodernes Fahrzeug mit skulpturaler Form. Und auch wenn es schwierig ist, solch eine Designikone neu zu erfinden: Der Experimental GT war damals Avantgarde und der GT Concept ist es heute wieder – absolut klar, minimalistisch, dabei spannend und kompromisslos. Dieses Coupé zeigt eindrucksvoll die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Design-Philosophie – skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst“, beschreibt Mark Adams, Vice President Design Europe, den Entwurf aus dem Advanced Design-Studio in Rüsselsheim.
Eine besondere Innovation am Opel GT Concept sind die großen Türen mit den integrierten Seitenscheiben, die einen nahtlosen Übergang zwischen Glas- und Lackfläche zeigen. Fahrer und Beifahrer steigen, nachdem sie eine Tastfläche in der roten Signaturlinie im Dach berührt haben, durch die sich elektrisch weit öffnenden Türen in den unerwartet geräumigen Innenraum. Hier finden auch groß gewachsene Piloten bequem Platz. Beim Öffnen tauchen die Türen ein gutes Stück in die vorderen Radhäuser ein. Diese platzsparende und patentierte Aufhängung ermöglicht einen großen Öffnungswinkel – selbst in relativ engen Parklücken. Der kompakte Sportler ist damit gerade für den Einsatz im urbanen Raum optimiert. Für sicheren Überblick im Stadtverkehr sorgen zudem zwei Kameras hinter den vorderen Radhäusern, die ihre Bilder auf Monitore links und rechts im Cockpit übertragen – die Zeit der Seitenspiegel und der toten Winkel ist damit vorbei. Die Frontscheibe setzt sich in einem gläsernen Panoramadach fort, wodurch die Passagiere ein Fahrerlebnis ähnlich wie in einem Targa mit herausnehmbarem Dach genießen.

Echter Sportwagen: Mit Frontmittelmotor, Turbo-Power und Heckantrieb
Die lange Motorhaube verrät das Antriebskonzept des GT Concept: Wie bereits beim ersten Opel GT und der US-Sportwagenikone Corvette aus dem Hause GM findet hier ein Frontmittelmotor seinen Platz. Der Fahrzeugschwerpunkt liegt somit tief und mittig – ideal für ein sportliches Handling und beste Kurvendynamik. Beim Opel GT Concept ist ein drehmomentstarker Einliter-Dreizylinder-Turbomotor eingebaut, der auf den hochmodernen Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra basiert. Der extra effiziente Direkteinspritzer-Benziner leistet jetzt im Sporttrimm 107 kW/145 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von souveränen 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Turbokraft wird von einem sequenziellen Sechsganggetriebe, das über Schaltwippen am Lenkrad bedient wird, in Richtung der mit einer mechanischen Differenzialsperre ausgestatteten Hinterachse geschickt. Der Opel GT Concept verfügt also über einen bei Sportwagenpuristen besonders geschätzten traditionellen Heckantrieb. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.
Ein weiteres, buchstäbliches Highlight des Opel GT Concept sind die Hauptscheinwerfer mit den integrierten Blinkern. Diese leuchten mittels topmoderner Projektionstechnologie dreidimensional auf. Dazu passt perfekt das adaptive Voll-LED-Licht der neuesten Generation. Bereits mit dem neuen Astra debütierte 2015 in der Kompaktklasse das mit dem SAFETYBEST-Award prämierte Opel IntelliLux LED®-Matrix-Licht, das blendfreies Fahren mit Dauerfernlicht ermöglicht. Im Opel GT Concept wird nun die nächste Entwicklungsstufe des intelligenten Lichtsystems gezündet. Abgerundet wird das Lichtdesign mit den ebenfalls dreidimensional ausgearbeiteten Rückleuchten, die den neuen GT auch nachts unverwechselbar machen.





Freitag, 11. Dezember 2015

Mit einem Quantensprung gewinnt der neue Opel Astra den Titel „Schweizer Auto des Jahres 2016“

Dank seiner Effizienz, seinen Innovationen und seinem Design wurde der neue Opel Astra von einer Fach-Jury zum „Schweizer Auto des Jahres 2016“ gekürt. Vergeben wurde die Auszeichnung von der Schweizer Illustrierten in Zusammenarbeit mit Blick, blick.ch, L’Illustré, Il Caffè und dem Internet-Portal AutoScout24.
 „Diese begehrte Auszeichnung nehme ich im Namen der Marke Opel, unserer Opel Partner und des gesamten Teams mit Stolz und mit Dankbarkeit entgegen“, freut sich Peter Fahrni, Managing Director Opel Suisse. „Der neue Opel Astra begeistert mit einem tollen athletischen Design, exzellentem Leichtbau, neuesten Motoren sowie technologischen Innovationen. Als Erster seiner Klasse bietet er z.B. das IntelliLux LED Matrix-Lichtsystem, Massagesitze und OnStar – den persönlichen Service- und Online Assistenten rund um die Uhr. Und das alles zu sehr attraktiven Preisen!“

Der neue Opel Astra startete Ende Oktober erfolgreich auf dem Schweizer Markt.

Monza.ch wird den Astra im Januar auf Herz und Nieren testen, Testbericht dazu folgt.


Donnerstag, 15. Oktober 2015

Opel Astra TCR: Neuer Tourenwagen für den Kundensport präsentiert

Bei der Präsentation der TCR-Rennserie (Touring Car Racing Series) hat Opel auf dem Circuit Jules Tacheny in Mettet erstmals seinen neuen Kundensport-Tourenwagen gezeigt. Der Opel Astra TCR vereint Seriennähe mit modernster Renntechnik sowie einem hoch effektiven Sicherheitskonzept und ermöglicht den Opel-Teams damit den Einsatz bei Sprint- und Langstreckenrennen – wie den 24 Stunden auf dem Nürburgring – mit dem technisch unveränderten Fahrzeug.
Angetrieben wird der Fünftürer von einem hoch effizienten Zweiliter-Turbomotor, der es auf eine – vom Reglement definierte – Leistung von standfesten 330 PS bei einem maximalen Drehmoment von 420 Newtonmeter bringt. Reichlich Power, die bei einem Leergewicht von 1200 Kilogramm reichlich Schub in allen Lebenslagen garantiert. Die Kraft wird über ein sequenzielles, per Schaltwippen am Lenkrad bedientes Sechsgang-Renngetriebe auf die Vorderräder übertragen. Den Kraftschluss stellt eine Zweischeiben-Sintermetall-Motorsport-Kupplung her. Beim Runterschalten sorgt ein automatisiertes Zwischengassystem für Stabilität. Verzögert wird der Rennwagen über 378-Millimeter-Bremsscheiben und Sechskolben-Bremssättel vorne sowie 265-Millimeter-Bremsscheiben nebst Zweikolben-Sätteln hinten. Die Bremsbalance kann der Fahrer vom Cockpit aus verstellen.
Das Fahrwerk ist rundum einstellbar und verfügt über modernste Dämpfertechnik. Relevant für die Fahrzeugabstimmung ist auch die effiziente Aerodynamik, die einen verstellbaren Frontsplitter und Heckflügel beinhaltet – beides aus Kostengründen Einheitsbauteile, die an allen TCR-Fahrzeugen identisch sind. Elektronische Assistenzsysteme wie ABS und ESP verbietet das Reglement.
Um sicherzustellen, dass die Opel-Kundenteams den Astra TCR mehrere Jahre ohne technische Veränderungen einsetzen können, weist das Fahrzeug bereits jetzt Features auf, die der Automobilsport-Weltverband FIA erst für 2017 verbindlich vorschreiben wird – wie etwa den 100-Liter-FT-Sicherheitstank.
Mit dem Engagement in der Touring Car Racing Series setzt Opel eine lange, erfolgreiche Tradition im Tourenwagensport fort. Neben den Werkseinsätzen in DTM oder STW war der Kundensport stets eine tragende Säule im Motorsport-Engagement von Opel. Die TCR passt in ihrer konzeptionellen Ausrichtung perfekt zu dieser Philosophie – mit seriennahen, dabei aber leistungsstarken und optisch beeindruckenden Tourenwagen, die zu bezahlbaren Kosten einsetzbar sind, trifft die TCR genau den Puls der Zeit und die Bedürfnisse der interessierten Privatteams.
Opel findet in der TCR auch in Bezug auf die involvierten Märkte ein perfektes Umfeld vor, um sein neues Volumenmodell im Renneinsatz vorzustellen. Die verschiedenen nationalen Championate, insbesondere die neue deutsche TCR-Serie (ADAC TCR Germany) unter Federführung des langjährigen Opel-Partners ADAC bieten für Opel und seine Kundenteams ab 2016 ebenso ein ideales Spielfeld wie die europäische Meisterschaft. Mit diesem dreistufigen Konzept – nationale und kontinentale Meisterschaften sowie die globale TCR International Series – ist sichergestellt, dass Kundenteams mit ein und demselben Rennfahrzeug weltweit an den Start gehen können.
Der Astra TCR wird in enger Zusammenarbeit mit dem langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport aus Bad Münstereifel entwickelt. Noch im Oktober sind erste Funktionstests vorgesehen. Ab Ende Februar 2016 wird eine limitierte Stückzahl des Opel Astra TCR an ausgewählte Kundenteams geliefert. Das rennfertige Fahrzeug kostet 95.000 Euro (zzgl. MwSt) und ist damit im Wettbewerbs-Umfeld konkurrenzfähig positioniert.











Donnerstag, 1. Oktober 2015

Für den Kundensport: Sneak-Preview des neuen Opel Astra TCR

Die Entwicklung des neuen Opel Astra TCR für die junge und schon sehr erfolgreiche Touring Car Racing Series (TCR) schreitet planmäßig voran. Der auf dem neuen Opel Astra basierende Kundensport-Tourenwagen wird der Weltöffentlichkeit anlässlich der offiziellen TCR-Präsentation am 15. Oktober 2015 auf dem Circuit Jules Tacheny im südbelgischen Mettet vorgestellt.
Der von Opel Motorsport in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Technikpartner Kissling entwickelte Astra TCR verfügt über einen rund 330 PS starken Zweiliter-Turbomotor und eine Anzahl technischer Leckerbissen. Mit der Symbiose aus seriennaher, dabei aber äußerst leistungsstarker und spektakulärer Technik setzt das Rennfahrzeug die große Kundensport-Historie des Rüsselsheimer Automobilherstellers fort.
Die zur Saison 2015 ins Leben gerufene junge TCR-Serie bietet das perfekte Spielfeld für professionelle Kundenteams. Dank der dreistufigen Plattform kann ein TCR-Fahrzeug mit ein und derselben Homologation in verschiedenen nationalen und kontinentalen Meisterschaften sowie der globalen TCR International Series eingesetzt werden. Mit der ADAC TCR Germany wird auch Deutschland eine nationale TCR-Rennserie erhalten. Darüber hinaus wird beim ADAC 24h-Rennen Nürburgring eine eigene TCR-Klasse ausgeschrieben, was die Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten für den Opel Astra TCR weiter erhöht.



Samstag, 19. September 2015

Kompakt-Klasse-Zukunft: Der neue Opel Astra und Opel OnStar

Auf der IAA in Frankfurt feiern vom 17. bis 27. September derneue Opel Astra und der neue Astra Sports Tourer Weltpremiere. Die Modelle stellen in Sachen Effizienz, Vernetzung und mit vielen Premium-Features nicht weniger als einen Quantensprung in der Kompaktklasse dar. Im mehr als 3.300 Quadratmeter großen Astra-Universum am Stand D09 in Halle 8.0 dreht sich alles um die nächste Generation des Opel-Erfolgsträgers. Der vom weißen Blatt Papier entwickelte, athletisch gezeichnete Leichtbau-Astra fährt ausschließlich mit Motoren der jüngsten Generation vor. Er verfügt über zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme, die in dieser Klasse ihresgleichen suchen oder hier sogar Premiere feiern – wie das wegweisende blendfreie Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®. Zugleich ist der Astra das erste neue Modell von Opel, das direkt ab Marktstart über Opel OnStar verfügt – der zweite Opel-Hauptakteur auf der IAA. Der persönliche Online- und Service-Assistent sorgt für beste Vernetzung rund um die Uhr und macht das Autofahren entspannter. Dazu gibt die nächste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems in gleich zwei Versionen ihr Debüt. Sie ermöglicht mit Apple CarPlay und Android Auto eine umfassende Smartphone-Integration.
„Der Astra führt Opel in eine neue Ära. Vor zwei Jahren haben wir in Frankfurt die visionäre Studie Monza Concept vorgestellt, die pure Effizienz mit einzigartiger, umfassender Vernetzung verbindet. Jetzt präsentieren wir unsere funkelnagelneue Astra-Generation, die schon heute viele Prämissen der Studie wahr werden lässt. Der neue Astra ist effizienter, leichter und komfortabler als zuvor. Zusammen mit Opel OnStar und der nächsten IntelliLink-Generation hebt er die Kompaktklasse in Sachen Vernetzung und Smartphone-Integration auf die nächste Stufe. Besuchen Sie uns auf der IAA und tauchen Sie mit uns ein ins Astra-Universum“, lädt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann ein.
Doch nicht nur der neue Astra wird dort zu sehen sein. Die Messebesucher können auf dem weitläufigen Opel-Stand rund 30 Ausstellungsfahrzeuge unter die Lupe nehmen – darunter auch das erste Exemplar des Vivaro Surf Concept. Er feiert als stylisches Sport- und Freizeitmobil mit vorbildlichen Ladekapazitäten in Frankfurt Premiere. Wer das Unternehmen Opel und seine unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche genauer kennenlernen möchte, erhält auf der IAA ebenfalls Gelegenheit dazu: Kompetente Mitarbeiter des Produktteams stehen ebenso Rede und Antwort wie zahlreiche Ansprechpartner aus der Berufsausbildung, dem KundenInfoCenter, der Opel Bank und vielen weiteren Abteilungen. Zu guter Letzt wartet Opel während der Publikumstage mit vielen prominenten Gästen aus der Fußball-Bundesliga auf – so dass sich gleich mehrere Besuche im Astra-Universum auf der IAA lohnen.

Quantensprung in der Kompaktklasse: Der neue Opel Astra
Leichter, sparsamer, agiler und zugleich komfortabler – als Vorbild der elften Kompaktklasse-Generation von Opel fungierte der auf der IAA 2013 vorgestellte, visionäre Monza Concept. Dieser spiegelt mit jeder Komponente das Thema Effizienz wider. Der neue Astra setzt diese Vision konsequent um: Je nach Modell und Ausstattung ist er bis zu 200 Kilogramm leichter geworden als sein Vorgänger – insbesondere aufgrund seiner komplett neuen Fahrzeugarchitektur. Die Folge: Mit der Gewichtsersparnis steigen Agilität und Fahrkomfort des neuen Astra. Er bringt mehr Fahrspaß als jemals zuvor.
Diesen Anspruch unterstreichen auch die Motoren. Denn unter der Haube eines jeden Astra befindet sich immer ein Aggregat aus dem komplett neuen Motorenportfolio, dessen Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS reicht. Die Benzin- und Dieselaggregate bis 1,6 Liter Hubraum verbinden höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten bei ausgewiesener Laufruhe und Geräuschentwicklung. Erstmals im Einsatz ist der komplett neue 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo. Der Vierzylinder mit gewichtssparender Vollaluminium-Konstruktion bietet 92 kW/125 PS oder 110 kW/150 PS und bis 245 Newtonmeter maximales Drehmoment. Je nach Leistungsversion sinkt der Verbrauch im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,9 Liter pro 100 Kilometer (114 g/km CO2). Der 77 kW/105 PS starke Einliter-Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo ist der wirtschaftlichste Motor im Benziner-Angebot – mit einem Verbrauch von bis zu 4,2 Litern auf 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 96 Gramm pro Kilometer. Vorbildliche Werte auch beim 1.6 CDTI-Flüsterdiesel-Portfolio in den Leistungsstufen 70 kW/95 PS, 81 kW/110 PS und 100 kW/136 PS. Serienmäßig in Kombination mit Sechsgang-Schaltgetriebe liegen die CO2-Emissionen immer unter 100 Gramm pro Kilometer – und sinken aktuell auf bis zu 90 Gramm CO2pro Kilometer (3,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer).
Pure Effizienz auch beim Styling. Durch die Weiterentwicklung der Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Eleganz und deutscher Präzision zeigt sich der Astra noch athletischer. An der Front fließen die neu gestaltete, doppelte Grillspange und der Grill optisch in die scharf gezeichneten Matrix-Scheinwerfer. Augenfälligstes Merkmal des fließenden Astra-Designs ist die im Seitenverlauf zum Heck hin durchbrochene C‑Säule, wodurch das Dach dort sanft über der Karosserie zu schweben scheint. Mit einer Gesamtlänge von 4,37 Metern ist der Newcomer knapp fünf Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, die Höhe nimmt um 2,5 Zentimeter auf rund 1,48 Meter ab. Mit dieser Formgebung glänzt bereits der neue Basis-Astra mit dem erstklassigen Luftwiderstandsbeiwert von 0,285.
Außen kleiner, im Innenraum aber größer: Die Fahrgäste im Fond profitieren von satten 35 Millimetern mehr Beinfreiheit als bisher. Auch das Cockpit spiegelt den Effizienzgedanken wider: Die Anzahl der Schalter und Knöpfe wurde stark reduziert und das Gros der Infotainment-Funktionen in den Touchscreen integriert. So besticht es mit einer neuen Klarheit, alle Elemente sind ergonomisch perfekt positioniert. Zentral in der Mittelkonsole befindet sich das ausgezeichnete IntelliLink-Infotainment-System – mit bestem Blick auf das Display und ebensolchem Zugriff zur Bedienung.
Wegweisend ist der neue Astra auch in puncto Vernetzung, Komfort und Sicherheitstechnologien: Er ist das erste neue Modell von Opel, das direkt ab Marktstart über den persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar verfügt. Dazu feiern neue IntelliLink-Varianten Premiere, die mit Apple CarPlay und Android Auto eine umfassende Smartphone-Integration ermöglichen. Absolutes Novum und Sicherheits-Highlight im neuen Astra ist das intelligente Lichtsystem IntelliLux LED®mit standardmäßigem blendfreien Fernlicht. Dazu kommen zahlreiche innovative, auf der jüngsten Generation der Opel-Frontkamera basierende Assistenzsysteme, die den Fahrer weiter unterstützen – vom nun noch umfangreicheren und präziseren Verkehrsschildassistenten über den Spurassistent – erstmals mit aktiver Lenkkorrektur – bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung. Für ein Extra-Maß an Komfort sorgen die AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze der nächsten Generation, die jetzt eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation bieten können.

Fit for Job & Family: Die nächste Astra Sports Tourer-Generation
Als zweite Weltpremiere auf der IAA präsentiert Opel den neuen Astra Sports Tourer. Er zeichnet sich durch dieselben wegweisenden Entwicklungsmerkmale und Innovationen aus wie sein fünftüriges Pendant. Auch die Kombivariante zeigt, was effizientes Packaging bedeutet: Bei gleichen Außenabmessungen – und ebenfalls variantenabhängig bis zu 200 Kilogramm weniger Gewicht als bisher – verfügt der Fahrer über 26 Millimeter mehr Kopffreiheit, die Passagiere im Fond profitieren von 28 Millimetern mehr Beinfreiheit. Darüber hinaus kann der neue Sports Tourer mehr Gepäck als zuvor schultern – nun bis zu 1.630 Liter.
Das Verstauen des Gepäcks macht der Kompaktklasse-Kombi ab sofort zum Kinderspiel: Erstmals lässt sich der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen und schließen. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra ein Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick – und die Klappe senkt sich sanft wieder herab. Das intelligente System erkennt dabei Hindernisse und hält den Mechanismus im Notfall an. Um das Gepäckabteil bei Bedarf zu vergrößern, lässt sich die zweite Sitzreihe der neuen Sports Tourer-Generation auf Wunsch gleich dreifach – im Verhältnis 40:20:40 – umklappen. Die dreigeteilte Rückbank ermöglicht so eine noch flexiblere Laderaumkonfiguration.
Die Leistungsspitze markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbo, der auf der IAA sein Debüt im Astra Sports Tourer gibt. Der 147 kW/200 PS starke Turbobenzin-Direkteinspritzer mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost) – und wird natürlich auch für die Astra-Fließheck-Version erhältlich sein.
Der neue Standard für entspanntes Fahren und Top-Vernetzung: Opel OnStar
Mit dem Beginn der neuen Astra-Ära fährt Opel auch in ein neues Zeitalter der Fahrzeugvernetzung. Die ersten Fahrzeuge mit Opel OnStar sind seit wenigen Tagen unterwegs. Der persönliche Online- und Service-Assistent macht das Autofahren nicht nur angenehmer, sondern vor allem entspannter. Ab sofort hält das wegweisende System sukzessive in den Pkw-Baureihen der Marke Einzug. Es geht zunächst in 13 europäischen Märkten an den Start, weitere werden folgen. Den Kunden steht das gesamte Leistungsportfolio von Opel OnStar inklusive automatischer Unfallhilfe, 24‑Stunden-Notrufservice, Pannenhilfe, Diebstahl-Notfallservice und leistungsstarkem 4G/LTE-WLAN-Hotspot mit schneller und stabiler Mobilfunkanbindung zur Verfügung – die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung sogar kostenlos. Damit unterstreicht das Unternehmen einmal mehr den Anspruch, Premium-Technologien einem breiten Kundenkreis verfügbar zu machen.
Mit Opel OnStar haben Autofahrer rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einen Ansprechpartner, mit dem man auf Knopfdruck Kontakt aufnehmen kann. Bei einem Anruf identifiziert Opel OnStar die Sprache des Fahrers mithilfe der Einstellungen im Infotainment-System des Autos. Auf diese Weise wird der Kunde direkt zu einem OnStar-Berater durchgestellt, der ihn fließend in seiner gewünschten Sprache ansprechen kann. Und selbst fernab des Autos kann der Fahrer via myOpel Smartphone-App Betriebsdaten des eigenen Fahrzeugs abrufen, den Wagen orten sowie ver- und entriegeln. Unabhängig von der Fahrer-Einstellung gilt: Opel OnStar ist ein reines Service- und Notfall-System ohne Überwachungsfunktion. Durch Drücken der Privat-Taste bleibt der aktuelle Aufenthaltsort verborgen. Einzig bei einem Unfall mit Airbag-Auslösung gibt das System die Standortdaten automatisch für Notfallhelfer durch – denn Lebensrettung hat Vorrang!

Innovation vor 50 Jahren: IAA-Premiere des Erfolgsgaranten Kadett B
Visionen wahr werden zu lassen und innovative Technologien für ein breites Publikum bezahlbar zu machen, beides hat bei Opel Tradition. Vor genau 50 Jahren – ein halbes Jahrhundert vor der Premiere des bislang effizientesten Astra – erregte Opel beim Publikum in Frankfurt ebenfalls mit einer Kompaktklasse-Neuheit Aufsehen. Auf der IAA 1965 präsentierte der Hersteller erstmals den Urahn des heutigen Astra, den Kadett B. Der Nachfolger des ersten Nachkriegs-Kadett trat gleich zum Marktstart in drei Karosserievarianten an: Als zwei- oder viertürige Limousine, als CarAvan genannter Kombi sowie als schickes Coupé. Das Modell wurde in jeder Hinsicht ein voller Erfolg; insgesamt 2,6 Millionen Fahrzeuge rollten in den darauffolgenden Jahren vom Band – und im Motorsport entwickelte sich der Rallye-Kadett zum Seriensieger.

Stylischer Großraum-Van fürs Freizeitvergnügen: Der Opel Vivaro Surf Concept
Serienpotenzial hat auch der Opel Vivaro Surf Concept. Die Studie feiert ebenfalls auf der IAA Premiere und macht den Vivaro zum Lifestyle-Van. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart der zweiten Vivaro-Generation präsentiert Opel die schicke, für sportliche Einsätze maßgeschneiderte Passagierversion des multifunktionalen leichten Nutzfahrzeugs. Fünf bis sechs Passagiere (je nach Sitzkonfiguration) samt kompletter Ausrüstung sind für den Vivaro Surf Concept kein Problem. Der Großraum-Van mit Doppelkabine zeigt, wie sich beste Ladekapazitäten mit hohem Komfort und stylischem Design verbinden lassen. Besonders praktisch: Hinter den beiden Sitzreihen bietet er einen abgeschlossenen Laderaum, der bis zu 3,2 m3 – und bei langem Radstand sogar bis zu 4 m3 – fasst. So kann nach dem Trip zum Strand oder in die Berge auch nasses oder schmutziges Gerät transportiert werden, ohne dass im edel ausgekleideten Passagierabteil etwas davon zu spüren ist.
Von außen zieht der seriennahe Vivaro Surf Concept mit seiner schwungvollen kupferbraun-weiß glänzenden Lackierung und Folierung die Blicke auf sich. Auf dem Dach ist eine spezielle Surfboard-Halterung montiert, sodass auch stilbewusste Longboard-Fans nicht ohne ihr Surfbrett in Urlaub fahren müssen. Für die Extra-Portion Fahrkomfort sorgt die Luftfederung an der Hinterachse der Studie. Sie schluckt Fahrbahnunebenheiten aller Art und garantiert den Passagieren so eine komfortable Reise; zugleich senkt sie die Fahrzeughöhe im Zusammenspiel mit verkürzten Federn um rund sieben Zentimeter auf 1,90 Meter ab – und macht den Vivaro Surf Concept damit tauglich für die meisten Tiefgaragen.

Autos und viel mehr: Das alles gibt’s bei Opel
Die neue Opel-Kompaktklasse steht im Mittelpunkt des Astra-Universums auf der IAA. Doch die Messebesucher können noch viel mehr über den Automobilhersteller aus Rüsselsheim am Opel-Stand D09 in Halle 8.0 erfahren. 2015 feiert Opel 150 Jahre Berufsausbildung – wer sich genauer über mögliche Berufswege und Karrierechancen bei der Marke mit dem Blitz erkundigen möchte, kann die fachkundigen Mitarbeiter der Abteilung vor Ort in Halle 8.0 oder im neuen Ausstellungsbereich „job and career at IAA 2015“ in Halle 4.0 ansprechen. Darüber hinaus sind als Mitaussteller rund um das Astra-Universum (Stand D09) die Opel Bank, Opel Rent und der Opel Versicherungsdienst vertreten. Ebenso bringt Opel allen potenziellen privaten „Autovermietern“ das innovative Carsharing-Modell CarUnity näher. Ansprechpartner des Programms „Opel Zertifizierte Gebrauchtwagen“ sowie des KundenInfoCenters runden das Angebot des IAA-Auftritts ab. Und wer sich ein persönliches Opel-Andenken mit nach Hause nehmen möchte – der Opel-Shop hält eine große Auswahl an Angeboten vom Modellauto bis zum T-Shirt bereit.













Mittwoch, 16. September 2015

Fit for Job & Family: Der Opel Astra Sports Tourer feiert Weltpremiere

Opel schreibt die Erfolgsgeschichte seiner Kompaktklassemodelle auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) mit gleich zwei Kapiteln fort: Die Fließheck-Version der nächsten Astra-Generation feiert hier ihren ersten Auftritt vor großem Publikum – und auch der neue Astra Sports Tourer hat auf der bedeutendsten Automobilmesse der Welt Premiere. Die jüngste Kompaktkombi-Generation von Opel zeichnet sich durch dieselben wegweisenden Entwicklungsmerkmale aus wie ihr seit Juni bestellbares fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, die ihn bis zu 200 Kilogramm leichter macht als bisher. In Verbindung mit den Motoren der neuen Generation wird der Kombi antrittsstärker, spritziger und liefert mehr Fahrspaß bei sparsamem Spritverbrauch – entscheidende Argumente gerade auch für Dienstwagen- und Vielfahrer, die auf praktische und zugleich repräsentative Kombis setzen.
Zum Bestellstart in wenigen Wochen sind mit Opel OnStar und neuen IntelliLink-Infotainment-Varianten hochmoderne und umfassende Vernetzungsmöglichkeiten mit an Bord. Gleiches gilt für die zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsysteme sowie Ausstattungs-Features, die man sonst nur in höherpreisigen Modellen findet. Und last, but not least zieht der neue Astra Sports Tourer im privaten wie im beruflichen Alltag mit seinem eleganten, schlanken und zugleich athletischen Styling die Blicke auf sich. Wie intelligent das Design und das gesamte Packaging sind, zeigt der Innenraum: Der Newcomer ist bei identischen Außenmaßen wie die Vorgängergeneration innen spürbar geräumiger, was mehr Komfort für Fahrer und Passagiere sowie mehr Laderaum bedeutet.
„Unser neuer Astra Sports Tourer und unser neuer Astra-Fünftürer – das sind zwei Seiten derselben Medaille. Beide bedeuten einen Quantensprung für Opel und für die Kompaktklasse. Neben hochmoderner Vernetzungstechnologie und evolutionärem Design stand bei der Entwicklung der Kombivariante der Effizienzgedanke noch prominenter im Vordergrund“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Unser Sports Tourer verbindet Praktikabilität und Dynamik auf beste Weise: Mehr Platz bei weniger Gewicht, dazu pfiffige, wegweisende Ausstattungsdetails und Features wie die per Fußkick selbst öffnende und schließende Heckklappe – so geht Kompaktklasse-Kombi heute.“

Effizientes Packaging: Athletisches Design mit viel Platz
Der neue Astra Sports Tourer ist eine rundum athletische Erscheinung. Er hebt ebenso wie sein Fünftürer-Pendant die Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Eleganz und deutscher Präzision auf die nächste Stufe: effizient, leicht und dynamisch. Die Front kennzeichnet die neu gestaltete, doppelte Grillspange mit Markenlogo, die in die scharf gezeichneten Scheinwerfer übergeht. Der Sports Tourer verlängert die markant fließenden Seitenlinien des Fünftürers nach hinten. Die in einem sanften Schwung zum Heck abfallende Dachlinie streckt die Seitenansicht der Kombiversion hin zum Ladeabteil –diesen Effekt betont auch die optisch geteilte C-Säule. Die Heckansicht vermittelt auf sportlich-elegante Art höchste Funktionalität. Der Astra Sports Tourer steht breit, fest und sicher auf der Straße – den entschlossenen Eindruck verstärken die prominenten hinteren Radhäuser ebenso wie die Gestaltung der geteilten Heckleuchten.
Die jüngste Sports Tourer-Generation verfügt mit einer Länge von 4.702 Millimetern, einer Breite von 1.871 Millimetern (mit eingeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1.499 Millimetern über identische Abmessungen wie ihr Vorgänger – bietet aber spürbar mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Der Fahrer verfügt über 26 Millimeter mehr Kopffreiheit als bisher, die Beinfreiheit im Fond ist um 28 Millimeter gewachsen, entscheidende Pluspunkte für Raumgefühl und Reisekomfort. Darüber hinaus kann der neue Astra Sports Tourer nun bis zu 1.630 Liter Gepäck schultern – effizientes Packaging macht’s möglich.

Clever und variabel: Laderaumneuheiten, die den Alltag erleichtern
Will man das Gepäck verstauen, hat aber alle Hände voll, bietet Opel für den Astra Sports Tourer eine äußerst praktische Neuheit: Erstmals lässt sich bei Opel der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra ein Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick – und die Klappe senkt sich sanft wieder herab. Das intelligente System erkennt dabei Hindernisse und hält den Mechanismus im Notfall an. Daneben kann die Kofferraumklappe auch über einen Schalter auf der Fahrerseite, Knöpfe am Ladeabteil oder per Schlüsselfernbedienung aktiviert werden.
Um das Gepäckabteil bei Bedarf zu vergrößern, lässt sich die zweite Sitzreihe der neuen Sports Tourer-Generation auf Wunsch gleich dreifach – im Verhältnis 40:20:40 – umklappen. Die dreigeteilte Rückbank ermöglicht so eine noch flexiblere Laderaumkonfiguration. Darüber hinaus ist auf Wunsch das FlexOrganizer-Paket mit an Bord, das mit seitlichen Schienen, Trennnetzen und diversen Befestigungsmöglichkeiten alle geladenen Gegenstände am richtigen Platz hält und für Ordnung im Kofferraum sorgt.

Leichtbau + neue Motorengeneration = Top-Fahrspaß und -Wirtschaftlichkeit
Bei jeder Sports Tourer-Komponente wurde auf Praktikabilität und Effizienz geachtet – dies zeigt sich nicht nur hinsichtlich der bestmöglichen Raumausnutzung, sondern insbesondere auch beim Gewicht. Dank Kompaktbauweise innen wie außen und Leichtbau-Karosserie verlor der Kombi je nach Variante bis zu 200 Kilogramm. Hochfeste und ultrahochfeste Stähle, Modifikationen an den Achsen, an Front und Heck sowie neue Produktionsprozesse trugen zu dem gelungenen Ergebnis bei. Mit einem Gewicht von 1.263 Kilogramm (inkl. Fahrer) ist bereits das Einstiegsmodell des neuen Astra Sports Tourer deutlich leichter als bisher – was sich positiv bei Agilität, Fahrkomfort sowie Verbrauch und damit auch Kosten bemerkbar macht.
Dafür sorgt auch das Antriebsportfolio, das mit einer Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS an den Start geht. Unter der Sports Tourer-Haube kommen ausschließlich Motoren der jüngsten Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum verbinden höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten bei ausgewiesener Laufruhe und Geräuschentwicklung.
Die Leistungsspitze im Astra Sports Tourer markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbo, der auf der IAA Premiere feiert. Der 147 kW/200 PS starke Turbobenzin-Direkteinspritzer, dessen Motorblock einem maximalen Verbrennungsdruck von bis zu 130 bar im Zylinder standhält, mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost). Das Kraftpaket glänzt mit einer ausgezeichneten Laufruhe über den gesamten Drehzahlbereich. Dazu nahmen die Ingenieure zahlreiche Optimierungen an Ansaug- und Abgastrakt vor. So kommen beispielsweise zwecks Entkopplung des Ventildeckels vom Zylinderkopf spezielle Verschlüsse und Dichtungen zum Einsatz. Trotz des direkteinspritzenden Benzinmotors mit impulsartiger Verbrennung konnten die Entwickler auf diese Weise das Geräuschniveau deutlich senken. In der Summe freuen sich Fahrer und Passagiere damit über einen leisen und ruhigen Leerlauf sowie einen angenehmen Klang auch bei hohen Geschwindigkeiten, Drehzahlen und Motorlasten.

Innovative Technologien: Sicherheit, Komfort und Vernetzung auf neuem Niveau
Der neue Opel Astra Sports Tourer punktet mit hochmodernen, wegweisenden Technologien auf Antriebsseite genauso wie bei Sicherheit, Infotainment und Komfort. Absolutes Novum im neuen Astra und in der Kompaktklasse ist das intelligente Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®. Es ermöglicht das Fahren außerhalb der Stadt mit permanentem blendfreien Fernlicht und deaktiviert automatisch bei entgegenkommendem oder vorausfahrendem Verkehr gezielt einzelne LED-Module. Die betroffenen Fahrzeuge werden „ausgeschnitten“ und der Rest der Straße bleibt hell erleuchtet. So erhöht das wegweisende System die aktive Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer genauso wie den Fahrkomfort für den Astra Sports Tourer-Piloten bei langen Nachtfahrten. Zahlreiche innovative, auf der jüngsten Generation der Opel-Frontkamera basierende Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer weiter – vom nun noch umfangreicheren und präziseren Verkehrsschildassistenten über den Spurassistent, der erstmals im Notfall eine aktive Lenkkorrektur bietet, bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung – unterhalb 40 km/h sogar bis zum Stillstand.
Im Innenraum fungiert – Kompaktklasse-Spitze – der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar als Schutzengel für Fahrer und Passagiere. IntelliLink hält in zwei neuen Varianten Einzug. Die jüngste Generation des Infotainment-Systems ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel. Und für ein Extra-Maß an Komfort sorgen die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze, die jetzt eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation bieten. Dazu steigt der Komfort auch für die Fondpassagiere: Auf Wunsch machen beheizbare äußere Rücksitze Familienausflüge an kalten Tagen noch angenehmer (mehr zu Sicherheitstechnologien, Assistenzsystemen und Komfort im Pressemappen-Kapitel „Quantensprung in der Kompaktklasse: Weltpremiere für den Opel Astra“).
In Europa macht der Sports Tourer traditionell rund ein Drittel aller Astra-Verkäufe aus. Die Hauptabnehmer sind Dienstwagenfahrer ebenso wie Familien, die praktisch ausgelegte Laderaumlösungen mit hohem Fahrkomfort verbinden wollen. Die größten Absatzmärkte für die hochvariable Kombivariante sind Deutschland, Großbritannien und Italien. In Deutschland wird der neue Astra Sports Tourer ab 10. Oktober 2015 bestellbar sein, die weiteren Länder folgen sukzessive.




Dienstag, 15. September 2015

Opel Vivaro Surf Concept: Lifestyle-Van für Sport und Freizeit

Der Opel Vivaro wird zum Lifestyle-Van. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart der zweiten Vivaro-Generation, von der allein bis heute rund 90.000 Exemplare verkauft wurden, präsentiert Opel den Vivaro Surf Concept. Die schicke Passagierversion des multifunktionalen leichten Nutzfahrzeugs ist für sportliche Einsätze maßgeschneidert. Fünf bis sechs Passagiere (je nach Sitzkonfiguration) samt kompletter Sport- und Freizeitausrüstung sind für den Opel Vivaro Surf Concept kein Problem. Der Großraum-Van mit Doppelkabine zeigt, wie sich beste Ladekapazitäten mit hohem Komfort und stylischem Design verbinden lassen. Besonders praktisch: Hinter den beiden Sitzreihen bietet er einen abgeschlossenen Laderaum, der bis zu 3,2 m3 – und bei langem Radstand sogar bis zu 4 m3 – fasst. So kann nach dem Trip zum Strand oder in die Berge auch nasses oder schmutziges Gerät transportiert werden, ohne dass im Passagierabteil etwas davon zu spüren ist. Das erste Exemplar des trendigen Sport- und Spaßmobils mit dem Komfort eines Pkw feiert auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) am Opel-Stand D09 in Halle 8.0 Premiere.
„Der Vivaro Surf Concept ist das ideale Reisemobil für große Familien oder Freundescliquen. Die seriennahe Studie bietet mit ihrer Doppelkabine Platz für bis zu sechs Personen. Hinter der zweiten Reihe befindet sich ein großer Laderaum mit vielen praktischen Details. Und mit seinem sportlichen Styling außen und zahlreichen Komfortmerkmalen im Innenraum sowie modernster IntelliLink-Bordelektronik fährt er als eleganter Großraum-Van vor. Der Vivaro Surf Concept ist damit die perfekte Alternative für alle, die mehr als einen Pkw brauchen, auf den gewohnten Komfort aber nicht verzichten mögen“, sagt Opel/Vauxhall-Nutzfahrzeugchef Steffen Raschig.

Bis zu sechs Plätze und großer Laderaum: Stylisches Spaßmobil im Maxi-Format
Schon von außen zieht der seriennahe Vivaro Surf Concept mit seiner schwungvollen kupferbraun-weiß glänzenden Lackierung und Folierung die Blicke auf sich. Maßgeschneiderte Leichtmetallräder von Irmscher betonen die sportlich-elegante Optik. Seine wahre Größe offenbart der Lifestyle-Van jedoch, sobald sich Türen und Heckklappe über Schlüsselfernbedienung oder Keyless Entry-Funktion öffnen. Der Vivaro Surf Concept kann nämlich einiges schultern. Egal ob umfangreiche Ski- und Snowboard-Ausrüstungen, Surf-Equipment oder Fahrräder – der Laderaum des fünf Meter langen und bis auf 2,9 Tonnen Gesamtgewicht ausgelegten Pkw-Transporters nimmt alles auf. Und das genauso praktisch wie elegant: Am Boden des in der L1-Version bis zu 1,95 Meter langen Gepäckabteils befindet sich ein eigens entwickeltes Schienensystem, unter der zweiten Sitzreihe erstreckt sich zudem über die gesamte Breite eine Staubox, in der die fürs Freizeitvergnügen nötigen Kleinteile deponiert werden können. In den vom Spezialisten Snoeks Automotive ausgekleideten Laderaum sorgt eine blaue Beleuchtung an den Seiten sowie am Dachhimmel für angenehme Atmosphäre. Und wer sich nicht zwischen Fahrradtour und Meer entscheiden kann, macht einfach beides: Auf dem Dach ist eine spezielle Surfboard-Halterung montiert, sodass auch Surf-Fans nicht ohne ihr Brett in Urlaub fahren müssen.

IntelliLink, Parkassistent und Sitzheizung: Reisen mit Pkw-Komfort
Stilvolle und vor allem hilfreiche Ausstattungsmerkmale finden sich auch im Passagierraum: Gehobenes Pkw-Flair schafft das Tourer-Paket von Irmscher, das bereits für die Serienversion des Vivaro angeboten wird. Feines, schwarzes Leder an den Seitenverkleidungen, dem Armaturenträger und dem Schalthebel sowie das Lederlenkrad steigern nicht nur den Komfort für Fahrer und Passagiere, sondern schmeicheln mit ihren silberfarbenen Kontrastnähten auch dem Betrachter. Der Bodenbereich ist mit hochwertigen Veloursmatten verkleidet, die das Interieur gemütlicher, aber dank Isolierungseffekt auch noch leiser machen. Für die stets optimale Innenraumtemperatur sorgt die neue Klimaautomatik. Auf Wunsch verfügt der Lifestyle-Van sogar über eine Standheizung. Zutritt erhalten die Passagiere der zweiten Reihe bequem über Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten.
Darüber hinaus kann sich der Fahrer des Vivaro Surf Concept über ein umfassendes Paket an Sicherheits-, Assistenz- und Infotainment-Optionen freuen: Für eine bessere Sicht sorgen die Licht- und Regensensoren genauso wie die Nebelscheinwerfer. Beim Tagfahrlicht kommen energiesparende LEDs zum Einsatz. Die elektrisch einstellbaren Rückspiegel sind ebenso beheizbar wie die Sitze für Fahrer und Beifahrer (Einzelsitze). Vor unnötigen Kratzern beim Manövrieren schützt der Parkassistent inklusive Rückfahrkamera und dank Geschwindigkeitsregler hält der Fahrer stets das von ihm eingestellte Tempo bei.
Mit dem weiterentwickelten Navi 50 IntelliLink ist er zudem immer auf dem neuesten Stand und bestens über mögliche Staus auf der Wegstrecke informiert. Das Infotainment-System von Opel verfügt über Freisprecheinrichtung und Audiostreaming via Bluetooth-Schnittstelle sowie Europa-Navigation. Die übersichtliche Bedienung ist über den sieben Zoll großen Touchscreen, aber auch via Siri Eyes Free-Sprachsteuerung möglich. Über die aha®-App lassen sich Webradio-Stationen ebenso wie Hörbücher, Facebook, Twitter und vieles mehr anwählen und die persönlichen Lieblingsaudioinhalte ganz einfach ordnen. Für die stabile und schnelle Vernetzung sieht der Vivaro Surf Concept außerdem einen WLAN-Hotspot vor.

In den Startlöchern: Mit starkem Triebwerk und Luftfederung bereit zur Serie
Hochmoderne Technik auch unter der Motorhaube: Dort sorgt ein 103 kW/140 PS starkes BiTurbo CDTI-Triebwerk für Leistung. Es mobilisiert bis zu 340 Newtonmeter Drehmoment und beschleunigt den Vivaro Surf Concept auf 180 km/h Spitze. Als ecoFLEX-Version mit Start/Stop-System benötigt der sportliche Großraum-Van so im kombinierten Zyklus nur 6,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was sich in 160 Gramm CO2 pro Kilometer niederschlägt (vorläufige Angaben). Der Opel Vivaro Surf Concept ist also nicht nur ein extravagantes, sondern auch ein überaus wirtschaftliches Freizeit- und Fun-Mobil mit der Extra-Portion Komfort. Dies zeigt sich auch am Dämpfungssystem: Die Luftfederung an der Hinterachse der Studie schluckt Fahrbahnunebenheiten aller Art und garantiert den Passagieren so eine komfortable Reise; zugleich kann sie die Fahrzeughöhe im Zusammenspiel mit verkürzten Federn um rund sieben Zentimeter auf 1,90 Meter absenken – und macht den Vivaro Surf Concept damit tauglich für die meisten Tiefgaragen unter der Normhöhe.
Mit genau so viel Platz wie Komfort ausgerüstet sowie hochmodernen Technologien und Assistenzsystemen an Bord steht der Opel Vivaro Surf Concept auf der IAA in Frankfurt für das Publikum bereit – und könnte schon bald als „Limited Edition“ in Serie gehen.