Dienstag, 26. August 2014

Die fünfte Generation des Opel Corsa ist ab sofort bestellbar

Vorhang auf für einen echten Star. Er ist unbestritten ein Verkaufsschlager, ein Kleinwagen vom Feinsten: der Opel Corsa. In mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen wurden mehr als zwölf Millionen Exemplare europaweit verkauft, davon 2,8 Millionen des aktuellen Corsa D (2006-2014). Jetzt feiert der neue Opel Corsa E vom 4. bis 19. Oktober auf der großen Bühne der „Mondial de l’Automobile 2014“ in Paris seine Weltpremiere, direkt im Anschluss an die Paris Fashion Week – Haute Voiture eben. Noch vor Ende des Jahres rollt dann die fünfte Generation in den Stammwerken Eisenach und Saragossa vom Band. Zum attraktiven Einstiegspreis von 11.980 Euro kann der Corsa E als sportlich geschnittener Dreitürer mit Benzinmotor ab sofort in Deutschland bestellt werden. Effizienten Fahrspaß mit den Dieselvarianten gibt’s ab 14.930 Euro. Für einen Aufpreis von lediglich 750 Euro ist der neue Corsa als komfortabler, familientauglicher Fünftürer zu haben (UPE inkl. MwSt.).

Motoren-Highlight: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Hochwertig, reduziert, edel: Auf übersichtlichen 4,02 Metern Länge bietet der neue Corsa Qualität in punkto Fahrspaß, Präzision und Komfort mit Premium-Touch, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Doch nicht nur auf die Optik kommt es in der Stadt der Mode an – auch die inneren Werte zählen beim Auftritt in Paris. Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neu entwickelte Dreizylinder-Benziner 1.0  ECOTEC Direct Injection Turbo. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket ist Teil der großen Antriebsoffensive von Opel, erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie direktem Ansprechverhalten. Das Vollaluminium-Triebwerk mit gegenläufiger Ausgleichswelle ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS ab 14.480 Euro (Dreitürer) bzw. 15.230 Euro (Fünftürer) erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter maximales Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Vor allem beim Durchzug – im für Überholvorgänge so wichtigen Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 120 km/h – spielt das kompakte Kraftpaket seine Drehmoment- und Leistungswerte voll aus. Dies schafft der Corsa mit 115-PS-Motor in nur 10,4 Sekunden. Bei aller Kraft ist der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo – übrigens serienmäßig in Kombination mit Start/Stop-Technologie – zugleich auch vorbildlich sparsam: Der 90 PS-Dreitürer begnügt sich im Drittelmix mit 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Das Antriebsportfolio erweitern bei den Benzinern außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte, Euro-6 konforme Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum in den Leistungsstufen 51 kW/70 PS und 66 kW/90 PS. Bei den Selbstzündern ergänzen die beiden komplett überarbeiteten und nun ebenfalls Euro-6 konformen 1.3 CDTI-Motoren mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS das Angebot. Turbolader der neuesten Generation ermöglichen souveränes Fahren und Beschleunigen schon im niedrigen Drehzahlbereich – und das bei minimaler Geräuschentwicklung. Beide Versionen sind serienmäßig mit der spritsparenden Start/Stop-Technologie ausgestattet. Die sparsamste Corsa-Dieselversion ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Bremsenergie-Rückgewinnungssystem – reduziert beim Dreitürer den CO2-Ausstoß auf bis zu 85 Gramm pro Kilometer, der Verbrauch sinkt im kombinierten Zyklus so auf bis zu 3,2 Liter pro 100 Kilometer. Damit fährt er in die beste Effizienzklasse A+ vor (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007).
Doch nicht nur die weiterentwickelten Motoren machen das Fahren im neuen Corsa attraktiv, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Schaltgetriebe namens Easytronic 3.0 mit verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe miteinander zu verbinden und dabei den Geldbeutel zu schonen. Denn zum einen ist das neue Easytronic 3.0 gegenüber dem Fünfgang-Schaltgetriebe für einen Aufpreis von lediglich 575 Euro zu haben, zum anderen sinkt der Verbrauch des 66 kW/90 PS-starken Corsa 1.4 ecoFLEX im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 110 Gramm pro Kilometer entspricht. Die Start/Stop-Technologie ist dabei immer mit an Bord.
Konsequent sicher und bestens vernetzt: IntelliLink und Assistenzsysteme
Nicht nur modisch, sondern topaktuell und wegweisend kommt der neue Corsa auch im hochwertig gestalteten Innenraum daher. Blickfang und Schaltzentrale sind das klar gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment Systems. Das preisgekrönte Infotainment-System von Opel bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel, Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Opel bietet IntelliLink ab der Ausstattung Edition für günstige 300 Euro an.

Im Corsa der fünften Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht beispielsweise überzeugen durch geringeren Energieverbrauch, erhöhte Langlebigkeit und verbesserte Reichweite, Helligkeit und Farbeindruck – ein entscheidendes Plus für Sicht und Sicherheit. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der per Knopfdruck aktiviert werden kann und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Der Toter-Winkel-Warner nimmt innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Sobald ein anderes Fahrzeug in Sensorreichweite kommt, leuchtet ein LED-Licht im entsprechenden Außenspiegel auf. Das Paket aus Parkassistent, Parkpilot und Toter-Winkel-Warner ist für nur 580 Euro erhältlich.
Der serienmäßige Berganfahr-Assistent hindert den Corsa für bis zu zwei Sekunden am Zurückrollen und erleichtert so das Anfahren am Berg. Hightech-Extras wie die optionale Rückfahrkamera für 295 Euro lassen sich ebenfalls integrieren. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit noch weiter. Der Frontkollisionswarner alarmiert den Fahrer akustisch sowie durch rote LED-Signale in der Windschutzscheibe, sobald das eigene Auto den eingestellten Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschreitet. Die serienmäßige Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.

Die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung gibt dank einer neuen Geometrie und einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Ein besonders leichtes Lenken ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die ThermaTec Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar.


Dienstag, 19. August 2014

Erfolgreicher Lifestyle-Flitzer: 100.000 Bestellungen für den Opel ADAM

Der pfiffige Opel ADAM begeistert Experten wie Kunden gleichermaßen. Er hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gesammelt und neue Maßstäbe im Segment der Lifestyle-orientierten Kleinwagen gesetzt. Und er gehört mittlerweile fest zum Straßenbild: Seit dem Marktstart Anfang 2013 konnte Opel mehr als 100.000 Bestelleingänge für den Individualisierungs-Champion verzeichnen – darunter bereits rund 3.000 für den neuen ADAM ROCKS. Der rollt ab Ende September zu den Händlern und bringt noch mehr Schwung ins Autofahrerleben. Dafür sorgen der hochmoderne effiziente Einliter-Turbobenzin-Direkteinspritzer der neuen Motorengeneration, weitere Individualisierungsmöglichkeiten und das Swing Top Stoff-Faltdach.

„Die Nachfrage nach dem Opel ADAM zeigt uns, dass bis dato ein solcher Charakterdarsteller auf der Straße gefehlt hat – ein Auto, das die Persönlichkeit seiner Fahrer widerspiegelt, sich frei nach Wunsch individualisieren lässt und so ein Ausrufezeichen setzt“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und für die Abenteuerlustigen unter den ADAM-Fahrern haben wir ab sofort den robusten ADAM ROCKS im Programm – unkonventioneller geht’s kaum.“
Für den urbanen Crossover-Neuling gilt, was diese Modellreihe generell ausmacht: Fast jedes Fahrzeug ist ein Unikat. Denn mit frischen Farben, unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Innenraumkombinationen steht der ADAM ROCKS in punkto Personalisierbarkeit seinen Brüdern in nichts nach. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung und silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente unterstreichen den robusten, muskulösen Charakter. Das Swing Top Stoff-Faltdach schafft per Knopfdruck in nur fünf Sekunden pures Open-Air-Fahrvergnügen.

Unter der Haube von ADAM und ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere: Neben den bekannten Sauger-Motoren bietet Opel erstmals den starken und ebenso effizienten 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo-Benziner in Kombination mit einem ebenfalls neuen reibungsarmen Sechsgang-Schaltgetriebe an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS sowie in der Topversion 85 kW/115 PS und sorgt für vorbildliche Verbrauchs- und Emissionswerte bei hoher Laufkultur und Leistungsfähigkeit. Mit der 90 PS-Version sinkt der CO2-Ausstoß so auf bis zu 99 Gramm pro Kilometer.

In Sachen Infotainment darf natürlich das aus dem ADAM bekannte, preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System verfügt über einen hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen und ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Es lässt sich nicht nur sicher und einfach bedienen, sondern ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS wie seine ADAM-Geschwister zum bestens vernetzten Kleinwagen.


Montag, 18. August 2014

Opel beim Oldtimer Grand Prix: Manta macht Walter Röhrl 45 Jahre jünger

Zum 42. AvD Oldtimer Grand Prix erlebten die Besucher der prestige-trächtigsten Autoklassikerveranstaltung Europas eine ganz besondere Premiere: 111 Jahre Opel-Motorsportgeschichte rollten am Samstagvormittag über den Nürburgring. Vom Zweizylinder Opel Rennwagen von 1903 bis zum aktuellen Corsa OPC der vierten Generation – insgesamt 15 Legenden einer großen Leidenschaft. Und so außergewöhnlich wie die Fahrzeugflotte war auch die Fahrerriege, die sich für Opel in die Klassiker setzte.

Einer wurde von seinen nostalgischen Gefühlen förmlich überwältigt.  „Wenn ich mich in dieses Auto setze, werde ich direkt 45 Jahre jünger“, verriet der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, der beim AvDHistoric Marathon startete, es sich aber nicht nehmen ließ, für diese Präsentation bei Opel vorbeizuschauen. Durfte er sich doch in den Manta A setzen, mit dem er 1975 für das Unternehmen startete.

Legendär wurde vor allem sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, von dem der heute 67-jährige den Besuchern im Opel-Zelt mit leuchtenden Augen erzählte. „Damals kannte dieses Auto noch niemand, doch plötzlich fuhr ich damit den haushoch favorisierten Alfa Romeos davon.“ Das alte Liebe nicht rostet, bestätigte der Motorsport-veteran ebenfalls: „Dieses Auto ist noch genauso jung wie ich - absolut alltagstauglich.“

Das lässt sich vom Opel Rennwagen aus dem Jahr 1903 freilich nicht unbedingt sagen. Opel hatte dessen Steuer in erfahrene Hände gegeben: Oldie-Rallyefahrer Hanns Werner Wirth. „Wirklich erstaunlich, dass dieses Auto immer noch rollt“, resümierte er hinterher – und gab Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock Recht: „Das hat mit dem heutigen Autofahren nichts mehr zu tun, eher mit Segeln“, so der dreimalige DTM-Sieger und Le Mans Gewinner von 1999.

„Jockel“ chauffierte einen Opel Grand Prix Rennwagen von 1913. „Gaspedal in der Mitte, Fuß- und Handbremse immer gleichzeitig betätigen - da sind so viele Kleinigkeiten zu beachten. Vor allem aber ist das für den Fahrer auf Dauer körperlich ungeheuer anstrengend. Respekt vor den Jungs, die damals damit Rennen fuhren.“ Das wohl am schwersten zu kontrollierende Kraftpaket bändigte allerdings Wolfgang H. Scholz, Opel-Mitarbeiter mit großer Classic-Kompetenz. Einen Opel Rennwagen von 1914 mit sage und schreibe 12,3 Liter Hubraum und 260 PS:  „Dafür muss man erst nach und nach ein Gefühl entwickeln, dann läuft’s Runde für Runde besser.“
So sah es auch Opel-Finanzvorstand Michael Lohscheller, der mit seiner Frau Ulrike auf dem Beifahrersitz einen Opel Commodore GS/E über die Piste steuerte. „Nach der ersten Runde hatte ich den Wagen ganz gut im Griff. Ich saß sogar Walter Röhrl im Nacken – nur hat er’s nicht registriert.“
Man merkt’s: Ungeheuren Spaß hat die Begegnung mit 111 Jahren Opel-Motorsport-geschichte allen gemacht. Ebenfalls am Start war auch die berühmte „Schwarze Witwe“, die originalgetreue Rekonstruktion des Rundstrecken-Rekord C aus den Siebzigern, sowie die Rallye-Version des Ascona B, die damals unter anderem auch Walter Röhrl chauffierte. Und ganz viel Corsa – „Corsa, alt und gelb“ hatte Opel schließlich als Motto seiner Präsentation gewählt.

Uwe Mertin, Manager Opel Classic, war hinterher rundum zufrieden - vor allem, weil auch das Wetter mitspielte. Rund eine Stunde vor dem Start hatte es aufgehört zu regnen, so dass die Flotte auf eine trockene Fahrbahn rollen konnten: „Bei Regen hätten wir die ganz alten Opel nicht rausgelassen.“ Anscheinend wollte es sich auch Petrus nicht nehmen lassen, diese Legenden einer gemeinsamen Leidenschaft einmal zusammen „live“ zu erleben…

Bis einschließlich Sonntag erwartete der Automobilclub von Deutschland (AvD) über 50.000 Besucher zu seinem 42. Oldtimer Grand Prix.



Dienstag, 29. Juli 2014

Genau hingehört: Der neue Opel ADAM ROCKS im Akustiklabor

Nur noch knapp zwei Monate, dann ist es endlich so weit: Der neue ADAM ROCKS rollt im September zu den Händlern. Ab 15.990 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) steht dann echtem Abenteuer-Feeling und Open-Air-Fahrvergnügen nichts mehr im Wege. Um dies so geräusch- und vibrationsfrei wie irgend möglich zu gestalten, ist neben den Tests auf der Komfort- und Geräusch-Messstrecke im Opel Test Center Dudenhofen das Akustiklabor in Rüsselsheim ein elementarer Bestandteil der Opel-Entwicklungsarbeit am ADAM ROCKS.

Am Anfang steht die Anforderungsliste
Zunächst gilt es für das Entwicklungs-Team, eine umfangreiche Anforderungsliste zum Thema „Noise and Vibration“ zu erfüllen – vom knackigen Motor-Sound über die möglichst geräuschlose Öffnung des Swing Top-Stoffverdecks bis hin zum angenehmen Klicken des Blinkers und dem Schließgeräusch der Türen. Im Anschluss gehört es bei Opel zum guten Ton, im Akustiklabor am nahezu fertigen Fahrzeug zu messen, ob die Berechnungen und Entwicklungen der Ingenieure alle Erwartungen erfüllen.
Die Wände und Decken des Labors sind dank geräuschabsorbierender Materialien perfekt schallisoliert – ähnlich wie in einem Tonstudio herrscht eine unnatürliche Stille. Im gesamten Raum befinden sich Mikrofone und Lautsprecher. Hier wird der ADAM ROCKS auf große Rollen gefahren, die in den Hallenboden eingelassen sind. Sie erzeugen den gleichen Widerstand, den ein Fahrzeug auf der Straße durch Wind und Rollreibung erfahren würde. So lassen sich „auf der Rolle“ die gleichen Geschwindigkeiten fahren wie auf der Straße und die Ingenieure testen hier wetterunabhängig und unter konstanten Rahmenbedingungen verschiedene Szenarien wie Leerlaufverhalten, Start/Stop-Funktion sowie Fahren unter Teil- und Volllast.
Eine typische Messung auf dem Rollenprüfstand ist ein Volllast-Hochlauf im dritten Gang, den der komplett neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo im ADAM ROCKS stets unter Einhaltung der vorher definierten Grenzkurven für das Innengeräusch hervorragend meistert. Der 1,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 66 kW/90 PS oder 85 kW/115 PS, der mit einem ebenfalls komplett neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe kommt, ist nicht nur überaus wirtschaftlich und umweltfreundlich, er zeichnet sich auch durch einen außerordentlichen Antriebskomfort aus. Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindermotoren. Die zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung von Laufruhe und Geräuschverhalten wie beispielsweise der akustisch optimierte Zylinderblock, die in die Ölwanne integrierte Ausgleichswelle oder die strukturelle Isolierung von Einspritzanlage und Kurbelwelle zeigen bereits auf dem Prüfstand ihre Wirkung. Auch die akustisch wirksamen Abdeckungen auf dem Motor tragen ihren Teil zum angenehmen Klangerlebnis bei. Nicht zu vergessen das serienmäßige Swing Top-Stoffverdeck, das unliebsame Störgeräusche außen vor lässt.

Mit „Kunstköpfen“ zum akustisch angenehmen Fahrerlebnis
Der neue ADAM ROCKS soll jedoch nicht nur samtweich laufen, sondern bei Bedarf auch während Fahrten über Stock und Stein kraftvoll und kernig klingen. Zur Hilfe kommen den Ingenieuren dabei „Kunstköpfe“, Nachbildungen des menschlichen Kopf- und Schulterbereichs aus Kunststoff, die an Dummys oder Schaufensterpuppen erinnern. Sie verfügen über eine korrekte Nachbildung der akustisch relevanten Komponenten des menschlichen Außenohrs. In den „Ohren“ dieser so genannten Kunstköpfe sitzen hochempfindliche Mikrofone. Mit diesen lassen sich Geräusche so aufnehmen und wiedergeben, wie sie von einem Menschen wahrgenommen werden. So ist nicht nur eine Stereo-Aufnahme und Wiedergabe möglich, auch oben und unten lässt sich unterscheiden, das Hören wird sozusagen dreidimensional. Um den gewünschten und für die Passagiere angenehmen Fahrzeug-Sound zu erlangen, wird mit der so genannten binauralen Messtechnik eine Transferpfad-Analyse und -Synthese durchgeführt. Dies ermöglicht es, zwischen Körperschall und Luftschall zu unterscheiden. Die Ingenieure können so unterschiedliche Geräuschquellen und Geräuschpfade des Fahrzeugs identifizieren und analysieren. Beim ADAM ROCKS sind das unter anderem Motor, Motorlager, Abgasanlage, Fahrwerk, Karosserie und Leitungen.
Dank der Transferpfad-Modelle erkennen die Ingenieure, an welcher Schraube des urbanen Crossovers sie wortwörtlich noch drehen müssen, um den vereinbarten Zielwert zu erreichen. Sollte tatsächlich Nachholbedarf bestehen, wird die Änderung zunächst virtuell vorgenommen und der Transferpfad entsprechend konfiguriert. Das Ergebnis hören die Ingenieure am Computer ab. Sind sie zufrieden, justieren sie am echten Fahrzeug nach und testen den gewünschten Klang noch einmal in der Realität. Ist auch diese Prüfung bestanden, heißt es für den neuen ADAM ROCKS: Der kann sich hören lassen. 




Freitag, 11. Juli 2014

Opel enthüllt Corsa der fünften Generation

Opel zeigt heute erstmals den neuen Corsa. Die fünfte Generation des Opel-Bestsellers hebt den Standard im Kleinwagensegment und bietet ein völlig neues Fahrgefühl. Für absolute Präzision und höchsten Fahrkomfort sorgen zahlreiche Maßnahmen – wie etwa besonders effiziente 1,0-Dreizylinder-Turbobenzinaggregate und reibungsarme Getriebe der neuesten Generation sowie ein neues Fahrwerk und eine optimierte Lenkung. Der Corsa kommt zudem mit neuem, klarem und wie gewohnt geräumigem Interieur inklusive bestvernetzter IntelliLink-Infotainment-Technologie und hochmodernen Assistenzsystemen daher. Die dynamische Corsa-Silhouette haben die Designer mit fließenden, skulpturalen Formen und präzise gestalteten Details in die neue Opel-Designphilosophie überführt. Mit diesem Gesamtpaket tritt der neue Corsa an, den seit 32 Jahre anhaltenden Erfolg in diesem heiß umkämpften Segment noch auszubauen. Seine Weltpremiere feiert der neue Opel Corsa vom 4. bis 19. Oktober auf der „Mondial de l’Automobile 2014“ in Paris. Er rollt noch vor Ende des Jahres in den Stammwerken Eisenach und Zaragoza vom Band.
„Wir haben in der Vergangenheit viel Lob für unseren Corsa erhalten – insbesondere für seinen sympathischen Auftritt und die effiziente Raumausnutzung bei kompakten Abmessungen“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Das war ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg, den wir natürlich auch bei der neuen Corsa-Generation beibehalten. Darüber hinaus wollten wir mit dem neuen Corsa ein Fahrerlebnis bieten, das man in dieser Fahrzeugklasse so noch nicht erlebt hat. Deshalb fährt unser Verkaufsschlager mit zahlreichen neuen Technologien vor. Die fünfte Corsa-Generation wird in jeder Hinsicht überraschen.“

Erfolgsrezept: Jugendliches Design und viel Platz bei kompakten Abmessungen
In mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen wurden rund zwölf Millionen Corsa-Exemplare in Europa verkauft, davon 2,8 Millionen der aktuellen vierten Generation. Im Schnitt waren dies 370.000 Stück pro Jahr. Damit zählt der Opel Corsa zu den dauerhaft beliebtesten Modellen seines Segments. Ein Schlüssel zum Erfolg: Auf übersichtlichen vier Metern Länge bietet der Opel-Bestseller viel Platz im Innenraum für bis zu fünf Personen – egal ob als familientauglicher Fünftürer oder als eher sportlich-geschnittener Dreitürer. Zugleich wirkt der Corsa in seiner Außenansicht seit jeher nicht einfach nur praktisch, sondern gibt mit seinem jungen, dynamischen Look eine äußerst attraktive Figur ab. An dieses Erfolgsrezept knüpft der neue Corsa nahtlos an – und ist dabei doch radikal anders. Dies ist spätestens dann spürbar, sobald man in dem Modell der nächsten Generation sitzt und den Zündschlüssel dreht. Ein rundum neues und deutlich hochwertigeres Interieur, das noch komfortablere Fahrwerk, die direkter ansprechende Lenkung, neue Motoren sowie ein deutlich niedrigerer Geräuschpegel sorgen für ein neuartiges, Opel-typisches Fahrgefühl.

Absolute Präzision: Neues Fahrwerk und neue Lenkung für höchste Fahrstabilität
Oberstes Ziel der Opel-Ingenieure war es, den Kunden mit dem neuen Corsa ein Fahrerlebnis zu vermitteln, das diese in Punkto Komfort und Präzision nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Das neue Fahrwerk hat deshalb keine einzige Komponente mit dem bisherigen gemein. Der Fahrzeugschwerpunkt liegt fünf Millimeter tiefer als zuvor. Der steifere Hilfsrahmen erhöht dazu ebenso wie die neue Frontgeometrie mit neuen Achsschenkeln die Stabilität – Abrollverhalten, Lenkansprache und Untersteuerungsverhalten verbessern sich. Das von Grund auf neu entwickelte Chassis-Layout komplettieren die neu ausgelegten Dämpfer. Das Resultat: Der Corsa der fünften Generation (Corsa E) liegt sicher in jeder Kurve, er „schluckt“ Schlaglöcher und Unebenheiten auf der Straße noch besser und sorgt so insgesamt für mehr Stabilität und ein komfortableres Fahrverhalten. Je nach Wunsch und Fahrstil können die Kunden zwischen den Fahrwerksauslegungen „Komfort“ und „Sport“ mit schärferem Ansprechverhalten und direkterer Lenkung wählen. Dafür sorgen steifere Federn und Stoßdämpfer ebenso wie eine spezielle Lenkungsgeometrie und Kalibrierung.
Dank einer komplett neuen elektrischen Architektur des gesamten Fahrzeugs konnten die Ingenieure die unterschiedlichen Systeme besser miteinander verknüpfen. Dies wirkt sich unter anderem positiv auf die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung aus. Sie gibt mit Hilfe einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Besonders leichtgängige Lenkradbetätigung ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt.

Motoren-Highlight: 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neuentwickelte Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo, Teil der großen Antriebsoffensive von Opel. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket, das die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, setzt auch aufgrund seiner Ausgleichswelle einen neuen Standard bei den Dreizylinder-Motoren dieser Hubraumklasse und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie hohem Komfort. Das Vollaluminium Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und mit 85 kW/115 PS erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min‑1. Es ist serienmäßig mit Start/Stop-Technologie ausgestattet.
Das Antriebsportfolio erweitern auf Benzinerseite außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum. Komplett überarbeitete, verbesserte und nun Euro-6 konforme 1.3 CDTI mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS ergänzen das Angebot bei den Selbstzündern. Die sparsamste Corsa-Version ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Start/Stop – stößt nur 89 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Weitere Varianten mit ebenfalls äußerst niedrigen Emissionen folgen bereits im kommenden Frühjahr.
Doch nicht nur neue und weiterentwickelte Motoren machen das Fahren im neuen Corsa noch attraktiver, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl: Der Gangwechsel im neuen Corsa funktioniert komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Easytronic 3.0-Schaltgetriebe mit nochmals verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe zu einem attraktiven Preis miteinander zu verbinden.

Beste Vernetzung und Top-Sicherheit: IntelliLink und Assistenzsysteme
Von außen besticht die fünfte Corsa-Generation mit einer frischen, skulptural anmutenden Silhouette, welche die Opel-Designphilosophie perfekt widerspiegelt. Dafür sorgt zum Beispiel die neu gestaltete Front mit elegant designten, flügelförmigen Scheinwerfern inklusive LED-Tagfahrlicht und prominentem, sportlich geprägtem Grill mit dynamischer Spange und Opel-Emblem. Die skulpturhaften Fahrzeugseiten zeigen die Opel-typische, prägnante Sichelgrafik. Weit auseinandergezogene Rücklichter und horizontale Linien strecken das Heck optisch und lassen den Corsa visuell breiter auf der Straße stehen.
Das neue Karosseriedesign setzt sich im Innenraum konsequent fort. Blickfang und Schaltzentrale sind das übersichtlich gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Dieser erstreckt sich entlang horizontaler Linien, was die ohnehin große Geräumigkeit optisch noch verstärkt. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Systems. Das hochmoderne Infotainment-System bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang und Internet-Podcasts. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel und lässt sich per Sprachbefehl bedienen. Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Für das Smartphone gibt es die praktische FlexDock-Halterung.
Im Corsa der nächsten Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Sicherheit erhöhen Systeme wie die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, der Toter-Winkel-Warner und die Opel-Frontkamera mit Verkehrszeichenerkennung, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner. Im Notfall zeigt dieser ein rotes Signal in der Windschutzscheibe an. Die Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Den Fahrkomfort steigern zusätzlich der automatisch lenkende Parkassistent, die Rückfahrkamera und der Berganfahr-Assistent. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar. Als weitere Elemente tragen optimal konturierte Sitze in bester Verarbeitung, ein großes Panoramadach sowie die angenehme Ambiente-Beleuchtung, die dem Innenraum Wohlfühl-Atmosphäre verleiht, zu einem hochklassigen Interieur bei.







Sonntag, 11. Mai 2014

Opel-Model Stefanie ist im Finale von „Germany‘s next Topmodel“

Stefanie (17), Protagonistin des neuen Opel-TV-Spots „Flirt“, ist bei der neunten Staffel der erfolgreichsten deutschen Modelshow „Germany‘s next Topmodel“ ins Finale vorgestoßen und hat sich somit schon einen der drei Opel ADAM, die die Finalistinnen mit ihrem Einzug ins Finale gewinnen, gesichert.

Grund genug für Stefanie, der Geburtsstätte des stylischen Stadtflitzers von Opel, dem Opel-Werk in Eisenach, einen Besuch abzustatten. Hier verfolgte sie interessiert den Produktionsablauf und die Entstehung des Opel ADAM und legte sogar an manchen Stellen selbst mit Hand an.
„Es ist faszinierend zu sehen, wie der coole ADAM gebaut wird. Die Vorfreude, ihn bald selbst zu fahren, steigt mit jedem Tag“, strahlte Stefanie. „So hat sich meine Teilnahme an ‚Germany‘s next Topmodel‘ auf jeden Fall schon gelohnt: Ich bin Hauptdarstellerin im neuen Opel ADAM-Werbespot und kann den schicken Kleinen demnächst mein Eigen nennen – der passt zu mir.“

Werksdirektorin Elvira Tölkes freute sich über den Besuch: „Schön, dass wir ein eventuell zukünftiges Topmodel in unseren Produktionshallen begrüßen durften. Stefanie passt prima zum frechen ADAM, ihr Besuch bei uns hat den Mitarbeitern viel Abwechslung und Spaß bereitet.“
Opel ist bereits zum dritten Mal als Kooperationspartner der SevenOne AdFactory, dem 360-Grad-Vermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe, bei der populären Castingshow mit von der Partie. Der unkonventionelle ADAM bringt als Individualisierungs-Champion und bestvernetzter Kleinwagen automobilen Glamour in die ProSieben-Sendung und ihr Umfeld. Opel hat aus diesem Anlass ein Sondermodell, den ADAM „Germany’s next Topmodel“ in zartem Lilac Silver Metallic kreiert, der ab 15.990 Euro beim Opel-Händler bestellbar ist.

Das Finale von „Germany‘s Next Topmodel“ findet am 8. Mai live in der Kölner Lanxess Arena statt.



Donnerstag, 27. März 2014

Techno-Classica: Opel feiert 50 Jahre Kapitän, Admiral und Diplomat

KAD – dieses Buchstabenkürzel definierte in den 1960er und 70er Jahren die automobile Oberklasse von Opel. Auf der 26. Techno-Classica in Essen (26. bis 30. März) feiert die traditionsreiche Marke den runden Geburtstag ihrer „großen Drei“: Kapitän, Admiral und Diplomat werden 50 Jahre alt. Zugleich schlägt die aktuelle Leistungsspitze des Opel-Portfolios die Brücke von der Klassik zur Moderne: Das 239 kW/325 PS starke Kraftpaket Insignia OPC ist ebenfalls vor Ort.

Automobile Eleganz anno 1964: Das Oberklasse-Trio von Opel
Kapitän, Admiral und Diplomat: Das elegante Pkw-Trio der 1960er und 70er Jahre wird auf dem Opel-Stand in Halle 2 die Blicke der Besucher auf sich ziehen. Opel präsentiert elf zum Teil äußerst seltene Exemplare dieser automobilen Klassiker, darunter eines von nur vier gebauten viertürigen Diplomat V8 Cabrios sowie eine Langversion des Diplomat, die 1975 beim Besuch des US-Präsidenten Gerald Ford im Rampenlicht stand. Auch ein schwarzer Kapitän von 1969 ist zu sehen – ein ehemaliger Einsatzwagen der Schweizer Polizei in Bern.
„Klassische Automobile faszinieren die Menschen in zunehmendem Maß. Das ist jedenfalls mein Eindruck beim Anblick der Besucherströme“, sagt Uwe Mertin, Leiter Opel Classic. „Erfreulich ist auch die Fachkenntnis der Oldtimerfans, da ist enorm viel Detailwissen vorhanden.“ Besonders hoch in der Gunst der Messebesucher stehen die äußerst seltenen Cabrio-Versionen des „Diplo“. Für Erheiterung und Abwechslung sorgen in diesem Jahr auch unterschiedliche „Farbfrösche“ auf dem Opel-Stand. Die stilisierten Miniaturmodelle vermitteln in den typischen Farben der 1960er und 70er Jahre einen Eindruck über die damals gängigen Lackierungen und die Vorlieben der Autokäufer bei der Wahl ihrer Fahrzeugfarbe.

Leistung, die begeistert: Die großen Drei von damals und der Stärkste von heute
Zum Blickfang in Originalgröße wird der schwarze Insignia OPC Sport Tourer auf dem Opel-Stand. Er zeigt, was Opel heute unter absoluter Spitzenleistung – 50 Jahre nach Kapitän, Admiral und Diplomat – versteht. Mit kernigem OPC-Fahrwerk, elektronisch gesteuertem Allradsystem und 239 kW/325 PS starkem 2.8 V6 Turbo sowie 435 Newtonmetern maximalem Drehmoment bietet der Insignia OPC unter dem faszinierenden Blechkleid hochmoderne Technik. Die markant gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie der ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten Auspuffblenden untermauern seine Kraft und lassen von Highspeed-Runden auf dem Nürburgring träumen. Dazu empfängt den OPC-Piloten im Innenraum pures Motorsport-Ambiente: Recaro-Performance-Sitze, OPC-Schaltknauf sowie ein völlig neuer Instrumententräger samt Mittelkonsole versprühen Premium-Flair.
Zur Tradition auf der Techno-Classica ist bereits der gemeinsame Auftritt von Opel mit der Alt-Opel-Interessengemeinschaft geworden. Der weltweit größte Opel-Markenclub ist seit Jahren fester Partner des Rüsselsheimer Herstellers bei der wichtigsten Klassiker-Messe des Jahres und stellt auch dieses Mal kompetente Ansprechpartner für die Besucher, wenn es um Fragen zu den historischen Modellen der Marke Opel geht.