Donnerstag, 17. Oktober 2013

„Little ADAM“: Opel holt den Blitz ins Kinderzimmer

Der Opel ADAM wird jetzt auch zum Blickfang im Kinderzimmer. Mit der Miniaturausgabe speziell für Kids erweitert der schicke Lifestyle- und Individualisierungs-Champion von Opel sein Portfolio. Der „Little ADAM“ macht das Zuhause und die urbane Spielwiese zur ersten Rennstrecke. Er kommt genauso stylisch wie sein großer Bruder, der Original-ADAM, daher – im farbenfrohen gelb-schwarzen Gewand und mit sportlich weißen Rädern. Die ADAM-Designer in Rüsselsheim ließen ihrem Ideenreichtum freien Lauf und entwarfen so die formvollendete Open-Air-Version „Little ADAM“ für die jüngsten Autofahrer. Vorteil: Führerschein und Kindersitz werden nicht gebraucht. Einfach aufsteigen, und los geht’s!
„Der ‚Little ADAM‘ ist richtig cool. Damit kann ich superschnell durchs Wohnzimmer düsen und meine Freunde beim Wettrennen abhängen“, freut sich der vierjährige Tim. „Fast so, als ob ich fliegen würde!“
Mit dem neuen „Little ADAM“ stellt der schicke Stadtflitzer sein schier unendliches Individualisierungspotenzial einmal mehr unter Beweis – für Mama und Papa genauso wie für den Nachwuchs. Der fünf Kilogramm leichte und 725 x 295 x 380 Millimeter große kleine ADAM ist aus hochwertigem, wetterfestem Material gefertigt; damit ist Fahrspaß für die Kleinen drinnen wie draußen garantiert. Die umweltfreundlichste Modellvariante – sie wird ausschließlich per Muskelkraft angetrieben – rollt beim deutschen Hersteller Ferbedo vom Band. Das Unternehmen baut bereits seit 113 Jahren Spielfahrzeuge speziell für Kids. Der „Little ADAM“ ist ab November für nur 74,99 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) bei den Opel-Händlern.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Stärkster Kompaktvan am Markt: Opel Zafira Tourer jetzt mit 200 PS

Mit 147 kW/200 PS ist der neue Opel Zafira Tourer 1.6 SIDI Turbo (SIDI = Spark Ignition Direct Injection) der stärkste Kompaktvan auf dem Markt. Verantwortlich dafür ist die Hochleistungsversion des Turbo-Benzindirekteinspritzers der neuen Generation von Opel. Denn nicht nur mit seiner puren Nennleistung, auch mit seinem maximalen Drehmoment sticht der neue Zafira Tourer 1.6 SIDI Turbo die Konkurrenz aus. Mit 300 Newtonmetern (mit Overboost), die im breiten Drehzahlband von 1.700 bis 4.700 min-1 anliegen, liefert er 20 Prozent mehr Drehmoment als der nächste Wettbewerber im Kompaktvan-Segment. Der starke Durchzug schon im niedrigen Drehzahlbereich sorgt für eine satte Beschleunigung und vorbildliche Elastizitätswerte. Mit ausgeglichener Laufruhe und äußerst niedriger Geräusch- und Vibrationsentwicklung unterstreicht der Motor seinen rundum positiven Charakter. Die 200-PS-Version des 1.6 SIDI Turbo ist auf Antriebsseite bereits der vierte Neuzugang für den Zafira Tourer innerhalb von nur zwölf Monaten. Sie rundet das Motorenportfolio der Zafira Tourer-Familie als leistungsstärkstes Triebwerk nach oben ab.
Der Hochleistungs-Turbomotor kommt zudem mit der neuen Generation von Sechsgang-Schaltgetrieben, die weiches und präzises Schalten mit kurzen Schaltwegen und minimalem Kraftaufwand verbindet – ein weiteres Merkmal, das die Opel „Lounge auf Rädern“ noch exklusiver macht. Dazu sind im Zafira Tourer mit 147 kW/200 PS Premium-Features wie das adaptive FlexRide-Fahrwerkssystem und hochmoderne Fahrerassistenzsysteme wie die Opel-Frontkamera, der Toter-Winkel-Warner und die Rückfahrkamera verfügbar. Für ein Fahr- und Reiseerlebnis mit außergewöhnlichem Ausblick sorgt auf Wunsch die Panorama-Windschutzscheibe mit Panoramadach.
„Unser jüngster Zafira Tourer-Zuwachs, der 1.6 SIDI Turbo mit 147 kW/200 PS und 300 Newtonmeter maximalem Drehmoment, ist nicht nur das Top-of-the-Line-Triebwerk der Modellfamilie – mit ihm setzt der Zafira Tourer schlicht neue Maßstäbe bei den Kompaktvans“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Auf diese Weise kombiniert der Zafira Tourer das Beste aus zwei Welten: höchsten Komfort mit außerordentlicher Flexibilität auf der einen Seite und ein Leistungsvermögen, das seinesgleichen sucht, auf der anderen.“
Dabei wird sich der neue 147 kW/200 PS starke Opel Zafira Tourer 1.6 SIDI Turbo preislich auf einem höchst attraktiven Niveau bewegen. Die genauen Preise werden pünktlich zum Bestellstart Anfang November bekanntgegeben.

Spitzenleistung mit beeindruckender Durchzugskraft und Laufruhe
Der neue 1.6 SIDI Turbo mit 147 kW/200 PS markiert mit seiner Leistung nicht nur die Spitze des Zafira Tourer-Motorenangebots, sondern lässt alle vergleichbaren Wettbewerber hinter sich. Er bietet neun Prozent mehr Power sowie ganze 20 Prozent und damit 60 Newtonmeter mehr Drehmoment als sein nächster Verfolger. Der Zafira Tourer beschleunigt so in nur 8,9 Sekunden von null auf Tempo 100, und auch die Elastizität von 80 auf 120 km/h im fünften Gang kann sich mit 8,3 Sekunden wirklich sehen lassen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h. Dabei begnügt sich der Kompaktvan im kombinierten Zyklus mit 7,0 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 164 Gramm pro Kilometer entspricht.
Herzstück des SIDI ist ein neuer Motorblock, der einem maximalen Verbrennungsdruck von 130 bar im Zylinder standhält. Als Material für den Block kommt Grauguss zum Einsatz, die Lagerplatte besteht aus Aluminium. Im Unterschied zur 125 kW/170 PS-Version wurde für die Ausführung mit 147 kW/200 PS ein anderer Kolbentyp entwickelt und das Verdichtungsverhältnis von 10,5 auf 9,5:1 gesenkt. Des Weiteren wollten die Opel-Ingenieure die hohe Leistung mit angenehmer Laufruhe für außerordentlichen Komfort in Einklang bringen. Dazu nahmen sie zahlreiche Optimierungen an Ansaug- und Abgastrakt vor. In der Summe freuen sich Fahrer und Passagiere damit über einen leisen und ruhigen Leerlauf sowie einen angenehmen Klang auch bei hohen Geschwindigkeiten, Drehzahlen und Motorlasten.
Der starke 1.6 SIDI Turbo mit 147 kW/200 PS ist Teil der großen Modell- und Antriebsoffensive von Opel. Allein 2013 hat der Hersteller damit vier neue Motoren im Zafira Tourer eingeführt: den Spitzendiesel 2.0 BiTurbo CDTI mit 143 kW/195 PS und 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment, den 100 kW/136 PS starken Flüsterdiesel 1.6 CDTI der komplett neuen Generation mit 320 Newtonmeter Drehmoment und nur 4,1 Liter Dieselverbrauch auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer) sowie die 125 kW/170 PS-Version des 1.6 SIDI Turbo. Neben einer breiten Auswahl an effizienten Benziner- und Dieseltriebwerken ergänzen alternative Antriebsmöglichkeiten wie der 103 kW/140 PS starke 1.4 LPG (Liquefied Petroleum Gas = Autogas) und der 1.6 CNG (Compressed Natural Gas = Erdgas) das Zafira Tourer-Portfolio.
Die neue Hochleistungsversion des Zafira Tourer macht darüber hinaus auch optisch auf sich aufmerksam: Mit zwei Auspuffendrohren und dem roten „Turbo“-Schriftzug am Heck offenbart sie Liebe zum Detail. Das adaptive FlexRide-Fahrwerk bringt die Leistung dynamisch auf die Straße, Räder stehen in Größen von 17 bis 19 Zoll zur Auswahl.

Premium-Komfort in der „Lounge auf Rädern“
Der unter anderem mit dem Goldenen Lenkrad ausgezeichnete Zafira Tourer verbindet Premium-Anmutung im Innenraum mit Technologien, die zum Teil einzigartig im Segment sind und Sicherheit sowie Komfort erhöhen. Zu den technischen Highlights zählen neben dem mechatronischen FlexRide-Fahrwerk hochmoderne Fahrerassistenzsysteme wie der Toter-Winkel-Warner, die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild- und Spurassistent, das adaptive Sicherheitslichtsystem AFL+ mit intelligenter Leuchtweitenregelung, der Parkassistent und die Rückfahrkamera. Für einen lichtdurchfluteten Innenraum sorgt die Panorama-Windschutzscheibe mit Panoramadach.
Das Extra-Maß an Variabilität garantiert das innovative Flex7-Sitzsystem in einzigartiger Lounge-Ausführung. Damit haben die Passagiere in der zweiten Reihe so viel Platz wie nie zuvor: Jeder der drei Einzelsitze lässt sich separat flach umlegen. Mittels eines raffinierten Klapp- und Drehmechanismus bildet die Rückenlehne des mittleren Sitzes bei Bedarf aber auch eine komfortable Armlehne für die Passagiere auf den beiden äußeren Plätzen. Die Außensitze lassen sich dabei nicht nur längs für mehr Beinfreiheit verschieben, sondern gleiten auch in Richtung Fahrzeugmitte und ermöglichen so eine größere Schulterfreiheit – ein einzigartiges Feature im Segment.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Neuer Opel Meriva mit blitzsauberen Motoren und edlem Chrom

Der Opel Meriva ist seit seinem Erscheinen 2003 der Star unter den kleinen Monocabs. Die zweite Generation, die 2010 auf den Markt kam, hat den Standard weiter erhöht – mit innovativen Merkmalen wie den gegenläufigen FlexDoors, der hervorragenden, flexiblen Sitzplatzkonfiguration und damit einhergehendem hohen Sitzkomfort auf allen Plätzen sowie vielen intelligenten Verstaumöglichkeiten. Der Meriva ist daher der wahre Ergonomie-Champion, was unabhängige Gesundheitsexperten festgestellt haben. Nun gibt Opel den Blick auf den neuen Meriva frei. Mitte Januar (16. - 26. Januar 2014) wird dann der neue Meriva beim Autosalon in Brüssel seine Weltpremiere feiern – noch hochwertiger, noch wirtschaftlicher und noch besser zu bedienen.
Der neue Opel Meriva ist eine konsequente Fortführung des bisherigen Konzepts, gewürzt mit feinen Zutaten. Äußerlich überzeugt der Monocab mit einem neuen Gesicht im Stile des gerade auf der IAA vorgestellten Opel Insignia. Vom Topmodell hat der Meriva die edle Chromspange im Grill und das brillante Lichtdesign – nun mit LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten – bekommen. Eine edle Chromleiste betont zudem die elegante Seitenlinie des Monocabs.
Wer erstklassig aussieht, sollte auch erstklassig motorisiert sein. Im Falle des neuen Meriva setzt es einen Paukenschlag: Der neukonstruierte 1.6 CDTI – bislang exklusiv dem großen Bruder Zafira Tourer vorbehalten – schnurrt nun auch unter der Meriva-Haube. Der neue Flüsterdiesel von Opel ist zunächst in seiner Starkversion mit 100 kW/136 PS und 320 Newtonmeter maximalem Drehmoment verfügbar. Dabei benötigt er gerade einmal 4,4 Liter auf 100 Kilometer und stößt 116 Gramm CO2 pro Kilometer aus – zehn Prozent weniger als sein 96 kW/130 PS starker 1,7-Liter-Vorgänger, und das bei besserer Beschleunigung und Performance. Im Verlauf des Jahres 2014 folgen weitere, noch wirtschaftlichere 1,6-Liter-Diesel mit nochmals niedrigeren CO2-Emissionen.
Nicht nur der 1.6 CDTI, auch alle Benzinaggregate und die LPG-Variante erfüllen im neuen Meriva bereits die Euro-6-Abgasnorm. Die weiterentwickelten 1,4-Liter-Benzinmotoren (88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS) werden jetzt auch in der Kombination mit einer besonders reibungsarmen Sechsgang-Automatik angeboten. Wie die manuellen Fünfgang- und Sechsgang-Getriebe wurde auch diese grundlegend überarbeitet, so dass alle Handschalter nun mit kurzen Wegen glänzen und sich butterweich bei minimalem Kraftaufwand schalten lassen.
Ebenso überzeugend tritt der Meriva im Innenraum mit den hochmodernen Opel IntelliLink-Infotainment-Systemen der neuesten Generation inklusive schneller und nutzerfreundlicher Navigation und Sprachsteuerung auf. Über einen hochauflösenden, sieben Zoll großen Farbbildschirm, in dem auch das Bild der optional verfügbaren Rückfahrkamera angezeigt wird, ist eine einfache Bedienung garantiert. Sprachsteuerung, Telefonieren via Bluetooth-Verbindung und ebensolches Audiostreaming sind möglich. Das Navi 950 Europa IntelliLink verfügt standardmäßig über umfangreiches Kartenmaterial von ganz Europa – weitere Updates lassen sich einfach per USB-Verbindung herunterladen.
„Der erste Opel Meriva war vor einem Jahrzehnt allein auf weiter Flur. Jetzt kämpfen in diesem Segment mehr als 20 Fahrzeuge um Marktanteile. Der neue Meriva wird jedoch in Sachen Innenraumflexibilität und Ergonomie weiterhin unangefochten bleiben. Dazu kommen die wesentlichen Neuheiten wie das hochwertige Design, die neue Generation Motoren und Getriebe sowie das neueste IntelliLink-Infotainment. Mit dem neuen Meriva als Teil unserer Modelloffensive wollen wir genau da bleiben, wo wir seit Begründung dieser Fahrzeugklasse sind – an der Spitze“, sagt der Opel-Vorstandsvorsitzende Dr. Karl-Thomas Neumann.
Nach zahlreichen Auszeichnungen wie dem Goldenen Lenkrad oder dem Plus X Award wurde der Meriva Ende Juni zum „Fahrzeug mit der höchsten Kundenzufriedenheit im Segment Kompakt-Vans in der J.D. Power VOSS Studie Deutschland 2013“ gekürt. Oder kurz gesagt: Meriva-Fahrer sind am zufriedensten – der beste Beweis dafür, dass neben Fahrkomfort und Technologie auch die Qualität beim kleinen Opel-Monocab stimmt.
Die Verkaufspreise für den neuen Meriva werden pünktlich zum Bestellstart im November bekanntgegeben, die ersten Autos rollen ab Ende Januar zu den Kunden.

Frisches Design mit knackigen Details und edlen Chromelementen
Die Opel-Designphilosophie – skulpturale Formgebung kombiniert mit deutscher Ingenieurskunst – passt auch hervorragend zu einem kleinen, hochflexiblen Monocab, wie der dynamische Meriva beweist. Dabei haben die Designer mit vielen Verbesserungen einen noch hochwertigeren Auftritt erreicht. Die Front wird jetzt von einem sehr präsenten Chromgrill geprägt, zudem sorgen die verchromten Einfassungen der Nebellampen für Klarheit. Eingerahmt wird diese markante Optik von den Frontscheinwerfern, die scharf wie Adleraugen blicken und erstmals über LED-Tagfahrlicht verfügen. Die elegante Chrom-Gürtellinie betont wirkungsvoll das wellenförmige Design entlang der Seitenfenster. Sie unterstreicht quasi die Besonderheit des Meriva –  die gegenläufigen Türen – die erst das spielerische Einsteigen in den Monocab ermöglichen. Die Türgriffe finden sich in der Mitte und betonen zusätzlich dieses innovative FlexDoors-Konzept.
Den dynamisch-eleganten Charakter des Hecks unterstreichen besonders die LED-Leuchten mit neuer, markanter Grafik, die Qualität genauso wie Hightech versprühen. Ergänzt wird der starke Auftritt durch neu entworfene Räder in 17 und 18 Zoll. Damit bleibt der Meriva der einzige Monocab mit großen 18-Zöllern, die neben tollem Aussehen auch für eine noch sattere Straßenlage sorgen, ohne den Fahrkomfort zu schmälern.

Neue, Euro-6-saubere Diesel-Generation mit richtungsweisender Technologie
Der neue Opel Meriva bietet als technisches Highlight den komplett neu entwickelten 1,6‑Liter-Turbodiesel. Der mittelgroße 1.6 CDTI der neuen Motorengeneration hat gerade erst im Zafira Tourer sein Debüt gegeben. Nun kommt der Flüsterdiesel unter die Haube des neuen Meriva und wird mit mehreren Varianten sukzessive die gegenwärtigen 1.3 und 1.7 CDTI-Motoren ersetzen. Der neue 1.6 CDTI überzeugt mit viel Kraft, wenig Durst, einer vorbildlichen Laufruhe und besonders niedriger Geräuschentwicklung. Doch der Vierzylinder schmeichelt nicht nur den Passagieren, er flirtet auch mit der Umwelt. Bereits heute erfüllt er die künftige Abgasnorm Euro 6, die erst im September 2015 in Kraft treten wird.
Als ersten Vertreter der neuen Generation bekommt der Meriva den 1.6 CDTI mit 100 kW/136 PS. Das Vollaluminimum-Aggregat mit Common-Rail-Direkteinspritzung und VTG-Turbolader (variable Turbinengeometrie) für spontanes Ansprechverhalten bietet mit 320 Newtonmeter maximalem Drehmoment bei 2.000 min-1 jedoch nicht nur flinke Fahrleistungen, sondern auch überzeugende Werte bei Verbrauch und CO2-Emissionen. Mit sechs PS und 20 Newtonmeter mehr als beim 1,7-Liter-Vorgänger beschleunigt der kleine Monocab auch schneller: Der neue Meriva sprintet aus dem Stand in lediglich noch 9,1 anstelle von zuvor 9,9 Sekunden auf Tempo 100. Mit dem niedrigsten Reibungsverlust seiner Klasse im häufig gefahrenen Drehzahlbereich zwischen 1.500 und 2.500 min-1 begeistert der Meriva in Sachen Verbrauch und CO2-Ausstoß. Dieser Topdiesel kommt im Meriva mit 4,4 Litern pro 100 Kilometer aus und emittiert lediglich 116 Gramm CO2 je Kilometer – zehn Prozent weniger als der gegenwärtige 1.7 CDTI mit 96 kW/130 PS, der 4,9 Liter Diesel benötigte und 129 Gramm CO2 ausstieß. Zusätzliche Versionen mit noch sparsameren Verbrauchs- und CO2-Werten werden in der ersten Jahreshälfte 2014 eingeführt.
Der neue 1.6 CDTI ist darüber hinaus der Klassenprimus bei Geräusch- und Vibrationsentwicklung. Innermotorisch konnte das für Diesel typische harte Verbrennungsgeräusch durch eine komplexe Mehrfacheinspritzung gesenkt werden. Nebenaggregate und Motorenabdeckungen wurden zudem akustisch entkoppelt. Das Resultat ist leise und überzeugend. Der neue 1.6 CDTI von Opel – der Flüsterdiesel.

Effiziente Benziner ebenfalls Euro-6-sauber
Bei den Benzinern bietet der neue Meriva die Wahl zwischen drei Aggregaten mit jeweils 1,4 Litern Hubraum. Dem Sauger mit 74 kW/100 PS stehen zwei Turbomotoren mit 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS zur Seite. Für die beiden stärkeren Motoren gibt es optional ein reibungsoptimiertes Sechsstufen-Automatikgetriebe mit ActiveSelect-Funktion zur manuellen Gangwahl über den Schalthebel. Für Deutschland erwartet Opel etwa 30 Prozent Anteil unter allen Meriva-Verkäufen mit der Kombination aus Otto-Motor und Automatikgetriebe. Alle Benziner im neuen Meriva erfüllen schon heute die strenge Euro-6-Abgasnorm.
Auch die Autogas-Variante des neuen Meriva ist bereits Euro-6-konform. Der 88 kW/120 PS starke Meriva 1.4 Turbo LPG kommt als Werkslösung inklusive Herstellergarantie. Der LPG-Monocab senkt nicht nur die CO2-Emissionen auf lediglich 121 Gramm pro Kilometer, sondern auch die Kraftstoffkosten extrem. Besitzer von LPG-Fahrzeugen können sich längst auf ein flächendeckendes Tankstellennetz verlassen. Autogas ist an etwa 30.000 Stationen in Europa verfügbar. Alleine in Deutschland stehen rund 6.500 Zapfsäulen zur Verfügung.
Unabhängig vom Antrieb bieten alle neuen Meriva-Varianten höchsten Schaltkomfort, denn Opel hat mehr als 50 Millionen Euro zur Optimierung der aktuellen Fünf- und Sechsgang-Getriebe investiert. Zahlreiche Änderungen an den Getriebekomponenten und Schaltmechanismen sowie an der Integration ins Fahrzeug haben zu einer entscheidenden Verbesserung geführt. Dies ist insbesondere bei den manuellen Getrieben des neuen Meriva spürbar: Die Schaltwege sind nun wesentlich kürzer; die Gänge können mit geringstem Kraftaufwand gewechselt werden. Schalten im neuen Meriva – schneller, weicher und präziser.

Hochmodernes IntelliLink-Infotainment-System, Navi inklusive
Ebenfalls neu beim Meriva ist das hochmoderne IntelliLink-Infotainment-System, das Smartphone-Funktionen in das Auto integriert. Der sieben Zoll große, hochauflösende Farbbildschirm begeistert mit der neuen, IntelliLink-typischen Oberfläche, die eine einfache Bedienung und exzellente Ablesbarkeit garantiert. Telefonieren via Bluetooth und ebensolches Audiostreaming sind genauso möglich wie die Verbindung über USB.
Das IntelliLink-System im neuen Meriva verfügt über CD-Laufwerk und kann optional mit digitalem Radioempfang DAB+ kombiniert werden, was Programmauswahl und Sound-Qualität immens steigert. Die äußerst schnell und präzise reagierende Navigation ist bei den Systemen Navi 650 und Navi 950 IntelliLink standardmäßig mit dabei. Ziele können problemlos per Sprachsteuerung – ebenso wie im Insignia ohne Punkt und Komma, in einem Zug – eingegeben werden; Karten-Updates erhalten Meriva-Fahrer via USB-Download. Die Topvariante Navi 950 IntelliLink deckt mit ihrem Kartenmaterial ganz Europa ab. Darüber hinaus kann sich der Fahrer eingehende Textnachrichten vorlesen lassen. Zusätzlich zur Sprachsteuerung via IntelliLink unterstützt und integriert das Opel-System auch die Spracherkennung von Smartphones, wie beispielsweise Siri beim iPhone.

Der Innenraum ist ergonomisch, praktisch und flexibel wie kein anderer
Als erstes und bislang einziges Serienauto weltweit wurde der Meriva für sein ergonomisches Gesamtkonzept ausgezeichnet. 2010 haben die Experten der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ bestätigt: Das begehrte AGR-Gütesiegel ist die Zertifizierung für Ergonomie und Rückenschonung durch das FlexSpace-Sitzkonzept, das FlexDoors-Türsystem sowie die optional erhältlichen Ergonomie-Sitze, die FlexRail-Mittelkonsole und den auf Wunsch im Heck wie eine Schublade integrierten, Opel-exklusiven FlexFix-Fahrradträger. Diese Innovationen waren und sind es, mit denen der Meriva seine Klasse in Sachen Flexibilität und Ergonomie dominiert.
Der neue Meriva profitiert von weiteren Verbesserungen: Die multifunktionale FlexRail-Mittelkonsole ist nun neu und perfekt geformt, was sie noch funktioneller macht und zugleich der Beinfreiheit im Fond zugutekommt. Zudem bietet FlexRail mit verschiebbaren und austauschbaren Elementen wie Armlehne, Getränkehalter und Staufächern immer eine passende Aufbewahrung für die Reiseutensilien.
Wichtiger Bestandteil des ausgezeichneten Meriva-Ergonomie-Konzepts ist das revolutionäre, patentierte FlexDoors-Türsystem mit hinten angeschlagenen, gegenläufig zu öffnenden Fondtüren. Mit ihrem großen Öffnungswinkel von 84 Grad (üblich sind 68 Grad) bieten sie gegenüber konventionell zu öffnenden Türen einen außergewöhnlich bequemen Zugang zum Fond. Das macht es besonders einfach, Isofix-Kindersitze auf den beiden äußeren hinteren Plätzen zu montieren und den Nachwuchs sicher darin anzuschnallen.
Die AGR-Experten für Rückengesundheit loben außerdem die cleveren Ausstattungs-merkmale, die den neuen Meriva zum Komfort-Meister seiner Klasse machen. Das serienmäßig im Meriva installierte FlexSpace-Sitzkonzept erlaubt es, den Innenraum schnell und unkompliziert vom Fünf- zum Vier-, Drei- und Zweisitzer umzugestalten. Darüber hinaus glänzt der Meriva mit einer weiteren cleveren Transportlösung: Radfahrer schätzen das von Opel entwickelte und ebenfalls von der AGR empfohlene FlexFix-Fahrradträgersystem, das die Onboard-Flexibilität des Meriva nach außen erweitert. Der Träger für zwei Fahrräder ist ins Heck des Meriva integriert und gleitet wie eine Schublade aus dem hinteren Stoßfänger. Nach Gebrauch verschwindet das intelligente System nahezu unsichtbar wieder im Fahrzeugheck – ganz easy, typisch Opel eben.
Darüber hinaus hilft der Meriva seinem Besitzer beim Schlüpfen in enge Parklücken mit einer Rückfahrkamera, indem er das Bild auf den Sieben-Zoll-Farbbildschirm im Cockpit überträgt. Und um das Rundum-Wohl-Gefühl komplett zu machen, bietet Opel im Meriva ein beheizbares Lenkrad und das große Panoramadach an – unendlicher Ausblick inklusive.




Dienstag, 8. Oktober 2013

Opel präsentiert neuen 1.0 SIDI Turbo auf Aachener Kolloquium

Sauber, kultiviert und leise: Opel hat auf dem Aachener Kolloquium den neu konstruierten 1,0-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor vorgestellt. Der Turbo-Direkteinspritzer, der im kommenden Jahr zusammen mit einem ebenfalls komplett neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe im Opel ADAM sein Debüt gibt, setzt neue Maßstäbe bei den Dreizylinder-Motoren. Er ist nicht nur wirtschaftlich und überaus umweltfreundlich, er zeichnet sich auch durch einen außerordentlichen Antriebskomfort aus. Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindern.
Mit seinen kompakten Abmessungen entwickelt dieses Kraftpaket eine Leistung von 85 kW/115 PS und liefert satte 166 Newtonmeter Drehmoment über ein breites Drehzahlband von 1.800 bis 4.700 min-1. Damit generiert der 1,0-Liter-Turbo mehr Durchzugskraft im niedrigen Drehzahlbereich als größere Triebwerke der gleichen Leistungsklasse. Gleichzeitig ist der neue Motor wesentlich sparsamer im Kraftstoffverbrauch und emittiert weniger CO2. Im Vergleich zum aktuellen 1,6-Liter-Sauger von Opel bietet der neue 1.0 SIDI Turbo (Spark Ignition Direct Injection = Benzindirekteinspritzung) bei gleicher Maximalleistung ein 30 Prozent höheres Drehmoment, senkt aber zugleich den Kraftstoffverbrauch um satte 20 Prozent.
Modernste Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung, ein extrem kompaktes Turboladersystem, variable Ventilsteuerung und ein Leichtbau-Motorblock aus Aluminium mit in den Zylinderkopf integriertem Auspuffkrümmer zeichnen den neuen Motor aus. Zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung von Laufruhe und Geräuschverhalten helfen, den Motor zum Ideal seiner Leistungsklasse zu machen. Dazu zählen beispielsweise der akustisch optimierte Zylinderblock, die in die Ölwanne integrierte Ausgleichswelle, die strukturelle Isolierung von Einspritzanlage und Kurbelwelle, die Zahnkette und Motorabdeckungen für eine reduzierte Geräuschentwicklung.
Der 1.0 SIDI Turbo ist das erste Mitglied einer neuen, modular aufgebauten Motorenfamilie von Drei- und Vierzylinder-Benzinern im Hubraumbereich bis 1,6 Liter, die die Nachfrage der Kunden nach kompakten, leistungsstarken Motoren erfüllen. Alle Fahrzeuge, in denen der 1,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer eingesetzt wird, verfügen über Start/Stop-Technologie und sollen im kombinierten Zyklus einen CO2-Ausstoß von deutlich unter 100 Gramm pro Kilometer erreichen.
„Bei der Entwicklung dieses kompakten Motors haben wir viel mehr erreicht als die Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen. Wir wollten zeigen, dass ein Dreizylinder mindestens ebenso viel Laufkultur an den Tag legen kann wie Triebwerke mit vier und mehr Zylindern“, betont Dr. Matthias Alt, leitender Ingenieur für kleine Benzinmotoren bei Opel. „Wir haben die Charakteristika konventioneller Dreizylinder, also Laufkultur, Geräusch- und Vibrationsverhalten, an der Wurzel gepackt und sind uns sicher, dass die Kunden vom Ergebnis positiv überrascht sein werden. Wir haben einen äußerst lebhaften und gleichzeitig ruhigen Dreizylinder entwickelt, der keinerlei Kompromisse beim Fahrspaß eingeht. Kurz gesagt: Der neue Motor begeistert mit außergewöhnlicher Laufkultur und Leistung bei geringem Verbrauch.“

Deutsche Ingenieurskunst für klassenbeste Laufruhe und Akustik
Die Ingenieure von Opel und GM begannen die Entwicklung mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier. Gemeinsam ist es ihnen gelungen, die von bisherigen Dreizylindern als negativ bekannten rauen Laufeigenschaften zu eliminieren, ohne dabei Abstriche bei der Wirtschaftlichkeit zu machen. Im Ergebnis hört sich der 1.0 SIDI Turbo wie ein laufruhiger Vierzylinder an – damit setzt er neue Maßstäbe unter den Dreizylindern.
Im Mittelpunkt des gesamten Entwicklungsprozesses stand für die Ingenieure, mithilfe aufwändiger Modellierungsarbeiten den rauen Motorlauf abzumildern und das Vibrationsverhalten zu verbessern. Gleichzeitig unterliefen alle Bestandteile sowie der Motor insgesamt harte Tests im Prüfstand. Zum weiteren Entwicklungsumfang zählten die Motorsteuerungsfunktionen sowie die Integration des Antriebsstrangs in das Fahrzeug.
Die Konstruktion des vollständig aus Aluminium bestehenden Motorblocks ist nicht nur leicht, sie dämmt auch die Abstrahlung von Luftschall- und strukturbedingten Triebwerksgeräuschen ein. Durch die konstruktive Optimierung der akustischen Parameter kann auf zusätzlichen Aufwand für den Innenraum-Schallschutz weitestgehend verzichtet werden; komplexe Motoraufhängungs- und Hilfsrahmenlösungen erwiesen sich als unnötig. Die konsequente Reduzierung unerwünschter Motorgeräusche bot den Ingenieuren zudem die Möglichkeit, das Geräuschverhalten von Ansaug- und Abgasanlage noch besser auf die Erfordernisse der jeweiligen Fahrzeuganwendungen abzustimmen.
Das Ergebnis dieser aufwändigen Arbeit: Der neue 1.0 SIDI Turbo ist nicht nur laufruhiger als ähnliche Dreizylinder, er ist auch leiser als viele Vierzylinder-Motoren. Vergleichstests während der Entwicklung haben gezeigt, dass das Geräuschniveau der Neuentwicklung bei Volllast über das gesamte Drehzahlband hinweg niedriger ist als bei gleichstarken Turbobenzinern bis 1,6 Liter Hubraum.
Weitere konstruktive Maßnahmen, die zur beeindruckenden Laufruhe des Motors beitragen, sind:
  • Eine kleine, längs in die Ölwanne integrierte Ausgleichswelle. Angetrieben von einer Zahnkette für besonders leisen Lauf, dreht sich die Welle gegenläufig zur Kurbelwelle. Dank des sorgfältigen Massenausgleichs werden die für einen Dreizylinder üblichen Eigenvibrationen nahezu vollständig unterdrückt.
  • Die Hochdruck-Einspritzanlage ist vom Zylinderkopf isoliert. Auf diese Weise wird jeglicher Metallkontakt und damit die Übertragung von Schwingungen durch die Motorkonstruktion vermieden. Selbst die Kraftstoffpumpe und die Kraftstoffleitungen wurden akustisch optimiert.
  • Die Nockenwellen-Steuerung per Zahnkette senkt die Geräuschentwicklung weiter. Die gesamte Kettenarchitektur, einschließlich Spannung und Führungen, ist auf eine optimale Akustik und die Vermeidung von Störgeräuschen ausgelegt.
  • Die Integration einer abgeflachten Stahlplatte in den Boden der Aluminium-Ölwanne verringert die Geräuschabstrahlung weiter.
  • Als weitere Maßnahmen kommen zum Einsatz: akustisch optimierte Abdeckungen vorne und oben am Motor, die spezielle Ausführung von Ansaugkrümmer und Nockenwellengehäusen, die isolierte Kurbelwelle mit Metall-Hauptlagerschalen und der leise laufende Verdichter im Turbolader.

Gewichtsparende Vollaluminium-Konstruktion
Im Zentrum der Motorkonstruktion stand geringes Gewicht, deshalb sind Zylinderblock, Zylinderkopf und Kurbelwellengrundplatte aus Vollaluminium-Druckguss gefertigt. Block und Grundplatte wiegen gerade einmal 15,5 Kilogramm.
Die langhubige Auslegung mit 77,4 Millimetern Kolbenhub und einer vergleichsweise kleinen Bohrung von 74,0 Millimetern trägt zum starken Durchzug bei. Für hohe Leistung sorgt die Kombination aus einem Verdichtungsverhältnis von 10,5:1 mit Turboaufladung und Hochdruck-Direkteinspritzung.
Der wassergekühlte Auspuffkrümmer ist in den Aluminium-Zylinderkopf integriert. Diese kompakte, einteilige Lösung bietet mehrere Vorteile: Die Warmlaufphase des Motors verkürzt sich, die Lebensdauer verlängert sich durch den Wegfall der sonst nötigen Dichtung an den Auslasskanälen, zugleich ergeben sich Packaging-Vorteile im Motorraum.
Für eine hohe strukturelle Steifigkeit verfügt der Motorblock über eingegossene Stahlzylinderbuchsen. Dabei begünstigen Aluminiumkanten die Zylinderkopfdichtung. Zur Erhöhung der örtlichen Steifigkeit sind in die Spanten der Grundplatte Einsätze aus Sphäroguss eingegossen; die Ölwanne besteht aus Aluminium-Druckguss.
Die Schmiedestahl-Kurbelwelle mit sechs Ausgleichsgewichten überträgt die hohe spezifische Leistung des 1,0-Liter-SIDI-Turbos mit geringsten Vibrationen ans Getriebe. Die vorderen oberen Hauptlager sind zur Erhöhung der Lebensdauer, insbesondere im Start/Stop-Betrieb, polymerbeschichtet.
Die Stahlpleuel sind aus Pulvermetall geschmiedet. Diese Technologie bietet gegenüber herkömmlichen Schmiedeverfahren gleichwertige und sogar verbesserte Festigkeit bei geringerer Masseschwankung. Eine Ölnut in Kombination mit einem optimierten Kegelwinkel am Pleuelkopf verringert den Verschleiß der Buchse. Die Aluminiumkolben werden durch Ölspritzdüsen gekühlt, was zudem für zusätzliche Schmierung sorgt. Das wiederum reduziert die Motorgeräusche beim Kaltstart.
Zwei obenliegende, hohle Nockenwellen, welche vier Ventile je Zylinder über reibungsarme hydraulische Rollenschlepphebel steuern, sparen weiteres Gewicht ein. Der Antrieb erfolgt über eine Steuerkette mit dauerhafter automatischer, hydraulischer Spannung. Nockenwellenversteller aus Aluminium ermöglichen eine variable Steuerung beim Öffnen und Schließen der Einlass- und Auslassventile. Dies kommt dem Kraftstoffverbrauch, der Leistungsabgabe sowie den Emissionen bei allen Motorlasten zugute.

Direkteinspritzung für höhere Leistung und weniger Kraftstoffverbrauch
Der 1.0 SIDI Turbo hat es in sich. Er entwickelt ein um 30 Prozent höheres Drehmoment als der aktuelle 1,6-Liter-Sauger von Opel und bietet dabei die gleiche Leistung von 85 kW/115 PS. Das maximale Drehmoment von 166 Newtonmetern steht in einem breiten Drehzahlband von 1.800 min-1 bis 4.700 min-1 zur Verfügung; die Nennleistung liegt bei 5.200 min-1 an. Größenmäßig ist der neue Motor ein Zwerg – leistungsmäßig ist er ein Riese.
Der 1.0 SIDI Turbo ist zudem extrem genügsam: Er verbraucht 20 Prozent weniger Benzin als der 1,6-Liter-Sauger. Der Opel ADAM wird damit CO2-Emissionswerte von weniger als 100 Gramm pro Kilometer erreichen, was einem Kraftstoffverbrauch von knapp vier Litern auf 100 Kilometer entspricht.
Der Schlüssel für die außerordentliche Leistung und Sparsamkeit liegt in der Hochdruck-Einspritzung, die den Energiegehalt des Kraftstoffs optimal ausnutzt. Die Einspritzdüsen mit je sechs Öffnungen arbeiten mit einem Maximaldruck von 200 bar und sind genau mittig über dem Verbrennungsraum angeordnet. Sie bilden einen feinen, homogenen Kraftstoffnebel, ohne unnötigerweise die Einlassventile oder die Wandung zu befeuchten. Die Einspritzanlage ist so ausgelegt, dass sie auch mit Mehrfacheinspritzungen geringster Kraftstoffmengen umgehen kann.
Zwischen Zylinderkopf und Kraftstoffverteiler oder Einspritzdüsen kommt es zu keinem Metallkontakt. Diese sorgfältige Entkopplung sorgt dafür, dass die eigentlich strukturbedingten Betriebsgeräusche der Einspritzanlage kein Thema mehr sind. Der Kraftstoffverteiler ist über einen Gummi-Stahl-Dämpfer entkoppelt, die Einspritzdüsen sind im Verbrennungsraum durch carbongefüllte Teflondichtungen isoliert. Der Akustik dient auch die Schaumstoffkapselung der Hochdruck-Kraftstoffpumpe, deren Nadelventil per Softwaresteuerung zudem besonders geräuscharm arbeitet.
Die langen Zündintervalle bei Dreizylindern ermöglichen den Einsatz breiterer Nockenprofile als bei Vierzylindern, was die Ventilöffnungszeit verlängert und die Zylinderspülung (Gasaustausch) für eine vollständigere Verbrennung verbessert.
Um den Kraftstoffverbrauch weiter zu reduzieren und den Motorbetrieb noch effizienter zu machen, erfolgt die Ölführung über eine bedarfsgerecht arbeitende, zweistufige Ölpumpe. Sie läuft mit hohem oder niedrigem Druck und verfügt über eine Ein-Ausschaltfunktion der Kolbenboden-Spritzölkühlung. Die im kalten Motorzustand zur Verkürzung der Warmlaufphase abschaltende Wasserpumpe trägt ebenso zum sparsamen Verbrauch bei. Der Nebenantrieb – hier kommt ein fünfrippiger Riemen zum Antrieb von Wasserpumpe, Lichtmaschine und Klimakompressor zum Einsatz – entkoppelt Schwingungen der Kurbelwelle durch eine mechanische Lösung und verbessert nicht nur die Laufruhe, sondern benötigt auch eine geringere Spannung, was die Reibung reduziert und den Wirkungsgrad steigert.
Turbolader – ultrakompakt und schnell
Während die Hochdruck-Direkteinspritzung die Verbrennungsräume des Motors mit einem feinen Kraftstoffnebel füllt, versorgt der ultrakompakte Turbolader die Zylinder mit Luft. Dank der Integration des Auspuffkrümmers in den Zylinderkopf entsteht beim 1.0‑SIDI-Turbolader eine engere Anbindung an den Motor als bei allen anderen Triebwerken – für ein unmittelbares, kraftvolles Ansprechverhalten.
Die Integration des wassergekühlten Auspuffkrümmers in den Zylinderkopf und die Konstruktion des ebenfalls wassergekühlten, kleinvolumigen Turboladers mit seiner geringen Masse ist ein Paradebeispiel für die Präzisionsarbeit der Ingenieure.
Die sorgfältige Dimensionierung des Turboladers ermöglicht ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen starkem Durchzug im niedrigen Drehzahlbereich, schnellem Ansprechverhalten, reduziertem Kraftstoffverbrauch und hoher Spitzenleistung. Als optimale Konfiguration wählten die Ingenieure einen einstufigen, einflutigen Turbolader mit 1,5 bar maximalem Ladedruck, Ladeluftkühler und druckgesteuertem Wastegate. Der Durchmesser des Turbinenrades beträgt gerade einmal 35 Millimeter, die Breite des geräuscharmen Verdichters nicht mehr als 40 Millimeter. Mit dieser Kombination konnten die Ingenieure ein ausgezeichnetes Ansprechverhalten realisieren: 90 Prozent des maximalen Drehmoments stehen ab gerade einmal 1.500 min-1 innerhalb von 1,5 Sekunden zur Verfügung. Das bedeutet eine Erhöhung des Zylinderdrucks um das sechsfache und eine Drehzahl der Turbowelle von bis zu 250.000 min-1.
Die Wasserkühlung des Abgaskanals senkt die Temperatur und damit die Emissionen, gleichzeitig wird der Wärmekonzentration im Bereich der Turbine entgegengewirkt. Damit ist die Verwendung eines Inconel-Turbinenrades sowie eines Turbinengehäuses aus austenitischem Stahl mittlerer Güte möglich. Die Dichtung zum Zylinderkopf ist in eines der Hitzebleche integriert. V-Spannbänder und eine gewichtsoptimierte Konstruktion tragen zur leichten Architektur des Turboladers bei.
Der Lader versorgt den Motor über Hightumble-Einlasskanäle für einen frühen Verbrennungsbeginn, kurze Brenndauer und hohe Verbrennungsstabilität. Um Klopfgeräusche oder schädliche Frühzündungen zu vermeiden, muss bei den meisten Motoren mit Turbolader der Zündzeitpunkt verzögert werden. Ein Einlass mit hoher Ladungsbewegung minimiert die Notwendigkeit dieser Maßnahme.

Gerüstet für aktuelle und zukünftige Ansprüche
Die Einführung des 1.0 SIDI Turbo ist der jüngste Schritt zur Rundumerneuerung des Opel-Antriebsportfolios. Dabei werden zwischen 2012 und 2016 insgesamt 13 neue Motoren sowie eine Vielzahl neuer Getriebe auf den Markt kommen.
Dieses Programm hat bereits mit der Markteinführung der ersten 1,6-Liter-Turbotriebwerke der neuen Generation mittelgroßer Benziner und Diesel begonnen. Hinzu kommt nun der 1.0 SIDI Turbo als erstes Mitglied der modular aufgebauten Benzinerfamilie mit kleinem Hubraum, die Drei- und Vierzylinder mit weniger als 1,6 Liter Hubraum umfasst. Alle Aggregate laufen im ungarischen Opel-Werk Szentgotthárd auf einer gemeinsamen Montagelinie vom Band.
Der neue 1,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer gibt sein Debüt im kommenden Jahr im Opel ADAM, kann aber weltweit in einer Vielzahl von GM-Fahrzeugen, einschließlich größerer Modelle, in Kombination mit Schalt- und Automatikgetriebe eingesetzt werden.
Wie mit allen Triebwerken der neuen Generation hat Opel mit dem 1.0 SIDI Turbo die Kunden fest im Blick. Er ist die passende Antwort auf den wachsenden Bedarf an kleinvolumigen Motoren mit niedrigem Verbrauch und geringen CO2-Emissionen, bietet dabei aber eine Leistung und Laufkultur, welche die Kunden üblicherweise nur von Aggregaten mit größerem Hubraum gewohnt sind.


Sonntag, 29. September 2013

Der neue Opel Insignia – die Motoren- und Infotainment-Revolution

Auftritt für den neuen Opel Insignia: Das Marken-Flaggschiff feierte kürzlich Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt. Es glänzt mit einem noch attraktiveren Styling innen wie außen und hebt damit die prämierte Design-Philosophie aus „skulpturalem Design und deutscher Präzision“ auf das nächst höhere Level. Unter der Motorhaube ergänzen neue, starke und extra-effiziente Direkteinspritzer-Triebwerke wie die beiden Turbobenziner und der neue 99-Gramm-CO2-Turbodiesel das breite Portfolio. In beiden Leistungsstufen (88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS) benötigen Vier- und Fünftürer mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop-Technologie im kombinierten Zyklus gerade einmal 3,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer (Sports Tourer: 3,9 l/100 km). Damit ist der Opel Insignia 2.0 CDTI der sparsamste Diesel seiner Klasse und wird in die beste Effizienzklasse A+ eingestuft. Zugleich gestalteten die Entwickler die Karosserie noch aerodynamischer. Das Ergebnis: Der Insignia wird mit einem cW-Luftwiderstandsbeiwert von weniger als 0,25 zur weltweit windschlüpfigsten fünftürigen Fließhecklimousine.
Zahlreiche Maßnahmen an Achsen, Federung/Dämpfung und Lenkung sorgen zudem für ein Plus an Fahrdynamik bei gleichzeitig erhöhtem Komfort. Der Clou: Für den Insignia ist jetzt eine komplett neue Infotainment-Generation erhältlich. Sie integriert viele Smartphone-Funktionen ins Auto und lässt sich einfach und intuitiv via Touchpad, Touchscreen, Lenkradtasten und Sprachbefehl bedienen.
„Seit Einführung des Markenflaggschiffs verließen mehr als 600.000 Insignia der ersten Generation das Opel-Werk in Rüsselsheim. Der neue Insignia wird noch mehr begeistern – mit einem noch expressiverem Design, einem hochwertigen Cockpit, intuitiv bedienbaren Infotainment-Systemen sowie vorbildlichen Triebwerken, wie unserem richtungsweisenden Diesel mit lediglich 99 Gramm CO2-Ausstoß je Kilometer“, beschreibt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann die Revolution des Mittelklasse-Modells. „Unser Flaggschiff erscheint jetzt noch präsenter und edler – vergisst aber bei aller Eleganz nicht, worauf es vor allem ankommt: Fahrer und Passagieren ein komfortables und sicheres Fahrvergnügen auf höchstem technologischem Niveau zu einem überaus attraktiven Preis zu bieten. Für die Kunden, die in ihrer Freizeit einen sehr aktiven Lebensstil pflegen, haben wir ab sofort den komplett neuen Insignia Country Tourer im Programm. Besonders sportlich orientierte Autofahrer werden vom Insignia OPC, unserem leistungsstärksten Spitzenmodell begeistert sein.“
So fährt der in Deutschland seit Juni bestellbare Opel Insignia als Viertürer, Fünftürer, Sports Tourer und OPC sowie erstmals auch als Country Tourer vor; die Preise beginnen in Deutschland bei 24.130 Euro.

Aufgeräumt: Klar gegliedertes Cockpit mit neuer Infotainment-Generation
Bei der Neuentwicklung des Cockpits standen drei Kriterien im Fokus: die übersichtliche, einfache und damit intuitive Handhabung, die Personalisierung des Infotainment-Angebots und natürlich Komfort und Sicherheit für Fahrer und Passagiere, die so durch geringstmögliche Ablenkung vom Straßenverkehr noch weiter erhöht wird.
Ein völlig neues Gefühl von Schlichtheit und Raffinesse vermittelt die Mittelkonsole: Sie beherbergt als Schaltstelle eine Vielzahl an hochmodernen Technologien und Funktionen. Das Bedienfeld wurde radikal vereinfacht. Es zeigt nur noch wenige Tasten, so dass die Handhabung des Infotainment-Systems wie auch zum Beispiel der Klimaanlage schnell und intuitiv erfolgen kann.
Die neue Infotainment-Generation im Insignia kann über einen acht Zoll großen Farb-Touchscreen bedient werden. Vom Startbild aus kann der Fahrer per Fingertipp, Tastendruck am Lenkrad, Sprachsteuerung und mittels des revolutionären Touchpads, über das sich sogar handschriftliche Buchstaben eingeben lassen, zu den Kernfunktionen und Untermenüs wie Radiosender, Musiktitel, Smartphone-Verbindung und 3D-Navigationskarte gelangen. Zudem lässt sich das Infotainment-System individualisieren – bis zu 60 Favoriten können nach persönlichem Geschmack und Nutzen gespeichert werden.
Zur optimalen Information des Fahrers zum Fahrzeug trägt darüber hinaus der neu gestaltete Instrumententräger mit dem bis zu acht Zoll großem, hochauflösendem Farbdisplay bei. Neben den klassischen Anzeigen wie beispielsweise Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankinhalt finden sich so im direkten Blickfeld zusätzlich auch vom Fahrer selbst ausgewählte Details zu Navigation, Smartphone-Nutzung und Audioangebot.
Auf Antriebs- und Chassis-Seite setzt der Opel Insignia ebenfalls neue Akzente. Erhielt das Mittelklasse-Modell bisher schon viel Lob für Fahrkomfort, Handling und Straßenlage, spielt die Neuauflage nochmals eine Liga höher. Beim Fahrwerk nahmen die Opel-Ingenieure zahlreiche Verbesserungen an Dämpfern, Stabilisatoren und Lenkung vor, was insbesondere dem Geräusch- und Vibrationsverhalten zu Gute kommt und den Komfort weiter erhöht.

Spitzenmäßig: 99-Gramm-CO2-Turbodiesel und SIDI-Turbobenziner der neuen Generation
Das breite, nochmals erweiterte Motorenportfolio ist auf Leistung und Komfort ohne Kompromisse abgestimmt. Der neue Opel Insignia bietet die Wahl zwischen den drei Antriebsalternativen Benzin, Diesel und Autogas (LPG = Liquefied Petroleum Gas); das Leistungsspektrum reicht von 88 kW/120 PS bis 239 kW/325 PS.
Zum Umwelt- und Sparsamkeits-Champion wird der neue Insignia 2.0 CDTI: Dank des neuen Zweiliter-Turbodieseltriebwerks emittiert er in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS nur noch 99 Gramm CO2 pro Kilometer (Sports Tourer: 104 g/km CO2) und wird in die Effizienzklasse A+ eingestuft; damit benötigen Vier- und Fünftürer mit Sechsgang-Schaltgetriebe im kombinierten Zyklus gerade einmal 3,7 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (Sports Tourer: 3,9 l/100 km) – Bestwerte in der Mittelklasse. Zugleich glänzen sie mit einem starken Durchzug: Der 88 kW/120 PS-Turbodiesel liefert bis zu 320 Newtonmeter, sein Pendant mit 103 kW/140 PS sogar bis zu 370 Newtonmeter – möglich macht dies der bei Volllast automatisch einsetzende Overboost.
Top-Selbstzünder ist der 143 kW/195 PS starke 2.0 BiTurbo CDTI: Dieser Hochleistungsdiesel mit sequenzieller, zweistufiger Turboaufladung erreicht ein beeindruckendes Drehmoment von 400 Newtonmetern und zeichnet sich durch sein unmittelbares Ansprechverhalten sowie vorbildliche Durchzugskraft in einem breiten Drehzahlbereich aus.
Prominenteste Neuzugänge bei den Benzinern sind die beiden Turbo-Direkteinspritzer: der 2.0 SIDI Turbo (SIDI = Spark Ignition Direct Injection) mit 184 kW/250 PS und 400 Newtonmetern maximalem Drehmoment sowie der 1.6 SIDI Turbo der neuesten Motorengeneration mit 125 kW/170 PS und 260 Newtonmetern, die sich per Overboost kurzzeitig auf bis zu 280 Newtonmeter steigern lassen. Dabei gehen höchste Kraftentfaltung und exzellente Laufruhe mit ausgewiesener Wirtschaftlichkeit einher. Beide Triebwerke können mit Sechsgang-Schaltgetriebe und mit einer neuen, reibungsarmen Sechsstufen-Automatik kombiniert werden. Der Zweiliter-SIDI-Turbo stets mit Allradantrieb erhältlich.
Als Basisbenziner ist zusätzlich der überaus sparsame und saubere (Euro-6-konform) 1.4 Turbo mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop-System zum Marktstart im Angebot. Er bietet 103 kW/140 PS Leistung und 200 Newtonmeter Drehmoment (220 Nm per Overboost), benötigt aber nur 5,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer und emittiert 123 Gramm CO2 pro Kilometer (Sports Tourer 5,6 l/100 km und 131 g/km CO2, gemäß VO [EG] Nr. 715/2007), womit er der sparsamste Benziner seiner Klasse ist.
Als alternative und überaus wirtschaftliche Antriebslösung steht der 103 kW/140 PS starke Opel Insignia 1.4 LPG mit einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmetern bereit. Er erfüllt – wie die Benzin-Version – die strengen Vorgaben der künftigen Euro 6-Abgasnorm.
Zum vorbildlichen Kraftstoffverbrauch des Insignia trägt auch die aerodynamisch optimierte Karosserie mit zahlreichen Merkmalen bei, die den Luftwiderstandsbeiwert senken. Ein hochmodernes Feature ist der aktive Aero-Shutter für die Dieselmotorisierungen mit 88 kW/120 PS, 103 kW/140 PS und 120 kW/163 PS. Dieser schließt automatisch den Kühlergrill, sodass keine Luft einströmen und verwirbeln kann. Mit all diesen Maßnahmen haben die Opel-Ingenieure erreicht, dass das Insignia-Fließheck mit einem cW-Wert von unter 0,25 zur windschlüpfigsten fünftürigen Limousine weltweit und der Sports Tourer mit cW 0,28 zum aerodynamischsten Serienkombi wird.

Stilbildend: Preisgekrönte Opel-Designsprache mit Premium-Flair
Der Opel Insignia ist mit seiner vielfach ausgezeichneten Design-Philosophie aus skulpturaler Formgebung und deutscher Ingenieurskunst stilbildend für alle Opel-Fahrzeuge. Der neue Insignia unterstreicht den Premiumanspruch nun mit einer unverwechselbaren, tiefen und selbstbewussten Frontgrafik, die ihn noch präsenter erscheinen lässt und ihm optisch einen noch breiteren Stand verleiht.
In der Seitenansicht differenziert der neue Insignia optisch deutlich zwischen Fließheck und Stufenheck. Die Dachlinie läuft beim Fünftürer erst vor dem Übergang zum angedeuteten Heckspoiler aus und vermittelt so eine klassische Coupé-Silhouette. Beim Viertürer erstreckt sie sich hingegen bis in den Spoiler und schafft so das Profil einer eleganten Limousine.
Dies spiegelt sich auch in der neugestalteten Rückansicht wider. Die Heckpartie des neuen Insignia wirkt breiter und tiefer als zuvor – hervorgerufen insbesondere durch die niedriger positionierte Chromspange mit Opel-Markenemblem, die sich nun bei Fließ- und Stufenheck bis weit in die zweigeteilten Rückleuchten zieht. Um eine ausgeprägte Flügelgrafik zu erzeugen, wurden die Rück- und Bremsleuchten bei allen Karosserie-Varianten fließend gestaltet und verfügen durchgängig über effiziente LEDs.

Untrennbar: Komfort und Sicherheit gehen Hand in Hand
Darüber hinaus bietet der neue Opel Insignia eine Vielzahl an Technologie-, Sicherheits- und Komfort-Highlights. Hochmoderne radar- und kamerabasierte Assistenzsysteme vom adaptiven Geschwindigkeitsregler über Toter-Winkel-Warner bis zum Kollisionswarner sind im Angebot. Der adaptive Geschwindigkeitsregler hält das vom Fahrer ausgewählte Tempo so, dass immer ein individuell vorbestimmter Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gewährleistet ist. In Verbindung mit Automatikgetriebe bremst er das Fahrzeug im Ernstfall bis zum kompletten Stillstand ab. Die Rückfahrkamera inklusive Rückfahr- und Spurwechsel-Assistent sowie Toter-Winkel-Warner sorgt für die optimale Übersicht nach hinten und zur Seite. Das Adaptive Fahrlicht AFL+ erhöht mit seinen unterschiedlichen Funktionen wie beispielsweise Stadt-, Spielstraßen-, Landstraßen- und Autobahnlicht sowie Kurven- und Abbiegelicht die Sicherheit im Straßenverkehr insbesondere bei schlechter Sicht und Dunkelheit.
In Verbindung mit serienmäßigen ESPPlus, ABS mit Kurvenbremskontrolle und Bremsassistent und passiven Sicherheitsmerkmalen wie Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopfairbags für vorne und hinten bietet der neuen Opel Insignia den Passagieren bestmöglichen Schutz. Dies bestätigt auch das gewohnt vorbildliche Euro NCAP-Crashtest-Ergebnis mit fünf von fünf erreichbaren Sternen.
Abenteuerlustig: Neuer Insignia Country Tourer
Empfiehlt sich sein Bruder Sports Tourer als eleganter Familien- und Geschäftskombi, so setzt der neue Insignia Country Tourer auf Abenteuerlust. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vorne und hinten, markante Front-, Seiten- und Radhausverkleidungen sowie zwei Auspuffendrohre charakterisieren den Freizeitsportler – auch jenseits von Stadtgrenzen und Asphalt. Das muskulöse Äußere bringen der hochmoderne Allradantrieb und durchzugsstarke Turbotriebwerke wie der Zweiliter-SIDI-Benzindirekteinspritzer mit 184 kW/250 PS und der Hochleistungsdiesel 2.0 BiTurbo CDTI mit jeweils 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment sicher auf die Piste.
Für beste Traktion auch auf unbefestigtem Untergrund sorgt der elektronisch gesteuerte 4x4-Antrieb mit hochwertiger, nach Haldex-Prinzip arbeitender Kupplung und elektronischem Sperrdifferenzial. Er adaptiert ab Start permanent die aktuellen Fahrbedingungen und variiert die Drehmomentverteilung stufenlos von null bis 100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse sowie zusätzlich zwischen den Hinterrädern. In Kombination mit dem elektronisch geregelten FlexRide-Premiumfahrwerk setzt das Allradsystem Maßstäbe im Hinblick auf Reaktionsschnelligkeit und Fahrzeugkontrolle.

Kraftvoll: Neuer Insignia OPC
239 kW/325 PS und 435 Newtonmeter maximales Drehmoment – mit diesen Leistungswerten markiert der Opel Insignia OPC die Leistungsspitze unter den Opel-Modellen. Die neu gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie der ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten Auspuffblenden untermauern seine Kraft.
Unter dem faszinierenden Blechkleid steckt hochmoderne Technik: Das überzeugende OPC-Fahrwerk wurde im Detail weiter verbessert. Wesentlich ist dabei, wie bei den übrigen Mitgliedern der neuen Insignia-Familie die überarbeitete Hinterachse, bei der die Ingenieure rund 60 Prozent der Komponenten modifizierten. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik-Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Eine modifizierte Dämpfersoftware für das FlexRide-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine perfekte Straßenlage. In 6,0 Sekunden sprintet die OPC-Limousine von null auf 100 km/h (Sports Tourer: 6,3 Sekunden). Mit dem Fuß auf dem Gaspedal erreicht der Insignia OPC 250 km/h Spitze (elektronisch abgeregelt). Als Unlimited-Version schafft die Limousine mit Schaltgetriebe sogar eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h, der Sports Tourer von 265 km/h.
Pures Motorsport-Ambiente empfängt den OPC-Piloten auch im Innenraum. Im optional erhältlichen Acht-Zoll-Display der Instrumentenanzeige kann der Fahrer spezifische Informationen wie zum Beispiel Öldruck, Öltemperatur, Batteriespannung, Drosselklappenstellung, Bremsleistung und die bei der Querbeschleunigung auftretenden G-Kräfte ablesen. Das neue, auf Wunsch beheizbare Performance-Lenkrad verfügt in Kombination mit Automatikgetriebe über Schaltwippen. Auf diese Weise kann der OPC-Fahrer jetzt blitzschnell manuell schalten, auch wenn sich das Getriebe im Automatikmodus befindet. So verbindet der neue Insignia OPC komfortabel die Vorteile von manuellem und automatischem Betrieb.

Mittwoch, 4. September 2013

Opel auf der IAA: Sieben Weltpremieren in der Media-Arena live erleben

Lernen Sie Opel aus nächster Nähe kennen, erleben Sie dabei sieben Weltpremieren live! Der deutsche Hersteller begrüßt die Besucher der Internationalen Automobil-Ausstellung vom 12. bis 22. September 2013 in seiner aufregenden Media-Arena. Sieben Weltneuheiten – allen voran die stylishe Insignia-Familie und der visionäre Monza Concept – sowie 30 weitere Fahrzeuge bieten auf dem Opel-Stand D 09 in Halle 8 spannende neue Einblicke.
In den nach den unterschiedlichen Modellen gegliederten Erlebniswelten können die Messebesucher auf mehr als 3.200 Quadratmetern Gesamtfläche nicht nur sehen, wie Opel die Markenwerte „deutsche Ingenieurskunst, nahbar und aufregend“ umsetzt, sie können es spüren. Die Media-Arena umgibt die Menschen zu nahezu allen Seiten. Auf fünf großen LED-Bildschirmen und weiteren LCD-Flächen lernen sie Opel, die Fahrzeuge und die Unternehmensphilosophie näher kennen. Egal, wohin die Besucher schauen, das 360-Grad-Erlebnis ist garantiert. Sie sind so nicht bloß Zuschauer, sondern wie in einem Stadion mittendrin im Geschehen. Die Spieler auf dem Platz: So gut wie alle Opel-Modelle vom neuen Insignia Country Tourer über ADAM, Astra, Cascada, Mokka und Meriva bis zum Zafira Tourer.

Sportereignis IAA: Prominenter Besuch in der Opel-Fankurve
Höhepunkte des IAA-Besuchs verspricht auch die Fankurve der Opel-Arena: Dort nimmt das Opel-Engagement im Fußball und Motorsport jeden Tag aufs Neue mit speziellen Fan-Aktivitäten prominente Gestalt an. Spieler von Borussia Dortmund (15.9.), Mainz 05 (17.9.) und weiterer Bundesligisten sind genauso vor Ort wie Motorsport-Legende und Opel-Markenbotschafter Joachim „Jockel“ Winkelhock (12. und 14.9.). Lovelyn, die Gewinnerin der diesjährigen „Germany’s next Topmodel“-Staffel, bringt am 21.9. weiteren Glamour auf den Opel-Stand. Während der Auftritte und Autogrammstunden ist das Scheinwerferlicht auf die Stars gerichtet; die hochauflösenden LED-Banden der Opel-Fankurve werden mit zusätzlichen Informationen wie den Namen der Partnervereine oder Ankündigungen kommender Ehrengäste bespielt. Hautnah können die IAA-Besucher hier Opel und seine Markenbotschafter erleben. Und ganz nebenbei können sie die automobilen Opel-Sportler genauer unter die Lupe nehmen. In den Startlöchern stehen der neue Insignia OPC, der Astra OPC, der Corsa OPC als Nürburgring Edition und last but not least die Rallye-Version des frechen Opel ADAM.
Wer sich besonders für die inneren Werte der Opel-Neuheiten interessiert, hat natürlich die Gelegenheit, in den Fahrzeugen Platz zu nehmen – oder Details über die Infotainment-Systeme der nächsten Generation, im Auto verarbeitete Materialien, Stoffe und vieles mehr in der künstlerisch eingerichteten Insignia-Lobby auf sich wirken zu lassen. Ebenso unkonventionell und farbenfroh wie der Individualisierungs-Champion ADAM kommt auch die gesamte ADAM-Area auf dem Opel-Stand daher.

Hinter den Kulissen: Immenser Aufwand für packende Stadion-Atmosphäre
Um alle Attraktionen ins rechte Licht zu rücken, erstrahlen in der Media-Arena 1.300 Leuchten und Spotlights. Projektionen, Filme und interaktive Informationen werden auf LED- und LCD-Bildschirmen mit Kinoformat abgespielt. Insgesamt 14.000 Meter Kabel wurden verlegt und 40 Tonnen Stahl verbaut. Eine Mannschaft von mehr als 150 Mitarbeitern sorgt in über neun Tagen reiner Aufbauzeit rund um die Uhr dafür, dass zur Messeeröffnung alles bis ins kleinste Detail stimmt und sich die Besucher von der Stadion-Atmosphäre mitreißen lassen können. Deshalb heißt es ab dem 12. September: Willkommen auf der IAA, willkommen auf dem Opel-Stand, willkommen in der Opel-Media-Arena!


Montag, 2. September 2013

Sieben IAA-Weltpremieren: Von Opel Insignia OPC bis Monza Concept

Opel fährt auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt mit sieben Weltpremieren in die Zukunft. Vom 12. bis 22. September präsentiert der Rüsselsheimer Hersteller auf dem mehr als 3.200 Quadratmeter großen Stand D 09 in Halle 8 erstmals den neuen Opel Insignia OPC mit frischem Look, überarbeitetem Fahrwerk und innovativem Infotainment. Der 239 kW/325 PS starke 2,8-Liter-V6-Turbomotor katapultiert den Spitzensportler mit einem maximalen Drehmoment von 435 Newtonmetern in 6,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Ebenso aufsehenerregend wie die OPC-Version des Markenflaggschiffs sind die Weltpremieren von Insignia Country Tourer, dem Abenteurer der neuen Insignia-Familie, sowie von Fließheck, Stufenheck und Sports Tourer – alle in neuem Design sowie mit wegweisendem Infotainment und klassenbesten Motoren.
Wie die Mobilität von morgen aussehen wird, zeigt Opel auf der IAA erstmals vor großem Publikum mit dem Monza Concept – Opels Vision in Sachen vernetzter und effizienter Mobilität. Zugleich stellt Opel mit innovativen Modellen und Infotainment-Lösungen wie dem ADAM mit Siri Eyes Free-Funktion sowie neuen Motorengenerationen bereits heute unter Beweis, was modernes Autofahren bedeutet. So geben in Frankfurt die neue, 200 PS starke 1.6 SIDI Turbo-Version im Cascada und die neue Familie kleiner Benzinmotoren in Kombination mit neuem Sechsgang-Getriebe ihr Debüt.
„Wir haben starke Produkte, die Opel zurück auf die Erfolgsspur führen werden, und innovative Konzepte, die den Weg in die automobile Zukunft weisen. Wir sind augenblicklich mit unserem breiten Portfolio an attraktiven Modellen und wegweisenden Technologien so gut aufgestellt, wie nie zuvor. Überzeugen Sie sich auf der IAA selbst davon“, lädt Opel-Vorstandvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann alle Messebesucher ein, sich auf dem Opel-Stand vom Angebot der Marke begeistern zu lassen.

Neuer Insignia OPC: Weltpremiere für das Opel-Kraftpaket
239 kW/325 PS und 435 Newtonmeter maximales Drehmoment – mit diesen Leistungswerten markiert der Opel Insignia OPC die Leistungsspitze unter den Opel-Modellen. Im frischen Gewand hat er auf der IAA seinen ersten großen Auftritt. Die neu gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie der ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten Auspuffblenden untermauern seine Kraft und lassen von Highspeed-Runden auf dem Nürburgring träumen.
Unter dem faszinierenden Blechkleid steckt hochmoderne Technik: Das überzeugende OPC-Fahrwerk wurde im Detail weiter verbessert. Wesentlich ist dabei wie bei den übrigen Mitgliedern der neuen Insignia-Familie die überarbeitete Hinterachse, bei der die Ingenieure rund 60 Prozent der Komponenten modifizierten. Zudem konnte das Geräusch- und Vibrationsverhalten durch viele feine Maßnahmen noch harmonischer ausgelegt werden. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik-Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Eine modifizierte Dämpfersoftware für das FlexRide-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine perfekte Straßenlage. Diese OPC-spezifische Programmierung verbessert die Fahrdynamik, da sie nun noch schneller anspricht und feiner auf die unterschiedlichen Manöver und Straßenbegebenheiten reagiert. In 6,0 Sekunden sprintet die OPC-Limousine von null auf 100 km/h (Sports Tourer: 6,3 Sekunden). Mit dem Fuß auf dem Gaspedal erreicht der Insignia OPC 250 km/h Spitze (elektronisch abgeregelt). Als Unlimited-Version schafft die Limousine mit Schaltgetriebe sogar eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h, der Sports Tourer von 265 km/h. Besonders gute Verzögerungswerte und maximale Standfestigkeit auch bei hoher Beanspruchung garantiert eine Brembo-Hochleistungs-Bremsanlage.
Pures Motorsport-Ambiente empfängt den OPC-Piloten im Innenraum: Recaro-Performance-Sitze, die optional auch in Leder und mit Memory-Funktion erhältlich sind, OPC-Schaltknauf sowie ein völlig neuer Instrumententräger samt Mittelkonsole versprühen Premium-Flair. Im optional erhältlichen Acht-Zoll-Display der Instrumentenanzeige kann der Fahrer über die üblichen Einstellungen hinaus noch spezifische Informationen wie zum Beispiel Öldruck, Öltemperatur, Batteriespannung, Drosselklappenstellung, Bremsleistung und die bei der Querbeschleunigung auftretenden G-Kräfte ablesen.
Das neue, auf Wunsch beheizbare Performance-Lenkrad verfügt in Kombination mit Automatikgetriebe über Schaltwippen. Auf diese Weise kann der OPC-Fahrer jetzt blitzschnell manuell schalten, auch wenn sich das Getriebe im Automatikmodus befindet. Nutzt er die Schaltwippen anschließend mindestens zwölf Sekunden nicht mehr, fährt das Fahrzeug im Automatikmodus weiter. So verbindet der neue Insignia OPC komfortabel die Vorteile von manuellem und automatischem Betrieb.

Neue Insignia Viertürer, Fünftürer und Sports Tourer: Die Infotainment-Revolution
Der neue Opel Insignia startet mit seiner Weltpremiere auf der IAA in den drei Karosserie-Versionen Viertürer, Fünftürer und Sports Tourer. Das Flaggschiff glänzt mit einem noch attraktiveren Styling innen wie außen und hebt damit die prämierte Design-Philosophie aus „skulpturalem Design und deutscher Präzision“ auf das nächst höhere Level. Der Clou: Für alle Insignia ist eine komplett neue Infotainment-Generation erhältlich. Sie integriert viele Smartphone-Funktionen ins Auto und lässt sich einfach und intuitiv via Touchpad, Touchscreen, Lenkradtasten und Sprachbefehl bedienen.
Unter der Motorhaube ergänzen neue, starke und extra-effiziente Direkteinspritzer-Triebwerke wie die beiden Turbobenziner und der neue 99-Gramm-Turbodiesel das breite Portfolio. Der Zweiliter-Diesel erreicht dank seiner geringen Emission sowohl mit 88 kW/120 PS als auch mit 103 kW/140 PS die Effizienzklasse A+. In beiden Leistungsstufen benötigen Vier- und Fünftürer mit Sechsgang-Schaltgetriebe im kombinierten Zyklus gerade einmal 3,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2 Wert von lediglich 99 Gramm pro Kilometer entspricht (Sports Tourer: 3,9 l/100 km und 104 g/km CO2). Damit ist der Opel Insignia 2.0 CDTI der sparsamste Diesel seiner Klasse. Auch bei den Benzinern setzt der neue Insignia die Bestmarke im Segment. So benötigt der Insignia 1.4 Turbo lediglich 5,2 Liter Benzin für 100 Kilometer. Zugleich gestalteten die Entwickler die Karosserie noch aerodynamischer, so dass der große Opel mit einem Luftwiderstandsbeiwert von unter 0,25 zur weltweit windschlüpfigsten fünftürigen Fließhecklimousine und der Sports Tourer mit cW 0,28 zum aerodynamischsten Serienkombi wird.

Neuer Insignia Country Tourer: Der Abenteurer in der Insignia-Familie
Weltpremiere Nummer drei ist der Opel Insignia Country Tourer. Empfiehlt sich sein Bruder Sports Tourer als eleganter Familien- und Geschäftskombi, so setzt der neue Country Tourer auf Abenteuerlust. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vorne und hinten, eine massive Stahlplatte unter Motor und Getriebe, markante Front-, Seiten- und Radhausverkleidungen sowie zwei Auspuffendrohre und mehr Bodenfreiheit charakterisieren den Freizeitsportler – auch jenseits von Stadtgrenzen und Asphalt. Das muskulöse Äußere bringen der hochmoderne Allradantrieb und durchzugsstarke Turbotriebwerke wie der Zweiliter-SIDI-Benzindirekteinspritzer mit 184 kW/250 PS oder der Hochleistungsdiesel 2.0 BiTurbo CDTI mit jeweils 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment sicher auf die Piste.

Monza Concept: Visionäre Studie zeigt die Automobilität der Zukunft
Athletische Leichtigkeit außen, einzigartige Projektionstechnologie im Innern und ein modulares Design, das nachhaltige Antriebsformen par excellence ermöglicht – der Opel Monza Concept steht für formschöne und hochmoderne Effizienz auf vier Rädern. Das visionäre Konzeptfahrzeug feiert ebenfalls auf der IAA Weltpremiere und zeigt das, was die Autofahrer von Opel in Zukunft erwarten dürfen.
Effizienz und Konnektivität stehen bei der Entwicklung der nächsten Generation von Opel-Modellen unmissverständlich im Mittelpunkt. Hierauf gibt der Opel Monza Concept einen faszinierenden Ausblick. Um das Streben nach gesteigerter Effizienz deutlich von außen sichtbar zu machen, präsentiert die Studie die neue Interpretation der markanten Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Formgebung und deutscher Präzision. So vermittelt die Karosserie eher eine athletische Leichtigkeit denn reine Muskelkraft. In Sachen Vernetzung bietet das neue Opel-Konzeptfahrzeug bahnbrechende Möglichkeiten, die einen Meilenstein in der Entwicklung von Infotainment-Systemen setzen. Sämtliche Informationen werden via innovativer Projektionstechnologie auf einer von Tür zu Tür verlaufenden Instrumententafel dargestellt – eine Weltneuheit im Automobilsektor. Ebenso wegweisend ist das modulare Design des Monza Concept, so dass für die Wahl der Motorisierung größtmögliche Flexibilität besteht. Der Monza Concept macht so die automobile Zukunft schon heute greifbar.

Individualitäts-Champion ADAM: Noch mehr Auswahl, noch bessere Vernetzung
Der frech gestylte Opel ADAM ist der Individualisierungs-Champion und bestvernetzte Kleinwagen auf dem Markt. Auf der IAA zeigt Opel, wie der freche Stadtflitzer in den kommenden Monaten diese Position mit zusätzlichen Optionen für Interieur und Exterieur weiter ausbaut. Hinzu kommen neue Lackierungen für Karosserie und Dach, neue Raddesigns sowie neue Dekore. Im Innenraum glänzt der ADAM mit neuen Farben und Grafiken für Instrumententräger, Mittelkonsole und Türen sowie mit neuen Sitzpolstern und zusätzlichen Dachhimmel-Ausführungen. All dies steigert die Personalisierungs­möglichkeiten um ein Vielfaches – so kann sich wirklich jeder das Auto seiner Träume individuell zusammenstellen.
Darüber hinaus präsentiert Opel den ADAM in Frankfurt mit neuen Sondermodellen inklusive IntelliLink-Infotainment-System und Siri Eyes Free-Sprachsteuerung. ADAM-Fahrer, die über ein iOS 6-kompatibles iPhone verfügen, können Siri Eyes Free vollkommen sicher über eine Lenkradtaste aktivieren und per Sprachbefehl steuern – mit den Augen auf die Straße gerichtet und den Händen am Lenkrad.

1,0-Liter-SIDI-Turbo mit 85 kW/115 PS: Neue Dreizylinder-Maßstäbe
Mit drei komplett neuen Motorenfamilien und insgesamt 13 neuen Motoren bis 2016 fährt Opel auch bei den Antrieben auf die Überholspur. Auf der IAA hat der neu konstruierte, 85 kW/115 PS starke SIDI-Dreizylinder seine Weltpremiere (SIDI = Spark Ignition Direct Injection). Der direkteinspritzende Turbobenziner mit einem Liter Hubraum ist nicht nur umweltfreundlich, das Vollaluminium-Aggregat setzt auch neue Maßstäbe hinsichtlich des Antriebskomforts von Dreizylinder-Motoren. Das Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie die Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindern. Dabei liefert der Motor kräftige 166 Newtonmeter Drehmoment über ein breites Drehzahlband von 1.800 bis 4.700 min-1 hinweg. Sein Debüt feiert der Dreizylinder zusammen mit einem ebenfalls neu entwickelten, manuellen Sechsgang-Getriebe nächstes Jahr im Opel ADAM.

Cascada 1.6 SIDI Turbo mit 147 kW/200 PS: Das pure Cabrio-Gefühl
Eine Hubraumklasse höher geht der 1.6 SIDI Turbo in seiner Hochleistungsversion an den Start: 147 kW/200 PS Leistung, 300 Newtonmeter maximales Drehmoment per Overboost und 235 km/h Spitze – das neue, besonders leistungsstarke 1,6-Liter-Aggregat hat auf der IAA im Mittelklasse-Cabrio Cascada Premiere. Der Motor zählt zur Reihe der völlig neu entworfenen Opel-Vierzylinder-Triebwerke mit Benzin-Direkteinspritzung. Er markiert in dieser zweiten, neuen Variante nicht nur die Leistungsspitze der 1,6-Liter-Klasse von Opel, sondern ist der Drehmoment-Champion im Wettbewerbsumfeld. Er ergänzt den 1.6 SIDI Turbo mit 125 kW/170 PS, der bereits zum Marktstart des Cascada im Frühjahr eingeführt wurde.