Die ADAM-Familie bekommt Zuwachs: Ob als abenteuerlustiges
Open-Air-Mobil, als stylischer Trendsetter oder grenzenloser
Individualisierungs-Champion, der neue Opel ADAM ROCKS wird vielen
Rollen gerecht. Und begründet als dreitüriger urbaner Mini-Crossover mit
3,75 Metern Länge gleich sein eigenes, neues Marktsegment. Eigens dem
ADAM ROCKS vorbehaltene Designs veredeln den Innenraum und verleihen ihm
in Kombination mit dem serienmäßigen Swing Top Stoff-Faltdach ein ganz
eigenes Charisma. Dazu kommt der komplett neue 1.0 ECOTEC Direct
Injection Turbo mit 6-Ganggetriebe. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket,
das bereits die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, setzt mit außergewöhnlich
geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung einen neuen Standard bei
den Dreizylinder-Motoren. Das moderne IntelliLink-Infotainment-System
von Opel inklusive schneller und einfacher Bedienung holt das Smartphone
zu einem erschwinglichen Preis ins Cockpit. Ab September rollt der ADAM
ROCKS zu den Händlern, dann steht ab 15.990 Euro dem ungetrübten
Fahrspaß nichts mehr im Wege (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
„Die Kunden werden von der Kombination aus Freiluft-Fahrvergnügen,
spritzigem neuen Motor und hochmoderner Vernetzung begeistert sein“, ist
Opel-Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert überzeugt. „Fast jeder
der urbanen Crossover wird ein Unikat, die Fahrer werden kaum ein
Fahrzeug auf der Straße finden, das genauso aussieht wie ihr eigenes.
Das swingt: Interieur mit Esprit und erschwinglichem IntelliLink-System
Innen wie außen steht der ADAM ROCKS für pure Abenteuerlust. Die
anthrazitfarbene Schutzverkleidung unterstreicht seinen robusten,
muskulösen Charakter. Silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente vorn und
hinten sowie ein markantes, verchromtes Auspuffendrohr machen das
scharfe Karosseriedesign komplett. Mit frischen Farben wie „Diamond
Yellow“ und unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten steht der
ADAM ROCKS in Sachen Personalisierbarkeit seinen
Individualisierungs-Champion-Brüdern in nichts nach. Für die Gestaltung
des Innenraums stehen neue Farben für Sitze und Türverkleidungen zur
Verfügung, spezielle Dekorelemente machen den ADAM ROCKS einzigartig.
Mit seinem Swing Top Stoff-Faltdach eröffnet der ADAM ROCKS neue
Horizonte wann immer dem Fahrer der Sinn danach steht. Das Verdeck fährt
jederzeit per Knopfdruck in nur fünf Sekunden bis knapp vor die
C-Säulen zurück – das Schließen gelingt bis 140 km/h). Es ist in drei
Lagen, mit einer Neoprenschicht in der Mitte, aufgebaut, das macht es
besonders robust und sorgt für eine lange Lebensdauer. Bei geschlossenem
Stoffverdeck bleiben unliebsame Störgeräusche außen vor.
Das preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen
Vernetzungsmöglichkeiten darf natürlich auch im ADAM ROCKS nicht fehlen.
Das Infotainment-System ist sowohl mit Android- als auch Apple
iOS-Geräten kompatibel. Damit lässt sich nicht nur die stete Verbindung
zur digitalen Außenwelt aufrechterhalten, der Fahrer kann über eine
Freisprecheinrichtung telefonieren, seine Lieblingsmusik anhören und via
Siri Eyes Free-Sprachsteuerung mit Apple iOS-Geräten SMS diktieren oder
sich E-Mails vorlesen lassen. Sobald der ADAM ROCKS parkt, können auf
dem hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen sogar Videos
oder Fotos angeschaut werden. IntelliLink ist nicht nur sicher und
einfach zu bedienen, es ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und
macht den ADAM ROCKS im gleichen Maße wie seine ADAM-Geschwister zum
bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt.
Der rockt: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 90 und 115 PS
Unter der Haube des Opel ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung
Premiere. Neben den bekannten Saug-Benzinern mit 1,2 und 1,4 Litern
Hubraum im Leistungsspektrum von 51 kW/70 PS bis 74 kW/100 PS bietet
Opel erstmals den 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo an. Der vollständig
aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS. In der
Topversion bringt es der höchst effiziente Direkteinspritzer sogar auf
85 kW/115 PS. Während die Vierzylinder-Motoren an ein Fünfgang-Getriebe
gekoppelt sind, wird die Kraft der beiden 1,0-Liter-Turbotriebwerke
mithilfe eines neuen reibungsarmen Sechsgang-Getriebes portioniert. Der
Gangwechsel im ADAM ROCKS funktioniert damit komfortabel und weich,
dabei aber schnell und präzise.
Die Höchstgeschwindigkeiten liegen mit dem neuen Turbomotor bei 180 km/h
(66 kW/90 PS) und 196 km/h (85 kW/115 PS), der Spurt von 0 auf 100 km/h
gelingt in 11,9 und 9,9 Sekunden. Beide Leistungsvarianten fahren mit
dem identischen Drehmoment von kräftigen 170 Newtonmetern vor – und das
bereits bei 1.800 min-1.
Für den optimalen Wirkungsgrad des kompakten Vollaluminium-Triebwerks
sorgen modernste Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung, variable
Ventilsteuerung, die nach Bedarf arbeitende Wasserpumpe und der
integrierte Auspuffkrümmer nebst einflutigem Turbolader. Der
Kraftstoffverbrauch sinkt mit dem 66 kW/90 PS-Motor auf bis zu 4,5 Liter
pro 100 Kilometer respektive 5,1 Liter (85 kW/115 PS) Super 95.
Das Fahrwerk – mit der McPherson-Radaufhängung am Hilfsrahmen vorn und
der Torsionslenker-Konstruktion hinten – wurde auf das erweiterte ADAM
ROCKS-Einsatzspektrum hin modifiziert. Den Offroad-Charakter des ADAM
ROCKS unterstreicht die um 15 Millimeter angehobene Karosserie – damit
bietet der kleine Crossover eine Bodenfreiheit von rund 14 Zentimetern.
Damit einhergehen die entsprechend abgestimmten Federn, Dämpfer,
Stabilisatoren und eine angepasste Auslegung der Lenkung. Der optisch
kraftvolle Auftritt des Opel ADAM ROCKS wird durch die breite Spur
(vorne 1.472 mm/hinten 1.464 mm) betont. Gleichzeitig sorgt diese im
Zusammenspiel mit dem 2.311 Millimeter langen Radstand für ein hohes Maß
an Fahrstabilität und -komfort.
Made in Germany: ADAM ROCKS bringt Qualität aus Deutschland auf die Straße
Der neue ADAM ROCKS wurde in gerade einmal zwölf Monaten von der Studie
zur Serienreife geführt – seine Geburtsstätte liegt im Internationalen
Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) in Rüsselsheim. Er wird wie alle
Mitglieder der ADAM-Familie auch in Deutschland gebaut, genauer gesagt
in Eisenach. Opel ist damit der einzige Hersteller, der eine solche
Entscheidung für ein Auto dieses Segments getroffen hat – Eisenacher
Effizienz macht es möglich.
Mittwoch, 10. September 2014
25 Jahre Opel Calibra: Vom Aerodynamik-Weltmeister zum Kult-Coupé
Echte Kult-Coupés kommen von Opel. Nach den Erfolgen von Manta, Opel
GT und Monza setzte der Calibra diese Tradition mit seiner Premiere auf
der IAA 1989 fort. Vor genau 25 Jahren stand dort ein äußerst
progressiver Entwurf, der mit dem besten Luftwiderstandsbeiwert aller
Serienfahrzeuge, Einzelradaufhängung und Schräglenker-Hinterachse,
optionalem Allradantrieb sowie topmodernen Benzinmotoren mit
serienmäßigen, geregelten Katalysatoren seiner Zeit weit voraus war.
Dafür gab es bereits 1990 den bedeutendsten deutschen Autopreis – das
Goldene Lenkrad.
Schon der Zweiliter-Basismotor mit 85 kW/115 PS beschleunigte den Aerodynamik-Weltmeister bis zu 203 km/h, sein 150 PS starker Vierventil-Bruder machte sogar erst bei 223 Sachen Schluss. Dabei genehmigte sich der Calibra 16V im Euromix-Verbrauch angesichts der Fahrleistungen sehr bescheidene 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Sportlichkeit ohne Reue also – typisch Opel, genau wie der günstige Einstiegspreis von 33.900 Mark.
Solche Effizienz hat bei den Coupés aus Rüsselsheim Tradition: Schon der legendäre Manta profitierte von der Großserientechnik des Ascona, der Calibra bediente sich entsprechend beim eng verwandten Opel Vectra. In beiden Fällen entstanden daraus erschwingliche Traumwagen, die durch ihre gelungene Rezeptur aus Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und kompromissloser Sportlichkeit zu Kult-Coupés und mittlerweile zu begehrten Klassikern geworden sind.
Die reine Lehre: Form follows function
Der Calibra vereint aufregende Linienführung und optimierte Aerodynamik mit kompromissloser Alltagstauglichkeit. Die weit nach oben schwenkende Heckklappe öffnet einen variablen Gepäckraum von bis zu 980 Liter Volumen. Trotz der Coupé-Form sichert der lange Radstand Bewegungsfreiheit und hohen Fahrkomfort für alle vier Passagiere. Dazu lässt die Ausstattung keine Wünsche offen: Servolenkung, Fünfgang-Sportgetriebe, Stereoanlage mit sechs Lautsprechern sowie getönte Scheiben sind serienmäßig, Klimaanlage, Vierstufenautomatik oder elektrisches Schiebe-Hebedach gibt es als Extras.
Die oberste Prämisse: Safety first
Die Opel-Entwickler nahmen beim Calibra bereits das heute hochaktuelle Thema Fußgängerschutz ins Visier. Die glattflächige Karosserieform, abgerundete Kanten, versenkte Scheibenwischerachsen und verdeckte Regenleisten sind richtungsweisend für spätere Fahrzeuggenerationen.
Das elektronisch geregelte ABS und die neuartigen Ellipsoid-Scheinwerfer mit höherer Lichtausbeute, scharfem Kontrast sowie geringem Streulicht verbessern die aktive Sicherheit. Die großvolumigen Stoßfänger an Bug und Heck absorbieren zudem im Falle eines Aufpralls reichlich Energie.
Die wichtigsten Modelle: As you like it
Bereits bei der Markteinführung 1990 gab es für beide Zweiliter-Benziner optional zum serienmäßigen Frontantrieb ein hochwertiges Allradsystem. Der Calibra 4x4 überzeugte mit exzellenter Traktion, hervorragender Bremsstabilität und sicherstem Fahrverhalten. Beste Voraussetzungen für noch mehr Power unter der Haube. Im März 1992 holte Opel zum ganz großen Wurf aus: Der Calibra Turbo stand zum Kampfpreis von 49.800 Mark bei den Händlern. Dafür gab’s Allradantrieb, Sechsganggetriebe, Sportsitze und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit dicken 205/50er Schlappen serienmäßig. Vor allem gab es aber einen Turbomotor mit sündigen 204 PS (150 kW) und einem Drehmomentverlauf in Form des Tafelbergs von Kapstadt. Kurz gesagt: Beim Calibra Turbo konnte der Fahrer beim Motor anklopfen, wann immer er wollte – es war stets jemand zu Hause!
Legendär war und ist auch der Calibra in der Keke Rosberg Edition: Pünktlich zum Werkseinsatz in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (1993/94) kamen der neue Calibra V6 (2,5 Liter Hubraum, 125 kW/170PS) sowie die verschiedenen Zweiliter-Vierzylinder auch im weiß-gelben DTM-Look daher. Ganz weit vorn lagen diejenigen Kunden, die sich im Mai 1996 für einen Calibra Cliff Motorsport Edition entschieden. Diese Lackierung entsprach dem Klasse-1-Renner, mit dem Manuel Reuter zum Saisonende die Internationale Tourenwagenmeisterschaft (ITC) – Nachfolgeserie der DTM mit quasi WM-Status – für Opel gewinnen konnte. Solch ein straßenzugelassener Cliff-Renner rollte mit einem um 20 Millimeter tiefergelegten Sportfahrwerk, BBS-Leichtmetallrädern (7J x 16) und einem Preisvorteil von 3.601 Mark vor.
Das große Finale: Last Edition
Nur ein Jahr nach dem ITC-Erfolg bog der Calibra erneut auf die Zielgerade ein – das Produktionsende kam in Sicht. Nach 222.000 Zulassungen seit 1990 bildete die limitierte Last Edition den würdigen Abschluss. Das Sondermodell war bis Ende April 1997 bestellbar und kam mit Sportfahrwerk, BBS-Alus, Lederausstattung und Klimaanlage luxuriös daher. Als Motoren standen der 2,5-Liter Sechszylinder oder der mittlerweile 136 PS (100 kW) starke Zweiliter-Vierzylinder zur Wahl.
Am 29. August 1997 war dann offiziell Schluss. Nach sieben Jahren standen 238.647 im Stammwerk Rüsselsheim und bei Valmet im finnischen Uusikaupunki produzierte Calibra in den Auftragsbüchern. Die hohe Nachfrage hatte 1990 dazu geführt, die Jahresproduktion von geplanten 20.000 auf 60.000 Einheiten zu erhöhen und einen Teil davon bei Valmet Automotive herstellen zu lassen.
Neben Deutschland waren die wichtigsten Märkte für den Calibra Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich. Die Basisversion mit 115 PS führt die Verkaufsliste an und wurde 130.000-mal ausgeliefert, gefolgt vom Zweiliter mit 150 PS, der mehr als 61.000-mal gebaut wurde.
Als letzter seiner Zunft lief ein schwarzer Calibra Last Edition mit Zweiliter-Vierventilmotor vom Band, der heute von Opel Classic gern zu Youngtimer-Rallyes ausgeführt wird. Dort avanciert das blendend aussehende Coupé stets zum Publikumsliebling.
Schon der Zweiliter-Basismotor mit 85 kW/115 PS beschleunigte den Aerodynamik-Weltmeister bis zu 203 km/h, sein 150 PS starker Vierventil-Bruder machte sogar erst bei 223 Sachen Schluss. Dabei genehmigte sich der Calibra 16V im Euromix-Verbrauch angesichts der Fahrleistungen sehr bescheidene 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Sportlichkeit ohne Reue also – typisch Opel, genau wie der günstige Einstiegspreis von 33.900 Mark.
Solche Effizienz hat bei den Coupés aus Rüsselsheim Tradition: Schon der legendäre Manta profitierte von der Großserientechnik des Ascona, der Calibra bediente sich entsprechend beim eng verwandten Opel Vectra. In beiden Fällen entstanden daraus erschwingliche Traumwagen, die durch ihre gelungene Rezeptur aus Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und kompromissloser Sportlichkeit zu Kult-Coupés und mittlerweile zu begehrten Klassikern geworden sind.
Die reine Lehre: Form follows function
Der Calibra vereint aufregende Linienführung und optimierte Aerodynamik mit kompromissloser Alltagstauglichkeit. Die weit nach oben schwenkende Heckklappe öffnet einen variablen Gepäckraum von bis zu 980 Liter Volumen. Trotz der Coupé-Form sichert der lange Radstand Bewegungsfreiheit und hohen Fahrkomfort für alle vier Passagiere. Dazu lässt die Ausstattung keine Wünsche offen: Servolenkung, Fünfgang-Sportgetriebe, Stereoanlage mit sechs Lautsprechern sowie getönte Scheiben sind serienmäßig, Klimaanlage, Vierstufenautomatik oder elektrisches Schiebe-Hebedach gibt es als Extras.
Die oberste Prämisse: Safety first
Die Opel-Entwickler nahmen beim Calibra bereits das heute hochaktuelle Thema Fußgängerschutz ins Visier. Die glattflächige Karosserieform, abgerundete Kanten, versenkte Scheibenwischerachsen und verdeckte Regenleisten sind richtungsweisend für spätere Fahrzeuggenerationen.
Das elektronisch geregelte ABS und die neuartigen Ellipsoid-Scheinwerfer mit höherer Lichtausbeute, scharfem Kontrast sowie geringem Streulicht verbessern die aktive Sicherheit. Die großvolumigen Stoßfänger an Bug und Heck absorbieren zudem im Falle eines Aufpralls reichlich Energie.
Die wichtigsten Modelle: As you like it
Bereits bei der Markteinführung 1990 gab es für beide Zweiliter-Benziner optional zum serienmäßigen Frontantrieb ein hochwertiges Allradsystem. Der Calibra 4x4 überzeugte mit exzellenter Traktion, hervorragender Bremsstabilität und sicherstem Fahrverhalten. Beste Voraussetzungen für noch mehr Power unter der Haube. Im März 1992 holte Opel zum ganz großen Wurf aus: Der Calibra Turbo stand zum Kampfpreis von 49.800 Mark bei den Händlern. Dafür gab’s Allradantrieb, Sechsganggetriebe, Sportsitze und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit dicken 205/50er Schlappen serienmäßig. Vor allem gab es aber einen Turbomotor mit sündigen 204 PS (150 kW) und einem Drehmomentverlauf in Form des Tafelbergs von Kapstadt. Kurz gesagt: Beim Calibra Turbo konnte der Fahrer beim Motor anklopfen, wann immer er wollte – es war stets jemand zu Hause!
Legendär war und ist auch der Calibra in der Keke Rosberg Edition: Pünktlich zum Werkseinsatz in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (1993/94) kamen der neue Calibra V6 (2,5 Liter Hubraum, 125 kW/170PS) sowie die verschiedenen Zweiliter-Vierzylinder auch im weiß-gelben DTM-Look daher. Ganz weit vorn lagen diejenigen Kunden, die sich im Mai 1996 für einen Calibra Cliff Motorsport Edition entschieden. Diese Lackierung entsprach dem Klasse-1-Renner, mit dem Manuel Reuter zum Saisonende die Internationale Tourenwagenmeisterschaft (ITC) – Nachfolgeserie der DTM mit quasi WM-Status – für Opel gewinnen konnte. Solch ein straßenzugelassener Cliff-Renner rollte mit einem um 20 Millimeter tiefergelegten Sportfahrwerk, BBS-Leichtmetallrädern (7J x 16) und einem Preisvorteil von 3.601 Mark vor.
Das große Finale: Last Edition
Nur ein Jahr nach dem ITC-Erfolg bog der Calibra erneut auf die Zielgerade ein – das Produktionsende kam in Sicht. Nach 222.000 Zulassungen seit 1990 bildete die limitierte Last Edition den würdigen Abschluss. Das Sondermodell war bis Ende April 1997 bestellbar und kam mit Sportfahrwerk, BBS-Alus, Lederausstattung und Klimaanlage luxuriös daher. Als Motoren standen der 2,5-Liter Sechszylinder oder der mittlerweile 136 PS (100 kW) starke Zweiliter-Vierzylinder zur Wahl.
Am 29. August 1997 war dann offiziell Schluss. Nach sieben Jahren standen 238.647 im Stammwerk Rüsselsheim und bei Valmet im finnischen Uusikaupunki produzierte Calibra in den Auftragsbüchern. Die hohe Nachfrage hatte 1990 dazu geführt, die Jahresproduktion von geplanten 20.000 auf 60.000 Einheiten zu erhöhen und einen Teil davon bei Valmet Automotive herstellen zu lassen.
Neben Deutschland waren die wichtigsten Märkte für den Calibra Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich. Die Basisversion mit 115 PS führt die Verkaufsliste an und wurde 130.000-mal ausgeliefert, gefolgt vom Zweiliter mit 150 PS, der mehr als 61.000-mal gebaut wurde.
Als letzter seiner Zunft lief ein schwarzer Calibra Last Edition mit Zweiliter-Vierventilmotor vom Band, der heute von Opel Classic gern zu Youngtimer-Rallyes ausgeführt wird. Dort avanciert das blendend aussehende Coupé stets zum Publikumsliebling.
Dienstag, 26. August 2014
Die fünfte Generation des Opel Corsa ist ab sofort bestellbar
Vorhang auf für einen echten Star. Er ist unbestritten ein Verkaufsschlager, ein Kleinwagen vom Feinsten: der Opel Corsa.
In mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen wurden mehr als zwölf
Millionen Exemplare europaweit verkauft, davon 2,8 Millionen des
aktuellen Corsa D (2006-2014). Jetzt feiert der neue Opel Corsa E vom 4.
bis 19. Oktober auf der großen Bühne der „Mondial de l’Automobile 2014“
in Paris seine Weltpremiere, direkt im Anschluss an die Paris Fashion
Week – Haute Voiture eben. Noch vor Ende des Jahres rollt dann die
fünfte Generation in den Stammwerken Eisenach und Saragossa vom Band.
Zum attraktiven Einstiegspreis von 11.980 Euro kann der Corsa E als
sportlich geschnittener Dreitürer mit Benzinmotor ab sofort in
Deutschland bestellt werden. Effizienten Fahrspaß mit den
Dieselvarianten gibt’s ab 14.930 Euro. Für einen Aufpreis von lediglich
750 Euro ist der neue Corsa als komfortabler, familientauglicher
Fünftürer zu haben (UPE inkl. MwSt.).
Motoren-Highlight: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Hochwertig, reduziert, edel: Auf übersichtlichen 4,02 Metern Länge bietet der neue Corsa Qualität in punkto Fahrspaß, Präzision und Komfort mit Premium-Touch, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Doch nicht nur auf die Optik kommt es in der Stadt der Mode an – auch die inneren Werte zählen beim Auftritt in Paris. Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neu entwickelte Dreizylinder-Benziner 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket ist Teil der großen Antriebsoffensive von Opel, erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie direktem Ansprechverhalten. Das Vollaluminium-Triebwerk mit gegenläufiger Ausgleichswelle ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS ab 14.480 Euro (Dreitürer) bzw. 15.230 Euro (Fünftürer) erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter maximales Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Vor allem beim Durchzug – im für Überholvorgänge so wichtigen Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 120 km/h – spielt das kompakte Kraftpaket seine Drehmoment- und Leistungswerte voll aus. Dies schafft der Corsa mit 115-PS-Motor in nur 10,4 Sekunden. Bei aller Kraft ist der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo – übrigens serienmäßig in Kombination mit Start/Stop-Technologie – zugleich auch vorbildlich sparsam: Der 90 PS-Dreitürer begnügt sich im Drittelmix mit 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Das Antriebsportfolio erweitern bei den Benzinern außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte, Euro-6 konforme Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum in den Leistungsstufen 51 kW/70 PS und 66 kW/90 PS. Bei den Selbstzündern ergänzen die beiden komplett überarbeiteten und nun ebenfalls Euro-6 konformen 1.3 CDTI-Motoren mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS das Angebot. Turbolader der neuesten Generation ermöglichen souveränes Fahren und Beschleunigen schon im niedrigen Drehzahlbereich – und das bei minimaler Geräuschentwicklung. Beide Versionen sind serienmäßig mit der spritsparenden Start/Stop-Technologie ausgestattet. Die sparsamste Corsa-Dieselversion ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Bremsenergie-Rückgewinnungssystem – reduziert beim Dreitürer den CO2-Ausstoß auf bis zu 85 Gramm pro Kilometer, der Verbrauch sinkt im kombinierten Zyklus so auf bis zu 3,2 Liter pro 100 Kilometer. Damit fährt er in die beste Effizienzklasse A+ vor (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007).
Doch nicht nur die weiterentwickelten Motoren machen das Fahren im neuen Corsa attraktiv, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Schaltgetriebe namens Easytronic 3.0 mit verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe miteinander zu verbinden und dabei den Geldbeutel zu schonen. Denn zum einen ist das neue Easytronic 3.0 gegenüber dem Fünfgang-Schaltgetriebe für einen Aufpreis von lediglich 575 Euro zu haben, zum anderen sinkt der Verbrauch des 66 kW/90 PS-starken Corsa 1.4 ecoFLEX im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 110 Gramm pro Kilometer entspricht. Die Start/Stop-Technologie ist dabei immer mit an Bord.
Konsequent sicher und bestens vernetzt: IntelliLink und Assistenzsysteme
Nicht nur modisch, sondern topaktuell und wegweisend kommt der neue Corsa auch im hochwertig gestalteten Innenraum daher. Blickfang und Schaltzentrale sind das klar gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment Systems. Das preisgekrönte Infotainment-System von Opel bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel, Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Opel bietet IntelliLink ab der Ausstattung Edition für günstige 300 Euro an.
Im Corsa der fünften Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht beispielsweise überzeugen durch geringeren Energieverbrauch, erhöhte Langlebigkeit und verbesserte Reichweite, Helligkeit und Farbeindruck – ein entscheidendes Plus für Sicht und Sicherheit. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der per Knopfdruck aktiviert werden kann und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Der Toter-Winkel-Warner nimmt innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Sobald ein anderes Fahrzeug in Sensorreichweite kommt, leuchtet ein LED-Licht im entsprechenden Außenspiegel auf. Das Paket aus Parkassistent, Parkpilot und Toter-Winkel-Warner ist für nur 580 Euro erhältlich.
Der serienmäßige Berganfahr-Assistent hindert den Corsa für bis zu zwei Sekunden am Zurückrollen und erleichtert so das Anfahren am Berg. Hightech-Extras wie die optionale Rückfahrkamera für 295 Euro lassen sich ebenfalls integrieren. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit noch weiter. Der Frontkollisionswarner alarmiert den Fahrer akustisch sowie durch rote LED-Signale in der Windschutzscheibe, sobald das eigene Auto den eingestellten Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschreitet. Die serienmäßige Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung gibt dank einer neuen Geometrie und einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Ein besonders leichtes Lenken ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die ThermaTec Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar.
Motoren-Highlight: Komplett neuer 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Hochwertig, reduziert, edel: Auf übersichtlichen 4,02 Metern Länge bietet der neue Corsa Qualität in punkto Fahrspaß, Präzision und Komfort mit Premium-Touch, die Kunden sonst nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Doch nicht nur auf die Optik kommt es in der Stadt der Mode an – auch die inneren Werte zählen beim Auftritt in Paris. Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neu entwickelte Dreizylinder-Benziner 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket ist Teil der großen Antriebsoffensive von Opel, erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie direktem Ansprechverhalten. Das Vollaluminium-Triebwerk mit gegenläufiger Ausgleichswelle ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und 85 kW/115 PS ab 14.480 Euro (Dreitürer) bzw. 15.230 Euro (Fünftürer) erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter maximales Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min-1. Vor allem beim Durchzug – im für Überholvorgänge so wichtigen Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 120 km/h – spielt das kompakte Kraftpaket seine Drehmoment- und Leistungswerte voll aus. Dies schafft der Corsa mit 115-PS-Motor in nur 10,4 Sekunden. Bei aller Kraft ist der neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo – übrigens serienmäßig in Kombination mit Start/Stop-Technologie – zugleich auch vorbildlich sparsam: Der 90 PS-Dreitürer begnügt sich im Drittelmix mit 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Das Antriebsportfolio erweitern bei den Benzinern außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte, Euro-6 konforme Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum in den Leistungsstufen 51 kW/70 PS und 66 kW/90 PS. Bei den Selbstzündern ergänzen die beiden komplett überarbeiteten und nun ebenfalls Euro-6 konformen 1.3 CDTI-Motoren mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS das Angebot. Turbolader der neuesten Generation ermöglichen souveränes Fahren und Beschleunigen schon im niedrigen Drehzahlbereich – und das bei minimaler Geräuschentwicklung. Beide Versionen sind serienmäßig mit der spritsparenden Start/Stop-Technologie ausgestattet. Die sparsamste Corsa-Dieselversion ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Bremsenergie-Rückgewinnungssystem – reduziert beim Dreitürer den CO2-Ausstoß auf bis zu 85 Gramm pro Kilometer, der Verbrauch sinkt im kombinierten Zyklus so auf bis zu 3,2 Liter pro 100 Kilometer. Damit fährt er in die beste Effizienzklasse A+ vor (gemäß VO [EG] Nr. 715/2007).
Doch nicht nur die weiterentwickelten Motoren machen das Fahren im neuen Corsa attraktiv, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Schaltgetriebe namens Easytronic 3.0 mit verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe miteinander zu verbinden und dabei den Geldbeutel zu schonen. Denn zum einen ist das neue Easytronic 3.0 gegenüber dem Fünfgang-Schaltgetriebe für einen Aufpreis von lediglich 575 Euro zu haben, zum anderen sinkt der Verbrauch des 66 kW/90 PS-starken Corsa 1.4 ecoFLEX im kombinierten Zyklus auf bis zu 4,7 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 110 Gramm pro Kilometer entspricht. Die Start/Stop-Technologie ist dabei immer mit an Bord.
Konsequent sicher und bestens vernetzt: IntelliLink und Assistenzsysteme
Nicht nur modisch, sondern topaktuell und wegweisend kommt der neue Corsa auch im hochwertig gestalteten Innenraum daher. Blickfang und Schaltzentrale sind das klar gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt auf Wunsch der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Infotainment Systems. Das preisgekrönte Infotainment-System von Opel bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel, Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Opel bietet IntelliLink ab der Ausstattung Edition für günstige 300 Euro an.
Im Corsa der fünften Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht beispielsweise überzeugen durch geringeren Energieverbrauch, erhöhte Langlebigkeit und verbesserte Reichweite, Helligkeit und Farbeindruck – ein entscheidendes Plus für Sicht und Sicherheit. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der per Knopfdruck aktiviert werden kann und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Der Toter-Winkel-Warner nimmt innerhalb von drei Metern links und rechts des Autos Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden. Sobald ein anderes Fahrzeug in Sensorreichweite kommt, leuchtet ein LED-Licht im entsprechenden Außenspiegel auf. Das Paket aus Parkassistent, Parkpilot und Toter-Winkel-Warner ist für nur 580 Euro erhältlich.
Der serienmäßige Berganfahr-Assistent hindert den Corsa für bis zu zwei Sekunden am Zurückrollen und erleichtert so das Anfahren am Berg. Hightech-Extras wie die optionale Rückfahrkamera für 295 Euro lassen sich ebenfalls integrieren. Systeme wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation mit Verkehrsschild-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner erhöhen die Sicherheit noch weiter. Der Frontkollisionswarner alarmiert den Fahrer akustisch sowie durch rote LED-Signale in der Windschutzscheibe, sobald das eigene Auto den eingestellten Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschreitet. Die serienmäßige Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung gibt dank einer neuen Geometrie und einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Ein besonders leichtes Lenken ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die ThermaTec Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar.
Dienstag, 19. August 2014
Erfolgreicher Lifestyle-Flitzer: 100.000 Bestellungen für den Opel ADAM
Der pfiffige Opel ADAM begeistert Experten wie Kunden gleichermaßen.
Er hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gesammelt und neue Maßstäbe im
Segment der Lifestyle-orientierten Kleinwagen gesetzt. Und er gehört
mittlerweile fest zum Straßenbild: Seit dem Marktstart Anfang 2013
konnte Opel mehr als 100.000 Bestelleingänge für den
Individualisierungs-Champion verzeichnen – darunter bereits rund 3.000
für den neuen ADAM ROCKS. Der rollt ab Ende September zu den Händlern
und bringt noch mehr Schwung ins Autofahrerleben. Dafür sorgen der
hochmoderne effiziente Einliter-Turbobenzin-Direkteinspritzer der neuen
Motorengeneration, weitere Individualisierungsmöglichkeiten und das
Swing Top Stoff-Faltdach.
„Die Nachfrage nach dem Opel ADAM zeigt uns, dass bis dato ein solcher Charakterdarsteller auf der Straße gefehlt hat – ein Auto, das die Persönlichkeit seiner Fahrer widerspiegelt, sich frei nach Wunsch individualisieren lässt und so ein Ausrufezeichen setzt“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und für die Abenteuerlustigen unter den ADAM-Fahrern haben wir ab sofort den robusten ADAM ROCKS im Programm – unkonventioneller geht’s kaum.“
Für den urbanen Crossover-Neuling gilt, was diese Modellreihe generell ausmacht: Fast jedes Fahrzeug ist ein Unikat. Denn mit frischen Farben, unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Innenraumkombinationen steht der ADAM ROCKS in punkto Personalisierbarkeit seinen Brüdern in nichts nach. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung und silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente unterstreichen den robusten, muskulösen Charakter. Das Swing Top Stoff-Faltdach schafft per Knopfdruck in nur fünf Sekunden pures Open-Air-Fahrvergnügen.
Unter der Haube von ADAM und ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere: Neben den bekannten Sauger-Motoren bietet Opel erstmals den starken und ebenso effizienten 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo-Benziner in Kombination mit einem ebenfalls neuen reibungsarmen Sechsgang-Schaltgetriebe an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS sowie in der Topversion 85 kW/115 PS und sorgt für vorbildliche Verbrauchs- und Emissionswerte bei hoher Laufkultur und Leistungsfähigkeit. Mit der 90 PS-Version sinkt der CO2-Ausstoß so auf bis zu 99 Gramm pro Kilometer.
In Sachen Infotainment darf natürlich das aus dem ADAM bekannte, preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System verfügt über einen hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen und ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Es lässt sich nicht nur sicher und einfach bedienen, sondern ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS wie seine ADAM-Geschwister zum bestens vernetzten Kleinwagen.
„Die Nachfrage nach dem Opel ADAM zeigt uns, dass bis dato ein solcher Charakterdarsteller auf der Straße gefehlt hat – ein Auto, das die Persönlichkeit seiner Fahrer widerspiegelt, sich frei nach Wunsch individualisieren lässt und so ein Ausrufezeichen setzt“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und für die Abenteuerlustigen unter den ADAM-Fahrern haben wir ab sofort den robusten ADAM ROCKS im Programm – unkonventioneller geht’s kaum.“
Für den urbanen Crossover-Neuling gilt, was diese Modellreihe generell ausmacht: Fast jedes Fahrzeug ist ein Unikat. Denn mit frischen Farben, unterschiedlichsten Dachgestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Innenraumkombinationen steht der ADAM ROCKS in punkto Personalisierbarkeit seinen Brüdern in nichts nach. Die anthrazitfarbene Schutzverkleidung und silberfarbene Unterfahrschutz-Elemente unterstreichen den robusten, muskulösen Charakter. Das Swing Top Stoff-Faltdach schafft per Knopfdruck in nur fünf Sekunden pures Open-Air-Fahrvergnügen.
Unter der Haube von ADAM und ADAM ROCKS feiert eine komplette Neuentwicklung Premiere: Neben den bekannten Sauger-Motoren bietet Opel erstmals den starken und ebenso effizienten 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo-Benziner in Kombination mit einem ebenfalls neuen reibungsarmen Sechsgang-Schaltgetriebe an. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Dreizylinder leistet 66 kW/90 PS sowie in der Topversion 85 kW/115 PS und sorgt für vorbildliche Verbrauchs- und Emissionswerte bei hoher Laufkultur und Leistungsfähigkeit. Mit der 90 PS-Version sinkt der CO2-Ausstoß so auf bis zu 99 Gramm pro Kilometer.
In Sachen Infotainment darf natürlich das aus dem ADAM bekannte, preisgekrönte IntelliLink-System von Opel mit seinen multimedialen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps auch im ADAM ROCKS nicht fehlen. Das Infotainment-System verfügt über einen hochauflösenden, sieben Zoll großen Farb-Touchscreen und ist sowohl mit Android- als auch Apple iOS-Geräten kompatibel. Es lässt sich nicht nur sicher und einfach bedienen, sondern ist mit 300 Euro auch äußerst erschwinglich und macht den ADAM ROCKS wie seine ADAM-Geschwister zum bestens vernetzten Kleinwagen.
Montag, 18. August 2014
Opel beim Oldtimer Grand Prix: Manta macht Walter Röhrl 45 Jahre jünger
Zum 42. AvD Oldtimer Grand Prix erlebten die Besucher der
prestige-trächtigsten Autoklassikerveranstaltung Europas eine ganz
besondere Premiere: 111 Jahre Opel-Motorsportgeschichte rollten am
Samstagvormittag über den Nürburgring. Vom Zweizylinder Opel Rennwagen
von 1903 bis zum aktuellen Corsa OPC der vierten Generation – insgesamt
15 Legenden einer großen Leidenschaft. Und so außergewöhnlich wie die
Fahrzeugflotte war auch die Fahrerriege, die sich für Opel in die
Klassiker setzte.
Einer wurde von seinen nostalgischen Gefühlen förmlich überwältigt. „Wenn ich mich in dieses Auto setze, werde ich direkt 45 Jahre jünger“, verriet der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, der beim AvDHistoric Marathon startete, es sich aber nicht nehmen ließ, für diese Präsentation bei Opel vorbeizuschauen. Durfte er sich doch in den Manta A setzen, mit dem er 1975 für das Unternehmen startete.
Legendär wurde vor allem sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, von dem der heute 67-jährige den Besuchern im Opel-Zelt mit leuchtenden Augen erzählte. „Damals kannte dieses Auto noch niemand, doch plötzlich fuhr ich damit den haushoch favorisierten Alfa Romeos davon.“ Das alte Liebe nicht rostet, bestätigte der Motorsport-veteran ebenfalls: „Dieses Auto ist noch genauso jung wie ich - absolut alltagstauglich.“
Das lässt sich vom Opel Rennwagen aus dem Jahr 1903 freilich nicht unbedingt sagen. Opel hatte dessen Steuer in erfahrene Hände gegeben: Oldie-Rallyefahrer Hanns Werner Wirth. „Wirklich erstaunlich, dass dieses Auto immer noch rollt“, resümierte er hinterher – und gab Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock Recht: „Das hat mit dem heutigen Autofahren nichts mehr zu tun, eher mit Segeln“, so der dreimalige DTM-Sieger und Le Mans Gewinner von 1999.
„Jockel“ chauffierte einen Opel Grand Prix Rennwagen von 1913. „Gaspedal in der Mitte, Fuß- und Handbremse immer gleichzeitig betätigen - da sind so viele Kleinigkeiten zu beachten. Vor allem aber ist das für den Fahrer auf Dauer körperlich ungeheuer anstrengend. Respekt vor den Jungs, die damals damit Rennen fuhren.“ Das wohl am schwersten zu kontrollierende Kraftpaket bändigte allerdings Wolfgang H. Scholz, Opel-Mitarbeiter mit großer Classic-Kompetenz. Einen Opel Rennwagen von 1914 mit sage und schreibe 12,3 Liter Hubraum und 260 PS: „Dafür muss man erst nach und nach ein Gefühl entwickeln, dann läuft’s Runde für Runde besser.“
So sah es auch Opel-Finanzvorstand Michael Lohscheller, der mit seiner Frau Ulrike auf dem Beifahrersitz einen Opel Commodore GS/E über die Piste steuerte. „Nach der ersten Runde hatte ich den Wagen ganz gut im Griff. Ich saß sogar Walter Röhrl im Nacken – nur hat er’s nicht registriert.“
Man merkt’s: Ungeheuren Spaß hat die Begegnung mit 111 Jahren Opel-Motorsport-geschichte allen gemacht. Ebenfalls am Start war auch die berühmte „Schwarze Witwe“, die originalgetreue Rekonstruktion des Rundstrecken-Rekord C aus den Siebzigern, sowie die Rallye-Version des Ascona B, die damals unter anderem auch Walter Röhrl chauffierte. Und ganz viel Corsa – „Corsa, alt und gelb“ hatte Opel schließlich als Motto seiner Präsentation gewählt.
Uwe Mertin, Manager Opel Classic, war hinterher rundum zufrieden - vor allem, weil auch das Wetter mitspielte. Rund eine Stunde vor dem Start hatte es aufgehört zu regnen, so dass die Flotte auf eine trockene Fahrbahn rollen konnten: „Bei Regen hätten wir die ganz alten Opel nicht rausgelassen.“ Anscheinend wollte es sich auch Petrus nicht nehmen lassen, diese Legenden einer gemeinsamen Leidenschaft einmal zusammen „live“ zu erleben…
Bis einschließlich Sonntag erwartete der Automobilclub von Deutschland (AvD) über 50.000 Besucher zu seinem 42. Oldtimer Grand Prix.
Einer wurde von seinen nostalgischen Gefühlen förmlich überwältigt. „Wenn ich mich in dieses Auto setze, werde ich direkt 45 Jahre jünger“, verriet der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, der beim AvDHistoric Marathon startete, es sich aber nicht nehmen ließ, für diese Präsentation bei Opel vorbeizuschauen. Durfte er sich doch in den Manta A setzen, mit dem er 1975 für das Unternehmen startete.
Legendär wurde vor allem sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, von dem der heute 67-jährige den Besuchern im Opel-Zelt mit leuchtenden Augen erzählte. „Damals kannte dieses Auto noch niemand, doch plötzlich fuhr ich damit den haushoch favorisierten Alfa Romeos davon.“ Das alte Liebe nicht rostet, bestätigte der Motorsport-veteran ebenfalls: „Dieses Auto ist noch genauso jung wie ich - absolut alltagstauglich.“
Das lässt sich vom Opel Rennwagen aus dem Jahr 1903 freilich nicht unbedingt sagen. Opel hatte dessen Steuer in erfahrene Hände gegeben: Oldie-Rallyefahrer Hanns Werner Wirth. „Wirklich erstaunlich, dass dieses Auto immer noch rollt“, resümierte er hinterher – und gab Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock Recht: „Das hat mit dem heutigen Autofahren nichts mehr zu tun, eher mit Segeln“, so der dreimalige DTM-Sieger und Le Mans Gewinner von 1999.
„Jockel“ chauffierte einen Opel Grand Prix Rennwagen von 1913. „Gaspedal in der Mitte, Fuß- und Handbremse immer gleichzeitig betätigen - da sind so viele Kleinigkeiten zu beachten. Vor allem aber ist das für den Fahrer auf Dauer körperlich ungeheuer anstrengend. Respekt vor den Jungs, die damals damit Rennen fuhren.“ Das wohl am schwersten zu kontrollierende Kraftpaket bändigte allerdings Wolfgang H. Scholz, Opel-Mitarbeiter mit großer Classic-Kompetenz. Einen Opel Rennwagen von 1914 mit sage und schreibe 12,3 Liter Hubraum und 260 PS: „Dafür muss man erst nach und nach ein Gefühl entwickeln, dann läuft’s Runde für Runde besser.“
So sah es auch Opel-Finanzvorstand Michael Lohscheller, der mit seiner Frau Ulrike auf dem Beifahrersitz einen Opel Commodore GS/E über die Piste steuerte. „Nach der ersten Runde hatte ich den Wagen ganz gut im Griff. Ich saß sogar Walter Röhrl im Nacken – nur hat er’s nicht registriert.“
Man merkt’s: Ungeheuren Spaß hat die Begegnung mit 111 Jahren Opel-Motorsport-geschichte allen gemacht. Ebenfalls am Start war auch die berühmte „Schwarze Witwe“, die originalgetreue Rekonstruktion des Rundstrecken-Rekord C aus den Siebzigern, sowie die Rallye-Version des Ascona B, die damals unter anderem auch Walter Röhrl chauffierte. Und ganz viel Corsa – „Corsa, alt und gelb“ hatte Opel schließlich als Motto seiner Präsentation gewählt.
Uwe Mertin, Manager Opel Classic, war hinterher rundum zufrieden - vor allem, weil auch das Wetter mitspielte. Rund eine Stunde vor dem Start hatte es aufgehört zu regnen, so dass die Flotte auf eine trockene Fahrbahn rollen konnten: „Bei Regen hätten wir die ganz alten Opel nicht rausgelassen.“ Anscheinend wollte es sich auch Petrus nicht nehmen lassen, diese Legenden einer gemeinsamen Leidenschaft einmal zusammen „live“ zu erleben…
Bis einschließlich Sonntag erwartete der Automobilclub von Deutschland (AvD) über 50.000 Besucher zu seinem 42. Oldtimer Grand Prix.
Dienstag, 29. Juli 2014
Genau hingehört: Der neue Opel ADAM ROCKS im Akustiklabor
Nur noch knapp zwei Monate, dann ist es endlich so weit: Der neue
ADAM ROCKS rollt im September zu den Händlern. Ab 15.990 Euro (UPE inkl.
MwSt. in Deutschland) steht dann echtem Abenteuer-Feeling und
Open-Air-Fahrvergnügen nichts mehr im Wege. Um dies so geräusch- und
vibrationsfrei wie irgend möglich zu gestalten, ist neben den Tests auf
der Komfort- und Geräusch-Messstrecke im Opel Test Center Dudenhofen das
Akustiklabor in Rüsselsheim ein elementarer Bestandteil der
Opel-Entwicklungsarbeit am ADAM ROCKS.
Am Anfang steht die Anforderungsliste
Zunächst gilt es für das Entwicklungs-Team, eine umfangreiche Anforderungsliste zum Thema „Noise and Vibration“ zu erfüllen – vom knackigen Motor-Sound über die möglichst geräuschlose Öffnung des Swing Top-Stoffverdecks bis hin zum angenehmen Klicken des Blinkers und dem Schließgeräusch der Türen. Im Anschluss gehört es bei Opel zum guten Ton, im Akustiklabor am nahezu fertigen Fahrzeug zu messen, ob die Berechnungen und Entwicklungen der Ingenieure alle Erwartungen erfüllen.
Die Wände und Decken des Labors sind dank geräuschabsorbierender Materialien perfekt schallisoliert – ähnlich wie in einem Tonstudio herrscht eine unnatürliche Stille. Im gesamten Raum befinden sich Mikrofone und Lautsprecher. Hier wird der ADAM ROCKS auf große Rollen gefahren, die in den Hallenboden eingelassen sind. Sie erzeugen den gleichen Widerstand, den ein Fahrzeug auf der Straße durch Wind und Rollreibung erfahren würde. So lassen sich „auf der Rolle“ die gleichen Geschwindigkeiten fahren wie auf der Straße und die Ingenieure testen hier wetterunabhängig und unter konstanten Rahmenbedingungen verschiedene Szenarien wie Leerlaufverhalten, Start/Stop-Funktion sowie Fahren unter Teil- und Volllast.
Eine typische Messung auf dem Rollenprüfstand ist ein Volllast-Hochlauf im dritten Gang, den der komplett neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo im ADAM ROCKS stets unter Einhaltung der vorher definierten Grenzkurven für das Innengeräusch hervorragend meistert. Der 1,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 66 kW/90 PS oder 85 kW/115 PS, der mit einem ebenfalls komplett neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe kommt, ist nicht nur überaus wirtschaftlich und umweltfreundlich, er zeichnet sich auch durch einen außerordentlichen Antriebskomfort aus. Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindermotoren. Die zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung von Laufruhe und Geräuschverhalten wie beispielsweise der akustisch optimierte Zylinderblock, die in die Ölwanne integrierte Ausgleichswelle oder die strukturelle Isolierung von Einspritzanlage und Kurbelwelle zeigen bereits auf dem Prüfstand ihre Wirkung. Auch die akustisch wirksamen Abdeckungen auf dem Motor tragen ihren Teil zum angenehmen Klangerlebnis bei. Nicht zu vergessen das serienmäßige Swing Top-Stoffverdeck, das unliebsame Störgeräusche außen vor lässt.
Mit „Kunstköpfen“ zum akustisch angenehmen Fahrerlebnis
Der neue ADAM ROCKS soll jedoch nicht nur samtweich laufen, sondern bei Bedarf auch während Fahrten über Stock und Stein kraftvoll und kernig klingen. Zur Hilfe kommen den Ingenieuren dabei „Kunstköpfe“, Nachbildungen des menschlichen Kopf- und Schulterbereichs aus Kunststoff, die an Dummys oder Schaufensterpuppen erinnern. Sie verfügen über eine korrekte Nachbildung der akustisch relevanten Komponenten des menschlichen Außenohrs. In den „Ohren“ dieser so genannten Kunstköpfe sitzen hochempfindliche Mikrofone. Mit diesen lassen sich Geräusche so aufnehmen und wiedergeben, wie sie von einem Menschen wahrgenommen werden. So ist nicht nur eine Stereo-Aufnahme und Wiedergabe möglich, auch oben und unten lässt sich unterscheiden, das Hören wird sozusagen dreidimensional. Um den gewünschten und für die Passagiere angenehmen Fahrzeug-Sound zu erlangen, wird mit der so genannten binauralen Messtechnik eine Transferpfad-Analyse und -Synthese durchgeführt. Dies ermöglicht es, zwischen Körperschall und Luftschall zu unterscheiden. Die Ingenieure können so unterschiedliche Geräuschquellen und Geräuschpfade des Fahrzeugs identifizieren und analysieren. Beim ADAM ROCKS sind das unter anderem Motor, Motorlager, Abgasanlage, Fahrwerk, Karosserie und Leitungen.
Dank der Transferpfad-Modelle erkennen die Ingenieure, an welcher Schraube des urbanen Crossovers sie wortwörtlich noch drehen müssen, um den vereinbarten Zielwert zu erreichen. Sollte tatsächlich Nachholbedarf bestehen, wird die Änderung zunächst virtuell vorgenommen und der Transferpfad entsprechend konfiguriert. Das Ergebnis hören die Ingenieure am Computer ab. Sind sie zufrieden, justieren sie am echten Fahrzeug nach und testen den gewünschten Klang noch einmal in der Realität. Ist auch diese Prüfung bestanden, heißt es für den neuen ADAM ROCKS: Der kann sich hören lassen.
Am Anfang steht die Anforderungsliste
Zunächst gilt es für das Entwicklungs-Team, eine umfangreiche Anforderungsliste zum Thema „Noise and Vibration“ zu erfüllen – vom knackigen Motor-Sound über die möglichst geräuschlose Öffnung des Swing Top-Stoffverdecks bis hin zum angenehmen Klicken des Blinkers und dem Schließgeräusch der Türen. Im Anschluss gehört es bei Opel zum guten Ton, im Akustiklabor am nahezu fertigen Fahrzeug zu messen, ob die Berechnungen und Entwicklungen der Ingenieure alle Erwartungen erfüllen.
Die Wände und Decken des Labors sind dank geräuschabsorbierender Materialien perfekt schallisoliert – ähnlich wie in einem Tonstudio herrscht eine unnatürliche Stille. Im gesamten Raum befinden sich Mikrofone und Lautsprecher. Hier wird der ADAM ROCKS auf große Rollen gefahren, die in den Hallenboden eingelassen sind. Sie erzeugen den gleichen Widerstand, den ein Fahrzeug auf der Straße durch Wind und Rollreibung erfahren würde. So lassen sich „auf der Rolle“ die gleichen Geschwindigkeiten fahren wie auf der Straße und die Ingenieure testen hier wetterunabhängig und unter konstanten Rahmenbedingungen verschiedene Szenarien wie Leerlaufverhalten, Start/Stop-Funktion sowie Fahren unter Teil- und Volllast.
Eine typische Messung auf dem Rollenprüfstand ist ein Volllast-Hochlauf im dritten Gang, den der komplett neue 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo im ADAM ROCKS stets unter Einhaltung der vorher definierten Grenzkurven für das Innengeräusch hervorragend meistert. Der 1,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 66 kW/90 PS oder 85 kW/115 PS, der mit einem ebenfalls komplett neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe kommt, ist nicht nur überaus wirtschaftlich und umweltfreundlich, er zeichnet sich auch durch einen außerordentlichen Antriebskomfort aus. Geräusch- und Vibrationsverhalten sowie Laufkultur sind spürbar besser als bei vielen Vierzylindermotoren. Die zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung von Laufruhe und Geräuschverhalten wie beispielsweise der akustisch optimierte Zylinderblock, die in die Ölwanne integrierte Ausgleichswelle oder die strukturelle Isolierung von Einspritzanlage und Kurbelwelle zeigen bereits auf dem Prüfstand ihre Wirkung. Auch die akustisch wirksamen Abdeckungen auf dem Motor tragen ihren Teil zum angenehmen Klangerlebnis bei. Nicht zu vergessen das serienmäßige Swing Top-Stoffverdeck, das unliebsame Störgeräusche außen vor lässt.
Mit „Kunstköpfen“ zum akustisch angenehmen Fahrerlebnis
Der neue ADAM ROCKS soll jedoch nicht nur samtweich laufen, sondern bei Bedarf auch während Fahrten über Stock und Stein kraftvoll und kernig klingen. Zur Hilfe kommen den Ingenieuren dabei „Kunstköpfe“, Nachbildungen des menschlichen Kopf- und Schulterbereichs aus Kunststoff, die an Dummys oder Schaufensterpuppen erinnern. Sie verfügen über eine korrekte Nachbildung der akustisch relevanten Komponenten des menschlichen Außenohrs. In den „Ohren“ dieser so genannten Kunstköpfe sitzen hochempfindliche Mikrofone. Mit diesen lassen sich Geräusche so aufnehmen und wiedergeben, wie sie von einem Menschen wahrgenommen werden. So ist nicht nur eine Stereo-Aufnahme und Wiedergabe möglich, auch oben und unten lässt sich unterscheiden, das Hören wird sozusagen dreidimensional. Um den gewünschten und für die Passagiere angenehmen Fahrzeug-Sound zu erlangen, wird mit der so genannten binauralen Messtechnik eine Transferpfad-Analyse und -Synthese durchgeführt. Dies ermöglicht es, zwischen Körperschall und Luftschall zu unterscheiden. Die Ingenieure können so unterschiedliche Geräuschquellen und Geräuschpfade des Fahrzeugs identifizieren und analysieren. Beim ADAM ROCKS sind das unter anderem Motor, Motorlager, Abgasanlage, Fahrwerk, Karosserie und Leitungen.
Dank der Transferpfad-Modelle erkennen die Ingenieure, an welcher Schraube des urbanen Crossovers sie wortwörtlich noch drehen müssen, um den vereinbarten Zielwert zu erreichen. Sollte tatsächlich Nachholbedarf bestehen, wird die Änderung zunächst virtuell vorgenommen und der Transferpfad entsprechend konfiguriert. Das Ergebnis hören die Ingenieure am Computer ab. Sind sie zufrieden, justieren sie am echten Fahrzeug nach und testen den gewünschten Klang noch einmal in der Realität. Ist auch diese Prüfung bestanden, heißt es für den neuen ADAM ROCKS: Der kann sich hören lassen.
Freitag, 11. Juli 2014
Opel enthüllt Corsa der fünften Generation
Opel zeigt heute erstmals den neuen Corsa. Die fünfte Generation des
Opel-Bestsellers hebt den Standard im Kleinwagensegment und bietet ein
völlig neues Fahrgefühl. Für absolute Präzision und höchsten Fahrkomfort
sorgen zahlreiche Maßnahmen – wie etwa besonders effiziente
1,0-Dreizylinder-Turbobenzinaggregate und reibungsarme Getriebe der
neuesten Generation sowie ein neues Fahrwerk und eine optimierte
Lenkung. Der Corsa kommt zudem mit neuem, klarem und wie gewohnt
geräumigem Interieur inklusive bestvernetzter
IntelliLink-Infotainment-Technologie und hochmodernen Assistenzsystemen
daher. Die dynamische Corsa-Silhouette haben die Designer mit
fließenden, skulpturalen Formen und präzise gestalteten Details in die
neue Opel-Designphilosophie überführt. Mit diesem Gesamtpaket tritt der
neue Corsa an, den seit 32 Jahre anhaltenden Erfolg in diesem heiß
umkämpften Segment noch auszubauen. Seine Weltpremiere feiert der neue
Opel Corsa vom 4. bis 19. Oktober auf der „Mondial de l’Automobile 2014“
in Paris. Er rollt noch vor Ende des Jahres in den Stammwerken Eisenach
und Zaragoza vom Band.
„Wir haben in der Vergangenheit viel Lob für unseren Corsa erhalten – insbesondere für seinen sympathischen Auftritt und die effiziente Raumausnutzung bei kompakten Abmessungen“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Das war ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg, den wir natürlich auch bei der neuen Corsa-Generation beibehalten. Darüber hinaus wollten wir mit dem neuen Corsa ein Fahrerlebnis bieten, das man in dieser Fahrzeugklasse so noch nicht erlebt hat. Deshalb fährt unser Verkaufsschlager mit zahlreichen neuen Technologien vor. Die fünfte Corsa-Generation wird in jeder Hinsicht überraschen.“
Erfolgsrezept: Jugendliches Design und viel Platz bei kompakten Abmessungen
In mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen wurden rund zwölf Millionen Corsa-Exemplare in Europa verkauft, davon 2,8 Millionen der aktuellen vierten Generation. Im Schnitt waren dies 370.000 Stück pro Jahr. Damit zählt der Opel Corsa zu den dauerhaft beliebtesten Modellen seines Segments. Ein Schlüssel zum Erfolg: Auf übersichtlichen vier Metern Länge bietet der Opel-Bestseller viel Platz im Innenraum für bis zu fünf Personen – egal ob als familientauglicher Fünftürer oder als eher sportlich-geschnittener Dreitürer. Zugleich wirkt der Corsa in seiner Außenansicht seit jeher nicht einfach nur praktisch, sondern gibt mit seinem jungen, dynamischen Look eine äußerst attraktive Figur ab. An dieses Erfolgsrezept knüpft der neue Corsa nahtlos an – und ist dabei doch radikal anders. Dies ist spätestens dann spürbar, sobald man in dem Modell der nächsten Generation sitzt und den Zündschlüssel dreht. Ein rundum neues und deutlich hochwertigeres Interieur, das noch komfortablere Fahrwerk, die direkter ansprechende Lenkung, neue Motoren sowie ein deutlich niedrigerer Geräuschpegel sorgen für ein neuartiges, Opel-typisches Fahrgefühl.
Absolute Präzision: Neues Fahrwerk und neue Lenkung für höchste Fahrstabilität
Oberstes Ziel der Opel-Ingenieure war es, den Kunden mit dem neuen Corsa ein Fahrerlebnis zu vermitteln, das diese in Punkto Komfort und Präzision nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Das neue Fahrwerk hat deshalb keine einzige Komponente mit dem bisherigen gemein. Der Fahrzeugschwerpunkt liegt fünf Millimeter tiefer als zuvor. Der steifere Hilfsrahmen erhöht dazu ebenso wie die neue Frontgeometrie mit neuen Achsschenkeln die Stabilität – Abrollverhalten, Lenkansprache und Untersteuerungsverhalten verbessern sich. Das von Grund auf neu entwickelte Chassis-Layout komplettieren die neu ausgelegten Dämpfer. Das Resultat: Der Corsa der fünften Generation (Corsa E) liegt sicher in jeder Kurve, er „schluckt“ Schlaglöcher und Unebenheiten auf der Straße noch besser und sorgt so insgesamt für mehr Stabilität und ein komfortableres Fahrverhalten. Je nach Wunsch und Fahrstil können die Kunden zwischen den Fahrwerksauslegungen „Komfort“ und „Sport“ mit schärferem Ansprechverhalten und direkterer Lenkung wählen. Dafür sorgen steifere Federn und Stoßdämpfer ebenso wie eine spezielle Lenkungsgeometrie und Kalibrierung.
Dank einer komplett neuen elektrischen Architektur des gesamten Fahrzeugs konnten die Ingenieure die unterschiedlichen Systeme besser miteinander verknüpfen. Dies wirkt sich unter anderem positiv auf die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung aus. Sie gibt mit Hilfe einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Besonders leichtgängige Lenkradbetätigung ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt.
Motoren-Highlight: 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neuentwickelte Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo, Teil der großen Antriebsoffensive von Opel. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket, das die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, setzt auch aufgrund seiner Ausgleichswelle einen neuen Standard bei den Dreizylinder-Motoren dieser Hubraumklasse und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie hohem Komfort. Das Vollaluminium Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und mit 85 kW/115 PS erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min‑1. Es ist serienmäßig mit Start/Stop-Technologie ausgestattet.
Das Antriebsportfolio erweitern auf Benzinerseite außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum. Komplett überarbeitete, verbesserte und nun Euro-6 konforme 1.3 CDTI mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS ergänzen das Angebot bei den Selbstzündern. Die sparsamste Corsa-Version ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Start/Stop – stößt nur 89 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Weitere Varianten mit ebenfalls äußerst niedrigen Emissionen folgen bereits im kommenden Frühjahr.
Doch nicht nur neue und weiterentwickelte Motoren machen das Fahren im neuen Corsa noch attraktiver, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl: Der Gangwechsel im neuen Corsa funktioniert komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Easytronic 3.0-Schaltgetriebe mit nochmals verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe zu einem attraktiven Preis miteinander zu verbinden.
Beste Vernetzung und Top-Sicherheit: IntelliLink und Assistenzsysteme
Von außen besticht die fünfte Corsa-Generation mit einer frischen, skulptural anmutenden Silhouette, welche die Opel-Designphilosophie perfekt widerspiegelt. Dafür sorgt zum Beispiel die neu gestaltete Front mit elegant designten, flügelförmigen Scheinwerfern inklusive LED-Tagfahrlicht und prominentem, sportlich geprägtem Grill mit dynamischer Spange und Opel-Emblem. Die skulpturhaften Fahrzeugseiten zeigen die Opel-typische, prägnante Sichelgrafik. Weit auseinandergezogene Rücklichter und horizontale Linien strecken das Heck optisch und lassen den Corsa visuell breiter auf der Straße stehen.
Das neue Karosseriedesign setzt sich im Innenraum konsequent fort. Blickfang und Schaltzentrale sind das übersichtlich gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Dieser erstreckt sich entlang horizontaler Linien, was die ohnehin große Geräumigkeit optisch noch verstärkt. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Systems. Das hochmoderne Infotainment-System bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang und Internet-Podcasts. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel und lässt sich per Sprachbefehl bedienen. Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Für das Smartphone gibt es die praktische FlexDock-Halterung.
Im Corsa der nächsten Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Sicherheit erhöhen Systeme wie die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, der Toter-Winkel-Warner und die Opel-Frontkamera mit Verkehrszeichenerkennung, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner. Im Notfall zeigt dieser ein rotes Signal in der Windschutzscheibe an. Die Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Den Fahrkomfort steigern zusätzlich der automatisch lenkende Parkassistent, die Rückfahrkamera und der Berganfahr-Assistent. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar. Als weitere Elemente tragen optimal konturierte Sitze in bester Verarbeitung, ein großes Panoramadach sowie die angenehme Ambiente-Beleuchtung, die dem Innenraum Wohlfühl-Atmosphäre verleiht, zu einem hochklassigen Interieur bei.
„Wir haben in der Vergangenheit viel Lob für unseren Corsa erhalten – insbesondere für seinen sympathischen Auftritt und die effiziente Raumausnutzung bei kompakten Abmessungen“, sagt Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann. „Das war ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg, den wir natürlich auch bei der neuen Corsa-Generation beibehalten. Darüber hinaus wollten wir mit dem neuen Corsa ein Fahrerlebnis bieten, das man in dieser Fahrzeugklasse so noch nicht erlebt hat. Deshalb fährt unser Verkaufsschlager mit zahlreichen neuen Technologien vor. Die fünfte Corsa-Generation wird in jeder Hinsicht überraschen.“
Erfolgsrezept: Jugendliches Design und viel Platz bei kompakten Abmessungen
In mittlerweile 32 Jahren und vier Generationen wurden rund zwölf Millionen Corsa-Exemplare in Europa verkauft, davon 2,8 Millionen der aktuellen vierten Generation. Im Schnitt waren dies 370.000 Stück pro Jahr. Damit zählt der Opel Corsa zu den dauerhaft beliebtesten Modellen seines Segments. Ein Schlüssel zum Erfolg: Auf übersichtlichen vier Metern Länge bietet der Opel-Bestseller viel Platz im Innenraum für bis zu fünf Personen – egal ob als familientauglicher Fünftürer oder als eher sportlich-geschnittener Dreitürer. Zugleich wirkt der Corsa in seiner Außenansicht seit jeher nicht einfach nur praktisch, sondern gibt mit seinem jungen, dynamischen Look eine äußerst attraktive Figur ab. An dieses Erfolgsrezept knüpft der neue Corsa nahtlos an – und ist dabei doch radikal anders. Dies ist spätestens dann spürbar, sobald man in dem Modell der nächsten Generation sitzt und den Zündschlüssel dreht. Ein rundum neues und deutlich hochwertigeres Interieur, das noch komfortablere Fahrwerk, die direkter ansprechende Lenkung, neue Motoren sowie ein deutlich niedrigerer Geräuschpegel sorgen für ein neuartiges, Opel-typisches Fahrgefühl.
Absolute Präzision: Neues Fahrwerk und neue Lenkung für höchste Fahrstabilität
Oberstes Ziel der Opel-Ingenieure war es, den Kunden mit dem neuen Corsa ein Fahrerlebnis zu vermitteln, das diese in Punkto Komfort und Präzision nur von größeren und teureren Fahrzeugen kennen. Das neue Fahrwerk hat deshalb keine einzige Komponente mit dem bisherigen gemein. Der Fahrzeugschwerpunkt liegt fünf Millimeter tiefer als zuvor. Der steifere Hilfsrahmen erhöht dazu ebenso wie die neue Frontgeometrie mit neuen Achsschenkeln die Stabilität – Abrollverhalten, Lenkansprache und Untersteuerungsverhalten verbessern sich. Das von Grund auf neu entwickelte Chassis-Layout komplettieren die neu ausgelegten Dämpfer. Das Resultat: Der Corsa der fünften Generation (Corsa E) liegt sicher in jeder Kurve, er „schluckt“ Schlaglöcher und Unebenheiten auf der Straße noch besser und sorgt so insgesamt für mehr Stabilität und ein komfortableres Fahrverhalten. Je nach Wunsch und Fahrstil können die Kunden zwischen den Fahrwerksauslegungen „Komfort“ und „Sport“ mit schärferem Ansprechverhalten und direkterer Lenkung wählen. Dafür sorgen steifere Federn und Stoßdämpfer ebenso wie eine spezielle Lenkungsgeometrie und Kalibrierung.
Dank einer komplett neuen elektrischen Architektur des gesamten Fahrzeugs konnten die Ingenieure die unterschiedlichen Systeme besser miteinander verknüpfen. Dies wirkt sich unter anderem positiv auf die neue, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung aus. Sie gibt mit Hilfe einer neuen Software-Kalibrierung eine präzisere Rückmeldung und verbessert die Stabilität auf Geraden und in Kurven gleichermaßen. Besonders leichtgängige Lenkradbetätigung ohne Kraftaufwand bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der serienmäßige City-Modus, der sich einfach per Knopfdruck aktivieren lässt.
Motoren-Highlight: 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo
Highlight unter der Motorhaube des Corsa E ist der komplett neuentwickelte Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo, Teil der großen Antriebsoffensive von Opel. Das hochmoderne kompakte Kraftpaket, das die Euro-6-Abgasnorm erfüllt, setzt auch aufgrund seiner Ausgleichswelle einen neuen Standard bei den Dreizylinder-Motoren dieser Hubraumklasse und glänzt mit außergewöhnlich geringer Geräusch- und Vibrationsentwicklung sowie hohem Komfort. Das Vollaluminium Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 66 kW/90 PS und mit 85 kW/115 PS erhältlich und liefert jeweils kräftige 170 Newtonmeter Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.800 min‑1. Es ist serienmäßig mit Start/Stop-Technologie ausgestattet.
Das Antriebsportfolio erweitern auf Benzinerseite außerdem ein neuer, 74 kW/100 PS starker 1,4-Liter-Turbo mit 200 Newtonmeter maximalem Drehmoment sowie weiterentwickelte Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum. Komplett überarbeitete, verbesserte und nun Euro-6 konforme 1.3 CDTI mit 55 kW/75 PS und 70 kW/95 PS ergänzen das Angebot bei den Selbstzündern. Die sparsamste Corsa-Version ab Marktstart – mit 70 kW/95 PS, Fünfgang-Schaltgetriebe und Start/Stop – stößt nur 89 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Weitere Varianten mit ebenfalls äußerst niedrigen Emissionen folgen bereits im kommenden Frühjahr.
Doch nicht nur neue und weiterentwickelte Motoren machen das Fahren im neuen Corsa noch attraktiver, auch neue Getriebe setzen starke Akzente in Sachen Fahrkomfort und Effizienz. Beide Versionen des Einliter-Turbo-Benzindirekteinspritzers kommen in Verbindung mit einem komplett neuen, kompakten Sechsgang-Schaltgetriebe. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei auf den dank Reibungsminimierung gesenkten Verbrauch sowie auf ein exaktes Schaltgefühl: Der Gangwechsel im neuen Corsa funktioniert komfortabel und weich, dabei aber schnell und präzise. Darüber hinaus bietet Opel mit Einführung des neuen Corsa eine Sechsstufen-Automatik an sowie ein ebenfalls komplett neues automatisiertes Easytronic 3.0-Schaltgetriebe mit nochmals verbesserter Reaktionszeit – die optimale Lösung, um die Vorzüge von komfortablem Automatik- und effizientem Schaltgetriebe zu einem attraktiven Preis miteinander zu verbinden.
Beste Vernetzung und Top-Sicherheit: IntelliLink und Assistenzsysteme
Von außen besticht die fünfte Corsa-Generation mit einer frischen, skulptural anmutenden Silhouette, welche die Opel-Designphilosophie perfekt widerspiegelt. Dafür sorgt zum Beispiel die neu gestaltete Front mit elegant designten, flügelförmigen Scheinwerfern inklusive LED-Tagfahrlicht und prominentem, sportlich geprägtem Grill mit dynamischer Spange und Opel-Emblem. Die skulpturhaften Fahrzeugseiten zeigen die Opel-typische, prägnante Sichelgrafik. Weit auseinandergezogene Rücklichter und horizontale Linien strecken das Heck optisch und lassen den Corsa visuell breiter auf der Straße stehen.
Das neue Karosseriedesign setzt sich im Innenraum konsequent fort. Blickfang und Schaltzentrale sind das übersichtlich gestaltete Cockpit und der Instrumententräger. Dieser erstreckt sich entlang horizontaler Linien, was die ohnehin große Geräumigkeit optisch noch verstärkt. Im Zentrum zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt der sieben Zoll große Farb-Touchscreen des IntelliLink-Systems. Das hochmoderne Infotainment-System bietet beste Vernetzungsmöglichkeiten mit der Navigations-App BringGo sowie den Apps Stitcher oder Tune-In für weltweiten Radioempfang und Internet-Podcasts. IntelliLink ist für Apple- und Android-Geräte kompatibel und lässt sich per Sprachbefehl bedienen. Bluetooth oder die Nutzung von Siri Eyes Free sind ebenso möglich. Für das Smartphone gibt es die praktische FlexDock-Halterung.
Im Corsa der nächsten Generation halten zahlreiche Assistenzsysteme Einzug, die zum Teil in dieser Fahrzeugklasse ihresgleichen suchen. Die Sicherheit erhöhen Systeme wie die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, der Toter-Winkel-Warner und die Opel-Frontkamera mit Verkehrszeichenerkennung, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner. Im Notfall zeigt dieser ein rotes Signal in der Windschutzscheibe an. Die Reifenluftdruck-Kontrollanzeige warnt den Fahrer vor übermäßigem Druckverlust in einem der Reifen.
Den Fahrkomfort steigern zusätzlich der automatisch lenkende Parkassistent, die Rückfahrkamera und der Berganfahr-Assistent. Für wohlige Wärme an kalten Tagen sind Lenkrad und Vordersitze – ebenso wie die Windschutzscheibe für guten Durchblick – beheizbar. Als weitere Elemente tragen optimal konturierte Sitze in bester Verarbeitung, ein großes Panoramadach sowie die angenehme Ambiente-Beleuchtung, die dem Innenraum Wohlfühl-Atmosphäre verleiht, zu einem hochklassigen Interieur bei.
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