Mittwoch, 4. September 2013

Opel auf der IAA: Sieben Weltpremieren in der Media-Arena live erleben

Lernen Sie Opel aus nächster Nähe kennen, erleben Sie dabei sieben Weltpremieren live! Der deutsche Hersteller begrüßt die Besucher der Internationalen Automobil-Ausstellung vom 12. bis 22. September 2013 in seiner aufregenden Media-Arena. Sieben Weltneuheiten – allen voran die stylishe Insignia-Familie und der visionäre Monza Concept – sowie 30 weitere Fahrzeuge bieten auf dem Opel-Stand D 09 in Halle 8 spannende neue Einblicke.
In den nach den unterschiedlichen Modellen gegliederten Erlebniswelten können die Messebesucher auf mehr als 3.200 Quadratmetern Gesamtfläche nicht nur sehen, wie Opel die Markenwerte „deutsche Ingenieurskunst, nahbar und aufregend“ umsetzt, sie können es spüren. Die Media-Arena umgibt die Menschen zu nahezu allen Seiten. Auf fünf großen LED-Bildschirmen und weiteren LCD-Flächen lernen sie Opel, die Fahrzeuge und die Unternehmensphilosophie näher kennen. Egal, wohin die Besucher schauen, das 360-Grad-Erlebnis ist garantiert. Sie sind so nicht bloß Zuschauer, sondern wie in einem Stadion mittendrin im Geschehen. Die Spieler auf dem Platz: So gut wie alle Opel-Modelle vom neuen Insignia Country Tourer über ADAM, Astra, Cascada, Mokka und Meriva bis zum Zafira Tourer.

Sportereignis IAA: Prominenter Besuch in der Opel-Fankurve
Höhepunkte des IAA-Besuchs verspricht auch die Fankurve der Opel-Arena: Dort nimmt das Opel-Engagement im Fußball und Motorsport jeden Tag aufs Neue mit speziellen Fan-Aktivitäten prominente Gestalt an. Spieler von Borussia Dortmund (15.9.), Mainz 05 (17.9.) und weiterer Bundesligisten sind genauso vor Ort wie Motorsport-Legende und Opel-Markenbotschafter Joachim „Jockel“ Winkelhock (12. und 14.9.). Lovelyn, die Gewinnerin der diesjährigen „Germany’s next Topmodel“-Staffel, bringt am 21.9. weiteren Glamour auf den Opel-Stand. Während der Auftritte und Autogrammstunden ist das Scheinwerferlicht auf die Stars gerichtet; die hochauflösenden LED-Banden der Opel-Fankurve werden mit zusätzlichen Informationen wie den Namen der Partnervereine oder Ankündigungen kommender Ehrengäste bespielt. Hautnah können die IAA-Besucher hier Opel und seine Markenbotschafter erleben. Und ganz nebenbei können sie die automobilen Opel-Sportler genauer unter die Lupe nehmen. In den Startlöchern stehen der neue Insignia OPC, der Astra OPC, der Corsa OPC als Nürburgring Edition und last but not least die Rallye-Version des frechen Opel ADAM.
Wer sich besonders für die inneren Werte der Opel-Neuheiten interessiert, hat natürlich die Gelegenheit, in den Fahrzeugen Platz zu nehmen – oder Details über die Infotainment-Systeme der nächsten Generation, im Auto verarbeitete Materialien, Stoffe und vieles mehr in der künstlerisch eingerichteten Insignia-Lobby auf sich wirken zu lassen. Ebenso unkonventionell und farbenfroh wie der Individualisierungs-Champion ADAM kommt auch die gesamte ADAM-Area auf dem Opel-Stand daher.

Hinter den Kulissen: Immenser Aufwand für packende Stadion-Atmosphäre
Um alle Attraktionen ins rechte Licht zu rücken, erstrahlen in der Media-Arena 1.300 Leuchten und Spotlights. Projektionen, Filme und interaktive Informationen werden auf LED- und LCD-Bildschirmen mit Kinoformat abgespielt. Insgesamt 14.000 Meter Kabel wurden verlegt und 40 Tonnen Stahl verbaut. Eine Mannschaft von mehr als 150 Mitarbeitern sorgt in über neun Tagen reiner Aufbauzeit rund um die Uhr dafür, dass zur Messeeröffnung alles bis ins kleinste Detail stimmt und sich die Besucher von der Stadion-Atmosphäre mitreißen lassen können. Deshalb heißt es ab dem 12. September: Willkommen auf der IAA, willkommen auf dem Opel-Stand, willkommen in der Opel-Media-Arena!


Montag, 2. September 2013

Sieben IAA-Weltpremieren: Von Opel Insignia OPC bis Monza Concept

Opel fährt auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt mit sieben Weltpremieren in die Zukunft. Vom 12. bis 22. September präsentiert der Rüsselsheimer Hersteller auf dem mehr als 3.200 Quadratmeter großen Stand D 09 in Halle 8 erstmals den neuen Opel Insignia OPC mit frischem Look, überarbeitetem Fahrwerk und innovativem Infotainment. Der 239 kW/325 PS starke 2,8-Liter-V6-Turbomotor katapultiert den Spitzensportler mit einem maximalen Drehmoment von 435 Newtonmetern in 6,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Ebenso aufsehenerregend wie die OPC-Version des Markenflaggschiffs sind die Weltpremieren von Insignia Country Tourer, dem Abenteurer der neuen Insignia-Familie, sowie von Fließheck, Stufenheck und Sports Tourer – alle in neuem Design sowie mit wegweisendem Infotainment und klassenbesten Motoren.
Wie die Mobilität von morgen aussehen wird, zeigt Opel auf der IAA erstmals vor großem Publikum mit dem Monza Concept – Opels Vision in Sachen vernetzter und effizienter Mobilität. Zugleich stellt Opel mit innovativen Modellen und Infotainment-Lösungen wie dem ADAM mit Siri Eyes Free-Funktion sowie neuen Motorengenerationen bereits heute unter Beweis, was modernes Autofahren bedeutet. So geben in Frankfurt die neue, 200 PS starke 1.6 SIDI Turbo-Version im Cascada und die neue Familie kleiner Benzinmotoren in Kombination mit neuem Sechsgang-Getriebe ihr Debüt.
„Wir haben starke Produkte, die Opel zurück auf die Erfolgsspur führen werden, und innovative Konzepte, die den Weg in die automobile Zukunft weisen. Wir sind augenblicklich mit unserem breiten Portfolio an attraktiven Modellen und wegweisenden Technologien so gut aufgestellt, wie nie zuvor. Überzeugen Sie sich auf der IAA selbst davon“, lädt Opel-Vorstandvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann alle Messebesucher ein, sich auf dem Opel-Stand vom Angebot der Marke begeistern zu lassen.

Neuer Insignia OPC: Weltpremiere für das Opel-Kraftpaket
239 kW/325 PS und 435 Newtonmeter maximales Drehmoment – mit diesen Leistungswerten markiert der Opel Insignia OPC die Leistungsspitze unter den Opel-Modellen. Im frischen Gewand hat er auf der IAA seinen ersten großen Auftritt. Die neu gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie der ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten Auspuffblenden untermauern seine Kraft und lassen von Highspeed-Runden auf dem Nürburgring träumen.
Unter dem faszinierenden Blechkleid steckt hochmoderne Technik: Das überzeugende OPC-Fahrwerk wurde im Detail weiter verbessert. Wesentlich ist dabei wie bei den übrigen Mitgliedern der neuen Insignia-Familie die überarbeitete Hinterachse, bei der die Ingenieure rund 60 Prozent der Komponenten modifizierten. Zudem konnte das Geräusch- und Vibrationsverhalten durch viele feine Maßnahmen noch harmonischer ausgelegt werden. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik-Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Eine modifizierte Dämpfersoftware für das FlexRide-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine perfekte Straßenlage. Diese OPC-spezifische Programmierung verbessert die Fahrdynamik, da sie nun noch schneller anspricht und feiner auf die unterschiedlichen Manöver und Straßenbegebenheiten reagiert. In 6,0 Sekunden sprintet die OPC-Limousine von null auf 100 km/h (Sports Tourer: 6,3 Sekunden). Mit dem Fuß auf dem Gaspedal erreicht der Insignia OPC 250 km/h Spitze (elektronisch abgeregelt). Als Unlimited-Version schafft die Limousine mit Schaltgetriebe sogar eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h, der Sports Tourer von 265 km/h. Besonders gute Verzögerungswerte und maximale Standfestigkeit auch bei hoher Beanspruchung garantiert eine Brembo-Hochleistungs-Bremsanlage.
Pures Motorsport-Ambiente empfängt den OPC-Piloten im Innenraum: Recaro-Performance-Sitze, die optional auch in Leder und mit Memory-Funktion erhältlich sind, OPC-Schaltknauf sowie ein völlig neuer Instrumententräger samt Mittelkonsole versprühen Premium-Flair. Im optional erhältlichen Acht-Zoll-Display der Instrumentenanzeige kann der Fahrer über die üblichen Einstellungen hinaus noch spezifische Informationen wie zum Beispiel Öldruck, Öltemperatur, Batteriespannung, Drosselklappenstellung, Bremsleistung und die bei der Querbeschleunigung auftretenden G-Kräfte ablesen.
Das neue, auf Wunsch beheizbare Performance-Lenkrad verfügt in Kombination mit Automatikgetriebe über Schaltwippen. Auf diese Weise kann der OPC-Fahrer jetzt blitzschnell manuell schalten, auch wenn sich das Getriebe im Automatikmodus befindet. Nutzt er die Schaltwippen anschließend mindestens zwölf Sekunden nicht mehr, fährt das Fahrzeug im Automatikmodus weiter. So verbindet der neue Insignia OPC komfortabel die Vorteile von manuellem und automatischem Betrieb.

Neue Insignia Viertürer, Fünftürer und Sports Tourer: Die Infotainment-Revolution
Der neue Opel Insignia startet mit seiner Weltpremiere auf der IAA in den drei Karosserie-Versionen Viertürer, Fünftürer und Sports Tourer. Das Flaggschiff glänzt mit einem noch attraktiveren Styling innen wie außen und hebt damit die prämierte Design-Philosophie aus „skulpturalem Design und deutscher Präzision“ auf das nächst höhere Level. Der Clou: Für alle Insignia ist eine komplett neue Infotainment-Generation erhältlich. Sie integriert viele Smartphone-Funktionen ins Auto und lässt sich einfach und intuitiv via Touchpad, Touchscreen, Lenkradtasten und Sprachbefehl bedienen.
Unter der Motorhaube ergänzen neue, starke und extra-effiziente Direkteinspritzer-Triebwerke wie die beiden Turbobenziner und der neue 99-Gramm-Turbodiesel das breite Portfolio. Der Zweiliter-Diesel erreicht dank seiner geringen Emission sowohl mit 88 kW/120 PS als auch mit 103 kW/140 PS die Effizienzklasse A+. In beiden Leistungsstufen benötigen Vier- und Fünftürer mit Sechsgang-Schaltgetriebe im kombinierten Zyklus gerade einmal 3,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2 Wert von lediglich 99 Gramm pro Kilometer entspricht (Sports Tourer: 3,9 l/100 km und 104 g/km CO2). Damit ist der Opel Insignia 2.0 CDTI der sparsamste Diesel seiner Klasse. Auch bei den Benzinern setzt der neue Insignia die Bestmarke im Segment. So benötigt der Insignia 1.4 Turbo lediglich 5,2 Liter Benzin für 100 Kilometer. Zugleich gestalteten die Entwickler die Karosserie noch aerodynamischer, so dass der große Opel mit einem Luftwiderstandsbeiwert von unter 0,25 zur weltweit windschlüpfigsten fünftürigen Fließhecklimousine und der Sports Tourer mit cW 0,28 zum aerodynamischsten Serienkombi wird.

Neuer Insignia Country Tourer: Der Abenteurer in der Insignia-Familie
Weltpremiere Nummer drei ist der Opel Insignia Country Tourer. Empfiehlt sich sein Bruder Sports Tourer als eleganter Familien- und Geschäftskombi, so setzt der neue Country Tourer auf Abenteuerlust. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vorne und hinten, eine massive Stahlplatte unter Motor und Getriebe, markante Front-, Seiten- und Radhausverkleidungen sowie zwei Auspuffendrohre und mehr Bodenfreiheit charakterisieren den Freizeitsportler – auch jenseits von Stadtgrenzen und Asphalt. Das muskulöse Äußere bringen der hochmoderne Allradantrieb und durchzugsstarke Turbotriebwerke wie der Zweiliter-SIDI-Benzindirekteinspritzer mit 184 kW/250 PS oder der Hochleistungsdiesel 2.0 BiTurbo CDTI mit jeweils 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment sicher auf die Piste.

Monza Concept: Visionäre Studie zeigt die Automobilität der Zukunft
Athletische Leichtigkeit außen, einzigartige Projektionstechnologie im Innern und ein modulares Design, das nachhaltige Antriebsformen par excellence ermöglicht – der Opel Monza Concept steht für formschöne und hochmoderne Effizienz auf vier Rädern. Das visionäre Konzeptfahrzeug feiert ebenfalls auf der IAA Weltpremiere und zeigt das, was die Autofahrer von Opel in Zukunft erwarten dürfen.
Effizienz und Konnektivität stehen bei der Entwicklung der nächsten Generation von Opel-Modellen unmissverständlich im Mittelpunkt. Hierauf gibt der Opel Monza Concept einen faszinierenden Ausblick. Um das Streben nach gesteigerter Effizienz deutlich von außen sichtbar zu machen, präsentiert die Studie die neue Interpretation der markanten Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Formgebung und deutscher Präzision. So vermittelt die Karosserie eher eine athletische Leichtigkeit denn reine Muskelkraft. In Sachen Vernetzung bietet das neue Opel-Konzeptfahrzeug bahnbrechende Möglichkeiten, die einen Meilenstein in der Entwicklung von Infotainment-Systemen setzen. Sämtliche Informationen werden via innovativer Projektionstechnologie auf einer von Tür zu Tür verlaufenden Instrumententafel dargestellt – eine Weltneuheit im Automobilsektor. Ebenso wegweisend ist das modulare Design des Monza Concept, so dass für die Wahl der Motorisierung größtmögliche Flexibilität besteht. Der Monza Concept macht so die automobile Zukunft schon heute greifbar.

Individualitäts-Champion ADAM: Noch mehr Auswahl, noch bessere Vernetzung
Der frech gestylte Opel ADAM ist der Individualisierungs-Champion und bestvernetzte Kleinwagen auf dem Markt. Auf der IAA zeigt Opel, wie der freche Stadtflitzer in den kommenden Monaten diese Position mit zusätzlichen Optionen für Interieur und Exterieur weiter ausbaut. Hinzu kommen neue Lackierungen für Karosserie und Dach, neue Raddesigns sowie neue Dekore. Im Innenraum glänzt der ADAM mit neuen Farben und Grafiken für Instrumententräger, Mittelkonsole und Türen sowie mit neuen Sitzpolstern und zusätzlichen Dachhimmel-Ausführungen. All dies steigert die Personalisierungs­möglichkeiten um ein Vielfaches – so kann sich wirklich jeder das Auto seiner Träume individuell zusammenstellen.
Darüber hinaus präsentiert Opel den ADAM in Frankfurt mit neuen Sondermodellen inklusive IntelliLink-Infotainment-System und Siri Eyes Free-Sprachsteuerung. ADAM-Fahrer, die über ein iOS 6-kompatibles iPhone verfügen, können Siri Eyes Free vollkommen sicher über eine Lenkradtaste aktivieren und per Sprachbefehl steuern – mit den Augen auf die Straße gerichtet und den Händen am Lenkrad.

1,0-Liter-SIDI-Turbo mit 85 kW/115 PS: Neue Dreizylinder-Maßstäbe
Mit drei komplett neuen Motorenfamilien und insgesamt 13 neuen Motoren bis 2016 fährt Opel auch bei den Antrieben auf die Überholspur. Auf der IAA hat der neu konstruierte, 85 kW/115 PS starke SIDI-Dreizylinder seine Weltpremiere (SIDI = Spark Ignition Direct Injection). Der direkteinspritzende Turbobenziner mit einem Liter Hubraum ist nicht nur umweltfreundlich, das Vollaluminium-Aggregat setzt auch neue Maßstäbe hinsichtlich des Antriebskomforts von Dreizylinder-Motoren. Das Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie die Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindern. Dabei liefert der Motor kräftige 166 Newtonmeter Drehmoment über ein breites Drehzahlband von 1.800 bis 4.700 min-1 hinweg. Sein Debüt feiert der Dreizylinder zusammen mit einem ebenfalls neu entwickelten, manuellen Sechsgang-Getriebe nächstes Jahr im Opel ADAM.

Cascada 1.6 SIDI Turbo mit 147 kW/200 PS: Das pure Cabrio-Gefühl
Eine Hubraumklasse höher geht der 1.6 SIDI Turbo in seiner Hochleistungsversion an den Start: 147 kW/200 PS Leistung, 300 Newtonmeter maximales Drehmoment per Overboost und 235 km/h Spitze – das neue, besonders leistungsstarke 1,6-Liter-Aggregat hat auf der IAA im Mittelklasse-Cabrio Cascada Premiere. Der Motor zählt zur Reihe der völlig neu entworfenen Opel-Vierzylinder-Triebwerke mit Benzin-Direkteinspritzung. Er markiert in dieser zweiten, neuen Variante nicht nur die Leistungsspitze der 1,6-Liter-Klasse von Opel, sondern ist der Drehmoment-Champion im Wettbewerbsumfeld. Er ergänzt den 1.6 SIDI Turbo mit 125 kW/170 PS, der bereits zum Marktstart des Cascada im Frühjahr eingeführt wurde.



Mittwoch, 21. August 2013

Monza Concept: So fährt Opel in Zukunft

Athletische Leichtigkeit außen, einzigartige Projektionstechnologie im Innern verbunden mit benutzerdefinierten Vernetzungsmöglichkeiten und ein modulares Design, das nachhaltige Antriebssysteme par excellence ermöglicht – der Opel Monza Concept steht für formschöne und hochmoderne Effizienz auf vier Rädern; er ist das Abbild der nächsten Generation von Opel-Modellen. Das wegweisende Konzeptfahrzeug feiert auf der IAA in Frankfurt von 12. bis 22. September Weltpremiere (Pressetage: 10. und 11. September) und zeigt das, was die Autofahrer von Opel in Zukunft erwarten dürfen.
„Der Monza Concept stellt das Opel-Fahrzeug von morgen dar“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Auf der einen Seite verkörpert er all das, was Opel bereits heute ausmacht: deutsche Präzision und innovative Technologielösungen, umgeben von fesselndem Design. Zugleich geht das Konzeptfahrzeug aber noch einen großen Schritt weiter und zeigt die Kernpunkte bei der Entwicklung der nächsten Generation von Opel-Modellen: maximale Vernetzung und höchste Effizienz.“
„Das Vernetzungspotenzial visualisiert eine völlig neuartige, bahnbrechende LED-Projektionstechnologie für Instrumenten- und Infotainment-Anzeigen. Die Effizienz zeigt sich in vielerlei Hinsicht: im luftig-leichten Design, der optimalen Raumausnutzung und in fortschrittlicher Antriebstechnologie. Der Monza Concept setzt vom Reichweitenverlängerer bis zur Brennstoffzelle auf die wachsende Bedeutung des Elektronantriebs im Alltagsverkehr. Und beim Karosseriedesign äußert sich die pure Effizienz in der neuen, schlanken und athletischen Interpretation unserer typisch skulpturalen Formen. Der Opel Monza Concept ist so nichts weniger als unsere Vision der automobilen Zukunft.“

Leichtigkeit: Design vermittelt athletische Effizienz denn reine Muskelkraft
Schon einmal feierte ein Opel Monza auf der IAA seine Weltpremiere – 1977 als großes Coupé mit seidenweich laufendem Sechszylindermotor. Bis 1986 wurde der Monza gebaut und gehört längst zu den Modellen mit Kultstatus. Der neue Monza Concept folgt nun diesen Spuren. Seine modellierte Motorhaube mit dem ausgeprägten zentralen Falz führt die Tradition der Monza-Front mit der legendären Opel-Bügelfalte fort. Große, bumerangförmige Lufteinlässe vor Radhäusern und Kühler korrespondieren mit der eleganten Chromspange, die selbstbewusst das Marken-Logo präsentiert.
Mit dem Monza Concept präsentieren die heutigen Formgeber im Team von Mark Adams die neue Interpretation des skulpturalen Designs, das mit dem Insignia erstmals in Serie gegangen ist. Ausgewählte, charakteristische Linien, hochpräzise Gestaltung und perfekte Schwünge stehen auch bei der Weiterentwicklung der Design-Philosophie aus skulpturhaften Formen und deutscher Präzision im Mittelpunkt. Ein neuer, athletischer Ansatz verdeutlicht dabei das Kernthema Effizienz. „Dies ist der nächste, selbstbewusste Schritt auf unserem Weg in die Zukunft, aber zugleich zeigen wir, dass wir unserem Design treu bleiben und es konsistent weiterführen – darauf können die Menschen vertrauen“, beschreibt Opel-Designchef Mark Adams.
Die skulpturalen Oberflächen des 4,69 Meter langen, viersitzigen Monza Concept sind auslaufenden Meereswellen nachempfunden. Die fließend gestalteten Einzelflächen lassen das Auto optisch leicht erscheinen. Diese Leichtigkeit unterstützen ganz besonders die Seitenschweller, die sich vor den hinteren Radhäusern verjüngen. Für die einzigartige Formgebung stand der Körperbau eines Windhundes Pate, der sich mit seiner schlanken Taille und kraftvollen Eleganz ganz locker wie auf Zehenspitzen fortbewegt. Zum einen ermöglicht der Monza Concept mit den so gestalteten Flanken Fahrer und Beifahrer als auch Fondpassagieren einen leichten Ein- und Ausstieg. Zum anderen stehen die Radhäuser dadurch kompromisslos sportlich heraus – bei gleicher Spurbreite zur Vorderachse.
Die Dachlinie des Monza Concept ist besonders raffiniert gezeichnet – zunächst verläuft sie halbkreisförmig wie bei einem klassischen Coupé, um kurz vor der Heckklappe leicht angehoben zu werden. Trotz äußerst sportlicher und flacher Silhouette mit einer Höhe von nur 1,31 Meter besteht bei dem innovativen Sports Brake so kein Innenraum-, Kopfraum- oder Kofferraumverlust. Im Gegenteil bietet der Monza Concept ein geräumiges Gepäckabteil mit einem Volumen von 500 Litern und viel Kopffreiheit für die Fahrgäste. Die Designer und Ingenieure erreichten dies, indem sie das gesamte Cockpit rund 15 Zentimeter tiefer legten als in herkömmlichen Modellen. Auf diese Weise hält der Monza Concept den gleichen luftigen Passagierraum wie ein Mittelklasseauto vor.
Die ausladenden Flügeltüren bieten maximale Funktionalität und einen spektakulären Anblick beim Öffnen. Sie schwingen wie die Flügel eines Kondors nach oben und geben den Blick auf die geräumige, offene Passagierkabine (bzw. von Innen auf die Umgebung) frei, die durch keinerlei B-Säule unterbrochen wird.

Konnektivität: Effizient und rundum vernetzt in die automobile Zukunft
Effizienz und Konnektivität stehen bei der Entwicklung der nächsten Generation von Opel-Modellen unmissverständlich im Mittelpunkt. Hierauf gibt der Opel Monza Concept einen faszinierenden Ausblick. Hinter dem Lenkrad Platz genommen, entführt der Monza Concept in eine völlig neue, einzigartige Instrumenten- und Infotainment-Welt. Schon der Original-Monza war mit einem digitalen Display im Cockpit vor 35 Jahren seiner Zeit weit voraus.
Der Monza Concept führt diese Innovationsstrategie mit hochmoderner LED-Projektionstechnologie fort. Traditionell einzelne, separierte Bildschirme, auf denen sich die unterschiedlichen Informationen ablesen lassen, sucht der Fahrer vergebens; stattdessen fällt sein Blick auf eine von Tür zu Tür verlaufende Instrumententafel, die als in sich geschlossene Projektionsfläche genutzt wird. Auf der Oberfläche, die der Fahrer je nach Anforderungen oder Geschmack personalisieren kann, werden Informationen genauso wie dekorative Elemente angezeigt. Insgesamt 18 LED-Projektoren entwerfen ein durchgängiges, anpassungsfähiges Multifunktionsdisplay – eine Weltneuheit im Automobilsektor. Opel-Designer waren die ersten mit der Idee, diese im Event-Bereich etablierte Technologie, die bei großen Ereignissen wie dem Thronjubiläum der britischen Königin bereits für Furore sorgte, in einem Pkw zum Einsatz zu bringen. Beeindruckend sind die 3D-Grafiken, in denen sich sämtliche wichtigen Funktionen widerspiegeln – von präzisen Fahrzeug- und Fahrerinformationen über Internet- und Kommunikationsoptionen bis hin zu dekorativen Elementen. Dabei sind sowohl der Infodisplay-Bereich als auch der Hintergrund frei konfigurierbar; die Bedienung erfolgt via Sprachsteuerung und über Lenkradtasten.
Auch hier stehen Effizienz und Übersichtlichkeit im Vordergrund: Die Opel-Ingenieure konzentrierten sich bei der Darstellung der Anzeigen insbesondere auf die Frage, wie die relevanten Informationen dem Fahrer bestmöglich und personalisiert zur Verfügung gestellt werden. Die Parole lautete „Vereinfachung der Vielfalt“ – und so erscheinen die jeweiligen Angaben zu Auto, Navigation sowie Smartphone-Einstellung und -Vernetzung nur dann, wenn es nötig oder gewollt ist. Der Fahrer kann also vielfältige Informationen nutzen, ohne dabei mit Text oder Bildern überfrachtet zu werden. Der Monza Concept wird damit zugleich zum Leitbild zukünftiger HMI-Systeme (Human-Machine-Interface), also der Schnittstelle von Mensch zu Maschine, da die Innenraumgestaltung neuesten Erkenntnissen der Forschung in diesem Bereich folgt.
Dies gilt ebenso für die umfassende Vernetzung, die der Monza Concept über das Smartphone ermöglicht. Mit drei Erlebniswelten – genannt ME, US und ALL – kann sich der Fahrer entweder vollkommen auf sein eigenes Fahrerlebnis konzentrieren oder sich auf Wunsch mit Freunden und Familie oder sogar mit der gesamten Internet-Community verbinden. Bei ME hält das Infotainment-System ausschließlich alle nötigen Informationen für das eigene Fahrerlebnis bereit und kappt gewissermaßen die Smartphone-Verbindung. Bei US können sich die Passagiere mit einem bestimmten Personenkreis wie Freunden und Familienmitgliedern verbinden, so dass diese sich mit ihren eigenen Medien in das Monza Concept-Infotainment einloggen und Informationen, Musik und Bilder austauschen, chatten oder Verabredungen treffen können. Der ALL-Modus geht darüber noch hinaus: Er ermöglicht sozusagen die Verbindung zwischen Fahrer und der gesamten Außenwelt. Er kann beispielsweise via Tablet oder Smartphone spontan seine Routenplanung im Internet mitteilen, so dass Personen unterwegs zusteigen und mitfahren können – ein neuartiges, sofortiges Car-Sharing. Mit diesen bahnbrechenden Technologien in Sachen Infotainment und Konnektivität zeigt der Monza Concept, wie weit die Opel-Desginer und Entwickler vorausdenken, um die Fahrzeuge der nächsten Generation fit zu machen, ihren Beitrag zu einer harmonischen, vernetzten Gesellschaft zu leisten.
Doch die zukunftsweisende Sensor- und Vernetzungstechnik des Monza Concept kann noch mehr: Sie gibt einen Ausblick auf die Weiterentwicklung von „Car-to-Car-“ oder „Car-to-X“-Systemen, an welchen bereits heute auch bei Opel in der Forschung mit Hochdruck gearbeitet wird und die die Voraussetzung für zukünftiges autonomes Fahren bilden. Durch die umfassende Vernetzung der Verkehrsteilnehmer lässt sich so nicht nur die Kommunikation untereinander steigern, sondern auch die Sicherheit erhöhen, indem gefährliche Verkehrssituationen früher und exakter als bisher erfasst werden.

Flexibiltät: Modulares Design für vielfältige Antriebssysteme
Der Monza Concept basiert auf einem modularen Design, so dass für die Wahl der Motorisierung größtmögliche Flexibilität besteht. Vielfältige nachhaltige Lösungen auf Basis der zunehmenden Elektrifizierung des Automobils sind denkbar; beim auf der IAA ausgestellten Monza Concept haben sich die Ingenieure exemplarisch für einen Elektroantrieb mit CNG-Reichweitenverlängerer (CNG = Compressed Natural Gas) entschieden. Das Antriebskonzept stellt somit eine Weiterentwicklung der bahnbrechenden Ampera-Technologie dar. Beim Monza Concept übernimmt der Dreizylinder 1.0 SIDI Turbo der neuen Generation, der ebenfalls auf der IAA Premiere feiert, die Aufgabe als Range-Extender – allerdings anstelle von Benzin mit Erdgas, was die CO2-Gesamtbilanz des Fahrzeugs weiter verbessert. Mit diesem visionären Konzept verbindet Opel einmal mehr das Potenzial des Elektroantriebs mit den Vorzügen des Verbrennungsmotors.
„Wir haben eine klare Vision, wie Opel-Autos in Zukunft sein werden, und eine klare Strategie, mit der wir dieses Ziel verwirklichen. Der Monza Concept gibt dieser Strategie ein unverwechselbares Gesicht“, führt Dr. Karl-Thomas Neumann aus. „Er zeigt das, was unsere Kunden in wenigen Jahren von uns erwarten können: nicht nur beim Thema Design, sondern auch bei Effizienz und Vernetzung zwischen Autofahrer und Internet-Community. Der Monza Concept greift damit schon heute dem automobilen Alltag der Zukunft voraus und dient nicht nur Opel als wichtiger Impulsgeber auf dem Weg dorthin.“



Sonntag, 11. August 2013

Starker Auftritt von Opel beim Oldtimer Grand Prix

Die Meilensteine aus 110 Jahren Motorsportgeschichte haben die Zuschauer beim 41. AvD Oldtimer Grand Prix begeistert. Opel Classic hatte erstmals ein großes Fan-Zelt gleich am Eingang des neuen Nürburgring-Fahrerlagers aufgebaut. Darin präsentierten die Rüsselsheimer ihre Schätze: Angefangen von Rennwagen von 1903, über die erfolgreichen Rallye-Ascona der Siebziger und Achtziger bis hin zu einem wunderschönen Quartett von veredelten Opel GT. Die leistungsstarken Sportwagen der Tuner Conrero, Irmscher und Gerent waren in ihren prächtigen Zweifarblackierungen die Hingucker im Opel-Zelt.
Als die ganze Opel-Flotte am Samstag geschlossen auf die Grand-Prix-Strecke fuhr, wurden die Rundstrecken- und Rallyeautos von der so genannten Schwarzen Witwe angeführt. Am Steuer dieses werksgetunten Rekord C – Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. Auf dem Beifahrersitz – Opel-Vorstand Johan Willems. Beide hatte schon beim Vorstart sichtlich Freude, den Motor des Spezialtourenwagens der Gruppe 5 den Zuschauern zu Gehör zu bringen – was diese auch mit reichlich Applaus honorierten.
Kaum von der Strecke zurück, fragte Moderator Thomas Ranft, ansonsten beim Hessischen Rundfunk beheimatet, im Opel-Zelt Karl-Thomas Neumann nach dessen Nürburgring-Runden mit der legendären Schwarzen Witwe.
„Sensationell! Das Auto hat richtig Kraft, einen wunderbaren Sound und lässt sich überraschend einfach lenken – bei Bedarf auch mit dem rechten Fuß! Wir bei Opel haben einfach tolle Autos – gestern wie heute. Der Motorsport und der Nürburgring gehören ohnehin zu Opel. Da passt es hervorragend, dass wir seit letztem Jahr hier wieder mit unserem Astra OPC Cup an der Langstreckenmeisterschaft teilnehmen“, antwortete ein strahlender Vorstandsvorsitzender.
Neben dem Chef hatten am Samstag auch einige Opel-Fans und -Mitarbeiter die Gelegenheit, als Beifahrer in den historischen Rennwagen mitzufahren. Um diese Glücklichen zu ermitteln, hatte Moderator Ranft zuvor mit den Gästen im Opel-Zelt ein flottes Quiz gespielt. Die Auserwählten nahmen dann an der Seite von Le-Mans-Sieger und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock sowie den Chauffeuren von Opel Classic Platz.
Der volksnahe Auftritt von Opel passt bestens in das Konzept des Oldtimer Grand Prix, bei dem alle Türen offen stehen. Die 60.000 Zuschauer können anders als bei den meisten Rennsportveranstaltungen frei zwischen Fahrerlager und Tribünen hin und her spazieren, dabei ein Souvenir kaufen oder eben im Opel-Zelt 110 Jahre Motorsport-Geschichte bestaunen.

Neuer Vollaluminium-Dreizylinder-Turbo mit vorbildlicher Laufkultur

Sauber, kultiviert und leise: Der neu konstruierte Dreizylinder wird auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt im September seine Weltpremiere feiern. Der direkteinspritzende Turbobenziner mit einem Liter Hubraum ist nicht nur umweltfreundlich, das Vollaluminium-Aggregat setzt auch neue Maßstäbe hinsichtlich des Antriebskomforts von Dreizylinder-Motoren. Das Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie die Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindern.
Das 85 kW/115 PS starke Powerpaket liefert satte 166 Newtonmeter Drehmoment über ein breites Drehzahlband von 1.800 bis 4.700 min-1 hinweg. Damit generiert der 1,0-Liter-Turbo mehr Durchzugskraft als viele größere Triebwerke in der gleichen Leistungsklasse. Gleichzeitig ist der neue Motor 20 Prozent sparsamer als der aktuelle 1,6-Liter-Saugbenziner von Opel mit gleicher Leistung.
Sein Debüt feiert der Dreizylinder zusammen mit einem ebenfalls neu entwickelten, manuellen Sechsgang-Getriebe nächstes Jahr im Opel ADAM. Der 1.0 SIDI (Spark Ignition Direct Injection), mit zwölf Ventilen ist das erste Mitglied einer neuen, modular aufgebauten Motorenfamilie von Drei- und Vierzylinder-Benzinern im Hubraumspektrum bis 1,6 Liter. Schlüsselmerkmale dieser Familie sind modernste Technologien wie SIDI, variable Ventilsteuerung und der Leichtbau-Motorblock aus Aluminium.
„Bei der Entwicklung dieses Motors erreichten wir weit mehr als die Reduzierung von Verbrauch und Emissionen. Wir wollten zeigen, dass ein Dreizylinder mindestens ebenso viel Laufkultur an den Tag legen kann wie Triebwerke mit vier und mehr Zylindern“, betont Dr. Matthias Alt, leitender Ingenieur für kleine Benzinmotoren bei Opel. „Wir haben die Charakteristika konventioneller Dreizylinder in puncto Laufkultur, also das Geräusch- und Vibrationsverhalten, an der Wurzel gepackt und ich bin mir sicher, dass die Kunden vom Ergebnis positiv überrascht sein werden. Wir haben hier einen äußerst lebhaften und gleichzeitig laufruhigen Dreizylinder entwickelt, der keinerlei Kompromisse abverlangt.“

Opel-Entwicklung für klassenbeste Akustik
Die Opel-Ingenieure begannen die Entwicklung mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier. So war es möglich, die von gewöhnlichen Dreizylindern her bekannten, rauen Laufeigenschaften zu umgehen, ohne die Wirtschaftlichkeit des Motors in Frage zu stellen.
Der Motorblock aus Aluminium-Druckguss ist nicht nur leicht, seine Konstruktion dämmt auch die Abstrahlung strukturbedingter Triebwerksgeräusche ein. Die Hochdruck-Einspritzanlage ist vom Zylinderkopf isoliert, um die Übertragung von Schwingungen zu vermeiden; selbst die Kraftstoffpumpe und -leitungen wurden akustisch optimiert.
Darüber hinaus sorgt die in die Ölwanne integrierte Ausgleichswelle für Laufruhe. Angetrieben von einer Kette mit umgekehrten Zähnen für besonders sanften Betrieb, dreht sich die Welle exakt gegenläufig zur Kurbelwelle. Dank des sorgfältigen Massenausgleichs werden die für einen Dreizylinder typischen Eigenvibrationen fast vollständig ausgeblendet. Als weitere Maßnahmen zur Geräuschreduzierung kommen zum Einsatz: akustisch optimierte Abdeckungen vorne und oben am Motor, die speziell ausgeführten Ansaugkrümmer und Nockenwellengehäuse, die isolierte Kurbelwelle mit Metall-Hauptlagerschalen, die Nockenwellen-Steuerkette mit umgekehrten Zähnen, der leise laufende Lader und eine abgeflachte Ölwanne aus Stahl.
Das Ergebnis dieser aufwendigen Arbeit: Der neue 1.0-SIDI ist nicht nur laufruhiger als andere Dreizylinder, er ist auch leiser als viele Vierzylinder-Motoren. Vergleichstests haben gezeigt, dass das Geräuschniveau der Neukonstruktion bei Volllast über das gesamte Drehzahlband hinweg niedriger ist als bei gleichstarken Turbobenzinern mit 1,6 Liter Hubraum. Die innermotorischen Maßnahmen sind so effizient, dass der zusätzliche Aufwand für den Innenraum-Schallschutz deutlich reduziert werden konnte und sich komplexe Motoraufhängungs- oder Hilfsrahmenlösungen als unnötig erwiesen.
Die Integration des Auspuffkrümmers in den Aluminium-Zylinderkopf ist ein Beispiel für die Präzisionsarbeit der Ingenieure; der Krümmer ist unmittelbar mit dem agilen, wassergekühlten Turbolader verschraubt. Diese kompakte Konfiguration fördert das spontane Ansprechverhalten des Laders bereits bei niedrigen Drehzahlen. Das maximale Drehmoment von 166 Newtonmeter liegt ab 1.800 min-1 an. Damit hat der neue Dreizylinder bei gleicher Drehzahl 30 Prozent mehr Durchzugskraft zu bieten als der 1,6-Liter-Motor.
Die Einspritzdüsen mit je sechs Öffnungen sind für einen effizienten Verbrennungsvorgang zentral über den Kolben positioniert, die zweifache Nockenwellenverstellung erlaubt eine variable Ventilsteuerung zwecks optimaler Sauerstoffversorgung des Motors. Die zweistufige Ölpumpe sowie die abschaltbare Wasserpumpe – sie bleibt für eine schnellere Warmlaufphase bei kaltem Motor aus – reduzieren ebenfalls den Verbrauch.

Neues Sechsgang-Getriebe in Leichtbauweise
Der 1.0 SIDI ist an ein neu konstruiertes Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt, das speziell für Motoren dieser Drehmomentklasse entwickelt wurde. Mit 37 Kilogramm Trockengewicht ist es rund 30 Prozent leichter als die aktuelle Ausführung. Gerade einmal 375 Millimeter Länge zeugen von den kompakten Abmessungen.
Mit kurzen, exakten Schaltwegen bei geringem Kraftaufwand vermittelt das neue Getriebe höchsten Schaltkomfort. Das Aggregat verfügt über zahlreiche Merkmale der kürzlich von Opel eingeführten nächsten Getriebe-Generation. Dazu zählen Klauenräder mit weiter, asymmetrischer Verzahnung, eine Dreifachkonus-Synchronisation im ersten und zweiten Gang sowie die Doppelkonus-Synchronisation der Gänge drei und vier. Auch der Rückwärtsgang ist selbstverständlich synchronisiert.
Das neue Getriebe wird in einer Vielzahl von Opel-Modellen der Kleinwagen- und Kompaktklasse mit Motoren bis 220 Newtonmeter Drehmoment zum Einsatz kommen. Angesichts von zwölf Übersetzungsverhältnissen und sieben Achsübersetzungen ergeben sich mannigfaltige Abstimmungsmöglichkeiten, so dass für jede Antriebsstrang-Konfiguration höchste Effizienz gewährleistet ist.

Nächster Schritt hin zur Rundumerneuerung der Opel-Antriebe
Die Einführung des 1.0 SIDI und des damit kombinierten Sechsgang-Getriebes der nächsten Generation ist der jüngste Schritt hin zur Rundumerneuerung des Opel-Antriebsportfolios. Dabei werden bis 2016 drei neue Triebwerksfamilien und 13 neue Motoren sowie eine Vielzahl neuer Kraftübertragungen auf den Markt kommen.
Das Rundumerneuerungs-Programm begann im vergangenen Jahr, als die ersten so genannten mittelgroßen Benziner und Diesel Premiere hatten. Diesen 1,6-Liter-Turbo-Motoren wird nun der 1.0 SIDI als erstes Mitglied der Kleinhubraum-Benzinerfamilie an die Seite gestellt. Alle Aggregate laufen im ungarischen Opel-Werk Szentgotthárd auf derselben Montagelinie vom Band.
Mit der neuen Aggregate-Generation entspricht Opel dem stetig wachsenden Bedarf an extra effizienten Antrieben. Das sind tendenziell kleinvolumige, verbrauchs- und emissionsarme Motoren, die keinerlei Zugeständnisse in Sachen Kraft und Laufkultur erfordern.

Montag, 29. Juli 2013

Infotainment im neuen Opel Insignia: Innovativ, intuitiv, individuell

Auf der 65. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt (12. bis 22. September 2013) feiern der neue Opel Insignia und der Insignia Country Tourer Weltpremiere und mit ihnen ein völlig neues Cockpit samt neuer Infotainment-Generation. Bei der Neuentwicklung des Systems standen drei Kriterien im Fokus: die übersichtliche, einfache und damit intuitive Handhabung, die Individualisierung des Infotainment-Angebots und natürlich maximaler Komfort und Sicherheit für Fahrer und Passagiere, die durch geringstmögliche Ablenkung vom Straßenverkehr noch weiter erhöht wird.
„Mit dem Infotainment-System der neuesten Generation und der hochmodernen Touchpad-Bedienung bieten wir Onboard-Unterhaltungsmöglichkeiten, die in dieser Klasse ihresgleichen suchen“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Große Displays, wenige Knöpfe und innovative Konnektivitätslösungen für eine wirklich individuelle Mobilität, das bedeutet Fahrgenuss pur im neuen Insignia.“

Übersichtlich gestaltete Mittelkonsole für einfache Bedienung
Ein völlig neues Gefühl in Sachen Haptik und Optik vermittelt die Mittelkonsole: Sie beherbergt als Schaltstelle eine Vielzahl an hochmodernen Technologien und Funktionen. Das Bedienfeld wurde radikal vereinfacht. Die Handhabung des Infotainment-Systems wie auch der Klimaanlage kann schnell und intuitiv erfolgen.
Die neue Infotainment-Generation ist Teil der IntelliLink-Familie, die Anfang des Jahres im Opel ADAM eingeführt wurde. Mit der nutzerfreundlichen IntelliLink-Technologie können Smartphone-Fähigkeiten optimal in das Auto integriert werden. Im Insignia hat der Fahrer die Auswahl zwischen vier unterschiedlichen Bedienmöglichkeiten. So lässt sich das neue System Navi 900 Europa Touch komplett über einen acht Zoll großen Farb-Touchscreen per Fingertipp steuern. Vom Startbild aus kann der Fahrer auch per Tastendruck am Lenkrad, Sprachsteuerung und mittels des revolutionären Touchpads zu den Kernfunktionen und Untermenüs wie Radiosender, Musiksammlung, Smartphone-Verbindung und 3D-Navigationskarte gelangen.
Einzigartig ist die Individualisierbarkeit des Systems: Es können bis zu 60 Favoriten nach persönlichem Geschmack und Nutzen gespeichert werden. War es bei früheren Infotainment-Systemen nur möglich, Radiosender anzuordnen, können Fahrer und Beifahrer beim Insignia nun ihre Favoriten auch bei Navigation, Telefon und Unterhaltungsmedien ganz individuell zusammenstellen – so ist beispielsweise der meistgehörte Radiosender im Display direkt neben der wichtigsten Telefonnummer platziert, die wiederum nur einen Fingertipp von der im Navi-Verzeichnis gespeicherten Geschäftsadresse entfernt ist.

Infotainment mit Touchpad: Per Fingertipp direkt zum Ziel
Eine völlig neuartige Möglichkeit, schnell und intuitiv auf das Infotainment-System zuzugreifen, bietet das ergonomisch optimal in die Mittelkonsole integrierte Touchpad. Dessen berührungsempfindliche Oberfläche erkennt Handschriften und reagiert blitzschnell auf Fingerbewegungen, gibt dabei durch ein kurzes Vibrieren eine spürbare Rückmeldung und macht die Bedienung der neuen Infotainment-Generation zum Kinderspiel, ohne die Aufmerksamkeit vom Verkehrsgeschehen abzulenken.
Zum Bewegen des Cursors ist gerade einmal ein Finger nötig, gefolgt von einem kurzen Druck auf das Touchpad zum Öffnen des angewählten Menüpunkts. Mit einer Zweifinger-Wischgeste kann der Fahrer zum Beispiel zwischen den Audioquellen wechseln und streicht er mit drei Fingern über die Touchpad-Oberfläche, öffnet sich die Favoritenliste. Außerdem lässt sich die Landkarte des Navisystems zoomen, indem man wie bei einem Smartphone Finger und Daumen zusammen- oder auseinanderzieht. Selbst handschriftliche Großbuchstaben – zum Beispiel auf der Suche nach einem Musiktitel im Datenspeicher oder einem Ort im Navigationssystem – können auf dem Touchpad eingegeben werden. Dabei reicht schon der erste per Hand eingegebene Buchstabe aus, um im Navi eine Liste von zuvor gespeicherten Adressen aufzurufen. Das auf die unterschiedlichen, Smartphone-typischen Gesten und Fingerbewegungen reagierende Touchpad ist damit einzigartig und in dieser Weise ausschließlich im Opel Insignia zu finden.
Doch das Infotainment- und Navigationssystem denkt nicht nur hier mit: Für die Suche nach einer Straße im derzeitigen Aufenthaltsort muss der Fahrer lediglich den entsprechenden Straßennamen eingeben. Befindet sich die gesuchte Straße in einer anderen Stadt, wird diese direkt dahinter eingetippt. Die Angabe des Landes an dritter Stelle ist immer dann nötig, wenn sich das Ziel auch wirklich in einem anderen als dem aktuellen Land befindet. Die Eingabe der Begriffe erfolgt dabei ohne Punkt und Komma, nur durch Leerzeichen voneinander getrennt – einfacher und schneller geht’s nicht. Die Straßenkarte für über 30 europäische Länder lässt sich dann als 2D- oder 3D-Grafik darstellen.
Genauso unproblematisch funktioniert die Synchronisation zwischen Infotainment-System und Smartphone: Der Fahrer muss lediglich sein Mobiltelefon mit dem Infotainment-System verbinden und schon lassen sich viele Smartphone-Inhalte über den Farb-Touchscreen in der Mittelkonsole anzeigen. Dazu zählen nicht nur Telefon- und Musiklisten, selbst auf dem Smartphone gespeicherte Filme können nun über den acht Zoll großen Monitor im Insignia angesehen werden – dies ist selbstverständlich nur bei geparktem Fahrzeug möglich.
Zusätzlich zur Tasten-, Touchscreen- und Touchpad-Bedienung in der Mittelkonsole kann der Insignia-Fahrer das Infotainment-System der jüngsten Generation über neu gestaltete, übersichtlich geordnete Lenkradtasten sowie per Sprachbefehl dirigieren. Die Sprach­steuerung lässt sich dabei ganz einfach per Knopfdruck auf der Lenkradfernbedienung aktivieren. Auf diese Weise können per Stimmbefehl Adressen im Navi genauso eingegeben wie gespeicherte Lieder abgespielt oder Freunde via Smartphone angerufen werden. Die Hände bleiben so stets sicher am Lenkrad und der Blick auf die Straße gerichtet. In den Insignia-Ausstattungslinien Sport und Innovation zählt das Top-Infotainment-System Navi 900 Europa Touch bereits zur Serie, bei Insignia Selection und Edition ist es für 1.200 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) bestellbar.

Instrumententafel mit zentral angeordneten Farbdisplay
Zur optimalen Information des Fahrers trägt darüber hinaus der neu gestaltete Instrumententräger mit dem bis zu acht Zoll großen, hochauflösenden Farbdisplay bei. Neben den klassischen Anzeigen wie beispielsweise Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankinhalt finden sich so im direkten Blickfeld zusätzlich auch vom Fahrer selbst ausgewählte Details zu Navigation, Smartphone-Nutzung und Audioangebot.
Ähnlich dem Display des Infotainment-Systems in der Mittelkonsole lassen sich auch hier die wichtigsten Funktionen vom Startbildschirm aus aufrufen und daran anschließend die jeweiligen Untermenüs auswählen. Dazu nutzt der Fahrer die Tasten auf der rechten Seite des Lenkrads; die Lenkradtasten auf der linken Seite hingegen sind zum Einstellen von Sicherheitsfunktionen wie Geschwindigkeitsregler oder -begrenzer reserviert. Der Fahrer profitiert im neuen Opel Insignia also nicht nur von einem multifunktionalen, individualisierbaren Infotainment-System, sondern zusätzlich von einer ebenfalls veränderbaren Instrumententafel mit zentral angeordnetem Farbdisplay.
Das dazu passende Klangerlebnis stellt das hochmoderne Bose Sound-System sicher. Bis zu neun Lautsprecher, zwei Subwoofer, vier Breitband-Lautsprecher, Hochtöner und digitaler Sound Prozessor vermitteln den Insignia-Passagieren für 580 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) höchsten Musikgenuss.







Mittwoch, 24. Juli 2013

monza.ch Magazin Nr. 4 ist da! :o)

Das 4 monza.ch Magazin ist nun online, viel Spass wünsche ich euch damit!
Download wie immer unter www.monza.ch -> magazin...