Der neue Sportstar der ADAM-Familie heißt ADAM S. Er markiert künftig
die Leistungsspitze des bunten ADAM-Portfolios und zeigt vom 4. bis 19.
Oktober auf der „Mondial de l’Automobile 2014“ in Paris, was er drauf
hat. Als Studie wurde der ADAM S letztem Frühling auf dem Genfer Salon
vorgestellt, jetzt ist die Entscheidung gefallen: Der Sportstar wird ab
2015 gebaut und ist bereits ab November bestellbar. Heißes Design, ein
temperamentvolles Triebwerk und natürlich viele
Individualisierungsmöglichkeiten kennzeichnen den jüngsten ADAM-Zuwachs.
Unter der Haube schlägt das Herz für Fahrer, die es gerne etwas
sportlicher mögen: der 110 kW/150 PS starke 1.4 Turbo ECOTEC-Motor. Dazu
kommen das sportlich abgestimmte Fahrwerk und das OPC-Bremssystem, die
den flotten Flitzer auch bei hohem Tempo sicher auf der Strecke halten.
Seine Sportler-Gene sieht man dem ADAM S auf den ersten Blick an – die
Designer haben ihm außen wie innen ein rasantes Styling verpasst. Der
rassige Kleinwagen komplettiert kurz nach Einführung des Crossovers ADAM
ROCKS das ADAM-Modellangebot. Damit zeigt Opel einmal mehr, wie breit
gefächert die ADAM-Familie ist – stets nach dem Motto: individuell,
begeisternd und stark. Der ADAM S fügt der ADAM-Familie, als
Individualisierungs-Champion und bestvernetztem Kleinwagen auf dem Markt
mit seiner Muskelkraft weitere Stärken hinzu.
Die Kraft der 150 PS: Turbopower für den Stadtflitzer
Die neue Variante des 1.4 Turbo ECOTEC-Motors bietet mit 110 kW/150
PS eine Leistung von mehr als 100 PS pro Liter Hubraum. Damit liefert
der Turbo 50 Prozent mehr Leistung und mit einem Maximum von
220 Newtonmetern zwischen 3.000 und 4.500 min-1 sogar
70 Prozent mehr Drehmoment als der 1,4er Saugmotor. Der
neueTurbomotor kommt in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe
und überzeugt mit erstklassigem Ansprechverhalten, und einem
Drehmomentplateau, das perfekt zu einem sportlichen Fahrstil passt: –
kurvenreiche Strecken sind daher wie geschaffen für den kleinen
Sportstar. Der ADAM S beschleunigt von null auf Tempo 100 in nur 8,5
Sekunden. Deutlich über 200 km/h Spitze sind mit dem Triebwerk möglich.
Der 1,4-Liter-Turbo des ADAM S bietet natürlich auch
Start/Stop-Technologie und erfüllt die künftige Euro-6-Abgasnorm. Die
zweifache Nockenwellenverstellung erlaubt eine variable Ventilsteuerung;
der in den Auspuffkrümmer integrierte Lader reduziert das Gewicht und
sorgt für ein kompaktes Packaging. Zur Gewichtsersparnis im Motorbereich
tragen zahlreiche Maßnahmen wie der Graugussblock mit
Hohlrahmenstruktur, hohl gegossene Nockenwellen und ein Ansaugkrümmer
aus Kunststoff bei. Derart ausgestattet begnügt sich der Sportler der
ADAM-Familie im kombinierten Zyklus mit lediglich 6,4 Litern Benzin auf
100 Kilometer.
Der sportlichen Fahrcharakteristik kommen das speziell abgestimmte
und exklusiv für den ADAM S entwickelte Performance-Fahrwerk sowie die
scharfe, direkt ansprechende Lenkung zugute. Im Notfall kann der kernige
Kleine auch richtig zupacken – maßgeschneiderte OPC-‚S‘-Bremsen sorgen
für hervorragende Bremseigenschaften. Bei den serienmäßig erhältlichen
18-Zoll-Rädern im „Propeller“-Felgendesign mit Reifen der Dimension
225/35 R 18 schimmern die rot lackierten Bremssättel durch.
Sportler auf den ersten Blick: Fesselnder Look im ‚Fire Red‘-Design
Auch mit seinem scharfen Design macht der ADAM S unmissverständlich
klar, was in ihm und unter seiner Haube steckt: Die Frontschürze mit
Spoilerlippe, die stark konturierten Seitenschweller und ein ebensolcher
Heckstoßfänger mit markantem Auspuffendrohr charakterisieren die
Karosserie des kleinen Sportlers. Insgesamt zehn Außenfarben plus vier
weitere Dachkombinationen sind erhältlich, davon ist die Dachlackierung
‚Fire Red‘ ausschließlich den ADAM S-Kunden vorbehalten. Der für
reichlich Abtrieb an der Hinterachse sorgende Heckspoiler und das
spezielle ADAM S-Logo an den C-Säulen komplettieren das Erscheinungsbild
.Wer noch mehr Wert auf einen noch ausdrucksstarken Auftritt legt, kann
Dach und Karosserie mit weiteren speziellen „S“-Dekoren
individualisieren.
Im Innenraum können Fahrer und Beifahrer auf vier unterschiedlichen
Sitzvarianten Platz nehmen – drei davon sind exklusiv für diese
ADAM-Variante verfügbar, darunter die Recaro-Performance-Sitze in
Nappaleder oder Stoff/Morrocana. Das Interieur greift das dem ADAM S
vorbehaltene ‚Fire Red‘-Designmotiv in vielerlei Hinsicht auf –
beispielsweise mit einem optionale erhältlichen Lederpaket inklusive
schwarz-rotem Lederlenkrad, Lederschaltknauf und -handbremse ebenso wie
mit roter und weißer Beleuchtung an Instrumententräger und Türen. Dazu
kommen zahlreiche weitere feine Details wie spezielle ADAM S-Fußmatten
und der Schlüssel im grau-rot-schwarzen ADAM S-Design. Pures
Renn-Feeling lässt außerdem der auf Wunsch schwarz-weiß gemusterter
Dachhimmel mit Zielflaggen-Motiv aufkommen.
Darüber hinaus bietet der ADAM S LED-Tagfahrlicht und ‑Rückleuchten,
Klimatisierungsautomatik und das optional erhältliche preisgekrönte
IntelliLink-Infotainment-System mit seinen hochmodernen
Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit Android- als auch
Apple iOS-Geräten kompatibel. USB oder Bluetooth schaffen die Verbindung
für Telefonie und Audiostreaming. Der hochauflösende, sieben Zoll große
Farb-Touchscreen und sechs Lautsprecher sorgen für höchste Bild- und
Klangqualität. Zum Leistungsspektrum des IntelliLink-Systems zählen die
Navigations-App BringGo genauso wie die Radio-Apps Stitcher und Tune-In.
Über Apple iOS-Geräte kann der Fahrer auch die Siri Eyes
Free-Sprachsteuerung nutzen. Mit dem sicher und einfach zu bedienenden
System sind ADAM-Fahrer stets rundum vernetzt.
Mittwoch, 17. September 2014
Mittwoch, 10. September 2014
Dynamischer Diesel: Opel zeigt in Paris den neuen 2.0 CDTI
Leistung satt, Drehmoment im Überfluss und eine deutliche Reduktion
von Verbrauch und Emissionen – und das verbunden mit einer in diesem
Motorsegment bislang ungekannten Laufkultur. Der neue 2.0 CDTI erfüllt
alle wichtigen Ansprüche an einen modernen Diesel. Sein Debut feiert er
im Insignia und Zafira Tourer auf der „Mondial de l’Automobil 2014“ in
Paris (4. bis 19. Oktober). Das High-Tech-Triebwerk ist ein weiterer,
wichtiger Schritt in der Opel-Antriebsoffensive.
Der 125 kW/170 PS und 400 Newtonmeter starke 2.0 CDTI ersetzt den 120 kW/163 PS im Insignia und den 121 kW/165 PS starken Diesel im Zafira Tourer, die beide 380 Newtonmeter leisteten. Trotz Erfüllung der überaus strengen Euro-6-Abgasnorm bringt das neue Kraftpaket knapp vier Prozent mehr Power und legt im Drehmoment gar um 14 Prozent zu. Gleichzeitig konnten Verbrauch und Emissionen gesenkt werden. Abgesehen von der deutlichen Erhöhung von Kraft und Effizienz punktet der Selbstzünder ebenso mit seiner beeindruckenden Laufkultur – die Sound-Ingenieure haben ganze Arbeit geleistet und sowohl das Geräuschniveau als auch die Motorvibrationen drastisch reduziert.
„Dieser hochentwickelte Motor ist der perfekte Partner für unsere Top-Modelle Insignia und Zafira Tourer“ sagt Opel-Entwicklungschef Michael Ableson. „Mit seiner Sparsamkeit, Laufkultur, Kraftentfaltung und dem resultierenden Fahrspaß reiht sich der neue 2.0 CDTI ganz oben im Segment der Dieselmotoren ein. Der Selbstzünder erfüllt bereits heute die künftige Euro-6-Norm und erhöht die Attraktivität unseres Diesel-Portfolios ungemein.“
Der neue, ab 2015 erhältliche 2.0 CDTI leitet eine neue Generation von großen Dieselmotoren ein, die – unterstützt von einem Team aus Nordamerika – von Ingenieuren in Turin und Rüsselsheim entwickelt werden. Die Fertigung erfolgt im Opel-Motoren-Werk Kaiserslautern.
Literleistung rauf, Kraftstoffkosten und Emissionen runter
Möglichst viel Energie aus möglichst wenig Kraftstoff zu generieren, das ist der Schlüssel zu Leistung und Sparsamkeit. Mit seiner spezifischen Literleistung von 63 kW/85 PS rangiert der 2.0 CDTI auf einem Niveau mit dem unlängst präsentierten 1.6 CDTI und bietet wie dieser hohen Fahrspaß bei niedrigen Kosten. Das beeindruckende Drehmoment von 400 Newtonmetern liegt im Drehzahlbereich zwischen 1.750 und 2.500 min-1 an, während die Höchstleistung von 125 kW/170 PS bei 3.750 min-1 erreicht wird.
Die drastische Erhöhung der Effizienz erreichen die Motoren-Konstrukteure durch neu gestaltete Brennräume, optimierte Einlasskanäle und ein völlig neues Einspritzsystem, das mit einem maximalen Druck von 2.000 bar operiert und bis zu zehn Mal pro Verbrennungszyklus einspritzt. Allein für die Optimierung des Brennraums wurden 80 Simulationen virtuell am Computer erstellt, bevor die besten Entwürfe in die reale Weiterentwicklung gingen. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Effizienz des Motors, von der optimierten Verbrennung profitiert auch die Laufkultur.
Der Turbolader ist mit einer variablen Turbinengeometrie (VTG) ausgerüstet, die erstmals nicht durch einen Vakuumaktuator, sondern durch einen elektronisch angesteuerten Aktuator reguliert wird. Dadurch erreichten die Konstrukteure ein um 20 Prozent schnelleres Ansprechverhalten. Das außergewöhnlich kompakte System aus Turbolader und Ladeluftkühler minimiert das Luftvolumen zwischen Turbolader und Motor, wodurch der Druckaufbau besonders schnell gelingt. Zur Steigerung der Lebensdauer erhielt der Turbolader eine Wasserkühlung, ein separater Ölfilter schützt die Lager zusätzlich vor frühzeitigem Verschleiß.
Zur Steigerung der Effizienz sind der Turbolader und die Abgasrückführung als Einheit ausgeführt. Das Kernstück des Abgasrückführungsmoduls ist ein Edelstahl-Kühlsystem, das einen Wirkungsgrad von knapp 90 Prozent erreicht. Ein integriertes und ebenfalls wassergekühltes Bypass-Ventil minimiert Druckverluste, seine Regelung mit geschlossener Rückführung entschärft den Stickstoff/Partikel-Zielkonflikt (NOx-PM Trade-Off) bei dynamischen Fahrzyklen und verbessert gleichzeitig das Management der Kohlenwasserstoff- und der Kohlenmonoxid-Emission.
Neuer 2.0 CDTI: So laufruhig wie eine Turbine
Die konsequente Minimierung der Motorengeräusche und Vibrationen stand bei der Entwicklung – neben der Effizienz-Steigerung – des neuen 2.0 CDTI ganz weit oben im Lastenheft. Bevor die ersten Test-Motoren gebaut wurden, mussten alle Komponenten mehrere virtuelle Akustik-Tests durchlaufen.
Die Verbesserungen am Aufbau des Motors betreffen vor allem die beiden geräuschintensiven Bereiche am oberen und unteren Ende des Triebwerks. So erhält der Aluminium-Zylinderkopf einen entkoppelten Ventildeckel aus Kunststoff, dessen Befestigungspunkte und Dichtung zudem isoliert montiert sind – allein dadurch erreichen die Konstrukteure eine beträchtliche Senkung des Geräuschniveaus. Auch der Ansaugkrümmer konnte weiter optimiert werden und besitzt nun eine Ummantelung aus geräuschdämpfendem Material.
Im unteren Bereich des Motors kommt ein neues Ausgleichswellengetriebe aus Aluminium-Druckguss zum Einsatz. Es verfügt über zwei gegenläufig rotierende Wellen, die bis zu 83 Prozent der sekundären Motorvibrationen eliminieren. Ein Schrägzahnrad auf der Kurbelwelle treibt eine Ausgleichswelle an, die wiederum mit der zweiten Ausgleichswelle verzahnt ist. Die exakte Steuerung des Scherengetriebes garantiert ein sanftes, geräuscharmes Ineinandergreifen der Zahnräder und der Verzicht auf eine Antriebskette verhindert potenzielle Rasselgeräusche. Nach umfangreichen Auswertungen entschlossen sich die Konstrukteure für die Verwendung von Gleitlagern anstelle von Rollenlagern – dadurch reduzieren sich nicht nur Geräusche und Vibrationen, sondern auch das Gewicht.
Die zuvor einteilige Ölwanne wird nun durch eine zweiteilige Konstruktion ersetzt, bei der das untere Wannenelement aus Blech am oberen Aluminium-Druckguss-Teil befestigt ist. Durch speziell eingearbeitete Rippen in diesen beiden Teilen reduzieren sich Vibrations- und Geräuschniveau zusätzlich.
Die Eindämmung von Geräuschen erfolgt auch durch die Optimierung der Diesel-Einspritzung, durch akustisch günstig platzierte Rippen am gusseisernen Motorblock, durch die jeweils einzeln ausgewuchteten Schaufelräder des Turboladers, durch die optimierte Verzahnung des Steuerriemens und durch die entkoppelten Befestigungspunkte seiner Verkleidung.
Der Lohn für die mühevolle Detailarbeit ist, dass der neue 2.0 CDTI in jedem Drehzahlbereich weniger Geräusche als sein Vorgänger emittiert und im Leerlauf sogar um fünf Dezibel leiser ist.
Saubere Abgase durch selektive katalytische Reduktion (SCR)
Dank des BlueInjection-SCR-Systems sind die Abgase des neuen 2,0-Liter-Diesels so sauber wie bei einem Benzinmotor – dadurch erreicht der 2.0 CDTI die strenge Euro-6-Abgasnorm.
BlueInjection von Opel ist ein Abgasnachbehandlungssystem, das das Stickstoffoxid (NOx) aus dem Abgas entfernt. Kleine Dosen von AdBlue® – einer Flüssigkeit aus Wasser und Harnstoff – werden dem Abgas nach dem Durchströmen des Partikelfilters und vor dem SCR-Katalysator zugeführt. Der dadurch entstehende Ammoniak (NH3) wird vom SRC-Katalysator absorbiert. Das Stickstoffoxid im Abgas wird dann durch den Ammoniak selektiv zu harmlosem Stickstoff und Wasserdampf reduziert.
Die AdBlue-Lösung – erhältlich an Tankstellen und beim Opel-Händler – wird in einen Tank gefüllt, dessen Öffnung sich direkt neben dem Diesel-Tankverschluss befindet.
Der 125 kW/170 PS und 400 Newtonmeter starke 2.0 CDTI ersetzt den 120 kW/163 PS im Insignia und den 121 kW/165 PS starken Diesel im Zafira Tourer, die beide 380 Newtonmeter leisteten. Trotz Erfüllung der überaus strengen Euro-6-Abgasnorm bringt das neue Kraftpaket knapp vier Prozent mehr Power und legt im Drehmoment gar um 14 Prozent zu. Gleichzeitig konnten Verbrauch und Emissionen gesenkt werden. Abgesehen von der deutlichen Erhöhung von Kraft und Effizienz punktet der Selbstzünder ebenso mit seiner beeindruckenden Laufkultur – die Sound-Ingenieure haben ganze Arbeit geleistet und sowohl das Geräuschniveau als auch die Motorvibrationen drastisch reduziert.
„Dieser hochentwickelte Motor ist der perfekte Partner für unsere Top-Modelle Insignia und Zafira Tourer“ sagt Opel-Entwicklungschef Michael Ableson. „Mit seiner Sparsamkeit, Laufkultur, Kraftentfaltung und dem resultierenden Fahrspaß reiht sich der neue 2.0 CDTI ganz oben im Segment der Dieselmotoren ein. Der Selbstzünder erfüllt bereits heute die künftige Euro-6-Norm und erhöht die Attraktivität unseres Diesel-Portfolios ungemein.“
Der neue, ab 2015 erhältliche 2.0 CDTI leitet eine neue Generation von großen Dieselmotoren ein, die – unterstützt von einem Team aus Nordamerika – von Ingenieuren in Turin und Rüsselsheim entwickelt werden. Die Fertigung erfolgt im Opel-Motoren-Werk Kaiserslautern.
Literleistung rauf, Kraftstoffkosten und Emissionen runter
Möglichst viel Energie aus möglichst wenig Kraftstoff zu generieren, das ist der Schlüssel zu Leistung und Sparsamkeit. Mit seiner spezifischen Literleistung von 63 kW/85 PS rangiert der 2.0 CDTI auf einem Niveau mit dem unlängst präsentierten 1.6 CDTI und bietet wie dieser hohen Fahrspaß bei niedrigen Kosten. Das beeindruckende Drehmoment von 400 Newtonmetern liegt im Drehzahlbereich zwischen 1.750 und 2.500 min-1 an, während die Höchstleistung von 125 kW/170 PS bei 3.750 min-1 erreicht wird.
Die drastische Erhöhung der Effizienz erreichen die Motoren-Konstrukteure durch neu gestaltete Brennräume, optimierte Einlasskanäle und ein völlig neues Einspritzsystem, das mit einem maximalen Druck von 2.000 bar operiert und bis zu zehn Mal pro Verbrennungszyklus einspritzt. Allein für die Optimierung des Brennraums wurden 80 Simulationen virtuell am Computer erstellt, bevor die besten Entwürfe in die reale Weiterentwicklung gingen. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Effizienz des Motors, von der optimierten Verbrennung profitiert auch die Laufkultur.
Der Turbolader ist mit einer variablen Turbinengeometrie (VTG) ausgerüstet, die erstmals nicht durch einen Vakuumaktuator, sondern durch einen elektronisch angesteuerten Aktuator reguliert wird. Dadurch erreichten die Konstrukteure ein um 20 Prozent schnelleres Ansprechverhalten. Das außergewöhnlich kompakte System aus Turbolader und Ladeluftkühler minimiert das Luftvolumen zwischen Turbolader und Motor, wodurch der Druckaufbau besonders schnell gelingt. Zur Steigerung der Lebensdauer erhielt der Turbolader eine Wasserkühlung, ein separater Ölfilter schützt die Lager zusätzlich vor frühzeitigem Verschleiß.
Zur Steigerung der Effizienz sind der Turbolader und die Abgasrückführung als Einheit ausgeführt. Das Kernstück des Abgasrückführungsmoduls ist ein Edelstahl-Kühlsystem, das einen Wirkungsgrad von knapp 90 Prozent erreicht. Ein integriertes und ebenfalls wassergekühltes Bypass-Ventil minimiert Druckverluste, seine Regelung mit geschlossener Rückführung entschärft den Stickstoff/Partikel-Zielkonflikt (NOx-PM Trade-Off) bei dynamischen Fahrzyklen und verbessert gleichzeitig das Management der Kohlenwasserstoff- und der Kohlenmonoxid-Emission.
Neuer 2.0 CDTI: So laufruhig wie eine Turbine
Die konsequente Minimierung der Motorengeräusche und Vibrationen stand bei der Entwicklung – neben der Effizienz-Steigerung – des neuen 2.0 CDTI ganz weit oben im Lastenheft. Bevor die ersten Test-Motoren gebaut wurden, mussten alle Komponenten mehrere virtuelle Akustik-Tests durchlaufen.
Die Verbesserungen am Aufbau des Motors betreffen vor allem die beiden geräuschintensiven Bereiche am oberen und unteren Ende des Triebwerks. So erhält der Aluminium-Zylinderkopf einen entkoppelten Ventildeckel aus Kunststoff, dessen Befestigungspunkte und Dichtung zudem isoliert montiert sind – allein dadurch erreichen die Konstrukteure eine beträchtliche Senkung des Geräuschniveaus. Auch der Ansaugkrümmer konnte weiter optimiert werden und besitzt nun eine Ummantelung aus geräuschdämpfendem Material.
Im unteren Bereich des Motors kommt ein neues Ausgleichswellengetriebe aus Aluminium-Druckguss zum Einsatz. Es verfügt über zwei gegenläufig rotierende Wellen, die bis zu 83 Prozent der sekundären Motorvibrationen eliminieren. Ein Schrägzahnrad auf der Kurbelwelle treibt eine Ausgleichswelle an, die wiederum mit der zweiten Ausgleichswelle verzahnt ist. Die exakte Steuerung des Scherengetriebes garantiert ein sanftes, geräuscharmes Ineinandergreifen der Zahnräder und der Verzicht auf eine Antriebskette verhindert potenzielle Rasselgeräusche. Nach umfangreichen Auswertungen entschlossen sich die Konstrukteure für die Verwendung von Gleitlagern anstelle von Rollenlagern – dadurch reduzieren sich nicht nur Geräusche und Vibrationen, sondern auch das Gewicht.
Die zuvor einteilige Ölwanne wird nun durch eine zweiteilige Konstruktion ersetzt, bei der das untere Wannenelement aus Blech am oberen Aluminium-Druckguss-Teil befestigt ist. Durch speziell eingearbeitete Rippen in diesen beiden Teilen reduzieren sich Vibrations- und Geräuschniveau zusätzlich.
Die Eindämmung von Geräuschen erfolgt auch durch die Optimierung der Diesel-Einspritzung, durch akustisch günstig platzierte Rippen am gusseisernen Motorblock, durch die jeweils einzeln ausgewuchteten Schaufelräder des Turboladers, durch die optimierte Verzahnung des Steuerriemens und durch die entkoppelten Befestigungspunkte seiner Verkleidung.
Der Lohn für die mühevolle Detailarbeit ist, dass der neue 2.0 CDTI in jedem Drehzahlbereich weniger Geräusche als sein Vorgänger emittiert und im Leerlauf sogar um fünf Dezibel leiser ist.
Saubere Abgase durch selektive katalytische Reduktion (SCR)
Dank des BlueInjection-SCR-Systems sind die Abgase des neuen 2,0-Liter-Diesels so sauber wie bei einem Benzinmotor – dadurch erreicht der 2.0 CDTI die strenge Euro-6-Abgasnorm.
BlueInjection von Opel ist ein Abgasnachbehandlungssystem, das das Stickstoffoxid (NOx) aus dem Abgas entfernt. Kleine Dosen von AdBlue® – einer Flüssigkeit aus Wasser und Harnstoff – werden dem Abgas nach dem Durchströmen des Partikelfilters und vor dem SCR-Katalysator zugeführt. Der dadurch entstehende Ammoniak (NH3) wird vom SRC-Katalysator absorbiert. Das Stickstoffoxid im Abgas wird dann durch den Ammoniak selektiv zu harmlosem Stickstoff und Wasserdampf reduziert.
Die AdBlue-Lösung – erhältlich an Tankstellen und beim Opel-Händler – wird in einen Tank gefüllt, dessen Öffnung sich direkt neben dem Diesel-Tankverschluss befindet.
Mini-Crossover auf Eroberungskurs: Der neue Opel ADAM ROCKS
Die ADAM-Familie bekommt Zuwachs: Ob als abenteuerlustiges
Open-Air-Mobil, als stylischer Trendsetter oder grenzenloser
Individualisierungs-Champion, der neue Opel ADAM ROCKS wird vielen
Rollen gerecht. Und begründet als dreitüriger urbaner Mini-Crossover mit
3,75 Metern Länge gleich sein eigenes, neues Marktsegment. Eigens dem
ADAM ROCKS vorbehaltene Designs veredeln den Innenraum und verleihen ihm
in Kombination mit dem serienmäßigen Swing Top Stoff-Faltdach ein ganz
eigenes Charisma. Dazu kommt der komplett neue 1.0 ECOTEC Direct
Injection Turbo mit 6-Ganggetriebe. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket,
das bereits die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, setzt mit außergewöhnlich
geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung einen neuen Standard bei
den Dreizylinder-Motoren. Das moderne IntelliLink-Infotainment-System
von Opel inklusive schneller und einfacher Bedienung holt das Smartphone
zu einem erschwinglichen Preis ins Cockpit. Ab September rollt der ADAM
ROCKS zu den Händlern, dann steht ab 15.990 Euro dem ungetrübten
Fahrspaß nichts mehr im Wege (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
„Die Kunden werden von der Kombination aus Freiluft-Fahrvergnügen, spritzigem neuen Motor und hochmoderner Vernetzung begeistert sein“, ist Opel-Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert überzeugt. „Fast jeder der urbanen Crossover wird ein Unikat, die Fahrer werden kaum ein Fahrzeug auf der Straße finden, das genauso aussieht wie ihr eigenes.
Das swingt: Interieur mit Esprit und erschwinglichem IntelliLink-System
Innen wie außen steht der ADAM ROCKS für pure Abenteuerlust. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung unterstreicht seinen robusten, muskulösen Charakter. Silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente vorn und hinten sowie ein markantes, verchromtes Auspuffendrohr machen das scharfe Karosseriedesign komplett. Mit frischen Farben wie „Diamond Yellow“ und unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten steht der ADAM ROCKS in Sachen Personalisierbarkeit seinen Individualisierungs-Champion-Brüdern in nichts nach. Für die Gestaltung des Innenraums stehen neue Farben für Sitze und Türverkleidungen zur Verfügung, spezielle Dekorelemente machen den ADAM ROCKS einzigartig.
Mit seinem Swing Top Stoff-Faltdach eröffnet der ADAM ROCKS neue Horizonte wann immer dem Fahrer der Sinn danach steht. Das Verdeck fährt jederzeit per Knopfdruck in nur fünf Sekunden bis knapp vor die C-Säulen zurück – das Schließen gelingt bis 140 km/h). Es ist in drei Lagen, mit einer Neoprenschicht in der Mitte, aufgebaut, das macht es besonders robust und sorgt für eine lange Lebensdauer. Bei geschlossenem Stoffverdeck bleiben unliebsame Störgeräusche außen vor.
Das preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten darf natürlich auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Damit lässt sich nicht nur die stete Verbindung zur digitalen Außenwelt aufrechterhalten, der Fahrer kann über eine Freisprecheinrichtung telefonieren, seine Lieblingsmusik anhören und via Siri Eyes Free-Sprachsteuerung mit Apple iOS-Geräten SMS diktieren oder sich E-Mails vorlesen lassen. Sobald der ADAM ROCKS parkt, können auf dem hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen sogar Videos oder Fotos angeschaut werden. IntelliLink ist nicht nur sicher und einfach zu bedienen, es ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS im gleichen Maße wie seine ADAM-Geschwister zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.
Der rockt: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 90 und 115 PS
Unter der Haube des Opel ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere. Neben den bekannten Saug-Benzinern mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum im Leistungsspektrum von 51 kW/70 PS bis 74 kW/100 PS bietet Opel erstmals den 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS. In der Topversion bringt es der höchst effiziente Direkteinspritzer sogar auf 85 kW/115 PS. Während die Vierzylinder-Motoren an ein Fünfgang-Getriebe gekoppelt sind, wird die Kraft der beiden 1,0-Liter-Turbotriebwerke mithilfe eines neuen reibungsarmen Sechsgang-Getriebes portioniert. Der Gangwechsel im ADAM ROCKS funktioniert damit komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise.
Die Höchstgeschwindigkeiten liegen mit dem neuen Turbomotor bei 180 km/h (66 kW/90 PS) und 196 km/h (85 kW/115 PS), der Spurt von 0 auf 100 km/h gelingt in 11,9 und 9,9 Sekunden. Beide Leistungsvarianten fahren mit dem identischen Drehmoment von kräftigen 170 Newtonmetern vor – und das bereits bei 1.800 min-1.
Für den optimalen Wirkungsgrad des kompakten Vollaluminium-Triebwerks sorgen modernste Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung, die nach Bedarf arbeitende Wasserpumpe und der integrierte Auspuffkrümmer nebst einflutigem Turbolader. Der Kraftstoffverbrauch sinkt mit dem 66 kW/90 PS-Motor auf bis zu 4,5 Liter pro 100 Kilometer respektive 5,1 Liter (85 kW/115 PS) Super 95.
Das Fahrwerk – mit der McPherson-Radaufhängung am Hilfsrahmen vorn und der Torsionslenker-Konstruktion hinten – wurde auf das erweiterte ADAM ROCKS-Einsatzspektrum hin modifiziert. Den Offroad-Charakter des ADAM ROCKS unterstreicht die um 15 Millimeter angehobene Karosserie – damit bietet der kleine Crossover eine Bodenfreiheit von rund 14 Zentimetern. Damit einhergehen die entsprechend abgestimmten Federn, Dämpfer, Stabilisatoren und eine angepasste Auslegung der Lenkung. Der optisch kraftvolle Auftritt des Opel ADAM ROCKS wird durch die breite Spur (vorne 1.472 mm/hinten 1.464 mm) betont. Gleichzeitig sorgt diese im Zusammenspiel mit dem 2.311 Millimeter langen Radstand für ein hohes Maß an Fahrstabilität und -komfort.
Made in Germany: ADAM ROCKS bringt Qualität aus Deutschland auf die Straße
Der neue ADAM ROCKS wurde in gerade einmal zwölf Monaten von der Studie zur Serienreife geführt – seine Geburtsstätte liegt im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) in Rüsselsheim. Er wird wie alle Mitglieder der ADAM-Familie auch in Deutschland gebaut, genauer gesagt in Eisenach. Opel ist damit der einzige Hersteller, der eine solche Entscheidung für ein Auto dieses Segments getroffen hat – Eisenacher Effizienz macht es möglich.
„Die Kunden werden von der Kombination aus Freiluft-Fahrvergnügen, spritzigem neuen Motor und hochmoderner Vernetzung begeistert sein“, ist Opel-Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert überzeugt. „Fast jeder der urbanen Crossover wird ein Unikat, die Fahrer werden kaum ein Fahrzeug auf der Straße finden, das genauso aussieht wie ihr eigenes.
Das swingt: Interieur mit Esprit und erschwinglichem IntelliLink-System
Innen wie außen steht der ADAM ROCKS für pure Abenteuerlust. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung unterstreicht seinen robusten, muskulösen Charakter. Silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente vorn und hinten sowie ein markantes, verchromtes Auspuffendrohr machen das scharfe Karosseriedesign komplett. Mit frischen Farben wie „Diamond Yellow“ und unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten steht der ADAM ROCKS in Sachen Personalisierbarkeit seinen Individualisierungs-Champion-Brüdern in nichts nach. Für die Gestaltung des Innenraums stehen neue Farben für Sitze und Türverkleidungen zur Verfügung, spezielle Dekorelemente machen den ADAM ROCKS einzigartig.
Mit seinem Swing Top Stoff-Faltdach eröffnet der ADAM ROCKS neue Horizonte wann immer dem Fahrer der Sinn danach steht. Das Verdeck fährt jederzeit per Knopfdruck in nur fünf Sekunden bis knapp vor die C-Säulen zurück – das Schließen gelingt bis 140 km/h). Es ist in drei Lagen, mit einer Neoprenschicht in der Mitte, aufgebaut, das macht es besonders robust und sorgt für eine lange Lebensdauer. Bei geschlossenem Stoffverdeck bleiben unliebsame Störgeräusche außen vor.
Das preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten darf natürlich auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Damit lässt sich nicht nur die stete Verbindung zur digitalen Außenwelt aufrechterhalten, der Fahrer kann über eine Freisprecheinrichtung telefonieren, seine Lieblingsmusik anhören und via Siri Eyes Free-Sprachsteuerung mit Apple iOS-Geräten SMS diktieren oder sich E-Mails vorlesen lassen. Sobald der ADAM ROCKS parkt, können auf dem hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen sogar Videos oder Fotos angeschaut werden. IntelliLink ist nicht nur sicher und einfach zu bedienen, es ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS im gleichen Maße wie seine ADAM-Geschwister zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.
Der rockt: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 90 und 115 PS
Unter der Haube des Opel ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere. Neben den bekannten Saug-Benzinern mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum im Leistungsspektrum von 51 kW/70 PS bis 74 kW/100 PS bietet Opel erstmals den 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS. In der Topversion bringt es der höchst effiziente Direkteinspritzer sogar auf 85 kW/115 PS. Während die Vierzylinder-Motoren an ein Fünfgang-Getriebe gekoppelt sind, wird die Kraft der beiden 1,0-Liter-Turbotriebwerke mithilfe eines neuen reibungsarmen Sechsgang-Getriebes portioniert. Der Gangwechsel im ADAM ROCKS funktioniert damit komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise.
Die Höchstgeschwindigkeiten liegen mit dem neuen Turbomotor bei 180 km/h (66 kW/90 PS) und 196 km/h (85 kW/115 PS), der Spurt von 0 auf 100 km/h gelingt in 11,9 und 9,9 Sekunden. Beide Leistungsvarianten fahren mit dem identischen Drehmoment von kräftigen 170 Newtonmetern vor – und das bereits bei 1.800 min-1.
Für den optimalen Wirkungsgrad des kompakten Vollaluminium-Triebwerks sorgen modernste Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung, die nach Bedarf arbeitende Wasserpumpe und der integrierte Auspuffkrümmer nebst einflutigem Turbolader. Der Kraftstoffverbrauch sinkt mit dem 66 kW/90 PS-Motor auf bis zu 4,5 Liter pro 100 Kilometer respektive 5,1 Liter (85 kW/115 PS) Super 95.
Das Fahrwerk – mit der McPherson-Radaufhängung am Hilfsrahmen vorn und der Torsionslenker-Konstruktion hinten – wurde auf das erweiterte ADAM ROCKS-Einsatzspektrum hin modifiziert. Den Offroad-Charakter des ADAM ROCKS unterstreicht die um 15 Millimeter angehobene Karosserie – damit bietet der kleine Crossover eine Bodenfreiheit von rund 14 Zentimetern. Damit einhergehen die entsprechend abgestimmten Federn, Dämpfer, Stabilisatoren und eine angepasste Auslegung der Lenkung. Der optisch kraftvolle Auftritt des Opel ADAM ROCKS wird durch die breite Spur (vorne 1.472 mm/hinten 1.464 mm) betont. Gleichzeitig sorgt diese im Zusammenspiel mit dem 2.311 Millimeter langen Radstand für ein hohes Maß an Fahrstabilität und -komfort.
Made in Germany: ADAM ROCKS bringt Qualität aus Deutschland auf die Straße
Der neue ADAM ROCKS wurde in gerade einmal zwölf Monaten von der Studie zur Serienreife geführt – seine Geburtsstätte liegt im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) in Rüsselsheim. Er wird wie alle Mitglieder der ADAM-Familie auch in Deutschland gebaut, genauer gesagt in Eisenach. Opel ist damit der einzige Hersteller, der eine solche Entscheidung für ein Auto dieses Segments getroffen hat – Eisenacher Effizienz macht es möglich.
25 Jahre Opel Calibra: Vom Aerodynamik-Weltmeister zum Kult-Coupé
Echte Kult-Coupés kommen von Opel. Nach den Erfolgen von Manta, Opel
GT und Monza setzte der Calibra diese Tradition mit seiner Premiere auf
der IAA 1989 fort. Vor genau 25 Jahren stand dort ein äußerst
progressiver Entwurf, der mit dem besten Luftwiderstandsbeiwert aller
Serienfahrzeuge, Einzelradaufhängung und Schräglenker-Hinterachse,
optionalem Allradantrieb sowie topmodernen Benzinmotoren mit
serienmäßigen, geregelten Katalysatoren seiner Zeit weit voraus war.
Dafür gab es bereits 1990 den bedeutendsten deutschen Autopreis – das
Goldene Lenkrad.
Schon der Zweiliter-Basismotor mit 85 kW/115 PS beschleunigte den Aerodynamik-Weltmeister bis zu 203 km/h, sein 150 PS starker Vierventil-Bruder machte sogar erst bei 223 Sachen Schluss. Dabei genehmigte sich der Calibra 16V im Euromix-Verbrauch angesichts der Fahrleistungen sehr bescheidene 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Sportlichkeit ohne Reue also – typisch Opel, genau wie der günstige Einstiegspreis von 33.900 Mark.
Solche Effizienz hat bei den Coupés aus Rüsselsheim Tradition: Schon der legendäre Manta profitierte von der Großserientechnik des Ascona, der Calibra bediente sich entsprechend beim eng verwandten Opel Vectra. In beiden Fällen entstanden daraus erschwingliche Traumwagen, die durch ihre gelungene Rezeptur aus Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und kompromissloser Sportlichkeit zu Kult-Coupés und mittlerweile zu begehrten Klassikern geworden sind.
Die reine Lehre: Form follows function
Der Calibra vereint aufregende Linienführung und optimierte Aerodynamik mit kompromissloser Alltagstauglichkeit. Die weit nach oben schwenkende Heckklappe öffnet einen variablen Gepäckraum von bis zu 980 Liter Volumen. Trotz der Coupé-Form sichert der lange Radstand Bewegungsfreiheit und hohen Fahrkomfort für alle vier Passagiere. Dazu lässt die Ausstattung keine Wünsche offen: Servolenkung, Fünfgang-Sportgetriebe, Stereoanlage mit sechs Lautsprechern sowie getönte Scheiben sind serienmäßig, Klimaanlage, Vierstufenautomatik oder elektrisches Schiebe-Hebedach gibt es als Extras.
Die oberste Prämisse: Safety first
Die Opel-Entwickler nahmen beim Calibra bereits das heute hochaktuelle Thema Fußgängerschutz ins Visier. Die glattflächige Karosserieform, abgerundete Kanten, versenkte Scheibenwischerachsen und verdeckte Regenleisten sind richtungsweisend für spätere Fahrzeuggenerationen.
Das elektronisch geregelte ABS und die neuartigen Ellipsoid-Scheinwerfer mit höherer Lichtausbeute, scharfem Kontrast sowie geringem Streulicht verbessern die aktive Sicherheit. Die großvolumigen Stoßfänger an Bug und Heck absorbieren zudem im Falle eines Aufpralls reichlich Energie.
Die wichtigsten Modelle: As you like it
Bereits bei der Markteinführung 1990 gab es für beide Zweiliter-Benziner optional zum serienmäßigen Frontantrieb ein hochwertiges Allradsystem. Der Calibra 4x4 überzeugte mit exzellenter Traktion, hervorragender Bremsstabilität und sicherstem Fahrverhalten. Beste Voraussetzungen für noch mehr Power unter der Haube. Im März 1992 holte Opel zum ganz großen Wurf aus: Der Calibra Turbo stand zum Kampfpreis von 49.800 Mark bei den Händlern. Dafür gab’s Allradantrieb, Sechsganggetriebe, Sportsitze und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit dicken 205/50er Schlappen serienmäßig. Vor allem gab es aber einen Turbomotor mit sündigen 204 PS (150 kW) und einem Drehmomentverlauf in Form des Tafelbergs von Kapstadt. Kurz gesagt: Beim Calibra Turbo konnte der Fahrer beim Motor anklopfen, wann immer er wollte – es war stets jemand zu Hause!
Legendär war und ist auch der Calibra in der Keke Rosberg Edition: Pünktlich zum Werkseinsatz in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (1993/94) kamen der neue Calibra V6 (2,5 Liter Hubraum, 125 kW/170PS) sowie die verschiedenen Zweiliter-Vierzylinder auch im weiß-gelben DTM-Look daher. Ganz weit vorn lagen diejenigen Kunden, die sich im Mai 1996 für einen Calibra Cliff Motorsport Edition entschieden. Diese Lackierung entsprach dem Klasse-1-Renner, mit dem Manuel Reuter zum Saisonende die Internationale Tourenwagenmeisterschaft (ITC) – Nachfolgeserie der DTM mit quasi WM-Status – für Opel gewinnen konnte. Solch ein straßenzugelassener Cliff-Renner rollte mit einem um 20 Millimeter tiefergelegten Sportfahrwerk, BBS-Leichtmetallrädern (7J x 16) und einem Preisvorteil von 3.601 Mark vor.
Das große Finale: Last Edition
Nur ein Jahr nach dem ITC-Erfolg bog der Calibra erneut auf die Zielgerade ein – das Produktionsende kam in Sicht. Nach 222.000 Zulassungen seit 1990 bildete die limitierte Last Edition den würdigen Abschluss. Das Sondermodell war bis Ende April 1997 bestellbar und kam mit Sportfahrwerk, BBS-Alus, Lederausstattung und Klimaanlage luxuriös daher. Als Motoren standen der 2,5-Liter Sechszylinder oder der mittlerweile 136 PS (100 kW) starke Zweiliter-Vierzylinder zur Wahl.
Am 29. August 1997 war dann offiziell Schluss. Nach sieben Jahren standen 238.647 im Stammwerk Rüsselsheim und bei Valmet im finnischen Uusikaupunki produzierte Calibra in den Auftragsbüchern. Die hohe Nachfrage hatte 1990 dazu geführt, die Jahresproduktion von geplanten 20.000 auf 60.000 Einheiten zu erhöhen und einen Teil davon bei Valmet Automotive herstellen zu lassen.
Neben Deutschland waren die wichtigsten Märkte für den Calibra Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich. Die Basisversion mit 115 PS führt die Verkaufsliste an und wurde 130.000-mal ausgeliefert, gefolgt vom Zweiliter mit 150 PS, der mehr als 61.000-mal gebaut wurde.
Als letzter seiner Zunft lief ein schwarzer Calibra Last Edition mit Zweiliter-Vierventilmotor vom Band, der heute von Opel Classic gern zu Youngtimer-Rallyes ausgeführt wird. Dort avanciert das blendend aussehende Coupé stets zum Publikumsliebling.
Schon der Zweiliter-Basismotor mit 85 kW/115 PS beschleunigte den Aerodynamik-Weltmeister bis zu 203 km/h, sein 150 PS starker Vierventil-Bruder machte sogar erst bei 223 Sachen Schluss. Dabei genehmigte sich der Calibra 16V im Euromix-Verbrauch angesichts der Fahrleistungen sehr bescheidene 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Sportlichkeit ohne Reue also – typisch Opel, genau wie der günstige Einstiegspreis von 33.900 Mark.
Solche Effizienz hat bei den Coupés aus Rüsselsheim Tradition: Schon der legendäre Manta profitierte von der Großserientechnik des Ascona, der Calibra bediente sich entsprechend beim eng verwandten Opel Vectra. In beiden Fällen entstanden daraus erschwingliche Traumwagen, die durch ihre gelungene Rezeptur aus Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und kompromissloser Sportlichkeit zu Kult-Coupés und mittlerweile zu begehrten Klassikern geworden sind.
Die reine Lehre: Form follows function
Der Calibra vereint aufregende Linienführung und optimierte Aerodynamik mit kompromissloser Alltagstauglichkeit. Die weit nach oben schwenkende Heckklappe öffnet einen variablen Gepäckraum von bis zu 980 Liter Volumen. Trotz der Coupé-Form sichert der lange Radstand Bewegungsfreiheit und hohen Fahrkomfort für alle vier Passagiere. Dazu lässt die Ausstattung keine Wünsche offen: Servolenkung, Fünfgang-Sportgetriebe, Stereoanlage mit sechs Lautsprechern sowie getönte Scheiben sind serienmäßig, Klimaanlage, Vierstufenautomatik oder elektrisches Schiebe-Hebedach gibt es als Extras.
Die oberste Prämisse: Safety first
Die Opel-Entwickler nahmen beim Calibra bereits das heute hochaktuelle Thema Fußgängerschutz ins Visier. Die glattflächige Karosserieform, abgerundete Kanten, versenkte Scheibenwischerachsen und verdeckte Regenleisten sind richtungsweisend für spätere Fahrzeuggenerationen.
Das elektronisch geregelte ABS und die neuartigen Ellipsoid-Scheinwerfer mit höherer Lichtausbeute, scharfem Kontrast sowie geringem Streulicht verbessern die aktive Sicherheit. Die großvolumigen Stoßfänger an Bug und Heck absorbieren zudem im Falle eines Aufpralls reichlich Energie.
Die wichtigsten Modelle: As you like it
Bereits bei der Markteinführung 1990 gab es für beide Zweiliter-Benziner optional zum serienmäßigen Frontantrieb ein hochwertiges Allradsystem. Der Calibra 4x4 überzeugte mit exzellenter Traktion, hervorragender Bremsstabilität und sicherstem Fahrverhalten. Beste Voraussetzungen für noch mehr Power unter der Haube. Im März 1992 holte Opel zum ganz großen Wurf aus: Der Calibra Turbo stand zum Kampfpreis von 49.800 Mark bei den Händlern. Dafür gab’s Allradantrieb, Sechsganggetriebe, Sportsitze und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit dicken 205/50er Schlappen serienmäßig. Vor allem gab es aber einen Turbomotor mit sündigen 204 PS (150 kW) und einem Drehmomentverlauf in Form des Tafelbergs von Kapstadt. Kurz gesagt: Beim Calibra Turbo konnte der Fahrer beim Motor anklopfen, wann immer er wollte – es war stets jemand zu Hause!
Legendär war und ist auch der Calibra in der Keke Rosberg Edition: Pünktlich zum Werkseinsatz in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (1993/94) kamen der neue Calibra V6 (2,5 Liter Hubraum, 125 kW/170PS) sowie die verschiedenen Zweiliter-Vierzylinder auch im weiß-gelben DTM-Look daher. Ganz weit vorn lagen diejenigen Kunden, die sich im Mai 1996 für einen Calibra Cliff Motorsport Edition entschieden. Diese Lackierung entsprach dem Klasse-1-Renner, mit dem Manuel Reuter zum Saisonende die Internationale Tourenwagenmeisterschaft (ITC) – Nachfolgeserie der DTM mit quasi WM-Status – für Opel gewinnen konnte. Solch ein straßenzugelassener Cliff-Renner rollte mit einem um 20 Millimeter tiefergelegten Sportfahrwerk, BBS-Leichtmetallrädern (7J x 16) und einem Preisvorteil von 3.601 Mark vor.
Das große Finale: Last Edition
Nur ein Jahr nach dem ITC-Erfolg bog der Calibra erneut auf die Zielgerade ein – das Produktionsende kam in Sicht. Nach 222.000 Zulassungen seit 1990 bildete die limitierte Last Edition den würdigen Abschluss. Das Sondermodell war bis Ende April 1997 bestellbar und kam mit Sportfahrwerk, BBS-Alus, Lederausstattung und Klimaanlage luxuriös daher. Als Motoren standen der 2,5-Liter Sechszylinder oder der mittlerweile 136 PS (100 kW) starke Zweiliter-Vierzylinder zur Wahl.
Am 29. August 1997 war dann offiziell Schluss. Nach sieben Jahren standen 238.647 im Stammwerk Rüsselsheim und bei Valmet im finnischen Uusikaupunki produzierte Calibra in den Auftragsbüchern. Die hohe Nachfrage hatte 1990 dazu geführt, die Jahresproduktion von geplanten 20.000 auf 60.000 Einheiten zu erhöhen und einen Teil davon bei Valmet Automotive herstellen zu lassen.
Neben Deutschland waren die wichtigsten Märkte für den Calibra Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich. Die Basisversion mit 115 PS führt die Verkaufsliste an und wurde 130.000-mal ausgeliefert, gefolgt vom Zweiliter mit 150 PS, der mehr als 61.000-mal gebaut wurde.
Als letzter seiner Zunft lief ein schwarzer Calibra Last Edition mit Zweiliter-Vierventilmotor vom Band, der heute von Opel Classic gern zu Youngtimer-Rallyes ausgeführt wird. Dort avanciert das blendend aussehende Coupé stets zum Publikumsliebling.
Dienstag, 26. August 2014
Die fünfte Generation des Opel Corsa ist ab sofort bestellbar
Vorhang auf für einen echten Star. Er ist unbestritten ein Verkaufsschlager, ein Kleinwagen vom Feinsten: der Opel Corsa.
In mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen wurden mehr als zwölf
Millionen Exemplare europaweit verkauft, davon 2,8 Millionen des
aktuellen Corsa D (2006-2014). Jetzt feiert der neue Opel Corsa E vom 4.
bis 19. Oktober auf der großen Bühne der „Mondial de l’Automobile 2014“
in Paris seine Weltpremiere, direkt im Anschluss an die Paris Fashion
Week – Haute Voiture eben. Noch vor Ende des Jahres rollt dann die
fünfte Generation in den Stammwerken Eisenach und Saragossa vom Band.
Zum attraktiven Einstiegspreis von 11.980 Euro kann der Corsa E als
sportlich geschnittener Dreitürer mit Benzinmotor ab sofort in
Deutschland bestellt werden. Effizienten Fahrspaß mit den
Dieselvarianten gibt’s ab 14.930 Euro. Für einen Aufpreis von lediglich
750 Euro ist der neue Corsa als komfortabler, familientauglicher
Fünftürer zu haben (UPE inkl. MwSt.).
Motoren-Highlight: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Hochwertig, reduziert, edel: Auf übersichtlichen 4,02 Metern Länge bietet der neue Corsa Qualität in punkto Fahrspaß, Präzision und Komfort mit Premium-Touch, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Doch nicht nur auf die Optik kommt es in der Stadt der Mode an – auch die inneren Werte zählen beim Auftritt in Paris. Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neu entwickelte Dreizylinder-Benziner 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket ist Teil der großen Antriebsoffensive von Opel, erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie direktem Ansprechverhalten. Das Vollaluminium-Triebwerk mit gegenläufiger Ausgleichswelle ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS ab 14.480 Euro (Dreitürer) bzw. 15.230 Euro (Fünftürer) erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter maximales Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Vor allem beim Durchzug – im für Überholvorgänge so wichtigen Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 120 km/h – spielt das kompakte Kraftpaket seine Drehmoment- und Leistungswerte voll aus. Dies schafft der Corsa mit 115-PS-Motor in nur 10,4 Sekunden. Bei aller Kraft ist der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo – übrigens serienmäßig in Kombination mit Start/Stop-Technologie – zugleich auch vorbildlich sparsam: Der 90 PS-Dreitürer begnügt sich im Drittelmix mit 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Das Antriebsportfolio erweitern bei den Benzinern außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte, Euro-6 konforme Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum in den Leistungsstufen 51 kW/70 PS und 66 kW/90 PS. Bei den Selbstzündern ergänzen die beiden komplett überarbeiteten und nun ebenfalls Euro-6 konformen 1.3 CDTI-Motoren mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS das Angebot. Turbolader der neuesten Generation ermöglichen souveränes Fahren und Beschleunigen schon im niedrigen Drehzahlbereich – und das bei minimaler Geräuschentwicklung. Beide Versionen sind serienmäßig mit der spritsparenden Start/Stop-Technologie ausgestattet. Die sparsamste Corsa-Dieselversion ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Bremsenergie-Rückgewinnungssystem – reduziert beim Dreitürer den CO2-Ausstoß auf bis zu 85 Gramm pro Kilometer, der Verbrauch sinkt im kombinierten Zyklus so auf bis zu 3,2 Liter pro 100 Kilometer. Damit fährt er in die beste Effizienzklasse A+ vor (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007).
Doch nicht nur die weiterentwickelten Motoren machen das Fahren im neuen Corsa attraktiv, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Schaltgetriebe namens Easytronic 3.0 mit verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe miteinander zu verbinden und dabei den Geldbeutel zu schonen. Denn zum einen ist das neue Easytronic 3.0 gegenüber dem Fünfgang-Schaltgetriebe für einen Aufpreis von lediglich 575 Euro zu haben, zum anderen sinkt der Verbrauch des 66 kW/90 PS-starken Corsa 1.4 ecoFLEX im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 110 Gramm pro Kilometer entspricht. Die Start/Stop-Technologie ist dabei immer mit an Bord.
Konsequent sicher und bestens vernetzt: IntelliLink und Assistenzsysteme
Nicht nur modisch, sondern topaktuell und wegweisend kommt der neue Corsa auch im hochwertig gestalteten Innenraum daher. Blickfang und Schaltzentrale sind das klar gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment Systems. Das preisgekrönte Infotainment-System von Opel bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel, Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Opel bietet IntelliLink ab der Ausstattung Edition für günstige 300 Euro an.
Im Corsa der fünften Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht beispielsweise überzeugen durch geringeren Energieverbrauch, erhöhte Langlebigkeit und verbesserte Reichweite, Helligkeit und Farbeindruck – ein entscheidendes Plus für Sicht und Sicherheit. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der per Knopfdruck aktiviert werden kann und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Der Toter-Winkel-Warner nimmt innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Sobald ein anderes Fahrzeug in Sensorreichweite kommt, leuchtet ein LED-Licht im entsprechenden Außenspiegel auf. Das Paket aus Parkassistent, Parkpilot und Toter-Winkel-Warner ist für nur 580 Euro erhältlich.
Der serienmäßige Berganfahr-Assistent hindert den Corsa für bis zu zwei Sekunden am Zurückrollen und erleichtert so das Anfahren am Berg. Hightech-Extras wie die optionale Rückfahrkamera für 295 Euro lassen sich ebenfalls integrieren. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit noch weiter. Der Frontkollisionswarner alarmiert den Fahrer akustisch sowie durch rote LED-Signale in der Windschutzscheibe, sobald das eigene Auto den eingestellten Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschreitet. Die serienmäßige Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung gibt dank einer neuen Geometrie und einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Ein besonders leichtes Lenken ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die ThermaTec Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar.
Motoren-Highlight: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Hochwertig, reduziert, edel: Auf übersichtlichen 4,02 Metern Länge bietet der neue Corsa Qualität in punkto Fahrspaß, Präzision und Komfort mit Premium-Touch, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Doch nicht nur auf die Optik kommt es in der Stadt der Mode an – auch die inneren Werte zählen beim Auftritt in Paris. Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neu entwickelte Dreizylinder-Benziner 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket ist Teil der großen Antriebsoffensive von Opel, erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie direktem Ansprechverhalten. Das Vollaluminium-Triebwerk mit gegenläufiger Ausgleichswelle ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS ab 14.480 Euro (Dreitürer) bzw. 15.230 Euro (Fünftürer) erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter maximales Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Vor allem beim Durchzug – im für Überholvorgänge so wichtigen Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 120 km/h – spielt das kompakte Kraftpaket seine Drehmoment- und Leistungswerte voll aus. Dies schafft der Corsa mit 115-PS-Motor in nur 10,4 Sekunden. Bei aller Kraft ist der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo – übrigens serienmäßig in Kombination mit Start/Stop-Technologie – zugleich auch vorbildlich sparsam: Der 90 PS-Dreitürer begnügt sich im Drittelmix mit 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Das Antriebsportfolio erweitern bei den Benzinern außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte, Euro-6 konforme Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum in den Leistungsstufen 51 kW/70 PS und 66 kW/90 PS. Bei den Selbstzündern ergänzen die beiden komplett überarbeiteten und nun ebenfalls Euro-6 konformen 1.3 CDTI-Motoren mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS das Angebot. Turbolader der neuesten Generation ermöglichen souveränes Fahren und Beschleunigen schon im niedrigen Drehzahlbereich – und das bei minimaler Geräuschentwicklung. Beide Versionen sind serienmäßig mit der spritsparenden Start/Stop-Technologie ausgestattet. Die sparsamste Corsa-Dieselversion ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Bremsenergie-Rückgewinnungssystem – reduziert beim Dreitürer den CO2-Ausstoß auf bis zu 85 Gramm pro Kilometer, der Verbrauch sinkt im kombinierten Zyklus so auf bis zu 3,2 Liter pro 100 Kilometer. Damit fährt er in die beste Effizienzklasse A+ vor (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007).
Doch nicht nur die weiterentwickelten Motoren machen das Fahren im neuen Corsa attraktiv, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Schaltgetriebe namens Easytronic 3.0 mit verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe miteinander zu verbinden und dabei den Geldbeutel zu schonen. Denn zum einen ist das neue Easytronic 3.0 gegenüber dem Fünfgang-Schaltgetriebe für einen Aufpreis von lediglich 575 Euro zu haben, zum anderen sinkt der Verbrauch des 66 kW/90 PS-starken Corsa 1.4 ecoFLEX im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 110 Gramm pro Kilometer entspricht. Die Start/Stop-Technologie ist dabei immer mit an Bord.
Konsequent sicher und bestens vernetzt: IntelliLink und Assistenzsysteme
Nicht nur modisch, sondern topaktuell und wegweisend kommt der neue Corsa auch im hochwertig gestalteten Innenraum daher. Blickfang und Schaltzentrale sind das klar gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment Systems. Das preisgekrönte Infotainment-System von Opel bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel, Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Opel bietet IntelliLink ab der Ausstattung Edition für günstige 300 Euro an.
Im Corsa der fünften Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht beispielsweise überzeugen durch geringeren Energieverbrauch, erhöhte Langlebigkeit und verbesserte Reichweite, Helligkeit und Farbeindruck – ein entscheidendes Plus für Sicht und Sicherheit. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der per Knopfdruck aktiviert werden kann und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Der Toter-Winkel-Warner nimmt innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Sobald ein anderes Fahrzeug in Sensorreichweite kommt, leuchtet ein LED-Licht im entsprechenden Außenspiegel auf. Das Paket aus Parkassistent, Parkpilot und Toter-Winkel-Warner ist für nur 580 Euro erhältlich.
Der serienmäßige Berganfahr-Assistent hindert den Corsa für bis zu zwei Sekunden am Zurückrollen und erleichtert so das Anfahren am Berg. Hightech-Extras wie die optionale Rückfahrkamera für 295 Euro lassen sich ebenfalls integrieren. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit noch weiter. Der Frontkollisionswarner alarmiert den Fahrer akustisch sowie durch rote LED-Signale in der Windschutzscheibe, sobald das eigene Auto den eingestellten Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschreitet. Die serienmäßige Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung gibt dank einer neuen Geometrie und einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Ein besonders leichtes Lenken ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die ThermaTec Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar.
Dienstag, 19. August 2014
Erfolgreicher Lifestyle-Flitzer: 100.000 Bestellungen für den Opel ADAM
Der pfiffige Opel ADAM begeistert Experten wie Kunden gleichermaßen.
Er hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gesammelt und neue Maßstäbe im
Segment der Lifestyle-orientierten Kleinwagen gesetzt. Und er gehört
mittlerweile fest zum Straßenbild: Seit dem Marktstart Anfang 2013
konnte Opel mehr als 100.000 Bestelleingänge für den
Individualisierungs-Champion verzeichnen – darunter bereits rund 3.000
für den neuen ADAM ROCKS. Der rollt ab Ende September zu den Händlern
und bringt noch mehr Schwung ins Autofahrerleben. Dafür sorgen der
hochmoderne effiziente Einliter-Turbobenzin-Direkteinspritzer der neuen
Motorengeneration, weitere Individualisierungsmöglichkeiten und das
Swing Top Stoff-Faltdach.
„Die Nachfrage nach dem Opel ADAM zeigt uns, dass bis dato ein solcher Charakterdarsteller auf der Straße gefehlt hat – ein Auto, das die Persönlichkeit seiner Fahrer widerspiegelt, sich frei nach Wunsch individualisieren lässt und so ein Ausrufezeichen setzt“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und für die Abenteuerlustigen unter den ADAM-Fahrern haben wir ab sofort den robusten ADAM ROCKS im Programm – unkonventioneller geht’s kaum.“
Für den urbanen Crossover-Neuling gilt, was diese Modellreihe generell ausmacht: Fast jedes Fahrzeug ist ein Unikat. Denn mit frischen Farben, unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Innenraumkombinationen steht der ADAM ROCKS in punkto Personalisierbarkeit seinen Brüdern in nichts nach. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung und silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente unterstreichen den robusten, muskulösen Charakter. Das Swing Top Stoff-Faltdach schafft per Knopfdruck in nur fünf Sekunden pures Open-Air-Fahrvergnügen.
Unter der Haube von ADAM und ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere: Neben den bekannten Sauger-Motoren bietet Opel erstmals den starken und ebenso effizienten 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo-Benziner in Kombination mit einem ebenfalls neuen reibungsarmen Sechsgang-Schaltgetriebe an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS sowie in der Topversion 85 kW/115 PS und sorgt für vorbildliche Verbrauchs- und Emissionswerte bei hoher Laufkultur und Leistungsfähigkeit. Mit der 90 PS-Version sinkt der CO2-Ausstoß so auf bis zu 99 Gramm pro Kilometer.
In Sachen Infotainment darf natürlich das aus dem ADAM bekannte, preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System verfügt über einen hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen und ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Es lässt sich nicht nur sicher und einfach bedienen, sondern ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS wie seine ADAM-Geschwister zum bestens vernetzten Kleinwagen.
„Die Nachfrage nach dem Opel ADAM zeigt uns, dass bis dato ein solcher Charakterdarsteller auf der Straße gefehlt hat – ein Auto, das die Persönlichkeit seiner Fahrer widerspiegelt, sich frei nach Wunsch individualisieren lässt und so ein Ausrufezeichen setzt“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und für die Abenteuerlustigen unter den ADAM-Fahrern haben wir ab sofort den robusten ADAM ROCKS im Programm – unkonventioneller geht’s kaum.“
Für den urbanen Crossover-Neuling gilt, was diese Modellreihe generell ausmacht: Fast jedes Fahrzeug ist ein Unikat. Denn mit frischen Farben, unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Innenraumkombinationen steht der ADAM ROCKS in punkto Personalisierbarkeit seinen Brüdern in nichts nach. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung und silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente unterstreichen den robusten, muskulösen Charakter. Das Swing Top Stoff-Faltdach schafft per Knopfdruck in nur fünf Sekunden pures Open-Air-Fahrvergnügen.
Unter der Haube von ADAM und ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere: Neben den bekannten Sauger-Motoren bietet Opel erstmals den starken und ebenso effizienten 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo-Benziner in Kombination mit einem ebenfalls neuen reibungsarmen Sechsgang-Schaltgetriebe an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS sowie in der Topversion 85 kW/115 PS und sorgt für vorbildliche Verbrauchs- und Emissionswerte bei hoher Laufkultur und Leistungsfähigkeit. Mit der 90 PS-Version sinkt der CO2-Ausstoß so auf bis zu 99 Gramm pro Kilometer.
In Sachen Infotainment darf natürlich das aus dem ADAM bekannte, preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System verfügt über einen hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen und ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Es lässt sich nicht nur sicher und einfach bedienen, sondern ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS wie seine ADAM-Geschwister zum bestens vernetzten Kleinwagen.
Montag, 18. August 2014
Opel beim Oldtimer Grand Prix: Manta macht Walter Röhrl 45 Jahre jünger
Zum 42. AvD Oldtimer Grand Prix erlebten die Besucher der
prestige-trächtigsten Autoklassikerveranstaltung Europas eine ganz
besondere Premiere: 111 Jahre Opel-Motorsportgeschichte rollten am
Samstagvormittag über den Nürburgring. Vom Zweizylinder Opel Rennwagen
von 1903 bis zum aktuellen Corsa OPC der vierten Generation – insgesamt
15 Legenden einer großen Leidenschaft. Und so außergewöhnlich wie die
Fahrzeugflotte war auch die Fahrerriege, die sich für Opel in die
Klassiker setzte.
Einer wurde von seinen nostalgischen Gefühlen förmlich überwältigt. „Wenn ich mich in dieses Auto setze, werde ich direkt 45 Jahre jünger“, verriet der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, der beim AvDHistoric Marathon startete, es sich aber nicht nehmen ließ, für diese Präsentation bei Opel vorbeizuschauen. Durfte er sich doch in den Manta A setzen, mit dem er 1975 für das Unternehmen startete.
Legendär wurde vor allem sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, von dem der heute 67-jährige den Besuchern im Opel-Zelt mit leuchtenden Augen erzählte. „Damals kannte dieses Auto noch niemand, doch plötzlich fuhr ich damit den haushoch favorisierten Alfa Romeos davon.“ Das alte Liebe nicht rostet, bestätigte der Motorsport-veteran ebenfalls: „Dieses Auto ist noch genauso jung wie ich - absolut alltagstauglich.“
Das lässt sich vom Opel Rennwagen aus dem Jahr 1903 freilich nicht unbedingt sagen. Opel hatte dessen Steuer in erfahrene Hände gegeben: Oldie-Rallyefahrer Hanns Werner Wirth. „Wirklich erstaunlich, dass dieses Auto immer noch rollt“, resümierte er hinterher – und gab Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock Recht: „Das hat mit dem heutigen Autofahren nichts mehr zu tun, eher mit Segeln“, so der dreimalige DTM-Sieger und Le Mans Gewinner von 1999.
„Jockel“ chauffierte einen Opel Grand Prix Rennwagen von 1913. „Gaspedal in der Mitte, Fuß- und Handbremse immer gleichzeitig betätigen - da sind so viele Kleinigkeiten zu beachten. Vor allem aber ist das für den Fahrer auf Dauer körperlich ungeheuer anstrengend. Respekt vor den Jungs, die damals damit Rennen fuhren.“ Das wohl am schwersten zu kontrollierende Kraftpaket bändigte allerdings Wolfgang H. Scholz, Opel-Mitarbeiter mit großer Classic-Kompetenz. Einen Opel Rennwagen von 1914 mit sage und schreibe 12,3 Liter Hubraum und 260 PS: „Dafür muss man erst nach und nach ein Gefühl entwickeln, dann läuft’s Runde für Runde besser.“
So sah es auch Opel-Finanzvorstand Michael Lohscheller, der mit seiner Frau Ulrike auf dem Beifahrersitz einen Opel Commodore GS/E über die Piste steuerte. „Nach der ersten Runde hatte ich den Wagen ganz gut im Griff. Ich saß sogar Walter Röhrl im Nacken – nur hat er’s nicht registriert.“
Man merkt’s: Ungeheuren Spaß hat die Begegnung mit 111 Jahren Opel-Motorsport-geschichte allen gemacht. Ebenfalls am Start war auch die berühmte „Schwarze Witwe“, die originalgetreue Rekonstruktion des Rundstrecken-Rekord C aus den Siebzigern, sowie die Rallye-Version des Ascona B, die damals unter anderem auch Walter Röhrl chauffierte. Und ganz viel Corsa – „Corsa, alt und gelb“ hatte Opel schließlich als Motto seiner Präsentation gewählt.
Uwe Mertin, Manager Opel Classic, war hinterher rundum zufrieden - vor allem, weil auch das Wetter mitspielte. Rund eine Stunde vor dem Start hatte es aufgehört zu regnen, so dass die Flotte auf eine trockene Fahrbahn rollen konnten: „Bei Regen hätten wir die ganz alten Opel nicht rausgelassen.“ Anscheinend wollte es sich auch Petrus nicht nehmen lassen, diese Legenden einer gemeinsamen Leidenschaft einmal zusammen „live“ zu erleben…
Bis einschließlich Sonntag erwartete der Automobilclub von Deutschland (AvD) über 50.000 Besucher zu seinem 42. Oldtimer Grand Prix.
Einer wurde von seinen nostalgischen Gefühlen förmlich überwältigt. „Wenn ich mich in dieses Auto setze, werde ich direkt 45 Jahre jünger“, verriet der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, der beim AvDHistoric Marathon startete, es sich aber nicht nehmen ließ, für diese Präsentation bei Opel vorbeizuschauen. Durfte er sich doch in den Manta A setzen, mit dem er 1975 für das Unternehmen startete.
Legendär wurde vor allem sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, von dem der heute 67-jährige den Besuchern im Opel-Zelt mit leuchtenden Augen erzählte. „Damals kannte dieses Auto noch niemand, doch plötzlich fuhr ich damit den haushoch favorisierten Alfa Romeos davon.“ Das alte Liebe nicht rostet, bestätigte der Motorsport-veteran ebenfalls: „Dieses Auto ist noch genauso jung wie ich - absolut alltagstauglich.“
Das lässt sich vom Opel Rennwagen aus dem Jahr 1903 freilich nicht unbedingt sagen. Opel hatte dessen Steuer in erfahrene Hände gegeben: Oldie-Rallyefahrer Hanns Werner Wirth. „Wirklich erstaunlich, dass dieses Auto immer noch rollt“, resümierte er hinterher – und gab Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock Recht: „Das hat mit dem heutigen Autofahren nichts mehr zu tun, eher mit Segeln“, so der dreimalige DTM-Sieger und Le Mans Gewinner von 1999.
„Jockel“ chauffierte einen Opel Grand Prix Rennwagen von 1913. „Gaspedal in der Mitte, Fuß- und Handbremse immer gleichzeitig betätigen - da sind so viele Kleinigkeiten zu beachten. Vor allem aber ist das für den Fahrer auf Dauer körperlich ungeheuer anstrengend. Respekt vor den Jungs, die damals damit Rennen fuhren.“ Das wohl am schwersten zu kontrollierende Kraftpaket bändigte allerdings Wolfgang H. Scholz, Opel-Mitarbeiter mit großer Classic-Kompetenz. Einen Opel Rennwagen von 1914 mit sage und schreibe 12,3 Liter Hubraum und 260 PS: „Dafür muss man erst nach und nach ein Gefühl entwickeln, dann läuft’s Runde für Runde besser.“
So sah es auch Opel-Finanzvorstand Michael Lohscheller, der mit seiner Frau Ulrike auf dem Beifahrersitz einen Opel Commodore GS/E über die Piste steuerte. „Nach der ersten Runde hatte ich den Wagen ganz gut im Griff. Ich saß sogar Walter Röhrl im Nacken – nur hat er’s nicht registriert.“
Man merkt’s: Ungeheuren Spaß hat die Begegnung mit 111 Jahren Opel-Motorsport-geschichte allen gemacht. Ebenfalls am Start war auch die berühmte „Schwarze Witwe“, die originalgetreue Rekonstruktion des Rundstrecken-Rekord C aus den Siebzigern, sowie die Rallye-Version des Ascona B, die damals unter anderem auch Walter Röhrl chauffierte. Und ganz viel Corsa – „Corsa, alt und gelb“ hatte Opel schließlich als Motto seiner Präsentation gewählt.
Uwe Mertin, Manager Opel Classic, war hinterher rundum zufrieden - vor allem, weil auch das Wetter mitspielte. Rund eine Stunde vor dem Start hatte es aufgehört zu regnen, so dass die Flotte auf eine trockene Fahrbahn rollen konnten: „Bei Regen hätten wir die ganz alten Opel nicht rausgelassen.“ Anscheinend wollte es sich auch Petrus nicht nehmen lassen, diese Legenden einer gemeinsamen Leidenschaft einmal zusammen „live“ zu erleben…
Bis einschließlich Sonntag erwartete der Automobilclub von Deutschland (AvD) über 50.000 Besucher zu seinem 42. Oldtimer Grand Prix.
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